Pro-Migranten-Gefühl in Deutschland lässt nach

Flucht übers Meer

Die gerne geleugneten Tatsachen, dass die meisten der sogenannten Flüchtlinge keinen Fluchtgrund hatten, sich teure Schlepper leisteten, nun aus Mangel an Geld sowie der Scham vor der Familie nicht mehr zurückkehren können und fast immer junge Männer sind, wurde nun auch bestätigt.

Veröffentlicht am Dienstag, 18.04.2017, 12:02 von Gudrun Wittholz

Die Website Jep News hat einen Artikel veröffentlicht, der die Ergebnisse einer neuen Studie kommentiert, die von der größten gemeinnützigen Organisation in Deutschland, der Bertelsmann Stiftung, durchgeführt wurde.

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Die Rechercheure von Bertelsmann haben gefunden, dass die allgemeine Haltung der Deutschen in Bezug auf Migration positiv bleibt, wobei 74 % sagen, dass Migranten willkommen sind und 59 % das gleiche über Flüchtlinge sagen. Nichtsdestotrotz scheint die Pro-Migranten-Haltung im Land nachzulassen. Zum ersten Mal seit dem Beginn der Flüchtlingskrise und dem Zustrom von Migranten ist die Mehrzahl der Deutschen der Meinung, dass das Land seine Grenze an Neuankömmlingen erreicht hat – diese Anzahl ist auf 54 Prozent angestiegen. Dieser Anstieg von den nur 40 Prozent im Jahre 2014 zeigt, was die Akzeptanz von mehr Neuankömmlingen betrifft, eine wachsende Skepsis unter deutschen Staatsbürgern auf und bedroht den anhaltenden Erfolg der Willkommenspolitik von Angela Merkel.

Andere Zahlen belegen mehr Unsicherheit hinsichtlich des Immigrationsproblems, wobei 65 % es in Anbetracht der alternden Bevölkerung Deutschlands als einen positiven Prozess ansehen, 60 % sich gegen Diskriminierung von Immigranten aussprechen, wobei aber 97 % sagen, dass sie wünschten, dass die Neuankömmlinge sich auf dem Weg zu ihrer Integration stärker anstrengen würden.

Der CEO der Bertelsmann Stiftung, Jörg Dräger, wurde von Jep News folgendermaßen zitiert: „Die Menschen in Deutschland schauen selbstbewusst darauf zurück, dass sie so viele Flüchtlinge warm aufgenommen haben. Aber sie sagen auch, dass andere Länder ihren Teil tun sollten.“ Artur Meier – Jep News Media Solutions

Gudenus: Mit Mythen rund um die sogenannte Flüchtlingswelle muss aufgeräumt werden

Die Wahrnehmungen des langjährigen Leiters des Traiskirchner Flüchtlingslagers in Österreich Franz Schabhüttl, die er nun in einem Buch publizierte, seien Flüchtlingshelfern, NGOs und Vertretern politischer Parteien ans Herz gelegt. „Schabhüttl spricht offen an, was auch ich immer wieder angeprangert habe: die wirtschaftlich motivierten Interessen zahlreicher Hilfs-Organisationen und die damit verbundene Geldmacherei“, so der Wiener Vizebürgermeister und stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ, Mag Johann Gudenus. Allein die Meldungen aus dem Jahr 2015, in Traiskirchen würde unter den Asylwerbern Not, Hunger und medizinische Unterversorgung vorherrschen, entsprachen laut Schabhüttel niemals den Tatsachen: „Offenbar wollte man hier mit gezielter Falschinformation die eigene Legitimität untermauern“, ärgert sich Gudenus über die Verbreitung selbiger in sämtlichen Medien und ergänzt: „Gleichzeitig wurde jedem, der dieses NGO-System anprangerte, mit Klagen gedroht und ihm Unmenschlichkeit vorgeworfen. Damit wird nun hoffentlich aufgeräumt!“

Die gerne geleugneten Tatsachen, dass die meisten der sogenannten Flüchtlinge keinen Fluchtgrund hatten, sich teure Schlepper leisteten, nun aus Mangel an Geld sowie der Scham vor der Familie nicht mehr zurückkehren können und fast immer junge Männer sind, wurde nun auch bestätigt. Laut Schabhüttel entspricht dieses Stereotyp 40 Prozent der Asylwerber. „Die Welt ist keine gerechte, aber wir können es uns nicht leisten, jeden Menschen, der auf der Suche nach besseren wirtschaftlichen Bedingungen ist, bei uns aufzunehmen und zum Großteil noch durchzufüttern“, so Gudenus der sich in der freiheitlichen Forderung, sämtliche Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge abzustellen, bestätigt sieht.

