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Artikel aus der Rubrik “Wirtschaft”

Aktuelle Nachrichten aus Wirtschaft, Politik, Unternehmen und Märkten.

Geschäftsreise-Studie offenbart Fluch und Segen der Digitalisierung

Chefs müssen auch in der digitalen Welt Orientierung geben

Fragt man Geschäftsreisende, wie sich das Reisen durch die Nutzung von Smartphones und Apps verändert hat, überwiegen die Vorteile: 86 Prozent sind sich beispielsweise einig, dass sie dadurch unterwegs besser und schneller informiert sind. Doch die neuen Technologien lösen nicht nur Begeisterung aus: So machen sich 55 Prozent der Geschäftsreisenden Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten, 44 Prozent fühlen sich durch die ständige Erreichbarkeit gestresst. Das sind Ergebnisse der Studie “Chefsache Business Travel 2015″ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).79 Prozent der Geschäftsreisen nennen als Vorteil der Digitalisierung, dass sie sich mit Hilfe mobiler Geräte vor Ort besser orientieren können. 75 Prozent profitieren nach eigenen Angaben davon, alle Reiseinformationen ständig griffbereit zu haben. Dass das Reisen dank Smartphones und Apps komfortabler geworden ist, f

Personalmanagement wird entscheidend für Erfolg von Unternehmen

Personalmanagement wird entscheidend für Erfolg von Unternehmen
Die Unternehmen müssen um Bewerber werben, sagt der Berater Joachim Lang.

Angesichts des Fachkräftemangels bestimmt ein gutes Personalmanagement zunehmend den Erfolg eines Unternehmens. Darauf hat Joachim Lang, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens consinion GmbH und Beiratsvorsitzender des Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) , bei einer Veranstaltung in Ulm hingewiesen. “Wenn der Markt sich ändert, ist es das größte Risiko, sich selbst nicht zu ändern”, so Lang.

Verändert haben sich demnach auch die Werte, nach denen sich Mitarbeiter für oder gegen einen Arbeitgeber entscheiden. Vielen Menschen der sogenannten Generation Y seien Karrierechancen weniger wichtig als Mobilität und Flexibilität, soziale Verantwortung und Gestaltungsfreiheit in Arbeit und Familie.

Wachsende Unsicherheit lähmt die Investitionsbereitschaft

Für 2015 rechnet der BGA trotz einer gedämpften Stimmung infolge zunehmender Krisen mit einem Anstieg der Ausfuhren um bis zu 4,5 Prozent auf 1.185 Milliarden Euro und der Einfuhren um bis 4 Prozent auf 954 Milliarden Euro. Der Außenhandelsbilanzüberschuss wird damit auf 231 Milliarden Euro weiter ansteigen. „Wachsende Unsicherheit lähmt…

Wohnungswirtschaft legt Sechs-Punkte-Strategie für eine zukunftsfähige Unterbringung von Flüchtlingen vor

“Wir brauchen in Deutschland dringend eine Gesamtstrategie des Bundes für eine geregelte Aufnahme und eine rasche, solide Unterbringung und Integration von Flüchtlingen”, so der Appell von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, angesichts des unvermindert anhaltenden Zustroms von Menschen, die vor Krieg und Not in die Bundesrepublik flüchten. Nachbarschaften dürften nicht durch ungeordnete Zuwanderung überfordert und eine erfolgreiche Integration nicht durch eine Wiederholung von Fehlern aus der Vergangenheit aufs Spiel gesetzt werden. “Deutschland muss seine humanitäre Verantwortung wahrnehmen, aber auch die demografische Chance der Zuwanderung erkennen”, so der GdW-Chef.

Die Wohnungswirtschaft leistet bereits einen starken Beitrag zur Unterbringung von Flüchtlingen, wie eine aktuelle Umfrage des GdW unter seinen Wohnungsunternehmen zeigt. Rund zwei Drittel der befragten GdW-Unternehmen setzen bereits Wohnun

Hightech-Exporte legen 2014 um rund 7 Prozent zu

Vor allem IT-Hardware wird im Ausland stark nachgefragt

Die Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnik sowie Unterhaltungselektronik exportierten im vergangenen Jahr Waren im Wert von 31,3 Milliarden Euro aus Deutschland ins Ausland. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine deutliche Steigerung um 6,7 Prozent, wie der Digitalverband BITKOM mitteilt. Damit haben sich die Ausfuhren von Hightech-Produkten deutlich dynamischer entwickelt als die Exporte der Gesamtwirtschaft, die nur um 3,7 Prozent zulegen konnten. Vor allem im zweiten Halbjahr legten die Hightech-Exporte kräftig um 12 Prozent zu, während der Anstieg von Januar bis Juni mit 1,1 Prozent verhalten ausfiel. “Die gute Export-Entwicklung im zweiten Halbjahr lässt für 2015 hoffen”, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. “Hightech made in Germany war und ist ein internationaler Verkaufsschlager und eine wichtige Stütze des deutschen Außenhandels.”

