Press "Enter" to skip to content

Posts tagged as “Terror”

Islamismusexperten fordern mehr Prävention vor Radikalisierung in der Schule

In einem Interview mit der spanischen Tageszeitung El Mundo enthüllt der EU-Koordinator für Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kerchove von Ousselghem, dass laut seinen Diensten, es derzeit mindestens 50 000 radikalisiert e Leute in der Union gibt. Kerchove betont, dass wenn radikalisiert sein eine politische Meinung ist, werden als solche nur jene Personen betrachtet, die terroristische Handlungen zu begehen im Stande sind. Die Zahl von 50 000 ist vielleicht weniger als die Realität, weil die Mitgliedstaaten der Union nicht die gleiche Art anwenden um Verdächtige zu klassifizieren. "Das Vereinigte Königreich hat 20 000 bis 35 000 Radikale identifiziert. Davon gelten 3000 für den MI5 als alarmierend und 500 unterliegen bestimmter und ständiger Überwachung. Die Franzosen zählen 17 000 Radikale, mit ihren eigenen Kriterien und Standards", erklärt er. Diese Zahlen berücksichtigen nur die auf dem Territorium der Union anwesenden Personen. Man sollte daher die Staatsangehörigen der EU Staaten, die in die Levante gefahren sind um Dschihad zu machen und die nach Hause zurückkehren könnten, dazurechnen. Trotz Aussagen von einigen Politikern gibt es keine verlässliche Schätzung dieser Bevölkerung. In dieser Lage ist es natürlich unmöglich, alle Radikalen der Union zu überwachen und mögliche Attentate zu verhindern. Horst Fröhlich - Voltairenet

46 Islamisten in NRW in Haft

Es ist für die Sicherheitsorgane gar nicht möglich, alle Gefährder rund um die Uhr zu überwachen. Je mehr ausgewiesen werden können, desto besser. Denn dass der Islamische Staat im Irak und in Syrien unter Druck gerät, vergrößert sein Interesse, sich aufsehenerregende Anschläge in Europa auf seine Fahne zu schreiben.

Jürgen Hardt (CDU): Trumps Afghanistan-Strategie richtig

Bei US-Präsident Donald Trump ist nie drin, was draufsteht. Die vollmundig angekündigte neue Strategie für Afghanistan ist bei genauerem Hinsehen nur die Ankündigung, einfach weiterzumachen, wie bisher. Und das ist keine gute Nachricht. Denn nur wenig ist gut am Hindukusch, wo etwa die Zahl der Anschläge und der Toten seit dem Abzug der internationalen Kampftruppen im Jahr 2014 jährlich steigt - von einem traurigen Rekord zum nächsten. Doch statt darüber zu sprechen, was in den vergangenen knapp 16 Jahren des internationalen Einsatzes in Afghanistan falsch lief und was besser gemacht werden müsste, setzt Trump auf Mittel, die schon bisher nicht sonderlich erfolgreich waren. Frankfurter Rundschau

Muslimische Inzucht hat die Psyche des Islam korrumpiert

Der Dänische Psychologe Nicolai Sennels hat Jahre mit der Befragung von Muslimen verbracht und teilt seine Schlussfolgerungen mit uns. Sennels’ Erkenntnisse und die referenzierte Dokumentation und der Artikel machen alle klar, dass der Islam kulturell Europa kontaminiert und nicht in der Lage ist, friedlich Seite an Seite neben der westlichen Zivilisation zu koexistieren. Muslimische Inzucht hat die islamische Psyche korrumpiert, was zusammen mit der islamischen Doktrin des Jihad, den Islam unvereinbar macht mit der Zivilisation, die auf den europäischen Prinzipien der Aufklärung gegründet sind.

