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Burkini: Gymnasium unterwirft sich Islam

Gymnasium kauft Burkinis für Schülerinnen - Bildung ist wichtiger als Religion

Schön ist er nicht, der Burkini – der Ganzkörperbadeanzug für Frauen, der nur Gesicht, Unterarme und Füße ausspart. Aber schön ist der korpulente Mitsechziger im Stringtanga auch nicht – jedenfalls nach gängigen ästhetischen Vorstellungen. Doch darf eine freie Gesellschaft einfach verbieten, was nicht gefällt? Von Betroffenen lassen sich Erklärungen , sie trügen dieses hässliche Stück Stoff, weil sie sich darin wohl fühlten und um lästigen Männerblicken zu entgehen, nicht einfach beiseite schieben.

Erfunden wurde der Burkini von einer Australierin, Aheda Zanetti. Die Unternehmerin und Muslimin hat damit nach eigenen Aussagen ihren Nichten den Schwimmbadbesuch ermöglicht. Gegen begründete Einschränkungen etwa vor Gericht oder in Schulen lässt sich wenig einwenden. Weiter gehende Forderungen aber, die insbesondere in den sozialen Medien erhoben werden, könnten schon daran scheitern, dass dann Kopftuch, Hidjab, Al-Amira, Chimar, Tschador, Niquab und Burka einzeln bewertet werden müssen. Westfalen-Blatt

Schwimmunterricht, Sexualkunde und Schulausflüge – ein Dreiklang an Schulveranstaltungen, der Schulleitern besonders viel Arbeit bereitet. Denn immer wieder müssen Rektoren Eltern und Schüler darauf aufmerksam machen, dass die Schulpflicht auch die Bereiche abdeckt, die nicht in das Weltbild religiöser Gruppen passen. Alle Religionen müssen sich damit arrangieren, dass ihre Überzeugungen keinen Vorrang vor Bildung haben. Sie müssen damit leben, das ihre Kinder andere Lebensweisen kennenlernen und selbst entscheiden, auf was sie einmal verzichten wollen. Deshalb dient es vor allem dem Schutz der Kinder, wenn die Schulpflicht durchgesetzt wird.

Denn nur so haben Kinder die gleichen Chancen auf Bildungserfolg und freie Entfaltung. Auch das Gymnasium in Herne legt großen Wert auf die Durchsetzung der Schulpflicht. Mit der Anschaffung von Burkinis will die Schulleitung erreichen, dass auch muslimische Schülerinnen am Schwimmunterricht teilnehmen. Die Mädchen nehmen so zwar am Schwimmunterricht teil, erfahren aber, wie ihre Mitschüler auch, dass Religion Vorrang vor Bildung hat. Außerdem ist das Verhüllen von Kindern und Jugendlichen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Ob Kopftuch oder Burkini – Verhüllung ist nicht nur Zeichen von Religionszugehörigkeit, sondern auch ein Symbol des politischen Islam, das für die Geschlechtertrennung und die Sexualisierung von Frauen steht. Carolin Nieder-Entgelmeier – Neue Westfälische

Kein Anspruch einer muslimischen Schülerin auf Befreiung vom koedukativen Schwimmunterricht

Muslimische Schülerinnen können regelmäßig keine Befreiung vom koedukativen Schwimmunterricht verlangen, wenn ihnen die Möglichkeit offensteht, hierbei einen sogenannten Burkini zu tragen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.

Die damals 11-jährige Klägerin, eine Schülerin muslimischen Glaubens, besuchte ein Gymnasium in Frankfurt am Main mit hohem Anteil muslimischer Schülerinnen. An der Schule wurde für ihre Jahrgangsstufe Schwimmunterricht für Jungen und Mädchen gemeinsam erteilt (koedukativer Schwimmunterricht). Den Antrag, sie hiervon zu befreien, weil die gemeinsame Teilnahme von Jungen und Mädchen am Schwimmunterricht mit den muslimischen Bekleidungsvorschriften nicht vereinbar sei, lehnte die Schule ab. Ihre daraufhin erhobene Klage hatte in den Vorinstanzen keinen Erfolg.