Der Export-Zuwachs in der

Nachhaltige Entwicklung einer lebensgerechten Arbeitswelt

Zukunft des Coaching

Am 3. Februar 2015 trafen sich der Vorstand des Deutschen Coaching Verbands e.V. (DCV) und des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC) für einen fachlichen Austausch zur Zukunft der Coaching-Branche.

Die Bedingungen der Arbeitswelt und das Spannungsfeld, in dem die Entscheidungsträger der Wirtschaft agieren, zeichnen sich durch eine erhöhte Komplexität aus, die sich mit zunehmender Geschwindigkeit verändert. Vor diesem Hintergrund lässt sich die steigende Nachfrage der Führungskräfte nach Coaching erklären. In einem gemeinsamen Treffen Anfang Februar diskutierten die Vorstandsmitglieder des DCV und des DBVC die daraus resultierenden Konsequenzen für die Profession “Coaching” und die zukünftigen Qualitätsstandards im deutschen Coaching-Markt.Die Vertreter beider Verbände konstatierten, dass Coaching als Format den Umgang mit dieser Komplexität und Veränderungsgeschwindigkeit in den Unternehmen erleichtern kann und

Windkraftanlagen am Starnberger See: Mehrheit der befragten Einwohner will einen Bürgerentscheid

Die am nördlichen Starnberger See geplanten Windkraftanlagen sorgen für kontroverse Diskussionen bei den Anwohnern. In Berg sprechen sich jetzt die Einwohner mehrheitlich für einen Bürgerentscheid zu den geplanten Windkraftanlagen aus. Dies legt jedenfalls eine Telefonbefragung nahe, die in den letzten Tagen in durchgeführt wurde. Merkur-Online.de berichtete darüber am 11.2.2015 unter…

Jedes zehnte Unternehmen plant Einstellungen im zweiten Quartal

Europäischer Jobmarkt stabilisiert sich

Im Frühjahr 2015 haben Jobsuchende in Deutschland gute Chancen, eine Stelle zu finden. Das zeigt das Manpower Arbeitsmarktbarometer für das zweite Quartal. Der saisonbereinigte Netto-Beschäftigungsausblick liegt zum vierten Mal in Folge bei +5 Prozent. Der Studie zufolge plant jedes zehnte Unternehmen Neueinstellungen (vier Prozent mehr als im 1. Quartal). Besonders gute Prognosen liefert die Studie für Norddeutschland sowie die Metropolen München und Frankfurt. Zu einer der stärksten Branchen in Deutschland entwickelt sich der Bereich Verkehr und Telekommunikation.

Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland bleibt hoch, wie die quartalsweise erscheinende Manpower-Studie zeigt: Jeder zehnte der 1.000 in Deutschland befragten Arbeitgeber rechnet damit, dass er im Zeitraum April bis Juni neues Personal einstellen wird. 4 Prozent planen Entlassungen. Von keinerlei Veränderungen gehen 85 Prozent aus. Saison

Branchenstudie: Lebensversicherung der Bayerischen ist erneut Nummer eins mit 5,87 Prozent Nettorendite

In einer Studie unter 86 deutschen Lebensversicherern hat die Lebensversicherungstochter der Bayerischen mit 5,87 Prozent Nettorendite erneut den ersten Platz errungen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Bilanzanalyse der Branchenexperten des “map-reports” (Ausgabe 3/2015). Die Versicherungsspezialisten werteten die Nettoverzinsungen von Kapitalanlagen der Geschäftsjahre 2013 und 2012 bei den Unternehmen aus. Bereits im Jahr 2012 belegte die Bayerische die Spitzenposition unter allen untersuchten Lebensversicherern.

“Das Ergebnis freut uns überaus”, sagt Thomas Heigl, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. “Das ist ein Beweis für die exzellente Arbeit unserer Kapitalanlage-Spezialisten. Wir sind zuversichtlich, auch in Zukunft unseren Kunden wieder überdurchschnittliche Renditen zu bieten.”

Die Versicherungsexperten errechneten insgesamt einen Branchendurchschnitt von 4,71 Prozent Nettorendite für das Geschäftsjahr 20

Auftraggeberhaftung beim Mindestlohngesetz

DSLV: Deutsche Unternehmer vor unkalkulierbarer Haftung schützen!

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) sieht erhebliche Gefahren für deutsche Unternehmen durch die Auftraggeberhaftung beim Mindestlohngesetz (MiLoG). Obwohl die Einhaltung der sich aus dem MiLoG ergebenden Pflichten kaum kontrollierbar ist, können deutschen Speditionen Verstöße durch ausländische Auftragnehmer zugerechnet werden.

Aus diesem Grund fordert der DSLV die Streichung, mindestens aber eine deutliche Entschärfung der im MiLoG verankerten Auftraggeberhaftung.Mit dieser rigiden Form der Auftraggeberhaftung ist der Gesetzgeber nach Auffassung von DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster weit über das Ziel hinausgeschossen: “Das Mindestlohngesetz ignoriert die besonderen Verhältnisse der Logistikbranche. Deutsche Speditionen beauftragen regelmäßig ausländische Transportdienstleister, sei es Güterkraft-, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Reedereien oder Airlines. Die b

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