Zur Genfer Flüchtlingskonvention spricht folgende Aussage Schabhüttels für sich: „Es gibt keine andere Möglichkeit zu kommen als über ein Asylverfahren, und wenn jemand über ein Asylverfahren kommt, ist der Staat gezwungen, mit ihm umzugehen. Der Staat macht sich damit zum verlängerten Arm der Schlepper und die NGOs verdienen dabei durch Betreuung etwa im medizinischen, psychologischen oder rechtlichen Bereich, weil sie den Staat mit dem Zeigefinger der eigenen Moral vor sich hertreiben. Die Schlepper entscheiden, wen sie bringen, und sie bringen vorwiegend die unteren sozialen Schichten.“

„Dem habe ich nichts hinzuzufügen“, sagt Gudenus, der hofft, dass die Verantwortlichen – sowohl der Bundes- wie auch der Wiener Landesregierung – endlich aufwachen und ihre Konsequenzen ziehen. Das bedeutet: lückenlose Sicherung der Grenzen, verstärkte Abschiebungen, schnellere Asylverfahren, Einstellung der Geldleistungen und Druck auf die internationalen Partner, endlich Flüchtlingszentren außerhalb Europas zu errichten. „Abschließend erinnere ich noch daran, die Genfer Flüchtlingskonvention nicht länger als sakrosankt zu sehen, sondern endlich zu überarbeiten und den Gegebenheiten der Zeit anzupassen.“ FPÖ Wien

„Bündnis für Brandenburg“ unterstützt SOS Kinderdorf Lausitz bei der Flüchtlingsarbeit – Mittel für Begegnungspate bewilligt

Das SOS Kinderdorf Lausitz in Cottbus bekommt Unterstützung vom „Bündnis für Brandenburg“. Für das Projekt „Begegnungspate“ werden dem Verein knapp 23.800 Euro aus Mitteln des Bündnisses bereitgestellt. „Das SOS Kinderdorf kümmert sich vorbildlich um geflüchtete Menschen und dabei insbesondere um die Integration der Kinder aus Flüchtlingsfamilien“, so Ministerpräsident Dietmar Woidke anlässlich der Bewilligung der Fördermittel.

Durch den starken Zuzug von Flüchtlingen in den vergangenen zwei Jahren kommen auch verstärkt Geflüchtete in die Einrichtungen von SOS Kinderdorf Lausitz. Pressemitteilung Land Brandenburg

Die Flüchtlinge kommen wieder

Die Welt schaut in diesen unruhigen Wochen nach Nordkorea, nach Syrien, in die Türkei. Die Weltlage gibt wahrlich Anlass genug, sich große Sorgen zu machen.

Angesichts dieser kritischen Situation ist die Flüchtlingsfrage für eine gewisse Zeit aus dem Fokus gerückt. Dass sich an dem furchtbaren Schicksal von Millionen Menschen nichts geändert, nichts verbessert hat, hat das zurückliegende Wochenende gezeigt: Kaum wurde das Wetter etwas ruhiger, machten sich wieder Tausende auf den lebensgefährlichen Weg über das Mittelmeer.

Wer geglaubt hatte, mit dem Verstopfen der Balkanroute könne sich Europa langfristig abschotten, sieht sich nun eines Besseren belehrt. Die grassierende Not in Afrika und das Morden in der arabischen Welt – in unserer Nachbarschaft findet Entsetzliches statt.

Die Flüchtlingsfrage wird sich in Europa also weiter stellen. Die Debatte um Arm und Reich, um Teilen und Egoismus wird wieder aufflammen. Sie wird hart werden und auch widerlich. Doch Europa muss diese Debatte führen und endlich mit viel mehr Einsatz nach Lösungen suchen. In den Elendsgebieten Afrikas, in Syrien. Die Flüchtlinge, die ihr Leben einsetzen, zwingen dazu. Lutz Heuken – Westdeutsche Allgemeine Zeitung

9 Meinungen bis jetzt. Fühlen Sie sich frei der Diskussion beizutreten.

  1. Anonymous Donnerstag, 20. April 2017, 23:01 um 23:01 - Reply

    Ach nee, das Pro-Migranten -GEFÜHL lässt nach. Woher wisst ihr denn das?

