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Jobwunder unter Flüchtlingen: Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.

Märchenstunde: Bau-Ausbildungsmarkt profitiert von Flüchtlingen

Noch im Januar zeigte sich das BAMF besorgt über die große Zahl der Analphabeten unter den Flüchtlingen und dadurch Schwierigkeiten beim Erlernen der deutschen Sprache haben.

Demnach erreichen mehr als 80 Prozent nicht einmal die Mindestanforderung eines Sprachniveaus für einen Helfer-Job.

Zwischenzeitlich geschah jedoch ein Wunder und all diese Flüchtlinge wurden mit unendlicher Intelligenz gesegnet. BZ

Seit Juni 2016 liegen der Bundesagentur für Arbeit (BA) für arbeitsuchende Drittstaatsangehörige, die bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldet sind, nahezu vollständige Angaben zu ihrem Aufenthaltsstatus vor, die die Identifizierung von Flüchtlingen erlaubt. Danach waren im Juni 2016 rund 300.000 Flüchtlinge als arbeitsuchend registriert, und davon 131.000 Personen arbeitslos. Diese Zahl hat sich bis zum Februar 2018 auf rund 478.000 arbeitsuchende bzw. 180.000 arbeitslose Flüchtlinge erhöht, es drängen also zunehmend mehr Flüchtlinge auf den Arbeitsmarkt, ein großer Teil steht diesem aber auch nicht direkt zur Verfügung, z. B. aufgrund der Teilnahme an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen. SOKA-BAU

Jeder vierte Flüchtling hat einen Job

Von den Flüchtlingen, die seit 2015 aus Kriegs- und Krisenländern nach Deutschland gekommen sind, hat mittlerweile jeder Vierte eine Arbeit gefunden. Etwa jeder Fünfte hat eine sozialversicherungspflichtige Anstellung. Das belegen Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ vorliegen. „Wenn sich der Beschäftigungszuwachs so fortsetzt, hat nach fünf Jahren die Hälfte der Zuwanderer eine Arbeit“, sagte Herbert Brücker, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Migration.

Nach Schätzungen des Forschers werden bis Ende des Jahres monatlich 8500 bis 10.000 weitere Flüchtlinge eine Arbeit finden. Am häufigsten schaffen es Pakistanis, einen Job in Deutschland zu finden, wie eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit zeigt. Im Februar 2018 hatten etwa 40 Prozent der pakistanischen Zuwanderer eine Arbeit. Ebenfalls hoch lagen die Quoten bei Migranten aus Nigeria und dem Iran. Die meisten Asylanträge stellen Flüchtlinge aus Syrien. Von ihnen schaffte es bisher jeder Fünfte auf den Arbeitsmarkt. Rheinische Post

Wirtschaft kann gar nicht genug von den hochqualifizierten Fachkräften bekommen

Keine Frage: Es ist ärgerlich, wenn man als Kunde Wochen und Monate auf den Handwerker warten muss. Gerade, wenn etwas kaputt ist und dringend repariert werden müsste. Aber was sollen die Unternehmen denn machen, wenn heute kaum ein Schulabgänger noch eine Ausbildung im Handwerk machen will und stattdessen lieber alle studieren wollen? Es gäbe allerdings durchaus eine Möglichkeit, die Fachkräftelücke zu schließen: und zwar mit Flüchtlingen. Klingt ehrgeizig – um nicht zu sagen blauäugig -, aber tatsächlich setzen laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Ernst & Young schon heute immer mehr mittelständische Firmen auf sie. Jeder vierte Betrieb beschäftigt demnach Flüchtlinge, 52 Prozent der Handwerksunternehmen wären grundsätzlich dazu bereit, welche einzustellen.

Nur zehn Prozent geben an, Flüchtlinge als Mitarbeiter abzulehnen. Rund 50 Milliarden Euro im Jahr entgehen allen Betrieben nach Schätzungen von Ernst & Young aufgrund des Fachkräftemangels. Nicht zuletzt deshalb sollten auch die übrigen Handwerksfirmen darüber nachdenken, das Potenzial der Flüchtlinge bestmöglich auszuschöpfen – auch wenn die Einarbeitung sehr viel Zeit und Geld kostet. Beides ist gerade in kleinen Betrieben selten vorhanden, weshalb diese besondere Förderung durch die Politik benötigen. Irgendwann wird sich die Investition auszahlen. Denn Klempner, Dachdecker, Tischler und Co. werden auch in Zukunft gebraucht. Allgemeine Zeitung Mainz

3 Kommentare

  1. Martin

    Zwei meiner Freunde arbeiten im Job-Center: nicht einen „Flüchtling“ konnten sie bis jetzt in Lohn und Brot bringen! – Kein erlernter Beruf, aber für Hilfsarbeiten sind sich Merkels Goldstücke ganz einfach zu schade!-
    Wird Ihnen mit Kürzung ihrer monatlichen Apanage gedroht, gehen sie zum Arzt und lassen sich durch ein Attest bestätigen, dass sie momentan nicht arbeitsfähig seien … Am Meisten wird dort genannt: traumatisierter Patient durch Kriegserlebnisse bedingt; und auch sehr beliebt : Patient hat starke Rückenprobleme ….

    Diese Leute werden nie arbeiten!!! Denn das, was sie hier in Deutschland ohne ihr Zutun monatlich erhalten, ist für sie wie 6 Richtige im Lotto!
    Und dann holen sie noch ihre ganze arabische Bagage nach, die sich dann auch noch auf unsere Kosten hier durch frisst!

    Jeder Mensch mit einem klaren Verstand, hält das ganz einfach nicht mehr aus! – Ich setze meine ganze Hoffnung auf die AfD !!!-

    • Anonymous

      Vielen Dank- gut auf den Punkt gebracht. Sie – die illegalen Migranten- wollen und werden hier nicht arbeiten. Sie wollen das , was wir uns hart erarbeitet haben , uns wegnehmen: unsere Rente, unsere soziale Sicherung, unsere Sicherheit, usw, usw. Sie wollen umsonst hier alles bekommen- und von den Linken, Grünen, SPD, CDU-CSU bekommen sie es auch. Mn kann nur diese Bürgerfeinde abwählen.

  2. reiner

    Eine grosse Lüge. Niemals haben 25 % einen Job. Beruhigungstaktik. Je mehr geschwindelt wird, um so mehr bin ich gegen diese Lügenregierung, die denkt das Volk ist so dumm wie sie.

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