#Nafri: Grünen-Chefin Peter kritisiert Vorgehen der Kölner Polizei gegen Nordafrikaner

Köln - Konsequenzen gezogen

Darf man die neuen Kulturbereicherer Nafri nennen. Ausgerechnet Jan Böhmermann, der berühmteste Majestätsbeleidiger aller Zeiten, setzt den Begriff Nafri mit Neger gleich. Grünen-Parteichefin Simone Peter titscht derweil im Dreieck und avanciert zur Schutzpatronnin der Nafri´s indem sie das Racial-Profiling der Polizei anprangert.

Veröffentlicht am Montag, 02.01.2017, 9:23 von Magnus Hoffestett

„Nafri“ lautet im Polizeijargon die Abkürzung für „Nordafrikanischer Intensivtäter“. Alle Männer aus Algerien, Tunesien und Marokko, die sich in der Silvesternacht auf den Weg nach Köln machten, öffentlich als „Nafris“ zu bezeichnen, ist ungeschickt und diskriminierend: Nicht alle Nordafrikaner sind (Intensiv-)Täter. Aber abgesehen von diesem Formulierungsfehler haben die deutschen Sicherheitskräfte die richtigen Konsequenzen aus den dramatischen Ereignissen des vergangenen Jahres gezogen. Wer die Polizei angesichts von Hunderten Nordafrikanern, die auch jetzt wieder in die Domstadt reisen wollten, kritisiert und gleichzeitig alternative Vorschläge schuldig bleibt, betreibt das Geschäft der Populisten.

Von „racial profiling“ – also von Rassismus – zu sprechen, stellt die Dinge auf den Kopf. Die Polizei hat Erfahrungen umgesetzt, mehr nicht. Viele junge allein eingereiste Migranten aus Nordafrika verfolgen hier einen Lebensstil, der in unserer egalitären Gesellschaft fehl am Platze ist. Das äußert sich vor allem in ihrem Umgang mit Frauen und staatlichen Autoritäten. Möglicherweise interessiert es sie nicht, dass sie Gäste in unserem Land sind – und sich auch wie solche verhalten sollten. Dass unsere Polizei zu drastischen Maßnahmen greifen muss, haben sie sich selbst oder ihren eigenen Landsleuten zu verdanken. Westfalenpost

Grünen-Parteichefin Simone Peter hat das Verhalten der Kölner Polizei gegenüber Hunderten Menschen nordafrikanischer Herkunft in der Kölner Silvesternacht kritisiert. „Das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten hat Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt“, sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. „Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“, sagte Peter. „Völlig inakzeptabel ist der Gebrauch von herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen wie ‚Nafris‘ für Nordafrikaner durch staatliche Organe wie die Polizei“, sagte die Parteivorsitzende.

Auch der migrationspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, äußerte sich skeptisch. „Bevor ich nicht von jeder Seite ihre Version des Vorgangs kenne, will ich mich nicht über das Verhalten der Kölner Polizei äußern“, sagte Beck. „Ich bin grundsätzlich allerdings der Meinung, dass so genanntes ´racial profiling´ – also ein polizeiliches Vorgehen allein aufgrund der tatsächlichen oder vermeintlichen ethnischen Zugehörigkeit, Religion und nationalen Herkunft von Menschen – keine legitime Vorgehensweise der Polizei wäre“, sagte der Kölner Grünen-Politiker. „Polizeiliche Maßnahmen müssen durch Gefahrenlagen oder das Verhalten einer Person begründet sein, nicht in ihrer Identität. Alles andere verstieße gegen die Antirassismus-Konvention für der Vereinten Nationen“, sagte Beck. Rheinische Post

Polizeikontrollen in Köln: Rassismus ist das nicht

Wenn es an Silvester 2015/16 am Kölner Dom vor allem junge Männer mit nordafrikanischen Wurzeln waren, die im Pulk Straftaten begangen haben, dann schrillen die Alarmglocken, wenn exakt ein Jahr später an exakt demselben Ort erneut großen Gruppen derselben Herkunft in Erscheinung treten. Das Vorgehen der Polizei ist daher legitim, sofern es auf einen bestimmten Tag, Anlass und Ort beschränkt ist. Mit Rassismus hat das nichts zu tun. Karl Heidegger – Badische Zeitung

Rassismus – ein schlimmer Vorwurf

Härte sollte gezeigt werden, um ein zweites Köln in dieser Silvesternacht zu verhindern. Das hat offenbar funktioniert – gut gearbeitet. Aber schon schwingt das Pendel in der öffentlichen Wahrnehmung zurück. Die Polizei muss sich vorwerfen lassen, Menschen nach rassistischen Kriterien auszusortieren. Ein schrecklicher Gedanke.

