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Deutsche haben die Nase voll von der Bundeskanzlerin Angela Merkel

Enttäuschung über deutsche Politik: 57 Prozent der Bundesbürger würden eine "Macron-Partei" wählen

EU-Umfrage – Rückbesinnung auf Europa: Der Enthusiasmus und das leidenschaftliche Plädoyer für Europa von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron waren ansteckend. Selbst wenn viele Europäer vielleicht nicht mit all seinen Forderungen einverstanden sind. Die Deutschen erwarten, dass jedes Land zunächst einmal selbst Verantwortung für seine Politik und Fehler der Regierungen übernehmen muss. Die andere Integrationsfigur – wenn auch wider Willen – ist der Amerikaner Donald Trump. Denn er führt mit seiner nationalistischen Politik vor Augen, wie schwierig es für ein einzelnes Land ist, sich in der Welt zu behaupten. Straubinger Tagblatt

Sehnsucht nach einer neuen politischen Bewegung

In Deutschland könnte eine politische Bewegung nach dem Vorbild des französischen Präsidenten Emmanuel Macron ebenfalls mit einem großen Erfolg rechnen. Für das aktuelle RTL/n-tv-Trendbarometer hat forsa ermittelt, dass 57 Prozent der wahlberechtigten Bundesbürger sich vorstellen könnten, „bei der nächsten Bundestagswahl eine Sammlungspartei der Mitte wie die von Macron in Frankreich zu wählen“.

Damit übersteigt das Wählerpotential einer politischen Bewegung à la Macron bei weitem das Potential, das früher für „Protestparteien“ wie eine „Haider“- oder „Sarrazin-Partei“ (je 16%) ermittelt wurde. Es ist zudem sechsmal größer als das aktuelle Potential der Wähler am rechten Rand (9,5% aller Wahlberechtigten hatten im September bei der Bundestagswahl der AfD ihre Stimme gegeben).

Zuspruch erhielte eine „Macron-Partei“ auch in Deutschland vor allem von denen, die sich der politischen und gesellschaftlichen Mitte zugehörig fühlen, aber ihre Interessen bei den herkömmlichen Parteien nicht mehr in ausreichendem Maße vertreten sehen und nicht für radikales linkes oder rechtes Gedankengut anfällig sind. Lediglich in den unteren sozialen Schichten überwiegt, mit 48 gegenüber 40 Prozent, der Anteil der Bundesbürger, die sich nicht vorstellen können, eine „Macron-Partei“ zu wählen.

Die Bereitschaft, einer „Macron-Partei“ die Stimme zu geben, ist bei ehemaligen Wählern der SPD (70%) oder der Union (68%) besonders groß. Diese „vergessene Mitte“ im Wählerspektrum – so forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL – „wird durch die in beiden Parteien erhobenen Forderungen nach einem stärkeren Links- bzw. Rechtskurs verschreckt. Gäbe es für die große Mehrheit der Mitte in Deutschland eine politische Alternative wie vor einem Jahr in Frankreich, geriete somit auch das gesamte derzeitige Parteienspektrum in Deutschland in Gefahr.“

Emmanuel Macron hatte im April 2016 eine eigene politische Sammlungspartei der Mitte („En Marche“) gegründet und wurde am 7. Mai 2017 zum neuen französischen Präsidenten gewählt. Zwei Monate später errang seine Partei, inzwischen „La République en Marche“, die absolute Mehrheit der Sitze.

So würden die Deutschen derzeit wählen:

Könnten sich die Deutschen zwischen den jetzt vorhandenen Parteien im Land entscheiden, dann ergäben sich im aktuellen RTL/n-tv-Trendbarometer kaum Veränderungen gegenüber der Vorwoche. CDU/CSU verbessern sich um einen Prozentpunkt, die Grünen verlieren einen Prozentpunkt. Bei allen anderen Parteien verändert sich nichts.

Die Ergebnisse im Einzelnen: CDU/CSU 34 Prozent (Bundestagswahl 32,9%), SPD 18 Prozent (20,5%), FDP 8 Prozent (10,7%), Grüne 12 Prozent (8,9%), Linke 10 Prozent (9,2%), AfD 13 Prozent (12,6%). 5 Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). 25 Prozent sind unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler: 23,8%). Quelle RTL/n-tv-Trendbarometer.

Die Daten über Parteien- und Kanzlerpräferenz wurden vom 28. Mai bis 1. Juni 2018 vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 2.506 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte.

Die Daten zu den Chancen einer „Macron-Partei“ in Deutschland wurden vom 30. Mai bis 1. Juni 2018 vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 1.503 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte. Mediengruppe RTL Deutschland

ARD-DeutschlandTrend: Merkel stürzt bei Bewertung des neuen Kabinetts im Vergleich zu 2014 ab

Bei der Bewertung ausgesuchter Kabinettsmitglieder belegt Angela Merkel Platz eins. 57 Prozent halten sie für eine gute Besetzung als Bundeskanzlerin. Allerdings ist dieser Wert im Vergleich zu Januar 2014, am Anfang der letzten Legislaturperiode, um 18 Punkte gesunken. 40 Prozent halten sie aktuell für keine gute Besetzung.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier wird von 55 Prozent der Befragten für eine gute Besetzung gehalten (22 Prozent „keine gute Besetzung“).

