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stern-RTL-Wahltrend: Linke steigt auf 11 Prozent, Union verliert

Forsa-Chef Güllner: AfD profitiert nicht vom Problem Zuwanderung

Auf elf Prozent kommt im aktuellen stern-RTL-Wahltrend die Linke, ihr höchster Wert im Jahr 2014. Die Unionsparteien CDU/CSU verlieren im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und liegen wieder bei 42 Prozent. Die SPD bleibt bei 23 Prozent, auch die Grünen können nicht zulegen und verharren bei 10 Prozent. Die AfD rangiert weiter bei nur noch 5 Prozent, die FDP bei 2 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 30 Prozent.

“Das größte Problem am Ende des vergangenen Jahres war für die Deutschen die Zuwanderung von Ausländern”, sagt Forsa-Chef Manfred Güllner. Mit 38 Prozent sei es von den Befragten am meisten genannt worden. “Die Bürger machen das fest an der ungeschickten Verteilung der Asylbewerber, am Missbrauch von Sozialleistungen oder auch an der vermeintlich hohen Zahl von Flüchtlingen, die Deu

Bundestagspräsident fordert von den Deutschen „mehr Souveränität und Gelassenheit“

Lammert dämpft Ängste vor dem neuen Jahr – „Wir hatten in Deutschland und Europa noch nie bessere Verhältnisse als heute“ Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die Bundesbürger mit Blick auf das neue Jahr zu mehr Gelassenheit aufgefordert angesichts der Herausforderungen durch Flüchtlinge, Terrorgefahr oder Bürgerkriege am Rande Europas. In einem Interview…

Kostenschock Beitragssatz: Sozialverband SoVD warnt vor deutlichem Anstieg

Berlin – Zum 1. Januar wird der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf 14,6 Prozent festgesetzt. Während die Arbeitgeber vor den steigenden Kosten geschützt sind, müssen die Beschäftigten sowie die Rentnerinnen und Rentner sämtliche Kostensteigerungen im Gesundheitsbereich über Zusatzbeiträge alleine schultern. So sieht es das neue Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FQWG) vor, das 2015 in Kraft tritt. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) warnt vor den langfristigen Folgen des Gesetzes und stellt Forderungen an die Bundesregierung.

“Ein deutlich erhöhter Beitragssatz für die Arbeitnehmer ist künftig möglich. Der Gesetzgeber muss deshalb intervenieren, um notfalls den Anstieg von Zusatzbeiträgen für die Versicherten zu begrenzen. Zudem ist es erforderlich, die steigenden Kosten durch eine Anhebung des Beitragssatzes der Arbeitgeberseite einzufange

Handwerkspräsident fordert Korrekturen beim Mindestlohn-Gesetz

Wollseifer: Regeln für Arbeitszeiterfassung sind praxisfern und viel zu bürokratisch Osnabrück. Handwerkspräsident Hans-Peter Wollseifer drängt auf Korrekturen beim ab 2015 geltenden Mindestlohn-Gesetz. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) kritisierte Wollseifer die Regeln als „praxisfern“ und viel zu bürokratisch. „Es darf nicht so weit kommen, dass sich der…

FDP will Sprachlernklassen für Flüchtlingskinder massiv ausbauen

Liberale bringen zehn Millionen Euro teuren Vorschlag in Landtag ein – Zustimmung von Grünen Osnabrück. Die FDP im niedersächsischen Landtag will die sogenannten Sprachlernklassen für Flüchtlingskinder massiv ausbauen. Das geht aus einem Antrag der Liberalen für den Landtag hervor, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Demnach soll das Plenum im…

Lithuania joins the euro area

EMBARGO

Transmission embargo until 12 CET on Thursday, 1 January 2015

  • Lithuania starts using the euro
  • Lietuvos bankas becomes a member of the Eurosystem
  • Lithuania also joins ECB banking supervision under the Single Supervisory Mechanism

The euro entered circulation in Lithuania today, bringing the number of European Union (EU) Member States using the single European currency to 19, the European Central Bank (ECB) announced.

“On behalf of the Governing Council of the European Central Bank, I welcome this further enlargement of the euro area. Lithuania has taken exceptional measures in difficult times to reach its goal of joining the single currency,” Mario Draghi, President of the ECB, said.