Erst zwölf Stunden später folgt die längst überfällige Erklärung des Kölner Polizeipräsidenten. Eine bessere Kommunikation der Behörde in Richtung Öffentlichkeit hätte schneller deutlich gemacht, dass es „Verdachtsmomente“ geben muss, bevor die Polizei entsprechend eingreift. Das heißt, dass sie die Szene genauer im Blick hat und nicht jeden Nordafrikaner verdächtigt.

Das kann man glauben. Aber die Silvesternacht erinnert auch daran, dass die Macht der Polizei seit einigen Jahren ausgeweitet wurde. Der Sicherheitsgedanke hat das, zu Recht, möglich gemacht. Die „Gefahrenabwehr“ gibt der Polizei Möglichkeiten, auch ohne Beweise und richterliche Genehmigung in die Grundrechte der Bürger einzugreifen. Die Unschuldsvermutung spielt in diesen Fällen keine Rolle. Dieser Macht müssen sich Gesetzgeber und Öffentlichkeit bewusst sein, damit aus dem Ermessensspielraum keine Willkür entsteht. Stefan Wette – Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Gauland: Wer Sicherheit in Deutschland will, darf nicht Grün wählen

Zur aktuellen Kritik der Grünen am Polizeieinsatz in Köln erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland: „Alles, was mit innerer Sicherheit, Recht und Ordnung zu tun hat, scheint den Grünen in einem Maße zuwider zu sein, dass man nur den Kopf schütteln könnte, wäre ihr politisches Handeln nicht so gefährlich für unsere Gesellschaft.

Die Gefahr für neuerliche Massenvergewaltigungen in der jüngsten Silvesternacht in Köln war durch die Anreise von hunderten von Nordafrikanern gegeben. Die Polizei hat diesmal vernünftig reagiert, diese eingekreist und zurückgeschickt. Wenn Frau Peters dieses Vorgehen nun kritisiert, spricht sie sich de facto gegen unbeschwertes Feiern und gegen die Sicherheit unserer Mitmenschen und vor allem der Frauen und Mädchen in Köln aus.

Aber auch in der Außenpolitik blockieren die Grünen schon seit längerem die vernünftige Absicht, vielen nordafrikanischen Ländern den Status eines sicheren Herkunftslandes zu geben. Diese Blockade hat zur Folge, dass immer mehr Kriminelle und Wirtschaftsmigranten als Asylbewerber völlig zu Unrecht nach Deutschland einreisen dürfen.

Vor diesem Hintergrund drängt sich einem immer mehr der Eindruck auf, dass die Grünen keine Rechtsstaat-Partei sind. Im Gegenteil: Durch ihre Politik höhlen sie Recht und Ordnung in Deutschland systematisch aus. Wer Freiheit durch Sicherheit in Deutschland will, darf nicht Grün wählen.“ Alternative für Deutschland

27 Meinungen bis jetzt. Fühlen Sie sich frei der Diskussion beizutreten.

  1. Anonymous Donnerstag, 5. Januar 2017, 21:33 um 21:33 - Reply

    Nicht das Wort Nafri ist das Problem, die Nafris sind es!

  2. Nafris & Gender II Dienstag, 3. Januar 2017, 21:27 um 21:27 - Reply

    Die Grünen und die Linken sind eine Gefahr für die Demokratie.
    Sie müssen aus der Parteienlandschaft verschwinden.

    Sie verteidigen muslimische Rassisten, die Frauen schänden.
    Und diffamieren jene, die den Schutz vor derartigem Rassismus gewährleisten als Rassisten.

    Die verdrehte Welt der Grünen und Linken ist hinlänglich bekannt. Sie mündet in Anarchie.

    Grüne und Linke diffamieren Andersdenkenden als Rassisten und verfolgen sie mit ihren Mitteln.
    So bezeichnen sie all jene, die die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung kritisieren als Rassisten.

    Grüne und Linke brandmarken das Aufzeigen von Realitäten durch die Opposition bereits seit langem als Verbrechen.
    Wenn aber das Aufzeigen der Realität als Verbrechen gebrandmarkt wird, dann sind jene, die diese Brandmarkung vornehmen, selbst Verbrecher.
    Dieser Umkehrschluss ist so einfach wie logisch.

    Eine extreme Gefahr dabei ist, dass Grüne wie Linke in Schulen, an Universitäten, an Gerichten und in den Medien flächendeckend vertreten sind und von dort eine enorme Macht ausüben.
    Das war ihr Kalkül und sie glauben, dass dieses Kalkül bereits aufgegangen ist.

