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Artikel aus der Rubrik “Wirtschaft”

Aktuelle Nachrichten aus Wirtschaft, Politik, Unternehmen und Märkten.

Elena Baturinas Hotel- und Golfunternehmen in Kitzbühel verbessert Wirtschaftlichkeit

Kitzbühel – Das österreichische Tourismusprojekt der russischen Milliardärin und Philanthropin Elena Baturina, das aus dem Luxushotel Grand Tirolia Kitzbühel und dem Golfplatz Eichenheim besteht, erholt sich nach der Trennung von einer erfolglosen Verwaltungsgesellschaft.

2013 hatte das Hotel mit den Folgen des ineffizienten Managements einer österreichischen Verwaltungsgesellschaft zu kämpfen – was Baturina letztlich zu der Entscheidung bewog, in Zukunft auf die Dienste dieser Gesellschaft zu verzichten. Das entsprechende Verfahren dauerte mehrere Monate, der Vertrag wurde schließlich Anfang 2014 gekündigt. Trotz all dieser Schwierigkeiten zeigt der Geschäftsbericht des Grand Tirolia für das Jahr 2013, dass es dem Hotel gelungen ist, seinen Verlust zu halbieren – von mehr als 2 Millionen Euro im Jahr 2012 auf 1,1 Millionen Euro im Jahr 2013. Auch der Golfplatz als Teil des Resorts weist deutliche wirtschaftliche Verbesserungen gegenüber dem Vergl

Weser-Kurier: Zu den Gaspreisen schreibt Petra Sigge

Bremen – Wer mit Öl heizt, kann sich freuen. Seit Monaten wird Heizöl immer billiger. Wer den Wintervorrat im Sommer noch nicht gebunkert hat, wird jetzt sogar dafür belohnt. Nicht so die Gasverbraucher. Sie müssen die Vorratshaltung ihrem Gaslieferanten überlassen. Vielleicht hat der sich langfristig zu höheren Preisen eingedeckt, weil er seinen Kunden Preisstabilität garantiert. Vielleicht aber macht der jetzt auch richtig Kasse, weil er zu aktuell geringen Großhandelspreisen einkauft und vergleichsweise teuer an die Endkunden weiterverkauft. Jahrzehntelang reichte den Versorgern der Verweis auf die Ölpreisbindung für das Festhalten an hohen Preisen. Heute müssen sie schon ihre Geschäftspolitik erläutern, um wenigstens Verständnis für ausbleibende Preissenkungen zu erhalten.

Und zähneknirschend hinnehmen müssen Kunden heute nichts mehr. Je nach Gebiet gibt es im Schnitt 90 Anbieter. Wenige Mausklicks reichen, um Versorger oder Tarif zu wechseln. Doch

TÜV Rheinland mit deutlichem weltweitem Wachstum 2014

Dr. Michael Fübi neuer Vorsitzender des Vorstands der TÜV Rheinland AG

Dr. Michael Fübi hat zum 1. Januar 2015 den Vorstandsvorsitz der TÜV Rheinland AG übernommen.

Der promovierte Ingenieur Michael Fübi (47) war nach seinem Studium in Dortmund und Aachen zunächst in wichtigen Funktionen bei der Babcock Borsig AG und seit 2002 für die RWE tätig. Dort hat er unter anderem vier Jahre den Bereich Klimaschutz der RWE Power geleitet. Im Januar 2010 wurde Dr. Fübi in die Geschäftsführung der RWE Technology berufen, deren Chief Executive Officer er seit 2012 war. Bis Ende 2014 war Dr. Fübi Vorsitzender des Vorstands im europäischen technischen Fachverband für Strom- und Wärmeerzeugung VGB PowerTech.

Dr. Michael Fübi, Vorsitzender des Vorstands TÜV Rheinland AG: “Sicherheit und Vertrauen sind in unserer globalisierten Welt enorm wichtig und der TÜV Rheinland steht gleichermaßen für beide Werte. TÜV Rheinland gehört zu den führenden, globa

Gründer unterschätzen Finanzbedarf

Zwei von drei neuen Unternehmen starten mit Businessplan

Aber: Finanzbedarf im Schnitt doppelt so hoch wie geplant

- Falsche Planung oft Grundstein für ein Scheitern

Nur bei zwei von drei neuen Unternehmen stellen Gründer einen Businessplan auf. Rund 70 % von ihnen unterschätzen ihren Finanzbedarf im Gründungsjahr. Im Mittel brauchen diese Gründer mehr als doppelt so viel Geld wie im Businessplan veranschlagt. Das zeigt eine Studie der KfW. “Eine Unterkapitalisierung bereits zum Unternehmensstart erhöht die Gefahr eines Scheiterns deutlich”, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW. “Gründer müssen sich genau mit dem Finanzbedarf beschäftigen und einen Puffer einplanen. Wenn ein finanzieller Puffer fehlt, können unerwartete Liquiditätsengpässe, etwa durch Forderungsausfälle, nur schwer überbrückt werden. Junge Unternehmen können so sehr schnell in Existenznöte geraten.”

