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Artikel aus der Rubrik “Wirtschaft”

Aktuelle Nachrichten aus Wirtschaft, Politik, Unternehmen und Märkten.

Baulandreserven in der City nutzen!

Der Platz wird knapp in der City. Da brauchen Bauherren ungewöhnliche Ideen: Zum Beispiel auf Dächern bauen, so der Verband Privater Bauherren (VPB). Jedes Dach ist ein potenzieller Bauplatz, voll erschlossen und mit funktionierender Infrastruktur. Interesse am Aufstocken bestehender Mehrfamilienhäuser könnten nach Erfahrung des VPB Eigentümergemeinschaften haben. Sie besitzen Land und sind bereits als Gemeinschaft etabliert. Gemeinsames Planen und Wirtschaften gehören zum Alltag. Eigentümergemeinschaften könnten also vom Zug der Bauherren in die City profitieren.

Die Idee des Aufsattelns ist nicht ganz neu: Kommunale Wohnungsbaugesellschaften stocken bereits seit Jahren ihre Nachkriegshäuser auf und bebauen die meist großzügigen Freiflächen zwischen den Mietsblöcken mit zusätzlichen Wohnungen. Eigentümergemeinschaften zeigen sich manchmal noch zurückhaltend. Sie lassen die Reserven auf dem eigenen Dach brach liegen. Dabei könnten sie oft ein weiteres Geschos

MAP-Förderung deutlich verbessert

“Die Novellierung des Marktanreizprogramms setzt viele richtige Impulse, um den gesamten Erneuerbare Wärme-Markt in Schwung zu bringen”, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. Mit höheren Fördersätzen, der Aufnahme neuer, innovativer Anwendungen sowie einer fokussierten Staffelung bei den Förderbeständen wurden zentrale Anschubelemente geschaffen.

“Für fast alle Technologien und Sparten haben sich die Fördermöglichkeiten verbessert. Jeder Hauseigentümer kann damit die für ihn passende Lösung z. B. mit Solarthermie, Wärmepumpen, Pellets- und andere Bioenergieheizungen finden und sinnvoll in die Zukunft investieren.” Auch für größere Erneuerbare Wärme-Projekte, wie Geothermieanlagen, Wärmenetze und Prozesswärme, haben sich die Förderbedingungen verbessert. Zudem können nun KMU und größere Unternehmen die Förderung in Anspruch nehmen.

Bis zum Jahr 2020 sollen 14 Prozent des deutschen Wärme- und Kälteenergiebedar

Deutsche Wirtschaft zu Jahresbeginn wieder im Aufschwung

Die deutsche Wirtschaft befindet sich zu Jahresbeginn wieder im Aufschwung. [1] Die konjunkturelle Schwächephase des vergangenen Sommerhalbjahrs ist überwunden. Im Jahresschlussquartal 2014 nahm das Bruttoinlandsprodukt überraschend stark um 0,7 % zu. [2] Auch im Gesamtjahr 2014 hat sich die gesamtwirtschaftliche Leistung mit einem Anstieg um 1,6 % insgesamt gut behauptet. Zur Belebung…

Die digitalisierte Welt der Zukunft, zu sehen auf der CITE 2015

Die dritte China Information Technology Expo (CITE) wird der Entwicklung digitalisierter Produkte am 9. April neues Leben einhauchen, wenn die Organisatoren auf der größten und umfassendsten Verbraucherelektronikmesse in Asien den Vorhang heben.

Es wird erwartet, dass die Elektronikmesse, die vom 9.-11. April im Shenzhen Convention & Exhibition Center abgehalten werden wird, 1.500 Aussteller und 100.000 Besucher anziehen wird, die einen Vorgeschmack auf die neuesten digitalen Technologien und die verbesserte Intelligenz erhalten werden, die ihren Alltag revolutionieren werden.

Unter dem Motto “Discovering IT dreams, Sharing Digital Time” (IT-Träume entdecken, digitale Zeit teilen) wird die jährlich stattfindende, vom Ministerium für Industrie und Informationstechnologie und der Stadtverwaltung von Shenzhen abgehaltene Messe eine einzigartige nationale Plattform für die IT-Branche schaffen, auf der Aussteller und Besucher Zugang zu bedeutenden Ents

Fraport-Verkehrszahlen im Februar 2015: Starker Zuwachs im Passagieraufkommen

Die Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt haben sich auch im Februar wieder positiv entwickelt: Rund 3,8 Millionen Reisende brachten einen deutlichen Anstieg von 4,6 Prozent im Vorjahresvergleich. Diese Entwicklung ist vor allem auf die Zunahme des Inlandsverkehrs und die wachsende touristische Nachfrage auf europäischen und nordafrikanischen Strecken zurückzuführen. Außerdem trübten im Vorjahres-Februar Streiks die Passagierbilanz an Deutschlands größtem Flughafen. Auch das Cargo-Aufkommen stieg im Februar um 1,8 Prozent auf 162.068 Tonnen an.

