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Seenotrettung: Frontex filmt Migrantentaxi

Flucht übers Mittelmeer - Kann Hilfe Grenzen haben?

Frontex-Experten auf Patroulie im Mittelmeer beobachteten aus der Luft, wie ein Fischtrawler ein leeres Holzboot hinter sich herzieht. Eigentlich nichts Verwerfliches. Als allerdings nach einigen Seemeilen das Schiff stoppte, um das Beiboot heranzuholen staunten sie nicht schlecht. Denn plötzlich kamen Personen mit Rettungswesten aus dem Unterdeck des Mutterschiffes hervor, um das Holzboot zu besteigen.

Nachdem 80 Menschen auf dem Kahn Platz fanden fuhr der Fischkutter davon. Die angeblich Schiffbrüchigen rufen nach wenigen Augenblicken die von NGO´s betriebenen Seenotrufnummer an, um dann die genaue Position anzugeben, an der sie abgeholt werden wollen.¹

Jeder 47. Migrant, der in diesem Jahr über das Mittelmeer nach Europa wollte, starb auf der Flucht. In diesem Jahr waren es bereits mindestens 597 Menschen. Während die Europäische Union im März ihren Marineeinsatz vor der libyschen Küste beendet hat, sind zivilgesellschaftliche Seenotretter, wie die „Sea-Watch 3“, weiterhin umstritten. Nun kam die Kapitänin des Schiffes, Carola Rackete, nach einer Vielzahl an öffentlichen Solidaritätsbekundungen zwar wieder frei. Ein einheitlicher europäischer Lösungsansatz im Umgang mit der Flucht über das Mittelmeer fehlt weiterhin.

Was muss die EU unternehmen, um das Sterben auf dem Mittelmeer zu beenden? Gibt es einen Lösungsansatz, der alle Mitgliedsstaaten überzeugt? Welche Verantwortung trägt Deutschland?²

Georg Pazderski: Mittelmeer-Schleppern muss endlich das Handwerk gelegt werden

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher und Vorsitzende der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, hat die Beschlagnahme des Berliner Schlepperschiffes Sea-Watch 3 durch italienische Behörden begrüßt:

„Den Mittelmeer-Schleppern muss endlich das Handwerk gelegt werden. Den Transport illegaler Einwanderer als Seenotrettung zu verschleiern, ist eine bösartige Irreführung der Menschen. Wer wirklich in Not ist, soll in sein Heimatland zurückgebracht werden, aber nicht über das gesamte Mittelmeer nach Europa. Die harte Hand der italienischen Behörden ist die einzig richtige Antwort. Für Grenzverletzer und Schlepper darf es keine Toleranz geben.“³

¹BZ ²phoenix-Kommunikation ³AFD

7 Kommentare

  1. Lingner, H.

    Wer rettet uns vor den Rettern?

  2. nymeria

    warum flüchten diese sog. verfolgten nach libyen? sie wollen nach europa, nach germoney. diese primitivlinge bumsen und werfen immer mehr
    elend in die welt, die sie nicht ernähren können, ein tier bekommt nur soviele junge, wie auch ernährt werden können, dafür sorgt die natur.
    wie wäre es, den negern und sonstigen gebährfreudigen und testosteron besoffenen primitivlingen etwas über verhütung beizubringen? das wäre doch eine positive aufgabe dieser sog. menschenretter und helfsydromen idioten, das wäre doch eine option, um die menschen, die für
    die idologie verblendeter deppen auf deren kosten nicht aufkommen wollen.
    viele auch ich, wollen nicht noch mehr von diesem abschaum… schade um deutschland es ist meine heimat, nun dank 2015 losgetretenen müll, den merkel eingeladen hatte. Sie ist eine krankheit, will deutschland zerstören. grenzen dicht, illegale nicht ins land lassen, auch mit
    gwalt.

  3. Anonymous

    Die Holzboot-Masche. Da fällt kein Schlauchboot auf.
    Ich habe vor ein paar Tagen schon mal was von Migranten im Holzboot gelesen, die aus Seenot getrttet wurden.
    Es waren 44, wohl ein kleineres Holzboot.
    Vor der Küste Lybiens wurden sie gerettet und nach Malta gebracht.

  4. Anonymous

    Seenotrettung???

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=_Yk-Ds_4IOM

    Abgewichste Verbecher; Schlepper genauso wie diese parasitären Migranten!

  5. Negernazi

    Da bekommt das Wort „Schlepper“ eine doppelte Bedeutung.

    • Anonymous

      „Negernazi“
      Redaktion, untersagen Sie doch bitte diesem Schreiber die Nennung dieses Namens!

  6. Anonymous

    Als Kinder haben wir immer „Schiffe versenken“ gespielt. Ein Schelm wer sich damals und heute etwas böses dabei denkt.

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