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Schocknachricht: Politik diskutiert über muslimischen Bundeskanzler

Muslimischer Bundeskanzler - Zentralrat der Muslime: Brinkhaus spricht eigentlich eine Selbstverständlichkeit an

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte der „Heilbronner Stimme“ zu den Äußerungen von Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus über die Möglichkeit eines muslimischen Kanzlers: „Herr Brinkhaus spricht eigentlich eine Selbstverständlichkeit an. Jede Person, egal welcher Religion oder auch ohne Religionszugehörigkeit, sollte bei entsprechender Qualifikation jedes Amt in unserem Land bekleiden können.“

Mazyek weiter: „Eine Kanzlerin oder ein Kanzler kann auch keiner Religion angehören. Es ist deshalb nicht einmal besonders mutig, was Herr Brinkhaus hier ausgesprochen hat.“

Die Debatte hält er aber auch für nicht besonders glücklich. Mazyek: „Die Zuspitzung zum jetzigen Zeitpunkt auf das Religiöse kann ich nicht nachvollziehen, und sie ist auch nicht notwendig. Ich warne daher vor einer weiteren Empörungswelle, davon gibt es schon viel zu viele.“

Mayzek sagte weiter: „Es geht hier nicht um eine Frage des Glaubens. Sondern darum, ob unsere Amtsträger Deutschland und der Demokratie dienen, und zu den gemeinsamen Werten und dem Grundgesetz stehen.“

Brinkhaus hatte dem Mediendienst Idea auf die Frage, ob ein Muslim im Jahr 2030 für die CDU Bundeskanzler werden könne, geantwortet: „Warum nicht, wenn er ein guter Politiker ist und er unsere Werte und politischen Ansichten vertritt.“ Das bereits Ende Februar veröffentlichte Interview sorgt nun für Diskussionen in der Union.¹

Münz: Gleichzeitiges Bekenntnis zum Islam und zu den Werten unseres Landes nicht vorstellbar

Der Unions-Fraktionsvorsitzende hält es für möglich, dass ein Muslim für die CDU/CSU Kanzler werden kann. Dazu erklärt der Volker Münz, der kirchenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion:

„Diese Vorstellung von Herrn Brinkhaus ist konsequent. Denn man fragt sich schon lange, warum die CDU noch das C im Namen führt. Die CDU und die CSU haben eine millionenfache muslimische Zuwanderung nach Deutschland zugelassen. Nicht nur der ehemalige Bundespräsident Wulff, sondern auch die Kanzlerin und andere CDU-Vertreter sagen, dass der Islam zu Deutschland gehört. Die CDU sollte ehrlicherweise das C im Namen aufgeben, auch weil sie zum Beispiel jüngst die Aufweichung des Werbeverbotes für Abtreibungen mit beschlossen hat.

Natürlich könnte ein Muslim auf demokratischem Wege Kanzler werden. Es stellt sich aber die Frage, ob jemand, der sich zum Islam bekennt, sich gleichzeitig glaubhaft zu unserem Grundgesetz und zu den Werten unseres Landes bekennen kann. Dies kann ich mir nicht vorstellen.

Denn die Werte und die Rechtsordnung basieren in Deutschland und in Europa auf der christlich-abendländischen Kultur. Der zentrale Wert der Menschenwürde resultiert aus der jüdisch-christlichen Vorstellung vom Menschen als Ebenbild Gottes. Dieses Menschenbild kennt der Islam nicht. Daher haben die islamischen Staaten die UN-Erklärung der Menschenrechte nicht akzeptiert. Für sie stehen der Koran und die Scharia über den weltlichen Gesetzen.“

Gauland: Die Union wird zunehmend weltfremd, immer mehr Wähler kommen zur AfD

Zu den Äußerungen von Ralph Brinkhaus, er könne sich einen muslimischen Kanzler in Deutschland vorstellen, erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland:

„Das Zukunftsangebot der Unionsparteien an die Wähler ist an Skurrilität kaum noch zu überbieten.

In der sogenannten christlichen Union kann man sich mittlerweile sogar einen muslimischen Kanzler vorstellen, weil man wohl glaubt, dass damit die Integration der Millionen von illegal eingereister Muslime noch viel besser funktionieren würde.