    Es wird sich zeigen, ob dieses Kalkül aufgegangen ist, denn allmählich enttarnen sich Grüne wie Linke siegessicher selbst und hinter ihrer so freundlichen, barmherzigen Maske erscheint ihr wahres Gesicht:
    das Gesicht des Hasses und des Rassismus.
    Ein Hass und ein Rassismus, der sich gegen die eigene Bevölkerung richtet.

    Das wird allmählich immer größeren Teilen der Bevölkerung klar.
    Selbst der knallharte rot-grüne Populismus vermag die Entwicklung der Enttarnung der Grünen und Linken nicht mehr zu stoppen.

  3. Nafris & Gender II Dienstag, 3. Januar 2017, 20:54 um 20:54 - Reply

    Die Grünen und die Linken sind eine Gefahr für die Demokratie.
    Sie müssen aus der Parteienlandschaft verschwinden.

  4. Anonymous Dienstag, 3. Januar 2017, 18:59 um 18:59 - Reply

    Liebe Frau Peter,
    ihr gefilterter Blick aus der geschützten Umgebung bedarf eine Korrektur. Bitte verbringen Sie ihren nächsten Urlaub in Köln, Dortmung, Duisburg,… Dann werden auch Sie höchsten Respekt vor der Leistung der Polizistinnen und Polizisten haben.
    Solche Äußerungen sind weltfremd. Wundern Sie sich nicht über steigende Politikverdrossenheit.

  5. Angela Dienstag, 3. Januar 2017, 18:20 um 18:20 - Reply

    Vielen dank an die Polizisten, die in der letzten Nacht des Jahres im Einsatz waren!!! Was möchte denn diese verhärmte Grünen-Schnalle: dass wieder Frauen sexuell belästigt werden??? Vielleicht wünscht sich diese verhärmte Frau, dass es ihr endlich einmal passiert!!! Dieser ganze Mulitikulti-Scheiß, ich kann es einfach nicht mehr hören!!! Islamische Männer haben ein Frauenbild, dass die westlichen Frauen dem Typus einer Hure entsprechen; der kann mal eben zwischen die Beine fassen …. Ist doch eh nach deren Verständnis eine Schlampe!!! DEUTSCHLAND : ENDLICH AUFWACHEN!!!

  6. Anonymous Dienstag, 3. Januar 2017, 15:24 um 15:24 - Reply

    Die Peter erinnert mich an Özoguz mit ihrem „Augenmaas“.

  7. Anonymous Dienstag, 3. Januar 2017, 7:30 um 7:30 - Reply

    Hiermit hat sich Peter politisch isoliert; sie ist somit nicht weiter tragbar.
    Ein halbherziges Zurückrudern ist unglaubwürdig und hilft ihr auch nicht mehr!

  8. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 22:14 um 22:14 - Reply

    Man darf jetzt auch nicht mehr Jusos sagen, sondern Jungsozualisten. Und nicht mehr Auto, sondern Automobil…
    Wer zum Teufel wählt diese Versagerpartei eigentlich noch. Andere Versager nehme ich an.

  9. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 21:43 um 21:43 - Reply

    …und dabei träumt sie heimlich von einem Nafri-Bang!
    Falsche Schlange!

  10. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 21:17 um 21:17 - Reply

    Ich finde es ungeheuerlich, dass die AFD sich bei dieser
    Frau Peter noch nicht bedankt hat!!

  11. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 19:00 um 19:00 - Reply

    Und die Heinrich Böll Stiftung ist auch dabei.

  12. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 18:52 um 18:52 - Reply

    Nafris raus; und nehmt die Peter mit!
    Sehr gute Polizeiarbeit, nur traurig,daß diese überhaupt nötig ist.
    Aber so ist das jetzt in der Zeit des planlosen merkelschen Asylterrors!

  13. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 18:12 um 18:12 - Reply

    Die Grünen, wie die Groupies.

  14. Johann Montag, 2. Januar 2017, 17:47 um 17:47 - Reply

    Allein schon wegen dem labilen Gemütszustand der GRÜNEN und des mir bisher unbekannten Ausdruckes NAFRIS eine Pressekonferenz zu veranstalten, zeigt den Geisteszustand dieser kranken Republik an.
    Nicht die gute Polizeiarbeit – das Verhindern von Straftaten – das Vorbeugen wird erwähnt, nein es geht um das Wort: Nafris.

  15. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 16:33 um 16:33 - Reply

    Sie wollte wohl in Köln feiern und die Polizei hat ihr den Abend versaut, weil viele Männer vorher abreisen mussten.