Der Verwaltungsgerichtshof Kassel hat angenommen, die Klägerin habe den muslimischen Bekleidungsvorschriften auch im koedukativen Schwimmunterricht genügen können, indem sie eine Schwimmbekleidung getragen hätte, die zur Wahrung der muslimischen Bekleidungsvorschriften entwickelt worden sei und den Körper weitgehend bedecke, ohne das Schwimmen zu behindern (Burkini). Der Verwaltungsgerichtshof hat anerkannt, dass die Klägerin in strenger Auslegung des Korans sich auch an das Gebot gebunden fühlt, nicht mit dem Anblick von Jungen in Badebekleidung konfrontiert zu werden, die nicht den muslimischen Bekleidungsvorschriften entspricht, sowie körperliche Berührungen mit Jungen zu vermeiden. Insoweit sei ein Eingriff in das Grundrecht der Glaubensfreiheit jedoch durch die staatlichen Erziehungsziele verfassungsrechtlich gerechtfertigt, die mit dem koedukativen Schwimmunterricht verfolgt würden.

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revision der Klägerin zurückgewiesen. Das Tragen eines Burkini war der Klägerin zumutbar. Die Klägerin hat nicht hinreichend verdeutlichen können, dass und inwiefern die Teilnahme am koedukativen Schwimmunterricht bei Anlegen eines Burkini die aus ihrer Sicht maßgeblichen muslimischen Bekleidungsvorschriften verletzt hätte. Eine Befreiung war auch nicht deshalb geboten, weil sie im Schwimmunterricht den Anblick männlicher Mitschüler in Badekleidung hätte auf sich nehmen müssen.

Das Grundrecht der Glaubensfreiheit vermittelt grundsätzlich keinen Anspruch darauf, im Rahmen der Schule nicht mit Verhaltensgewohnheiten Dritter – einschließlich solcher auf dem Gebiet der Bekleidung – konfrontiert zu werden, die außerhalb der Schule an vielen Orten bzw. zu bestimmten Jahreszeiten im Alltag verbreitet sind. Die Schulpflicht steht nicht unter dem Vorbehalt, dass die Unterrichtsgestaltung die gesellschaftliche Realität in solchen Abschnitten ausblendet, die im Lichte individueller religiöser Vorstellungen als anstößig empfunden werden mögen. Die Gefahr zufälliger Berührungen mit männlichen Mitschülern hätte durch eine entsprechend umsichtige Unterrichtsdurchführung seitens der Lehrer sowie durch eigene Vorkehrungen der Klägerin auf ein hinnehmbares Maß reduziert werden können. Urteil vom 11. September 2013 – BVerwG 6 C 25.12 – Vorinstanzen: VGH Kassel, 7 A 1590/12 – Urteil vom 28. September 2012 – VG Frankfurt/Main, 5 K 3954/11.F – Urteil vom 26. April 2012 –

55 Kommentare

  1. Anonymous

    26.06: damit fängt es an– bald müssen die Kinder hier Koran und Scharia auswendig lernen damit die Muslime psychologisch nicht verletzt werden– in den Medien werden jetzt in Sendungen immer häufiger Paare gezeigt – deutsches Mädchen mit Muslim oder Afrikaner– wie gut das ist usw, usw. Auch in den USA.

    Es ist alles gewollt und gesetuert- —die linksextremen Politiker ( in UN, in EU , in Deutschland – CDU, SPD, Linke, Grüne) , zusammen mit der intensiven Hilfe aller von den weit nach links orientierten und teilweise linksextremen Leitmedienstrukturen ( Musik, Film, Fernsehen, TV – ARD, ZDF, NTV, N24, u.a.) haben die Informationsmacht über alle Bürger und damit die Meinungslenkung — gewisse Dinge werden ständig weiderholt, damit die Hirnwäsche langfristig erfolgreich ist und alle andersdenkende sind dann Nazis oder Rassisten–

    Das ist in den westlichen Ländern insgesamt ein Problem: Kinder werden z.B. in die USA gezwundgen den Koran zu lesen damit die Muslime – Islamisten nicht benachteiligt werden- aber ein Unterricht in anderen Glauben gibt es nicht. Der Trudeau in Kanada ist sowieso voll daneben- das ist echt schlimm.