Gleichzeitig will man Victor Orban aus Europa hinauswerfen, weil er sich tapfer gegen den EU-Zwang von Juncker, Macron und Merkel wehrt.

Die Politik der Unionsparteien bietet dem deutschen Wähler mittlerweile einen bunten Strauß an weltfremden Angeboten und an absurden Ideen, der nichts mehr mit der Realität und den Sorgen der Menschen zu tun hat.

Das hindert jedoch Söder nicht daran, die AfD-Mitglieder als Nazis oder verblendete Bürgerliche zu beschimpfen, die er dann doch aufgrund sinkender Umfragewerte ganz gern zurückhaben möchte.

Das wird jedoch dank des politischen Angebotes seiner Partei immer unwahrscheinlicher. Im Gegenteil: Es kommen immer mehr CDU-Wähler zur AfD, denn sie haben begriffen, dass die CDU sich kaum noch von den anderen Altparteien unterscheidet und den Irrsinn von rot und grün willfährig mitmacht.“²

¹Heilbronner Stimme ²AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

16 Kommentare

  1. Hans

    Liebend gerne, wenn die Türkei und der Iran und die arabischen Staaten christliche oder jüdische Staatsoberhäupter akzeptieren!
    Also nie!

  2. Ray

    Der Islam ist eine totalitäre Staatsideologie unter dem Deckmantel einer Religion; insofern ist das mit unserer Verfassung nicht vereinbar.
    Sollten es links-rot-grüne Hirnerkrankte darauf anlegen gibt es Bürgerkrieg, definitiv.
    Dann werde ich zum Untergrundkämpfer!

  3. Anonymous

    So unterwirft man sich dem Islam.
    Weiter so.
    Das jüdisch-christlich gepägte Abendland existiert schon fast nicht mehr. Die jüdisch-christlichen Abendländer sind müde und träge geworden, was ihre religiöse Leidenschaft betrifft. Die Kirchen scheffeln Geld und bieten ihren „Schäfchen“ keinen spirituellen Zufluchsort. Allerdings äußern sich die Kirchenvertreter zunehmend offen politisch.
    Die Zwangsislamisierung kommt auf den Trampelpfaden der Zwangschristianisierung daher. Und sie wird auch noch begrüßt, und moderat schön geredet.
    Wir sollen uns dran gewöhnen.

    • Anonymous

      Nein, das Gegenteil ist der Fall : wir sollten uns gegen diese Besatzungsmacht wehren!
      – Sie aus unserem Land jagen; dahin zurück wo sie herkommen! –

      • Anonymous

        Da gibt es ein Problem.
        Christen haben nicht gelernt, sich zu wehren.
        Die haben gelernt noch eine Wange hin zu halten, oder sich zu verstecken damit sie nicht geschlagen werden können.
        Und Deutsche dürfen es sich nicht gestatten sich zu wehren, weil sie die ewige, nie zu vergessende Schuld des H……..zu tragen haben.

    • Anonymous

      NEIN, bitte NICHT daran gewöhnen. Bloß nicht!

  4. Anonymous

    Das Doppelkinn könnte sich mal zur Frühsexualisierung in Kindergärten und Schulen äußern.
    Fromme Muslime können das doch nicht gut finden, oder?

  5. Anonymous

    2030 braucht der Kanzler nicht mehr aus der CDU zu kommen. Dann werden die Muslime längst ihre eigene Partei haben.

  6. Jane

    Auszug aus Gutachten Islam verfassungsfeindlich!

    Prof. Dr. Schachtschneider Verfassungsrechtler:
    Islam unvereinbar mit unserer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung!

    www.docdroid.net/KEHQVxa

    Ist auch downloadbar.

    • Anonymous

      http://www.docdroid.net/KEHQVxa

  7. Anonymous

    Das hätte der feiste, vollgefressene Moslem-Sack wohl gern!

  8. negernazi

    ich habe es kommen sehen. viel spaß noch

    • Anonymous

      Viele haben das kommen sehen.
      Viel zu wenige Bürger machen was
      dagegen. Das ist das Problem.

  9. reiner

    Ein Ding der Unmöglichkeit. Die Idee dazu ist schon naiv.

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