  2. surveyor Mittwoch, 19. April 2017, 15:50 um 15:50 - Reply

    Willkommenspolitik? Das ist eine gezielte Anlockpolitik mit Verweigerung von Grenzkontrollen.
    Ziel? Der Ruin unserer Sozialsysteme, die Explosion von Steuern und die Unterstützung krimineller Asylprofiteure.
    Lesen Sie nach bei Robin Alexander in „Die Getriebenen“.
    Intelligente Menschen werden sich grausen. Die Mehrzahl der deutschen Dösbaddel wird wohl wieder Merkel wählen

    Seit 1991 sind drei Millionen hochqualifizierte junge Deutsche ausgewandert. Alle unsere Nobelpreisträger für Physik sind draußen. Für jeden von ihnen hat man eine Million unbedarfte Asylforderer ins Land geholt.
    Nobelpreise für Muslime? Vielleicht in 300 Jahren. Oder in 500 Jahren. Oder nie.
    Fazit: Merkel und Groko machen Deutschland doof.
    Warum? Weil nur die Doofen GroKo-Grün wählen!

    • Anonymous Mittwoch, 19. April 2017, 22:45 um 22:45 - Reply

      Year image Laureate Country and profession Rationale comment
      1978 Anwar Sadat cropped.jpg Anwar al-Sadat (25 December 1918 – 6 October 1981) Egypt Egyptian President He, along with Menachem Begin was awarded 1978 Nobel Peace Prize „for their contribution to the two frame agreements on peace in the Middle East, and on peace between Egypt and Israel, which were signed at Camp David on September 17, 1978“.[8] The first Muslim to receive a Nobel Prize.[9][10][11][12][13][14][15]
      1994 ArafatEconomicForum.jpg Yasser Arafat (24 August 1929 – 11 November 2004) State of Palestine Palestinian politician The 1994 Nobel Peace Prize was awarded jointly to Arafat, Shimon Peres and Yitzhak Rabin „for their efforts to create peace in the Middle East“.[16][17] The first Muslim Palestinian to receive a Nobel Prize.[9][18][19][20][21][22]
      2003 Shirinebadi001.jpg Shirin Ebadi (born 21 June 1947) Iran Iranian Human Rights Activist The 2003 Nobel Peace Prize was awarded to Ebadi „for her efforts for democracy and human rights. She has focused especially on the struggle for the rights of women and children“.[23] The first and only Iranian to receive a Nobel Prize. She was also the first Muslim woman to receive such an honor.[9][24][25][26][27] Note that Doris Lessing born and raised for 5 years in modern day Iran is a fellow laureate.
      2005 Mohamed ElBaradei, Davos 1.jpg Mohamed El Baradei (born June 17, 1942) Egypt Egyptian diplomat The 2005 Nobel Peace Prize was jointly awarded to El Baradei and IAEA „for their efforts to prevent nuclear energy from being used for military purposes and to ensure that nuclear energy for peaceful purposes is used in the safest possible way“.[28][29] He was the second Egyptian to be awarded Nobel Peace Prize (2005).[9][30][31][32][33]
      2006 Muhammad Yunus – World Economic Forum Annual Meeting 2012.jpg Muhammad Yunus (born 28 June 1940) Bangladesh Bangladeshi economist and founder of Grameen Bank. The 2006 Nobel Peace Prize was jointly awarded to Yunus and Grameen Bank „for their efforts to create economic and social development from below“.[34] The first Bangladeshi and Bengali Muslim Nobel laureate, and overall, the third person from Bengal to win a Nobel prize.[9][35][36][37][38][39][40]
      2011 Tawakkol Karman.jpg Tawakel Karman (born 7 February 1979) Yemen Human rights activist based in Yemen. A prominent leader in the Arab Spring. The 2011 Nobel Peace Prize was jointly given to Ellen Johnson Sirleaf, Leymah Gbowee and Karman „for their non-violent struggle for the safety of women and for women’s rights to full participation in peace-building work“.[41] The first Arab woman and first and only Yemeni to receive a Nobel Prize.[42][43][44][45][46]
      2014 Malala Yousafzai at Girl Summit 2014.jpg Malala Yousafzai (born 12 July 1997) Pakistan Pakistani activist, working for rights to education for children in Pakistan. The 2014 Nobel Peace Prize was jointly given to Kailash Satyarthi and Yousafzai, „for their struggle against the suppression of children and young people and for the right of all children to education“.[47] At the age of 17, Yousafzai is the youngest Nobel Prize recipient ever.[48] She is also the second Pakistani and first ethnic Pashtun to be awarded a Nobel Prize.[49]
      Literature
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      1988 Necip Mahfuz.jpg Naguib Mahfouz