Olaf Scholz als Finanzminister halten 49 Prozent für eine gute Besetzung (27 Prozent „keine gute Besetzung“). Heiko Maas als Außenminister halten 43 Prozent für eine gute Besetzung (29 Prozent „keine gute Besetzung“). Bei Ursula von der Leyen im

Verteidigungsministerium überwiegen die Stimmen, die sie für keine gute Besetzung halten (54 Prozent). 40 Prozent, halten sie als Verteidigungsministerin für eine gute Besetzung (+/-0 im Vergleich zu Januar 2014). Gleiches gilt für Innenminister Horst Seehofer. 51 Prozent halten ihn für keine gute Besetzung im neuen Amt. 39 Prozent halten ihn für eine gute Besetzung. Verkehrsminister Andreas Scheuer wird von 26 Prozent als gute Besetzung wahrgenommen (23 Prozent „keine gute Besetzung“), Jens Spahn halten 26 Prozent für eine gute Besetzung (38 Prozent „keine gute Besetzung“). Auch bei ihm überwiegen die ablehnenden Stimmen. Arbeitsminister Hubertus Heil halten 25 Prozent für eine gute Besetzung (18 Prozent „keine gute Besetzung“). Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Dienstag bis Mittwoch dieser Woche ergeben.

In der Sonntagsfrage liegt die Union mit 33 Prozent vorn (-1 Punkt im Vgl. zum DeutschlandTrend vom 1. März). Die SPD erreicht 18 Prozent (+/-0). Die AfD kommt auf 14 Prozent (-1), die FDP auf 9 Prozent (+/-0), die Linke auf 10 Prozent (+1) und die Grünen auf 12 Prozent (+1). Für die Sonntagsfrage im Auftrag der ARD-Tagesthemen hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Dienstag bis Mittwoch dieser Woche 1.503 Wahlberechtigte bundesweit befragt. ARD Das Erste

8 Kommentare

  1. Anonymous

    Jetzt hat sie- am 10.06 gesagt— „EU Recht vor deutschem Recht“– wortwörtlich— also — sie will Deutschlandgesetze vernichten und ein Europa haben- dieses Monstrum ist unerträglich— sie ( Frau Merkel) —zusammen mit den anderen Europa Fanatiker – wie Linke-Grüne und die entsprechende Typen in EU Parlament ( die übrigens gar nicht gewählt wurden– sie wurden einfach dahin geschickt- sie verteten uns — aber — wurden von uns nicht gewählt) sollen alle abhauen — Europa-Pfui- hoffentlich nach Italien gibt es wieder ein Schwung nach Rechts in anderen Ländern- am besten Euro weg, Grenzen dichtmachen !! Nationales Recht vor europäisches Recht. Das ist m.M. nach, der beste Weg.

    • Verzweifelter

      Leider höre ich im Bekanntenkreis
      immer noch: „Wir haben keine
      Bessere!“ Gemeint ist die Merkel.
      Kann Trump uns nicht mitregieren?

  2. Reiner

    Zieht die Merkel endlich aus den Verkehr und stellt sie vor Gericht. Es wird nur geredet und nicht gehandelt. Alle schauen zu, wie sie Deutschland und Europa schadet.

    • Anonymous

      Sie schadet nicht nur: sie vernichtet Deutschland!

        • Rentner

          Nase voll von Merkel
          Zu meinem Bekanntenkreis gehören
          mehrere konservative Christen. Diese
          sind, ich kann es immer nicht glauben,
          f ü r Frau Merkel. Das hängt u.a. zusam-
          men mit Römer 13,1: „Jedermann sei
          untertan der Obrigkeit, die Gewalt über
          ihn hat. Wo aber Obrigkeit ist, die ist
          von Gott verordnet. “
          Die sehr freundlichen Bekannten be-
          rücksichtigen nicht, dass wir in einer
          Demokratie leben. Zu Pauli Zeiten
          gab es nur Gewaltherrschaft. Heute
          können wir uns die Regierenden
          selbst aussuchen. Würden wir doch
          um alles in der Welt die richtigen
          Leute wählen!

  3. Anonymous

    Macron ist auch nichts anders als eine Marionette der EU -Globalisirungs- Elite wie Soros, Juncker und die gekauften MEps im EU Parlament.
    Es muss das Streben nach Europa bekämpft werden- das große Ziel von der Merkel-Macron Duo- die anderen Parteien spielen meistens auch mit- außer AFD und einzelne Personen in CSU undFDP— die Merkelhörigen wie Altmeier und Co. – erledigen die Drecksarbeit und die Antifa Truppe sorgt für die gewaltsame Einschüchterung von Andersdenkenden. Merkel muss abgesetzt werden und ihre Lakaien ebenfalls

  4. Manfred

    Diese unser Volk vernichtende Idiotin gehört in die geschlossene Abteilung einer Irrenanstalt!
    – FÜR IMMER WEGGESPERRT!-

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