  • Erhöhte touristische Nachfrage auf europäischen und nordafrikanischen Strecken
  • Zweistelliges Wachstum am chinesischen Flughafen Xi’an

Der Rückgang der Flugbewegungen setzte sich wegen des Einsatzes größerer Flugzeuge sowie zusätzlicher Bestuhlung weiter fort. Mit 32.951 Starts und Landungen lag der Wert 1,5 Prozent unter dem von Februar 2014. Gleichzeitig stiegen die kumulierten Höchst

24 Textilhändler im Test – Filialprozesse sind nicht kundenorientiert

24 Textilhändler im Test - Filialprozesse sind nicht kundenorientiert Store Score Fashion. Quellenangabe: “obs/Batten & Company” Batten & Company Store Score Fashion

24 Textilhändler im Test – Filialprozesse sind nicht kundenorientiert

Die meisten Textilhändler stehen vor einem Produktivitätsdilemma. Häufig werden die Stores von den Zentralen überreguliert und Mitarbeiter zu Warenpflegern erzogen, die sich hinter administrativen Nebentätigkeiten vor dem Kunden verstecken. Aktives Verkaufen bleibt auf der Strecke und damit auch der Umsatz. Alleine von 2009 bis 2012 hat sich der Brutto-Bon im Bekleidungshandel von 199EUR auf 95EUR mehr als halbiert. Ein Zeichen dafür, dass Händler ihr zentrales bzw. letztes Asset – ihre Stores und ihre Mita

Nachbesserungsbedarf beim Gehaltstarifvertrag für Tiermedizinische Fachangestellte

Einmalzahlung für TFA im Juli bei Unterschreitung des Mindestlohns

Der Tariflohn nach dem Gehaltstarifvertrag für Tierarzthelferinnen und Tiermedizinische Fachangestellte kann in den Einstiegsvergütungsgruppen für den Monat Juli 2015 möglicherweise den seit Januar 2015 geltenden gesetzlichen Mindestlohn von brutto 8,50 Euro pro Arbeitsstunde unterschreiten. Grund dafür: Der Juli hat mehr Arbeitstage als andere Monate in diesem Jahr Darauf verweisen die Sozialpartner Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) und Verband medizinischer Fachberufe (VMF).

Arbeitgeber und Beschäftigte sollten deshalb prüfen, ob sie betroffen sind. Der Stundenlohn nach dem Mindestlohngesetz errechnet sich als Quotient aus dem Bruttomonatsgehalt und den tatsächlichen regelmäßigen Arbeitsstunden im konkreten Monat. Urlaubs-, Feier- und Krankheitstage werden dabei mit den Stunden berücksichtigt, die an diesen Tagen üblicherweise gearbeitet worden wären.

Wer als Arbeit

Insolvenzen auf historischem Tief

Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Insolvenzzahlen für das Jahr 2014 bestätigen mit einem Rückgang von 7,3 % den nachhaltigen Trend stark sinkender Insolvenzzahlen. Nach Einschätzung des Berufsverbandes der Insolvenzverwalter, VID, wird diese Entwicklung im Bereich Unternehmensinsolvenzen bei gleichbleibenden konjunkturellen Rahmenbedingungen auf absehbarer Zeit anhalten. Das EZB-Programm zum Ankauf von…

BME-Studie Elektronische Beschaffung 2015: E-Lösungen fehlen Reife und Flexibilität

Einkäufer unzufrieden

Trotz aller Erfolge der vergangenen Jahre haben elektronische Tools für Ausschreibungen, Lieferantenmanagement/E-SRM und E-SCM noch nicht die Akzeptanz von Katalogsystemen erreicht. Sie werden von der technischen Seite weiterhin als zu wenig ausgereift und flexibel bewertet, um ähnlich wie Katalogsysteme umfassend in den Unternehmen eingesetzt zu werden. Die Wunschliste der Einkäufer ist lang. Sie fordern von den IT-Anbietern vor allem einfachere, effiziente Prozesse und höhere Interoperabilität der Programme. Das hat die aktuelle Studie “Elektronische Beschaffung 2015: Stand der Nutzung und Trends” ergeben; sie wird von Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und Universität Würzburg (Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky) seit 2004 jährlich erhoben und seit 2014 auch von der HTWK Leipzig (Prof. Dr. Holger Müller) unterstützt. An der zum 12. Mal durchgeführten Befragung nahmen in diesem Jahr 197 (2014: 236) Unterne

Petra Polk: “Viele Frauen sind nicht bereit, den Preis für den Erfolg zu zahlen”

Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Business-Netzwerken

Expertin für Business-Netzwerke wünscht sich mehr weibliche Selbstvermarktung

Petra Polk: "Viele Frauen sind nicht bereit, den Preis für den Erfolg zu zahlen"“Ich bin für Frauen, aber nicht gegen Männer”, sagt Petra Polk auch im Hinblick auf die zurückliegende Entscheidung des Deutschen Bundestages, eine Frauenquote für Aufsichtsräte einzuführen und die vielen Kundgebungen im Rahmen des Weltfrauentages. Es ist einer der Leitsätze der Expertin für Business-Netzwerke. Frauen, so ihr Credo, seien oft nicht bereit, den Preis für den Erfolg zu zahlen, verharrten allzu oft in ihrer Komfortzone aus Bescheidenheit, Zurückhaltung und Harmonie. Frauen sollten mutiger sein, ihre Stärken besser vermarkten und ihre im Vergleich zu m

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