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Artikel aus der Rubrik “International”

Aktuelle, unabhängige Weltnachrichten von Europas führendem Nachrichtensender, EU-News, Wirtschaft.

Solidarität der Bürger mit den Flüchtlingen wächst

Ein Europa ohne Humanität ist kein Europa Die Solidarität der Bürger mit den Flüchtlingen wächst – aber zur gleichen Zeit baut die Europäische Union an einem neuen eisernen Vorhang.  Es ist ein deutsches Wunder, wackelig vielleicht, aber schon sehr wundersam: Noch nie war diese Hilfsbereitschaft so groß. In eben dem Land,…

ROG zum Anschlag auf Charlie Hebdo: Schwarzer Tag für die Pressefreiheit in Europa

Berlin – Reporter ohne Grenzen (ROG) ist bestürzt über den bewaffneten Angriff auf die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo. Bei dem Anschlag wurden am Mittwoch nach ersten Erkenntnissen zwölf Menschen getötet, darunter mehrere Mitarbeiter des Magazins. Mehrere weitere Menschen wurden schwer verletzt.

“Dieser brutale Terroranschlag markiert einen schwarzen Tag für die Pressefreiheit in Europa. Alle unsere Gedanken sind bei den Getöteten, Verletzten und Hinterbliebenen”, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. “Regierungen und Öffentlichkeit müssen nun alles in ihrer Macht Stehende tun, um zu verhindern, dass sich Journalisten und Medien durch diese schockierende Tat einschüchtern lassen.”

REDAKTION STAND SEIT ANSCHLAG 2011 UNTER POLIZEISCHUTZ

Im November 2011 war die Redaktion von Charlie Hebdo schon einmal durch einen Brandanschlag verwüstet worden (http://t1p.de/ska6). Anlass war offenbar die Ver

Gregor Gysi: Terroristischer Überfall auf Satiremagazin ist verabscheuungswürdig

Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, erklärt:

“Der terroristische Überfall zweier Männer auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo mit mindestens elf Toten ist eine zutiefst verabscheuungswürdige Tat. Mein Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen der Ermordeten, den Verletzten und ihren Angehörigen. Der Mord muss mit aller Konsequenz juristisch verfolgt werden. Mörder, die ihre Tat mit einer Religion zu rechtfertigen versuchen, sind genauso Verbrecher wie alle anders motivierten Mörder auch. Wir dürfen aber nicht hinnehmen, wenn Rassisten und Ausländerfeinde eine solche fürchterliche Tat dazu missbrauchen, ihre Parolen gegen friedliche Mitbürgerinnen und Mitbürger anderer Herkunft bei uns zu verschärfen. Das eine wie das andere ist nicht hinnehmbar.”

Hendrik Thalheim Pressesprecher Fraktion DIE LINKE. im Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon +4930/227-52800 Telefax +4930/227-56801 pressesprecher@links

Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo

Frankreich hält den Atem an. Auch Deutschland ist fassungslos über den Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo. Zwölf Menschen sind tot, darunter Cabu, Charb, Wolinski und Tignous. Die RUNDSCHAU sprach mit Peter Ronge, pensionierter Romanistikprofessor der Uni Münster, Buchautor und einer der renommiertesten Karikaturkenner in Deutschland. Der 80-Jährige…

Reporter ohne Grenzen mahnt vor Präsidentenwahl freie Medien in Sri Lanka an

Berlin – Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert ungehinderte Arbeitsmöglichkeiten für Journalisten in Sri Lanka. Die Bürger des asiatischen Landes wählen am (morgigen) Donnerstag einen neuen Präsidenten. ROG ruft das künftige Staatsoberhaupt dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass Journalisten endlich auch kritische Themen recherchieren und die Medien diese Artikel ohne Angst vor Repressalien publizieren können.

“Sri Lanka ist von den Werten der Meinungs- und Pressefreiheit weit entfernt”, sagt ROG-Geschäftsführer Christian Mihr in Berlin. “Selbstzensur, Kontrolle und Gewalt gehören zum Alltag vieler kritischer Journalisten. Mit Nachdruck fordern wir Sri Lankas künftigen Präsidenten dazu auf, Medienvertretern endlich die Möglichkeit zu geben, auch über Unrecht oder kritische Themen zu schreiben.”

MEDIEN EIN INSTRUMENT IM WAHLKAMPF

Zahlreiche Zeitungen und Fernsehsender in Sri Lanka gehören staatlichen Institutionen und u

Schwedens Außenministerin sagt Besuch in Israel ab

Schwedens Außenministerin Margot Wallström, hat einen geplanten Besuch in Israel abgesagt aus Unterstützung des Landes für einen palästinensischen Staat.