Alltag und Wahnsinn – Terror, Routine und der Kitt, der uns zusammenhält

Ein Terrorakt, und man ist geneigt zu sagen: der nächste. Das ist fatal und dokumentiert die Hilflosigkeit, mit der wir solchen wahnsinnigen Anschlägen begegnen. Dass in solchen Situationen die Gedanken mitfühlender Menschen bei den Opfern und den Angehörigen sind, betrachten wir als das Mindestmaß an Selbstverständlichkeit.

NRW-Integrationsminister Stamp fordert konsequentes Abschieben von Gefährdern

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat am Sonntag ein hartes Vorgehen des Staates gegen Gefährder wie den in Hamburg gefordert: "Der Fall in Hamburg zeigt einmal mehr, dass wir uns jetzt darauf konzentrieren müssen, diejenigen abzuschieben, die als Kriminelle oder Extremisten unsere Gesellschaft gefährden. Dazu prüft die neue Landesregierung in NRW, wie wir die Gesetzeslage möglichst präzise in die Praxis umsetzen können und wo wir gezielt nachbessern müssen", sagte Stamp der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Der FDP-Politiker, der auch stellvertretender NRW-Ministerpräsident ist, hatte schon kurz vor der Messerattacke von Hamburg angekündigt, dass Abschiebehäftlinge in NRW künftig strenger überwacht werden sollen. Dazu soll die Kapazität der Abschiebehaftanstalt in Büren ausgebaut werden. Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Merkels Gäste verüben massenhaft Übergriffe in Schorndorf

Schorndorf ist nicht Hamburg. Schorndorf ist nicht Köln. Schorndorf ist ein Kaff im beschaulichen Baden-Württemberg mit nicht einmal 40.000 Einwohnern. Und trotzdem müssen sich einige Polizisten dort am Wochenende im Ansatz so gefühlt haben wie ihre Kollegen beim jüngsten G20-Gipfel. Sie wurden bei einem Volksfest mit Flaschen beworfen, weil einige Kriminelle wohl glaubten, eine 1000 Mann starke Gruppe Alkoholisierter reiche aus, um einen rechtsfreien Raum zu kreieren.

G-20-Chaos gibt der GroKo den Rest

Justizminister Heiko Maas (SPD) und Innenminister Thomas de Maizière wollen nun eine europäische Extremistendatei. Aber wer definiert eigentlich, wer ein Extremist ist? Gilt eine Person, die in Ungarn als linksextrem eingestuft wird, auch hierzulande als radikal? Auf diese Fragen gibt es keine Antworten. Aber es gibt Erfahrung mit solchen Dateien - wie zum Beispiel der No-Fly-List der US-Behörden. Die Erfahrung lehrt, dass immer wieder unbescholtene Bürger in solche Kataloge hineingeraten und Opfer von Konsequenzen wie zum Beispiel Reiseeinschränkungen werden. Außerdem lehrt die Erfahrung, dass solche Forderungen, wenn sie schnell und laut und parteiübergreifend daherkommen, uns eher vorsichtig machen sollten. Wir werden sie noch einige Wochen lang immer wieder hören - bis zum 24. September. Dann ist Wahltag. Frankfurter Rundschau

Alice Weidel: Extremismuskanzlerin Angela Merkel

Wäre doch nur die Hamburger Polizeiführung hanseatisch aufgetreten. Nämlich ein wenig gastfreundlicher gegenüber jenen Einheiten, die für sie die Kohlen aus dem Feuer geholt haben. Hanseatisch wäre auch gewesen, wenn man mal geschaut hätte, wie die Berliner Polizeiführung es in vergangenen Jahren geschafft hat, mit einer ausgefeilten Deeskalationsstrategie den 1. Mai weitestgehend zu befrieden, dabei Straftäter dennoch konsequent zu verfolgen. Hanseatisch wäre auch gewesen, wenn man nicht bereits im Vorfeld des Gipfels in Richtung aller Demonstranten die Muskeln hätte spielen lassen. Vielleicht kann man es ja in Zukunft auch mal mit dem Berliner Weg probieren. Alexander Dinger - Berliner Morgenpost

©2021 Bundesdeutsche Zeitung