    Also- wehret die Anfängen ab – keine muslimischen Dinge erlauben – wenn die schwimmen lernen müssen- dann OK, aber nicht nachgeben zu den Anforderungen der Muslime

  2. Johannes

    Wenn die nichtmuslemischen Kinder in die Moschee gehen müssen und ihr Gesicht auf den Boden drücken müssen, Eltern Busgeldstrafen und Gefängnis drohen, wenn sie das nicht mit machen lassen wollen, dann haben die muslemischen Mädchen auch ins Wasser zu gehen, wenn Schwimmunterricht ist.
    Warum das Gymnasium allerdings die Schwimmanzüge für diese Schülerinnen bezahlt, erschließt sich mir nicht. Andere müssen sich ihre Sportkleidung auch selbst besorgen.
    Andererseits, wenn es Leihbadeanzüge (Burkinis) gibt, kann sich keine damit rausreden, dass die Eltern ihr keinen Anzug gekauft haben, oder dass sie ihn vergessen hat.

  3. Freitag

    Soweit ich weiß, wird von Sexualerziehung gesprochen, nicht mehr von Sexualkunde. Da sollten die muslimischen Eltern, und vieleicht auch mal der Zentralrat ein Auge drauf werfen.
    Wen Mädchen burkini tragen müssen, und das in den Augen mancher noch nicht mal statthaft ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass die es gutheißen, dass ihre Töchter und Söhne über Sexspielzeug und sexuelle Praktiken, aller erdenklichen und unerdenklichen Art, unterrichtet werden. Mit Anschauungsmaterial.

    • Anonymous

      Ach, Sie schon wieder mit Ihrer Sex Phobie; seit Monaten schreiben Sie den gleichen Quatsch; Sexspielzeug, Gender, sexuelle Praktiken us.w.
      Mensch, suchen Sie doch mal einen guten Facharzt auf!

      • Freitag

        Sie müen mich verwechseln, ich schreibe hier nicht seit Monaten.
        Aber danke für den Hinweis, dann schaue ich mal ins Archiv, was die Person, die sie meinen so geschrieben hat.

      • Freitag

        Haben sie vielleicht genauere Hinweise wo der/die/das jenige/r/es etwas zu dem Thema geschrieben hat, dann muss ich nicht so viel suchen. Ich würde diese Lesebeiträge wirklich gerne lesen.

        • Anonymous

          Haben Sie denn nicht Ihre kranken Kommentare abgespeichert!???

          • Freitag

            Und Sie, spielen sie gern mit Sexspielzeug und Kindern gleichzeitig?

          • Anonymous

            Vollkommen durchgeknallt! – Sag ich doch!-

      • Freitag

        Wenn Sie nicht zur Redaktion gehören und kein Spion sind, können sie in einem anonymen Forum wie diesem gar nicht wissen, wer was wann geschrieben hat.

        • Anonymous

          Huhu, ich bin der Spion, der Sie ausspioniert! – Rate nach wie vor zu einem Facharztbesuch; und sagen Sie : es sei dringend…

          • Freitag

            Huhu, Anonymous……

      • Donnerstag

        Oder einen konservativen Pastor.

    • Hannes

      Was ist denn Ihr eigentliches, wirkliches Problem? Glauben Sie mir bitte, Sie haben eines!

      • Hannes

        Diese Kommentierung ist für „Freitag“ und seine kranken Auswüchse gedacht!

      • Freitag

        Mein wirkliches Problem ist, dass mir Donnerstag das Geld ausgegangen ist.

        • Hannes

          Vielleicht mal arbeiten?!

          • Freitag

            Danke, möchten Sie mich sonst noch in irgend einer Weise betreuen?

        • Donnerstag

          Freitag, Hannes u.a., aufhören mit dem sinnlosen Geschreibsel!
          Bringt nicht die Bohne.

