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Alice Weidel: Fall Özil – Integrations-Träumerei funktioniert nicht, nicht mal bei Fußball-Millionären

Mission Intergratione und Multikulti gescheitert

Der DFB hat nun die zuletzt geforderte Äußerung Özils – einfacher macht sie die bisher mangelhafte Aufarbeitung der Affäre aber nicht. Im Gegenteil. Kein Bedauern, keine Entschuldigung, kein Bekenntnis, sich als Nationalspieler, der deutsche Werte vertritt, künftig anders zu positionieren. Stattdessen die unausgesprochene Botschaft: Er würde es wieder tun. Samt einer beispiellosen Medien- und Sponsorenschelte. Neben sportlichen Gründen sollte auch eine Özil-Aussage in die Entscheidung einfließen, ob der Weltmeister für die nächsten Länderspiele nominiert wird. Dies erscheint nun unwahrscheinlicher denn je.“ Stuttgarter Nachrichten

Zu dem mit einer Kaskade von Vorwürfen begleiteten Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft erklärt die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

„Mit seiner Abschiedstirade erweist sich Mesut Özil leider als typisches Beispiel für die gescheiterte Integration von viel zu vielen Einwanderern aus dem türkisch-muslimischen Kulturkreis. Durch sein Huldigungsfoto mit Erdogan hat er der ganzen Welt unverblümt mitgeteilt, dass er sich trotz aller genossenen Vorteile und Privilegien nicht mit Deutschland identifizieren kann und will.

Damit hat er nicht nur seine Förderer vor den Kopf gestoßen, sondern auch Millionen Fans enttäuscht. Statt seinen Fehler einzusehen, setzt er sich jetzt in die Schmollecke und beschimpft jeden Kritiker pauschal als ‚Rassisten‘. Nachdem er von Politik und Fußballbund als Musterbeispiel gelungener ‚Integration‘ hochgejubelt und missbraucht wurde, nimmt ihn die Migrationslobby jetzt als Kronzeugen für den angeblich allgegenwärtigen ‚Rassismus‘ der Deutschen in Anspruch.

Für beide Rollen ist Mesut Özil nicht zu gebrauchen. Peinlich für den DFB sind nicht die albernen ‚Rassismus‘-Vorwürfe Özils, sondern dass die vielgerühmte ‚Integration‘ offenbar nicht einmal bei verhätschelten Fußball-Millionären so richtig funktionieren will. Vielleicht dämmert dem einen oder anderen Verbandsboss jetzt ja die Erkenntnis, dass die Politisierung des Sports und sein Missbrauch als Propagandavehikel der Multikulti-Ideologie doch keine so gute Idee war.“ AfD

Löw hat zu viel Macht

Der Bundestrainer macht trotz des Debakels bei der WM weiter. Dass er das selbst entscheiden durfte, ist falsch.

Vielleicht werden in ein paar Jahren die anderen Fußball-Nationen wieder mit Ehrfurcht über Deutschland reden. Darüber, dass sie doch selbst auch gerne die Ruhe und das Rückgrat gehabt hätten, einen Nationaltrainer trotz eines großen Misserfolgs zu behalten – und mit dem dann wieder Erfolge feiern. Vielleicht werden sie in ein paar Jahren aber auch spotten und sagen: Deutschland verliert und verliert – und dennoch bleibt alles beim Alten. Denn eines ist seit gestern klar: Den deutschen Bundestrainer Joachim Löw kann nur einer entlassen – Joachim Löw selbst. Und das ist ein völlig falsches Signal, das der Deutsche Fußball-Bund sendet. Im Fußball gibt es nichts, das ewig währt. In diesem Sport herrscht ein ständiges Kommen und Gehen, ein ständiges Reagieren auf Ergebnisse und Ereignisse. Das Schwierige dabei ist, dass keiner weiß, wie es gelaufen wäre, wenn er anders entschieden hätte. Ein Trainer kann sich nach einer Niederlage noch so oft die Frage stellen, was passiert wäre, wenn er andere Spieler aufgestellt hätte.

Er wird die Antwort nie erfahren. Und weil das alles so schwierig ist, ist es meistens gut, wenn es eine klare Hierarchie gibt. Wenn der Klubchef den Sportchef bestimmt, der Sportchef den Trainer bestimmt, und der Trainer eigenverantwortlich die Spieler aufstellt. Beim Deutschen Fußball-Bund läuft es anders. Dort hat der Bundestrainer Joachim Löw nun eine Entscheidung gefällt – über sich selbst. Die Entscheidung, dass er trotz des blamablen Ausscheidens in der Vorrunde bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland im Amt bleibt. Und danach hat er dem Deutschen Fußball-Bund mitgeteilt, dass er bleibt. Er hat dem Verband, wie dieser gestern allen Ernstes schriftlich erklärte, „bestätigt, dass er seine Tätigkeit als Bundestrainer fortsetzen (…) möchte“. Das klingt in etwa so, als wenn der Vorsitzende des FC Hinterholzkofen aus der B-Klasse 5 hofft, dass der Trainer der ersten Mannschaft bleibt, weil es schwierig werden könnte, unter den 200 Einwohnern im Dorf einen neuen zu finden.