Schweden hat den Staat Palästina offiziell im Oktober 2014 anerkannt, nur wenige Tage nachdem der neue Ministerpräsident Stefan Lofven angekündigt hatte, dass die Regierung die palästinensische Staatengründung unterstützen werde.

Israel hatte daraufhin seinen Botschafter in Schweden, Isaac Bachmann, aus Protest zurückbeordert.

“Die Außenministerin hat beschlossen, ihren Besuch in Israel und Palästina auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Statt in der nächsten Woche, wird er später erfolgen. Ein Termin ist noch nicht entschieden”, sagte Margot Wallströms Sprecher der Nachrichtenagentur AFP.

Der Besuch der schwedischen Außenministerin, war im vergangenen Monat vom israelischen Außenministerium beka

Griechischer Hedgefonds-Manager Timos Melissaris im stern: „Ich hoffe auf einen Neuanfang mit Tsipras“

Hamburg – Die griechische Wirtschaftselite steht nicht geschlossen hinter dem amtierenden Ministerpräsidenten Antonis Samaras. Der Athener Hedgefonds-Manager Timos Melissaris hofft, dass die konservative Regierung bei den Wahlen am 25. Januar abgewählt wird und Alexis Tsipras von der Linkspartei Syriza die Führung des Landes übernimmt.

Im neuen stern wirft Melissaris Premierminister Samaras vor, nichts getan zu haben, um das System der Vetternwirtschaft in Griechenland zu bekämpfen. “Unsere Regierung hat auf ganzer Linie versagt: Steuern erhöhen, sparen auf Kosten der Kleinen und billig Staatseigentum verschachern – mehr hat Samaras nicht geleistet.”

Der Wirtschaftsexperte bescheinigt der Linkspartei Syriza, sich in den vergangenen zwei Jahren reformiert zu haben. “Die Partei steht heute für eine pragmatische Finanzpolitik”, sagt Melissaris im stern. Die Gefahr eines Euro-Austritts der Griechen hält Melissaris für ausgeschlo

Türkei ist zurück auf dem Weltverfolgungsindex

Weltverfolgungsindex 2015 erschienen Heute hat das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors den jährlich erscheinenden Weltverfolgungsindex veröffentlicht. Rund 100 Millionen Christen werden derzeit weltweit um ihres Glaubens willen verfolgt und stellen damit die höchste Anzahl von Verfolgten einer Glaubensgemeinschaft. Im vergangenen Jahr haben sowohl Schärfe als auch geografische Ausbreitung der Verfolgung…

Der Tagesspiegel: Türkei besorgt wegen „Pegida“

Berlin – Berlin/Istanbul – Die Türkei ist besorgt wegen der Erfolge der islamkritischen Bewegung “Pegida” in Deutschland. Rassismus sei immer gefährlich, sagte der Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im türkischen Parlament, Sefer Üstün, dem Berliner “Tagesspiegel” (Mittwochausgabe) in Istanbul. “Wir beobachten Pegida genau”, sagte der Politiker aus der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP. Die Türkei nehme Pegida sehr ernst, “weil dahinter Rassismus steht”, sagte Üstün. Pegida “macht uns Sorgen”. Auch europäische Politiker sollten das Phänomen ernster nehmen als bisher.

Immerhin zeigten die Reaktionen der deutschen Bevölkerung, dass eine Mehrheit der Menschen die Gedanken von Pegida ablehne. “Aber in den Sicherheitsbehörden herrscht noch Toleranz” gegenüber rassistischen Gruppen, sagte Üstün der Zeitung. Als Beispiel verwies Üstün darauf, dass die meisten Anschl

Frankreich: Brandanschlag auf Synagoge in Pariser Vorort

Unbekannte haben in einer Synagoge in der Nähe von Paris ein Feuer gelegt und ein Hakenkreuz auf die Wand geschmiert.

Die Spuren des Feuers wurden erst jetzt in der Haupthalle der Synagoge des Pariser Vorort Garges entdeckt, der Brandanschlag soll jedoch schon in der Zeit um den 1. Januar erfolgt sein, wie das französische Nationalbureau gegen Antisemitismus BNVCA mitteilt.

Durch das Feuer wurden mehrere kleine Schäden angerichtet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, so der Bericht.

In Garges, hatten im vergangenen Monat mehrere Männer einen jungen jüdischen Mann in einem öffentlichen Park angegriffen, während er mit seinem Hund spazieren ging.

Während des am 16. Dezember erfolgten Angriffs sagte einer der drei Angreifer, sie würden ihn töten wie Ilan Halimi getötet wurde, nachdem er gefoltert worden war.

Halimi, ein 26-jähriger Telefonverkäufer aus der Pariser Region, wurde

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