          • Freitag

            Gerne, Donnerstag.
            Ich hatte was zum Thema geschrieben.
            Schwimmunterricht, Sexualkunde und Schulausflüge – ein DREIKLANG an SchulVERANSTALTUNGEN, der Schulleitern besonders viel Arbeit bereitet. ….Deshalb dient es VOR ALLEM dem SCHUTZ der Kinder, wenn die Schulpflicht DURCHGESETZT wird.
            Und was für eine Schulpflicht genau? Kodukativer Schwimmunterricht. Wenn es um Schwimmunterricht ginge, könnte mann Jungen und Mädchen getrennt unterrichten. Mann könnte vorübergehend zwei Klassen zusammenlegen. Die Jungen könnten in die Turnhalle gehen und die Mädchen zum Schwimmen und umgekehrt. Das kann man auf dem Stundenplan so einrichten.
            Aber an der Schule wurde KOEDUKATIVER Schwimmunterricht für diese Jahrgangsstufe erteilt.
            Darum geht es. Um die PFLICHT am koedukativen Sportunterricht (in dem Fall speziell Schwimmunterricht) teilzunehmen. Der wird erwähnt als ein Dreiklang, zusammen mit Sexualkunde und Schulausflügen. Da hat bei mir wohl was geklingelt bei dem Dreiklanggeschwätz, und ich hab mal was geschrieben. Bei Anonymous, der oder die mich angepöbelt hat, haben anscheinend Sturmglocken geläutet, als er/sie meinen Komentar gelesen hat. Ich hätte wahrscheinlich gar nichts, aber auf jeden Fall nicht das geschrieben, wenn mich nicht gleich jemand zum Facharzt , – vielleicht für Sex-Phobien, oder was geschickt hätte. Die ganzen Witze, weiter unten hab ich auch noch gelesen. Lauter Männernamen. Was haben diese Beitrage im Vergleich zu meinen denn gebracht, Donnerstag? Immerhin haben Sie sich HIER eingemischt,und das ist doch auch irgendwas.
            Das Bundesverwaltungsgericht hat sich damit beschäftigt. Nicht mit dem Burkini, sondern mit dem koedukativen Unterricht von Jungen und Mädchen beim Schwimmen.
            Es ist übrigens sehr beschwerlich, bekleidet zu schwimmen. Die Mädchen haben es beim Schwimmen deutlich schwerer, sie sind beim Schwimmen lernen und beim Wettkampf allen gnadenlos unterlegen, wegen ihrem züchtigen Badeanzug.
            Man kann ja mal nachschauen, was alles so hinter dem koedukativen Sportunterricht steckt, und was für ein Politikum das ist. Da wird geforscht, Dde Kinder werden beobachtet, und studiert, man möchte mehr über das Geschlechterverhalten erfahren,….
            Und Matthias Rahrbach hat das Thema benutzt um Werbung für sein Buch zu machen.
            was hab ich eigentlich so schlimmes getan, Donnerstag? – Gut, ein Fehler ist mir unterlaufen, die Antwort die an Herby war für Matthias Rahrbach gedacht.
            Ich habe auch etwas gespottet, zugegeben. aber ich bin der Meinung, muslimische Eltern, deren Kinder nun mal auch der Schulpflicht unterliegen, sollten nicht nur drauf bedacht sein dass es kein Schweinefleisch in der Kantine gibt und sittlichch wirkende Bekleidungsvorschriften gelebt werden können. Und sie sollten schon wissen dürfen, das da halbrechtlich gegendert wird.
            Wofür sollen Schülerinnen und Schüler z. B. an einem „edukativen“ Bordellworkshop teilnehmen?
            Vielleicht auf der Klassenfahrt zwischen Sport Unterricht und Sexualerziehung?

            Falls es in der Vergangenheit hier noch jemand mit Namen Freitag gab, das war ich nicht. Es war Freitag und am Freitag war der Name frei. Wenn man so angepampt wird, wie ich von Anonymous, haut man ab oder pamt zurück, oder streitet.
            Schönen Sonntag, Donnerstag

          • Freitag

            Danke, Donnerstag, falls sie mich stumm schalten wollten, ist es daneben gegangen.

          • Simon

            Mensch, du fragst doch nach Betreuung! „Freitag“, wie auch immer du heisst, sieh zu, dass du zum Arzt kommst“ ( Oder lebst du schon in einer betreuten Anlage?) : ich würde es dir wünschen! Lieber Gruß und alles Gute, Simon

          • Freitag

            Und jetzt gab der Simon auch noch seinen Senf dazu.
            Leider erlaubt die Funktion hier mir nicht, ihm direkt zu erwiidern.