Lietuvos bankas, the national central bank of Lithuania, becomes a member of the Eurosystem, the central banking system of the euro area, which comprises the ECB and 19 national central banks. Lithuania also joins the Single

Christian Ragger: Kärnten braucht bei HCB-Umweltskandal finanzielle Hilfe des Bundes

Klagenfurt - “Auf das Land Kärnten kommen bei der Bewältigung des HCB-Umweltskandals im Görtschitztal Kosten in Höhe von mehr als 10 Millionen Euro zu. Doch bisher fehlt jede Zusage der Bundesregierung, Kärnten dabei zu unterstützen”, kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger. Er weist darauf hin, dass allein die Entsorgung der vielen Tonnen an beschlagnahmten HCB-kontaminierten Futtermitteln viele Millionen Euro kosten wird. Es sei eine außergewöhnliche Situation und die Bundesregierung dürfe Kärnten dabei nicht im Stich lassen. “Da darf man sich nicht darauf ausreden, dass hier keine Katastrophe im bisherigen Sinne des Katastrophenfonds vorliegt”, meint Ragger.
Es werde eine der ersten Aufgaben der Landesregierung im neuen Jahr 2015 sein, auf eine Zusage aus Wien zu drängen. “Die bisherigen Erfahrungen, u.a. bei der vorjährige

Research Report on Global Fatty Methyl Ester Sulfonates (FMES) Industry, 2014

2014 Deep Research Report on Global Fatty Methyl Ester Sulfonates (FMES) Industry is a new market research publication announced by Reportstack. This is a professional and depth research report on Global Fatty Methyl Ester Sulfonates (FMES) industry.

For overview analysis, the report introduces Fatty Methyl Ester Sulfonates (FMES) basic information including definition, classification, application, industry chain structure, industry overview, policy analysis, and news analysis, etc.

For international and China market analysis, the report analyzes Fatty Methyl Ester Sulfonates (FMES) markets in China and other countries or regions (such as US, Europe, Japan, etc) by presenting research on global products of different types and applications, developments and trends of market, technology, and competitive landscape, and leading suppliers and countries’ 2009-2014 capacity, production, cost, price, profit, production value, and gross margin. For leading suppliers, rela

Research Report on Global Automotive Wire and Cable Industry,2014

2014 Deep Research Report on Global Automotive Wire and Cable Industry is a new market research publication announced by Reportstack. This is a professional and deep research report on Global Automotive Wire and Cable industry.

For overview analysis, the report introduces Automotive Wire and Cable basic information including definition, classification, application, industry chain structure, industry overview, policy analysis, and news analysis, etc.

For international and China market analysis, the report analyzes Automotive Wire and Cable markets in China and other countries or regions by presenting research on global products of different types and applications, developments and trends of market, technology, and competitive landscape, and leading suppliers and countries’ capacity, production, cost, price, profit, production value, and gross margin. For leading suppliers, related information is listed as products, customers, application, capacity, market position

Gemeinde-Wahlen: 4.468 Kandidaten unter 35 Jahren treten für Volkspartei an

St. Pölten (OTS/NÖI) - Von fast 20.000 Kandidaten der Volkspartei Niederösterreich für die Gemeinde-Wahlen am 25. Jänner sind 4.468 unter 35 Jahren und kämpfen mit der JVP NÖ, nach der Wahl 1.000 Junge Gemeinderäte zu stellen. “Wir wollen unsere Zukunft aktiv mitbestimmen und packen in unseren Gemeinden mit an. Wir stellen derzeit neben einigen Gemeinderäten auch zahlreiche Junge Bürgermeister und ihre Vize, die erfolgreich für ihre Gemeinden arbeiten”, so Landesobmann Lukas Michlmayr, der in seiner Heimatgemeinde Haag (Bezirk Amstetten) auch gerade um das Amt des Bürgermeisters kandidiert. Mit 1.000 Jungen Gemeinderäten kommt noch mehr frischer Wind in die Entscheidungsabläufe in NÖ. “Wir raunzen nicht, wir packen an! Deshalb wollen wir jetzt schon in vorderster Reihe mitentscheiden! Weil wir unsere Lebensräume auch in 10, 20 Jahren noch genauso lebenswert haben w