      (11 December 1911 – 30 August 2006)
      Egypt Egyptian author, noted for his contribution to modern Arabic literature The 1988 Nobel Prize in Literature was given to Naguib Mahfouz „who, through works rich in nuance—now clear-sightedly realistic, now evocatively ambiguous—has formed an Arabian narrative art that applies to all mankind“.[50][51] The first Muslim author to receive such a prize.[9][52][53]
      2006 Pamuk.jpg Orhan Pamuk (born 7 June 1952) Turkey Turkish author famous for his novels My Name Is Red and Snow The 2006 Nobel Prize in Literature was awarded to Orhan Pamuk „who in the quest for the melancholic soul of his native city has discovered new symbols for the clash and interlacing of cultures“.[54][55] The first Turk to receive the Nobel Prize, He describes himself as a Cultural Muslim who associates the historical and cultural identification with the religion while not believing in a personal connection to God.[9][56][57][58]
      Sciences
      Physics
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      1979 Abdus Salam 1987.jpg Mohammad Abdus Salam

      (29 January 1926 – 21 November 1996)
      Pakistan Pakistani physicist The 1979 Nobel Prize in Physics was awarded jointly to Sheldon Lee Glashow, Salam, and Steven Weinberg „for their contributions to the theory of the unified weak and electromagnetic interaction between elementary particles, including, inter alia, the prediction of the weak neutral current“.[59] He is the first Muslim and Pakistani to receive the award. He is also the first and only Pakistani scientist to be awarded the Nobel Prize.[60][61] He was a member of the world wide Ahmadiyya Muslim community, which the government of Pakistan declared to be non-Muslim in Pakistan in a 1974 constitutional amendment.[62]
      Chemistry
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      1999 Ahmed Zewail.jpg Ahmed Zewail

      (26 February 1946 – 2 August 2016)[63]
      Egypt Egyptian scientist The 1999 Nobel Prize in Chemistry was awarded to Ahmed Zewail „for his studies of the transition states of chemical reactions using femtosecond spectroscopy“.[64] He is the first Muslim chemist to be awarded the Nobel Prize and the second Muslim scientist.[9][65][66][67][68]
      2015 Aziz Sancar 0060.jpg Aziz Sancar

      (born September 8, 1946)
      Turkey Turkish scientist The 2015 Nobel Prize in Chemistry was awarded to Aziz Sancar „for mechanistic studies of DNA repair“[69] He is the first Turkish chemist, and the second Turkish to date to be awarded the Nobel Prize and the third Muslim scientist.[dubious – discuss]

  3. Anonymous Mittwoch, 19. April 2017, 11:37 um 11:37 - Reply

    „.. den anhaltenden Erfolg der Willkommenspolitik von Angela Merkel.“ Glaubt das jemand noch tatsächlich? Musste gerade laut lachen!

  4. Anonymous Dienstag, 18. April 2017, 18:01 um 18:01 - Reply

    Refugees verpisst euch!!!

  5. Anonymous Dienstag, 18. April 2017, 17:58 um 17:58 - Reply

    Arabischer Professor: Asylbewerber kommen wegen blonder Frauen nach Deutschland.
    Der Basler Zeitung sagte er, dass arabische Männer oft mit hohen Erwartungen nach Deutschland kämen. Sie würden schon in ihren Herkunftsländern sehen, dass es in Deutschland „tolle Wohnungen, blonde Frauen und den Sozialstaat“ gibt.
    Zweithäufigste Google-Suche: „Deutsche Frauen und Sex“
    Zudem gibt sie zu bedenken, dass Abweisungen von deutschen Frauen schnell zu Frustration bei den Asylbewerbern führen könnten. Vergewaltigungen und andere sexuelle Übergriffe seien die Folge.