        • Willy

          Wer spricht denn hier von Betreuung?! Arbeiten gehen sollst DU!

          • Freitag

            Was für ein Willy will mir den jetzt noch Anweisungen geben wollen, was ich tun soll?
            Ich habe Hannes Frage beantwortet. – Nicht ernsthaft, das muss man nicht bei Frechheiten. Ich habe nicht um Hilfe und Ratschläge gebeten. Das hat er sich herausgenommen, genau wie Sie jetzt auch noch, mich betreuend zu beraten.

          • Freitag

            Falls der Willi und der Hannes mich stumm schalten wollen, dürfen sie es geren noch mal versuchen.

  4. Matthias Rahrbach

    Schulen sollten sich lieber auch mal darum kümmern, wie muslimische Schüler von ihren Eltern behandelt werden.

    Von ihren Eltern? Ja! Da liegt der Hase im Pfeffer. Mir kann keiner erzählen, dass Mädchen von Natur aus dazu bereit sind, einen Burkini zu tragen, während ihre Mitschülerinnen einen Bikini tragen. Die tragen auch freiwillig kein Kopftuch und schon gar nicht so Sachen wie Niqap oder Burka.

    Es haut sich auch kein Mensch freiwillig mit einem Hammer auf den Kopf!

    Nein, sowas tragen nur Mädchen, die entweder unmittelbar dazu gezwungen werden oder in dem Alter bereits so stark indoktriniert sind, dass sie sich „freiwillig“ verschleiern. Wirkliche Freiwilligkeit ist es aber auch dann nicht.

    Frauen und Mädchen wollen von Natur aus schön sein. Es hängt für sie psychisch von ihrem Aussehen gerade in jungen Jahren viel ab.

    Wenn jetzt eine Schule junge Muslimas dazu zwingen will, im Burkini zu schwimmen, erleiden solche Mädchen im Grunde Zwang von zwei Seiten:

    Vom Elternhaus her DÜRFEN SIE oft NICHT schwimmen und MÜSSEN sich verschleiern, und von der Schule aus MÜSSEN sie schwimmen, und sei es im Burkini. Kann man diese Mädchen nicht einmal von dem ganzen MÜSSEN und NICHT DÜRFEN befreien?

    Wie wäre es mit selbstständig denken dürfen auch für die junge Muslima? Ja sorry, aber ich gehe davon aus, dass ein Mädel, das Kopftücher tragen MUSS und NICHT schwimmen DARF und es DENNOCH IM BURKINI MUSS, ebenfalls nicht das Recht dazu hat, zu denken was es will und zu sagen was es denkt – zuhause jedenfalls bestimmt nicht.

    Und genau das ist der Punkt: Es geht hierbei nicht „nur“ um die Verschleierung und den Schwimmunterricht. Es geht um mehr. Und Schulen sollten auf keinen Fall ein Islamappeasement dieser Art betreiben und dabei noch Zwang auf die rechtlosen Mädchen ausüben. Da müssen andere Ansätze her.

    Das Bildungssystem muss auch im Hinblick auf deutsche Schüler weit offener für selbstständiges Denken sein. Jemanden nur zum Pflichterfüller abrichten und ihn klein und rechtlos zu halten, und nicht danach fragen, was er oder sie dabei durchmacht, kann es nicht sein.

    An dieser Stelle muss ich betonen, dass der Titel meines feminismuskritischen Buches

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    NICHT für den islamischen Kulturkreis gilt.

    • Petra

      Wusste ich es doch. Wenn man wissen will, ob Frauen benachteiligt sind oder eben doch nicht muss man einen Mann fragen. Männer haben das imer schon am besten gewusst.
      Herzlichen Dank

      • Claudia

        Wie bitte? Bist Du Dir sicher, dass Du eine Frau bist! Schau lieber noch einmal nach…

        • Petra

          Wo schaut man den heutzutage nach ?

        • Petra

          “ Frauen und Mädchen wollen von Natur aus schon sein. Es hängt für sie psychisch von ihrem Aussehen gerade in jungen Jahren viel ab.“ schreibt der Herr Matthias Rahrbach.
          Er wird es wissen, er ist ein Mann. Vielleicht ist sein feminismuskritisches Buch ja ein Männerbuch. Es darf gekauft und gelesen werden, bestimmt auch von Frauen.

