Press "Enter" to skip to content

Posts tagged as “Alexander Gauland”

Gauland: Schlepperei und illegale Einwanderung über das Mittelmeer stoppen

In ihrer Erklärung bekräftigten die Unterzeichner erneut ihre Solidarität mit Italien, das mit einer steigenden Anzahl ankommender Flüchtlinge konfrontiert ist. Dazu sollen neben den oben genannten Schritten auch die Möglichkeit verstärkter Kontrollen an der libyschen Südgrenze geprüft werden. Außerdem soll die Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU und die Umsetzung von Rückführungen beschleunigt werden.

Gauland: Ehe für alle ist ein schwerer gesellschaftlicher Fehler und grundgesetzwidrig

Der Deutsche Bundestag hat heute (30. Juni 2017) in namentlicher Abstimmung für die Öffnung der Ehe auch für unnatürliche Lebenspartnerschaften votiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel überraschte am Montagabend mit einer Meinungsänderung zur „Ehe für Alle“. Laut mehrerer Medien-Berichte brachte ein einschneidendes Erlebnis in ihrem Wahlkreis – eine Einladung eines lesbischen Paares zu sich und ihren Pflegekindern nach Hause – sie zu dieser Meinungsänderung.

Gauland: Die spinnen, die Grünen!

Auf dem Parteitag bemühten sich Fundis wie Realos fast krampfhaft, die Jamaika-Koalition in Kiel als ein singuläres Lokalereignis ohne Vorbildcharakter kleinzureden. Dabei könnte dies am Ende die einzige Option sein, zu regieren und dafür zu sorgen, dass aus Angela Merkel wirklich eine Klimakanzlerin wird. Wenn Zukunft wirklich aus Mut gemacht wird, wie die Grünen vollmundig über ihr Wahlprogramm geschrieben haben, wäre an dieser Stelle tatsächlich mehr Mut nötig gewesen. Aber ein klares Bekenntnis zu Schwarz-Grün oder Jamaika hätte wohl den mühsam austarierten Burgfrieden zwischen den Flügeln gefährdet. So viel Mut verträgt die Ökopartei denn doch nicht. Noch nicht. Straubinger Tagblatt

Leitkultur vor den Wahlen: Gauland wirft de Maizière missbrauch des Begriffs Leitkultur vor

Wenn Wahlen vor der Tür stehen, dann wird sie gerne beschworen - vornehmlich in konservativen Kreisen der Union: die deutsche »Leitkultur«. Diesmal ist es Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), der einen Zehn-Punkte-Katalog zur »Leitkultur« vorlegt - als Einladung zur Diskussion, wie er beteuert.

Die Gedemütigte: Frauke Petry – Parteichefin ohne Partei

Das ist nun wahrlich eine ungewöhnliche Alternative: Die AfD zieht mit einem Spitzenteam in den Bundestagswahlkampf, in dem die beiden Bundesvorsitzenden außen vor sind. Für Frauke Petry sind die beiden Tage in Köln zum Desaster geworden. Ihre Anträge zum künftigen Kurs der AfD haben es nicht einmal auf die Tagesordnung geschafft. Und ihr Dauerkonkurrent Jörg Meuthen, der es in seiner Rede nicht an Spitzen gegen Petry fehlen ließ, wurde von den Delegierten gefeiert wie ein Popstar.

Entzaubert: AfD-Parteichefin Frauke Petry und ihrer Partei

Götterdämmerung bei der AfD: Noch im September sonnten sich die Rechtspopulisten im Umfragehoch von 16 Prozent. Ein halbes Jahr später ist der Traum, sich als neue Volkspartei zu etablieren, zerplatzt. Heillos zerstritten und in den Umfragewerten halbiert geht die Alternative für Deutschland in ihren Parteitag. Die Gründe für den Absturz sind hausgemacht.

Taktischer Rückzug: Frauke Petrys Verzicht auf eine AfD-Spitzenkandidatur

Dass sie angezählt ist, wird Frauke Petry nicht verborgen geblieben sein. Sie selbst hat dazu maßgeblich beigetragen. Man hüte sich deshalb davor, sie jetzt zum bürgerlichen Gesicht einer Partei hochzujazzen, die nach der Lucke-Ära nie bürgerlich war und sein wollte. Vielleicht ist Petrys Verzicht der erste Schritt zur Spaltung der Partei. Möglicherweise hält er die AfD mühsam zusammen. Doch egal wie: Wer will, wer kann so einer Partei politische Verantwortung übertragen? Stuttgarter Nachrichten

©2021 Bundesdeutsche Zeitung