    „Und wenn man dann was anderes kriegt, nicht einmal, sondern mehrmals, dann ändert man möglicherweise auch sein Sexualverhalten im negativen Sinne, für die Frauen hier“, so die Psychiaterin.

    Wenn man bei Google auf Arabisch „Deutsche Frauen“ eingibt, kommt als zweithäufigster Suchbegriff „Deutsche Frauen und Sex“.

    In einer Stichprobe konnten wir innerhalb von drei Minuten dutzende arabische und pakistanische Internetseiten finden, auf denen deutsche Frauen durchgängig als blauäugige Blondinen dargestellt werden. Diese Seiten wurden oftmals tausende Male auf Facebook geteilt.
    Auch Schweden ist ein beliebtes Zielland für arabische Asylbewerber. Die sozialdemokratische Tageszeitung Östersunds Posten berichtet, wie Menschenschmuggler auf ihren Internetauftritten gezielt für nordeuropäische Länder werben.

    Dort werden die Männer informiert, dass sie in einem Hotel untergebracht werden, bis sie eine kostenlose Wohnung vom Staat erhalten. Danach könnten sie sich zurücklehnen und ein steuerfinanziertes Luxusleben genießen.

    Ähnlich wie auf den Seiten über Deutschland werden den Arabern blonde Freundinnen versprochen, wenn sie den Weg bis nach Nordeuropa schaffen.

    „Im Zug sitzen junge syrische Männer, die mit einer uralten Masche angelockt werden – Geld und Frauen. Es werden Bilder von hübschen Blondinen verteilt und man sagt sich, dass schwedische Frauen demonstrieren, weil sie Männer fordern“, schreibt die Zeitung.

  6. Kukident Dienstag, 18. April 2017, 17:54 um 17:54 - Reply

    Was hatten wir doch für herrliche Zeiten unter den
    Bundeskanzlern Schmidt und Kohl!

  7. Anonymous Dienstag, 18. April 2017, 17:51 um 17:51 - Reply

    Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch was die Asylanten den Steuerzahler kosten, und kommt allein für dieses und das nächste Jahr, also zwei Jahre, auf 50 Milliarden Euro. Klaus-Peter Willsch wurde eben mit 91 Prozent der Delegierten-Stimmen in seinem Wahlkreis wieder als CDU-Direktkandidat für die nächste Bundestagswahl aufgestellt. Lesen Sie, was Willsch ausgerechnet hat, wie man die 50 Milliarden Euro auch einsetzen könnte:
    Genug Geld, um jedem der 870.000 Bafög-Empfänger 57.000 Euro in die Hand zu drücken, jedem der rund 500.000 Rentner mit Grundsicherung 100.000 Euro zu überweisen, jeder der 107 deutschen Universitäten das Budget um eine knappe halbe Milliarde zu erhöhen oder schlicht jedem der rund 43 Millionen Erwerbstätigen geleistete Steuern in Höhe von 1.162,79 Euro zurückzuzahlen. Die Liste potentieller Bedarfsgruppen ließe sich freilich noch lange weiterspinnen

  8. Anonymous Dienstag, 18. April 2017, 17:46 um 17:46 - Reply

    Der grösste Teil dieser Refugees ist weder nett noch anpassungs oder leistungsbereit!
    Ich weiß wovon ich spreche, ich wohne im Zentrum des Ruhrgebietes und vor meiner Haustür gibt es kaum noch Deutsche.
    Das sind sozialleistungsbeziehende Parallelgesellschaften die Deutschland kaputt machen.

    Jede durch diesen Asylwahnsinn importierte Straftat ist zuviel, das lässt sich auch statistisch nicht schön reden!

    Jeder Flüchtling kostet Deutschland im Schnitt 450000€,
    (lt. ehemaligem obersten Wirtschaftsweisen Prof. Sinn).
    D. h. eine Mio. Asylanten kosten 450 Mrd. €
    Mit anderen Worten: Deutschland ist rel. kurzfristig am Ende seiner finanziellen Möglichkeiten, also Pleite!

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