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Rück-Flucht: Flüchtlinge mit Mehrfachidentitäten töten und verschwinden unbehelligt in ihre Heimatländer

Hess: Bundesregierung für Tod der 14-jährigen Susanna verantwortlich

Bei Wiesbaden hat ein Flüchtling aus dem Irak ein 14-jähriges Mädchen ermordet. Der Mörder soll vor der Tat bereits ein 11-jähriges Mädchen vergewaltigt haben, mehrere Gewalttaten begangen und eine Polizistin angerempelt und bespuckt haben.

Dazu teilt der stellvertretende innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag und ehemalige Polizeihauptkommissar mit 27 Jahren Diensterfahrung, Martin Hess, mit:

„Die Bundesregierung trägt die Verantwortung für den Tod eines weiteren jungen Mädchens. Der Mörder der 14-jährigen Susanna ist mit seiner Familie nach der Grenzöffnung in unser Land gekommen. Obwohl er bereits ein Kind vergewaltigt und eine Polizistin angespuckt hatte, lebte er noch in Deutschland. Dies darf sich nicht wiederholen. Ausländische Straftäter sind konsequent abzuschieben!

Der Mörder hat sich nun der Strafverfolgung entzogen, indem er sich mitsamt Familie in den Irak absetzte. Das beweist: Er war kein Flüchtling, sondern illegaler Migrant. Die Regierung muss jetzt endlich ihre fatale Migrationspolitik ändern und die Grenzen wieder effektiv kontrollieren! Sonst wird die Liste der Toten immer länger.“ AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Einsatzkräfte der Polizei finden weibliche Leiche

Bei den umfangreichen Suchmaßnahmen nach der vermissten 14-jährigen Susanna Maria Feldman haben die Einsatzkräfte den Leichnam einer weiblichen Person aufgefunden. Der Fundort befindet sich in einem schwer zugänglichen Gelände im Bereich der Gemarkung „Unterm Kalkofen“. Dort haben die Spezialisten der Spurensicherung ihre Arbeit am Fundort aufgenommen und müssen dabei sehr vorsichtig vorgehen. Der Fundort der Leiche ist weiträumig abgesperrt und darf derzeit nicht betreten werden, da noch eine ausgedehnte Spurensuche durchgeführt werden muss.

Wir können derzeit noch nicht bestätigen, dass es sich bei der aufgefundenen Leiche um die Vermisste handelt. Dies betrifft auch Angaben zur Todesursache. Dazu sind weitere Untersuchungen notwendig. Die Wiesbadener Kriminalpolizei geht jedoch aufgrund der ersten Erkenntnisse von einem Gewaltverbrechen aus. Hinsichtlich des mutmaßlichen 20-jährigen Tatverdächtigen werden derzeit weitere Maßnahmen mit der Staatsanwaltschaft Wiesbaden abgestimmt. Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Haftbefehl gegen einen mutmaßlichen Tatverdächtigen im Fall Susanna Maria Feldman erlassen.

Zeugenaufruf durch die Wiesbadener Kriminalpolizei

Durch das Amtsgericht Wiesbaden wurde im Fall der getöteten Susanna Maria Feldman zwischenzeitlich ein, durch die Wiesbadener Staatsanwaltschaft beantragter, Haftbefehl gegen einen Tatverdächtigen erlassen. Die Ermittler der Wiesbadener Kriminalpolizei bitten in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Wie bereits bekanntgegeben, gilt ein irakischer Staatsangehöriger als tatverdächtig. Hierbei handelt es sich um den 20-jährigen Ali BASHAR, welcher nach derzeitigem Stand der Ermittlungen am 02.Juni 2018 mit mehreren Familienmitgliedern aus Deutschland ausgereist ist. Es liegen Erkenntnisse vor, dass das Ziel die Stadt Erbil im Irak ist.

Im Rahmen der Ermittlungen wurde gestern Abend in Wiesbaden-Erbenheim eine männliche Person an ihrer Wohnanschrift festgenommen. Diese befindet sich in Polizeigewahrsam; eine mögliche Tatbeteiligung wird überprüft. Eine Vorführung vor einem Haftrichter findet am heutigen Tag statt. Für die Ermittler ist nun von Bedeutung zu erfahren, wo sich Ali BASHAR, vielleicht auch in Begleitung von Susanna Maria Feldman, seit dem 22.Mai 2018, oder auch wenige Tage zuvor, aufgehalten hat. Zur Hinweisaufnahme wurde ein Callcenter mit mehreren Polizeibeamten eingerichtet, welches ab sofort besetzt ist. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich dort unter der Rufnummer (0611) 345-5555 zu melden.

Mordopfer Susanna war Jüdin

Zentralrat der Juden in Deutschland bereitet Erklärung vor

Das getötete 14-jährige Mädchen Susanna war Jüdin. Der Zentralrat der Juden in Deutschland bestätigte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ entsprechende Informationen. Ihre Familie gehört demnach der Gemeinde in Mainz an. Der Zentralrat der Juden bereitet für heute eine Erklärung vor. Präsident Josef Schuster hatte in der Vergangenheit mehrfach gewarnt, dass der massive Zuzug von Migranten aus dem arabisch-islamischen Raum zu einem wachsenden Antisemitismus und auch zu vermehrten Gewalttaten in Deutschland führen könne, auch wegen der kulturellen Prägung der Zuwanderer. Die Verdächtigen im Fall Susanna sind Asylbewerber aus der Türkei und dem Irak. Neue Osnabrücker Zeitung

21 Kommentare

  1. Anonymous

    Diese „Flüchtlinge“ kommunizieren ständig miteinander und erzählen wie man die Behörden austricksen kann– die lernen voneinander– scheint aber keiner zu interessieren– man muss mE. die Handys wegnehmen- dann wird vielleicht mindestens ein Teil der Problematik beseitigt–

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