  5. Herby

    BURKINI, ich glaube es hackt!!!

    • Freitag

      Nicht auszudenken, was diese muslimischen Mädchen durchmachen müssen wenn die Genderunterricht in der Schule mitmachen müssen.

  6. Reiner

    Dieser Direktor ist garantiert verblödet und sollte wegen Unterstützung der Islamisierung unseres Landes verurteilt werden.

    • Anonymous

      Reiner, ja, es liegt hauptsächlich an der Schulleitung.

  7. Blue blau

    Mindestens seit der Flüchtlingswelle 2015 ist die Debatte über das ‚Burka-Verbot‘ wieder sehr aktuell. Traurigerweise sind selbst Diskussionsrunden die im Fernsehen ausgestrahlt werden falsch betitelt. Wer von der vermeintlichen Burka redet, meint wohl den ‚Niqab‘, der mittlerweile vielerlei zum Straßenbild in Deutschland gehört. Würde man die wirkliche Burka verbieten, würde man damit vielleicht 150 Frauen in ganz Deutschland treffen. Warum etwas verbieten was man sowieso kaum sieht?

    Dieses Kleidungsstück, die orginale Afghanische Burka tragen die Frauen in Afghanistan aus Schutz und Angst vor sexuellen Übergriffen und meist nicht aus religiösen Gründen oder weil sie sich besonders toll darin fühlen. Sich also über etwas so derartig lustig zu machen worüber man sich nichtmal informiert hat, nur weil es für einen merkwürdig erscheint, zeigt mir wieder wie tolerant und Weltoffen meine lieben deutschen Mitbürger sind…

    P.s soll das eine Art Wettkampf sein, wer das lustigste Kommentar über etwas geschrieben hat was eigentlich einen traurigen Hintergrund hat?

    • Shasir B.

      Sagen Sie einmal, merken Sie noch irgendetwas?! : Die Burka, der Tschador, Niqab etc. sind alleinig Bekleidungsstücke, die die Frauen unterdrücken! Was schreiben Sie denn für einen Irrsinn: diese Form der Bekleidung schützt Frauen vor sexuellen Übergriffen und ist nicht religiös! Natürlich ist sie NICHT religiös und sie schützt auch nicht vor Vergewaltigungen,- nirgendwo im Koran ist diese Bekleidungsvorschrift verpflichtend angeordnet!!! –
      Diese „Bekleidungsform“, die Vorschrift dies zu tragen: das sind alleinig muslimische Männer, die das anordnen!

      Ich komme ursprünglich aus Jordanien, habe in Deutschland studiert und arbeite auch in diesem Land.

      Ich bin den Deutschen unendlich dankbar dafür , dass ich hier arbeiten und leben kann! – Ohne Einschränkungen, frei und ohne diese Kleiderverordnung! – In einer demokratischen Gesellschaft, in der Frauen gleichberechtigt sind!-

      • Anonymous

        Vielen Dank für Ihren Beitrag!

    • Bernd

      Idiot, waren Sie einmal in München? Da können Sie diese Bekleidung in der Innenstadt reichlich sehen! Wie schwarze Pinguine! Nur die Augen sind sichtbar! Ich dachte immer, wir haben in Deutschland ein Vermummungsverbot?!
      Warum diese Frauen sich so kleiden müssen?: damit dokumentiert der Vater, der Ehemann, der Bruder den Besitz an dieser Frau! -Sie Idiot!-

      • blauer geht's nicht

        Bernd, alles klar; aber „Idiot“ würde ich künftig weglassen.

  8. Anthony Jaeger

    Super zum Halloween
    Habe es getragen war wirklich ein Schrei
    hat sich gelohnt jezt haben sich sogar meine Kollegen für halloween einen geholt

  9. Piet1970

    Ja die ist auch richtig schön dicht und mollig warm für den Sommer. Da hat man auch schon zu Hause was von.