DFB-Präsident Reinhard Grindel und Teammanager Oliver Bierhoff haben damit öffentlich zur Schau gestellt, dass sie am liebsten nur reagieren, nicht aber agieren und regieren wollen. Beim Warten auf Löws Entscheidung demonstrierten sie – wie bereits in der Debatte um die Erdogan-Bilder von Mesut Özil und Ilkay Gündogan – wieder Rat- und Führungslosigkeit. Das Amt des Bundestrainers ist der zweifellos wichtigste Job beim Deutschen Fußball-Bund. Es ist unwürdig für einen Verband, der vier Weltmeister- und drei Europameisterpokale im Schrank hat, wenn er bei der Besetzung dieses Postens das Heft des Handelns völlig aus der Hand gibt. Löw hat sich durch seine erfolgreiche Arbeit zu Recht eine überaus komfortable Position im innerbetrieblichen Gefüge des DFB erarbeitet. Völlig autark über seinen Posten entscheiden zu dürfen, ist wirklich zu viel des Guten. Das nächste Mal abgerechnet wird nun in zwei Jahren nach der EM. Es kann mit Löw übrigens durchaus klappen, wieder erfolgreich zu sein. In erster Linie, so viel steht fest, müssen sich wegen der Pleite in Russland die Spieler hinterfragen. Wenn sie wirklich einen Coach der Marke harter Hund brauchen, damit sie in die Gänge kommen, sind sie fehl am Platz.

Wenn sie ihre Leistung in Russland dagegen selbstkritisch überprüfen, könnte der besonnene Löw genau der Richtige sein, um das zweifellos vorhandene Potenzial demnächst wieder vollständig abzurufen. Es kann derzeit auf jeden Fall keiner das Gegenteil beweisen. Und wenn Deutschland in zwei Jahren Europameister wird – unmöglich ist das übrigens nicht -, darf sich der Verband zu Recht dafür feiern lassen, die Ruhe bewahrt und an dem zweifellos tollen Typen Löw festgehalten zu haben. Wenn es aber wieder schief geht, dann… ja, was dann eigentlich? Wieder nur Jogi fragen? Jürgen Scharf – Mittelbayerische Zeitung

6 Kommentare

  1. AuchEinBurger

    Soll doch für die türkische Nationalmannschaft spielen, wenn er sein Land so liebt,

    • Anonymous

      Da gibt es aber leider nicht das Geld, die Millionen, die es in Deutschland für ihn gibt …
      Alle Fussball-Spieler sind inzwischen Söldner, – ohne Ehrgefühl,- ziehen von Verein zu Verein, immer dort hin, wo die meiste Kohle fliesst!

  2. reiner

    Die wenigsten werden sich hier integrieren und schon garnicht Türken und Afrikaner. Türken äußern es immer wieder, dass sie Türken sind und bleiben werden, auch wenn sie hier in Deutschland geboren wurden. Warum lassen wir so viele hier rein? Zuwanderung aus europäischen
    Ländern (EU-Länder) wäre eine einfache und sinnvolle Lösung. Aber wir holen Kriminelle ins Land , alles unter den Deckmantel Flüchtlinge.
    Die wenigsten sind Flüchtlinge. Warum wollen so viele Politiker (Verbrecher) Deutschland ruinieren und unsere Kultur ausrotten?

  3. Rüdiger

    „Froschauge“ ist das, was er immer war, ein mittelmässiger, hochgejubelter Fussballspieler, der natürlich nur die Türkei als seine Heimat empfindet! Deutschland war ist nur für die unverdiente Kohle zuständig! Einmal muslimischer Türke, immer muslimischer Türke…

    • Q

      …genau, aus Scheiße kann mann keine Rosinen machen!

  4. Dennis

    Ein Mann, der sich selbst Jogi nennt, ein überaltertes Spielsystem propagiert, sich die Eier krault und dann an seinen Händen riecht; Griff unter die stinkenden Achseln ebenfalls, der in der Nase bohrt und seinen Naseninhalt dann in den Mund steckt, – wurde alles medienmässig dokumentiert,- Millionen kassiert, eine krasse Perücke trägt und sein schwul sein leugnet: weg mit diesem loser!!!

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