Für das erste Geschäftsjahr ihrer

Huawei unterstützt IB-RED Spanien bei der Bereitstellung des ersten kommerziellen LTE-Netzwerks auf den Balearen

Shenzhen, China (ots/PRNewswire) – Huawei gab bekannt, dass IB-RED, ein spanischer WLAN-Dienstanbieter, die eLTE-Lösung (enterprise LTE) von Huawei einschließlich eines 4G Ultra-Breitband-WLANs in Betrieb genommen hat, um der wachsenden Nachfrage nach schnellem Internetzugriff, Voice over IP (VoIP) sowie Multimediadiensten von Touristen auf den Balearen nachzukommen.

“Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Huawei und sind von den leistungsstarken Geräten und Qualitätsdiensten der eLTE-Lösung beeindruckt. Das eLTE-Netzwerk auf Mallorca bietet jetzt die 50fache Downlink-Datenrate des vorherigen WiMAX-Netzwerks und stellt somit sicher, dass Besucher und Einheimische jederzeit und überall auf der Insel in den Genuss eines stabilen Hochgeschwindigkeitszugriffs sowie uneingeschränkter Downloaddienste kommen”, erläutert Herr Alberto Navarro, Geschäftsführer, IB-RED.

Die Balearen sind ein beliebtes Reiseziel und verzeichnen jedes Jahr durchschn

Vom Acker auf den Tisch – der Weg unserer Lebensmittel

Grüne Woche 2015: Der i.m.a-WissensHof lockt Entdecker und Experten

Wir kaufen die Lebensmittel im Supermarkt. Wo und wie sie erzeugt werden, ist uns nur selten bewusst. Vor allem Kinder leben oft in Unkenntnis. Viele glauben, dass “Chicken Wings” aus der Kühltruhe kommen, Fischstäbchen im Meer schwimmen oder Käse immer gelb ist. Zur Internationalen Grünen Woche Berlin 2015 (16.-25.1.) räumt der gemeinnützige Verein information.medien.agrar – i.m.a e.V. mit der Unkenntnis auf. Auf dem WissensHof in Halle 3.2 (Stand Nr. 121) können junge und ältere Besucher nachvollziehen, wie unsere Lebensmittel tatsächlich entstehen – vom Ackerboden bis zur Ladentheke.

Zahlreiche Experimente laden ein, mehr über den Werdegang unserer Nahrungsmittel zu erfahren: Angefangen beim Boden, den der Landwirt bestellt, über das geerntete Korn, das in der Mühle zu Mehl gemahlen wird, bis zum Bäcker, der das Brot herstellt, kann auf dem i.m.a-WissensHof vi

Volkswagen Werk Wolfsburg erreicht 2014 das beste Produktionsergebnis seit 24 Jahren

Wolfsburg – Das Volkswagen Werk Wolfsburg hat in diesem Jahr das beste Produktionsergebnis seit 24 Jahren erzielt. 2014 verließen mehr als 836.000 Fahrzeuge die vier Montagelinien des Werks. Das sind rund 29.000 Einheiten mehr als im Vorjahr.

“Dieser Erfolg ist erst durch den hervorragenden Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Werk möglich geworden. Sie haben an vielen Wochenenden und im Werkurlaub gearbeitet und mehr als 100 Sonderschichten gefahren. Vielen Dank dafür”, sagte Werkleiter Jens Herrmann.

Den größten Beitrag zum Rekordergebnis leisteten der Golf 7 und der Tiguan. Vom Golf verließen mehr als 409.000 Fahrzeuge die Hallen, vom Tiguan mehr als 247.000. Die Modelle Golf Sportsvan und Touran trugen mit hohen Stückzahlen ebenfalls zum Erfolg des größten Volkswagen Werkes bei. “Darüber hinaus hat das Werk Wolfsburg im zurückliegenden Jahr vier Modellanläufe souverän umgesetzt. Das sind beachtliche Leistungen, die

Umfrage: Jeder Dritte will 2015 mehr für Bekleidung ausgeben

Frankfurt/Main – Dem deutschen Modehandel könnte ein gutes Jahr bevorstehen: Ein Drittel der Verbraucher in Deutschland will 2015 mehr Geld für Bekleidung ausgeben. So viele wie noch nie. Das zeigt eine Umfrage der Fachzeitschrift TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe). Demnach wollen vor allem Jüngere für Mode tiefer in die Tasche greifen. Mit 46,2 Prozent plant fast jeder Zweite unter 29 Jahren, das Budget für Mode aufzustocken.Bei den über 50-Jährigen sind es nur knapp 25 Prozent.

Dazu passt auch, dass immer weniger Verbraucher die Preise für Bekleidung als zu hoch empfinden. Der Siegeszug preisaggressiver Filialisten sowie die fast ganzjährigen Reduzierungen zeigen Wirkung: Nur noch 47 Prozent der Verbraucher empfinden Bekleidungspreise als zu hoch, vor fünf Jahren waren es noch 75 Prozent.

Die Umfrage wurde von der TextilWirtschaft bei der GfK Fashion&Lifestyle in Auftrag gegeben. Es wurden knapp 10.000 Verbraucher befragt. Die Ergebnisse veröffe

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