  16. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 15:54 um 15:54 - Reply

    Es ist traurig das Menschen sowas von sich geben wie die Grünen sich zu Köln geäußert haben da kann man ja nur noch AFD wählen

  17. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 15:43 um 15:43 - Reply

    HAMBURG. Trotz eines großen Polizeiaufgebots ist es in Hamburg in der Neujahrsnacht erneut zu mehreren sexuellen Übergriffen gekommen. Bis Montag mittag lagen der Polizei 14 Strafanteigen wegen entsprechender Delikte vor. Es seien zehn Tatverdächtige ermittelt worden. Laut Bild-Zeitung handelt es sich um „drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe“.

    Die noch nicht ermittelten übrigen Täter werden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben. Haupttatorte seien die Große Freiheit und der Jungfernstieg gewesen. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein.

    Viele Tatverdächtige als Nordafrikaner beschrieben

    Am Jungfernstieg kam es zu mehreren Einsätzen, „da hier in Teilen durch Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden war“, teilte die Polizei mit.

    Auch aus anderen Städten meldeten die Polizeistellen mehrere sexuelle Übergriffe, Belästigungen und Beleidigungen aus der Neujahrsnacht. So zum Beispiel in Freiburg, Trier, Wiesbaden, Flensburg, Glücksburg, Hannover, Berlin, Mönchengladbach, Düsseldorf und Frankfurt am Main. In vielen Fällen werden die Täter oder Tatverdächtige als Nordafrikaner oder Südländer beschrieben.

  18. armer Rentner Montag, 2. Januar 2017, 15:34 um 15:34 - Reply

    Diese ewig beleidigte grünsozialistische Tomate.

  19. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 15:09 um 15:09 - Reply

    …mal wieder der übliche Billig-Grünen-Populismus

  20. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 14:48 um 14:48 - Reply

    Unfassbar!!!!!! Was muss noch passieren damit Politiker wie Frau Peter wach werden. Guten Morgen Frau Peter! Hallo Wach! Was ist letztes Jahr passiert und was wäre ohne den sehr koordinierten Einsatz der Kölner Polizei wieder passiert?!?! Es ist nicht von der Hand zu weisen das es sich genau um das „Klientel“ von letztem Jahr handelt. Gesetze werden von diesen mit Füßen getreten und anstatt sich damit zu beschäftigen äußert sich diese Frau in einer Art und Weise die einen sehr wütend werden lässt. Ich habe heute morgen niemanden getroffen der sich nicht über diesen völlig überflüssigen Kommentar geörgert hat. Vielen Dank der Kölner Polizei für den Einsatz

  21. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 14:20 um 14:20 - Reply

    Nafri – hört sich fast so an wie Nazi.
    Also Nazi darf man Leute ja offensichtlich nennen und schimpfen. Was ja auch eine Abkürzung ist.
    — Da gibt es dann so bescheuerte Aussagen wie: „Jeder fünfte Nazi ist eine Frau.“–Woran man Nazis erkennen kannn…
    Aber die Polizei soll bei Ihrer Arbeit in Sondereinsätzen keine Abkürzung gebrauchen

  22. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 14:19 um 14:19 - Reply

    Vielen Dank an unsere kölner Polizisten, die ihre eigene Freizeit in der Sylvesternacht opfern mussten, um unsere Stadt sicher zu machen.
    Frau Peter, ihre Äußerung ist eine Unverschämtheit und Respektlosigkeit gegenüber dem rechtstaatlichen Organ der Polizei.

  23. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 14:16 um 14:16 - Reply

    Wenn Frau Peter eine Tochter hätte, der in der Sylvesternacht 2016 das widerfahren wäre, was viele Frauen durchmachen mussten, dann würde sie nicht so dämlich reagieren. Was kann man gegen die Abkürzung Nafri haben? Frau Peter und “ Anhänger“ sind eine Zumutung für Deutschland.

  24. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 12:22 um 12:22 - Reply

    Dass beim Oktoberfest die Taschenträger überprüft wurden, hat aber nicht gestöhrt. Dass man einfach so Taschenträger verdächtigt hat. Rucksackträger diskriminiert hat. ?

  25. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 12:13 um 12:13 - Reply

    Die Grünen, nicht nur durch Beck unwählbar.

  26. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 12:10 um 12:10 - Reply

    Die Peter soll sich mal einen „Gender-Musterkoffer mit handelsüblichem Sexspielzeug“ schenken lassen, wie er demnächst in der Grundschule vorgeführt wird.
    Dann soll sie sich erstmal abreagieren, bevor sie wieder was sagt.

  27. Anonymous Montag, 2. Januar 2017, 10:34 um 10:34 - Reply

    Ist das bescheuert!
    Da sieht man welchen Geistesstand und Focus Peter und Co. haben.
    Dieses dauernde sich an Begriffen hochzuziehen lässt die Rechte der deutschen Bürger zur Farce verkommen.

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