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Posts tagged as “USA”

Gefährliches Spiel eines blutigen Anfängers – Trump gegen Kim

Niemand weiß, wie Nordkorea einzudämmen ist, aber völlig klar ist: Wem mit der Atombombe gedroht wird, der weiß, dass die einzige Möglichkeit, sich zu verteidigen, darin besteht, auch eine zu haben. Der Atomwaffensperrvertrag ist schon vielfach gebrochen worden. Trumps Politik beflügelt das vielerorts bereits bestehende Verlangen nach einer eigenen Nuklearbewaffnung in immer mehr Staaten. So fürchterlich Donald Trump ist, er hilft uns doch, die neuen Verhältnisse klarer zu sehen. Nicht weil er sie uns zeigt. Sondern sein Wunsch, eine Harry-Truman-Welt - ohne die UdSSR - auferstehen zu lassen, wirkt als Kontrastmittel, das uns unsere Zeit genauer erkennen lässt. Frankfurter Rundschau

Gefährliches Manöver: Linke hält Trump für gefährlicher als Kim

Expertin: Pjöngjang verfügt über nuklearfähiges Material für zehn bis 20 Atomsprengköpfe. Kriegsschiffe nahe der viel befahrenen Straße von Malakka sind ein großer Gefahrenherd. Gerade könnte die Kollision des US-Zerstörers »USS John S. McCain« mit einem Tanker zehn Besatzungsmitgliedern das Leben gekostet haben. Das ist tragisch. Aber was wäre, wenn es in diesem Teil der Welt weiter nördlich krachte?

Kims Atompoker – China ist in der Pflicht

Der Atomstreit zwischen Nordkorea und den USA hat mit der Detonation einer vermeintlichen Wasserstoffbombe seitens der nordkoreanischen Regierung einen neuen Höhepunkt erreicht. Die Weltgemeinschaft zeigt sich alarmiert. Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe und US-Präsident Donald Trump setzen auf eine enge Zusammenarbeit, um der wachsenden Bedrohung entgegenzuwirken. Auch die russische und chinesische Regierung sind besorgt über eine mögliche Eskalation und werten den jüngsten Atomtest Nordkoreas als gefährliche Provokation. phoenix-Kommunikation

Juncker: Neue Russland-Sanktionen der USA nur in Absprache mit Alliierten

Die EU hält an ihren eigenen Sanktionen gegenüber Russland fest. Für die vollständige Umsetzung der Minsker Vereinbarungen ist es jedoch unerlässlich, dass sich die G7 über Sanktionen einig sind und die Verbündeten eng zusammenarbeiten. Das US-Gesetz könnte unbeabsichtigte Auswirkungen auf die EU-Interessen im Bereich der Energieversorgungssicherheit haben.

Auto_Mafia: VW-Chef Müller kritisiert Piech und Winterkorn

VW-Chef Matthias Müller kritisiert die früheren VW-Manager Martin Winterkorn und Ferdinand Piech. "Die beiden haben sich aus heutiger Sicht zu wenig damit beschäftigt, wie die Welt in zehn oder 20 Jahren aussehen könnte. Volkswagen hatte ja nie eine echte Strategie-Abteilung", sagte Müller der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Volkswagen war ein hierarchisch organisierter und obrigkeitshöriger Konzern, und viele Entscheidungen wurden ganz oben getroffen - speziell Produktentscheidungen."

Sechs Monate Trump als Präsident: Großmäuligkeit reicht nicht

Donald Trump ramponiert das Image der USA atemberaubend schnell. Der Schaden ist gewaltig. Trump hat unterstellt, dass ihm die Gefolgschaft seiner Parteifreunde sicher ist. Ein fataler Irrtum. Die Abgeordneten und Senatoren kennen nur einen Maßstab: die eigene Wiederwahl. Die Zweifel wachsen, dass der Präsident nun seine Steuerreform durchbekommen wird. Bislang schien keiner seiner Skandale Trumps etwas anhaben zu können. Doch eines verlangen die meisten Amerikaner von ihrem Präsidenten: Führung. Trump ist angetreten, in der Hauptstadtpolitik aufzuräumen. Stattdessen hat es ihm Washington gezeigt: dass Großmäuligkeit zum Regieren nicht reicht. Ines Zöttl - Badische Zeitung

US-Notenbank hat Leitzins um 0,25 Prozentpunkte angepasst

Wenn Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank, die Verfassung der größten Volkswirtschaft mit einem Farbton beschreiben müsste, würde sie derzeit einen satten Grünton wählen. "Die Wirtschaft scheint sich nach der Abkühlung im ersten Quartal erholt zu haben", begründete Yellen die Entscheidung der Federal Reserve für die dritte Zinserhöhung in sechs Monaten.

Das Ende der Loyalität – FBI-Chef Comey belastet Trump

Die Schilderung ist eindrücklich - und einer Demokratie nicht würdig. Ein Präsident, der seinen obersten Ermittler unter vier Augen unter Druck setzt und ihn auffordert, Verfahren einzustellen. Natürlich sind die Aussagen von Ex-FBI-Chef James Comey kaum nachprüfbar, und US-Präsident Donald Trump bestreitet alles. Doch die detailreichen Aufzeichnungen besitzen eine hohe Glaubwürdigkeit.

©2021 Bundesdeutsche Zeitung