  10. dirk-Uwe Baasch

    Jacqueline, hat mir den teuren „Ja“ Ketschup an den Kopf geworfen und schrie, verdammt noch eins Kevin.
    Wieso holst du so teure Matratzenbezüge, die nicht mal passen. Auch noch Gitterförmig an einer Stelle so abgenutzt sind, dass man durchsehen kann… Habe mich dann ganz schnell dazu entschlossen, das Teil so zu zerschneiden, dass wir jetzt für ca. einen Monat Kaffee-Filter haben… So konnte ich doch noch zwei Sterne geben, da der Kaffee zwar immer noch nicht schmeckt, dafür aber ohne Kaffesatz auch mal ausgetrunken werden kann…

  11. Thomas

    Kann unbekümmert einkaufen ohne das mir die anderen ins Gesicht schauen können .
    Probleme gibt es eigentlich nur wenn ich zur Bank gehe . Es wurde nun schon
    mehrmals die Alarmanlage aktiviert .

  12. Dennis Schmidt

    Geniales Teil.
    Ich werde endlich nicht mehr dauernd in der Öffentlichkeit erkannt. Ich kann mich frei bewegen bis auf zwei drei Orte in Sachsen…
    Aber meine Güte was sollte Batman auch in Bautzen…

  13. Ronny

    Geiles Teil! Kann jetzt unbemerkt auf dem Oktoberfest damit auf die Frauentoilette! Top! Und einfach so im Stand pinkeln, ohne das es auffällt, geht auch! Endlich mal ne sinnvolle Investition! Ich wollt es in rosa haben, war aber ausverkauft 🙁

  14. Lara

    ich bin nun stolze Besitzerin dieses Teils.
    Ich war zuvor absolut anti Burka Trägerin, aber die Vorteile dieser Kluft sind herausragend.
    Morgens ohne duschen rein in die Klamotte und los gehts….
    Ich spare dadurch enorm viel Zeit. Schon der Weg zur Arbeit mit 150 Sachen spart mir eine Menge Lebenszeit.
    Jeder geht mir so gut es geht aus dem Weg.
    Meine Kollegen im Büro fanden es zwar anfangs noch befremdlich, aber meine gute Laune scheint sie ebenfalls zu überzeugen. Sie sagen ich habe mich sehr verändert…und das stimmt.
    Man ist viel freier und ungezwungener.
    Meine Nachbarin, die ebenfalls mit Stolz Burka trägt, vertritt mich auch oft an sehr langen Arbeitstagen. Sie macht das anscheinend sehr gut, da es bisher noch nicht aufgeflogen ist.

    Ich werde mir wahrscheinlich noch mehrere Farbvarianten kaufen, damit ich nicht ganz so unauffällig daherkomme

    • blauer geht's nicht

      HERRLICH!!

  15. Noob

    Hallo,

    also die Burka ist Top! Nur leider viel zu klein für mein Vorhaben…. Ideal wäre die Burka in 4xl, will unbedingt einen Subwoofer, Minibar und nen Gästesitz für meine Alte einbauen! Damit wäre ich der Held aufm Feld! Stellt euch mal vor, was dann unter meiner Burka so alles abgeht! wuuhhhuuu! Kann nur hoffen, dass der Hersteller das hier liest und was für totalbreite Bedürfnisse auf den Markt bringt! Mann wills ja bequem haben beim Ninja-Cruisen….

  16. minihinne

    Leider ist dieses eigentlich traumhafte Hochzeitskleid eine Fehlkonstruktion der Bekleidungsindustrie.

    Ich habe es übergeschweift,
    habe dann aber keine „Ausgänge“ für Kopf und Arme gefunden.

    Aber wenigstens konnte ich mir das Geld für die Hochsteckfrisur und das Make-up sparen. 🙂

    Unsere Hochzeitfotos sind dennoch wunderschön und bleiben für die Ewigkeit.

  17. wegeli70

    Seit meine Tochter dieses tolle Kleidungsstück in der Schule trägt, schreibt sie Top-Noten.
    Wir haben bei der Wahl der Nachhilfekräfte auf ähnliche Figuren geachtet.
    Diese schreiben nun die Arbeiten anstatt meiner Tochter.
    Meine Tochter hat nun schon zwei Klassen übersprungen und macht 2 Jahre früher Abi.

    • Piet1970

      Ja die ist auch richtig schön dicht und mollig warm für den Sommer. Da hat man auch schon zu Hause was von.

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