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Posts tagged as “Donald Trump”

Gefährliches Spiel eines blutigen Anfängers – Trump gegen Kim

Niemand weiß, wie Nordkorea einzudämmen ist, aber völlig klar ist: Wem mit der Atombombe gedroht wird, der weiß, dass die einzige Möglichkeit, sich zu verteidigen, darin besteht, auch eine zu haben. Der Atomwaffensperrvertrag ist schon vielfach gebrochen worden. Trumps Politik beflügelt das vielerorts bereits bestehende Verlangen nach einer eigenen Nuklearbewaffnung in immer mehr Staaten. So fürchterlich Donald Trump ist, er hilft uns doch, die neuen Verhältnisse klarer zu sehen. Nicht weil er sie uns zeigt. Sondern sein Wunsch, eine Harry-Truman-Welt - ohne die UdSSR - auferstehen zu lassen, wirkt als Kontrastmittel, das uns unsere Zeit genauer erkennen lässt. Frankfurter Rundschau

UN-Generalversammlung in New York: Großes Palaver um nichts

Die 193 UN-Mitglieder treffen sich in New York zur 72. UN-Generalversammlung. Die birmanische Staatsberaterin Aung San Suu Kyi hatte bereits im Vorfeld angekündigt, wegen der Kritik am Umgang mit der Rohingya-Minderheit nicht teilzunehmen. Hauptaugenmerk der Versammlung der Vereinten Nationen liegt auf Migration, der Impulsgebung für die nachhaltigen Ziele bis 2030, der Verbesserung des Klimas, Gender-Gleichheit und der Friedenssicherung. Diplomaten am East River warten mit Spannung auf den Auftritt von Donald Trump. Nach Angaben seines Nationalen Sicherheitsberaters wird sich seine Rede um die Themen Frieden, Wachstum und Verantwortlichkeit drehen. Aber auch die von Trump geforderte Reform der UN steht erwartungsgemäß auf der Agenda. phoenix-Kommunikation

Gefährliches Manöver: Linke hält Trump für gefährlicher als Kim

Expertin: Pjöngjang verfügt über nuklearfähiges Material für zehn bis 20 Atomsprengköpfe. Kriegsschiffe nahe der viel befahrenen Straße von Malakka sind ein großer Gefahrenherd. Gerade könnte die Kollision des US-Zerstörers »USS John S. McCain« mit einem Tanker zehn Besatzungsmitgliedern das Leben gekostet haben. Das ist tragisch. Aber was wäre, wenn es in diesem Teil der Welt weiter nördlich krachte?

Kims Atompoker – China ist in der Pflicht

Der Atomstreit zwischen Nordkorea und den USA hat mit der Detonation einer vermeintlichen Wasserstoffbombe seitens der nordkoreanischen Regierung einen neuen Höhepunkt erreicht. Die Weltgemeinschaft zeigt sich alarmiert. Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe und US-Präsident Donald Trump setzen auf eine enge Zusammenarbeit, um der wachsenden Bedrohung entgegenzuwirken. Auch die russische und chinesische Regierung sind besorgt über eine mögliche Eskalation und werten den jüngsten Atomtest Nordkoreas als gefährliche Provokation. phoenix-Kommunikation

Jürgen Hardt (CDU): Trumps Afghanistan-Strategie richtig

Bei US-Präsident Donald Trump ist nie drin, was draufsteht. Die vollmundig angekündigte neue Strategie für Afghanistan ist bei genauerem Hinsehen nur die Ankündigung, einfach weiterzumachen, wie bisher. Und das ist keine gute Nachricht. Denn nur wenig ist gut am Hindukusch, wo etwa die Zahl der Anschläge und der Toten seit dem Abzug der internationalen Kampftruppen im Jahr 2014 jährlich steigt - von einem traurigen Rekord zum nächsten. Doch statt darüber zu sprechen, was in den vergangenen knapp 16 Jahren des internationalen Einsatzes in Afghanistan falsch lief und was besser gemacht werden müsste, setzt Trump auf Mittel, die schon bisher nicht sonderlich erfolgreich waren. Frankfurter Rundschau

Juncker: Neue Russland-Sanktionen der USA nur in Absprache mit Alliierten

Die EU hält an ihren eigenen Sanktionen gegenüber Russland fest. Für die vollständige Umsetzung der Minsker Vereinbarungen ist es jedoch unerlässlich, dass sich die G7 über Sanktionen einig sind und die Verbündeten eng zusammenarbeiten. Das US-Gesetz könnte unbeabsichtigte Auswirkungen auf die EU-Interessen im Bereich der Energieversorgungssicherheit haben.

Sechs Monate Trump als Präsident: Großmäuligkeit reicht nicht

Donald Trump ramponiert das Image der USA atemberaubend schnell. Der Schaden ist gewaltig. Trump hat unterstellt, dass ihm die Gefolgschaft seiner Parteifreunde sicher ist. Ein fataler Irrtum. Die Abgeordneten und Senatoren kennen nur einen Maßstab: die eigene Wiederwahl. Die Zweifel wachsen, dass der Präsident nun seine Steuerreform durchbekommen wird. Bislang schien keiner seiner Skandale Trumps etwas anhaben zu können. Doch eines verlangen die meisten Amerikaner von ihrem Präsidenten: Führung. Trump ist angetreten, in der Hauptstadtpolitik aufzuräumen. Stattdessen hat es ihm Washington gezeigt: dass Großmäuligkeit zum Regieren nicht reicht. Ines Zöttl - Badische Zeitung

Pragmatischer Präsident – Donald Trumps Visite in Frankreich

Donald Trump ist auch in Paris Donald Trump geblieben. Die "Stadt der Liebe" machte den ungehobelten US-Präsidenten nicht zu einem besseren Menschen. Aber trotzdem könnte Emmanuel Macron mit seiner Einladung etwas bewirkt haben. Denn Trump wirkte so zufrieden wie ein Kind, das zum ersten Mal zum Geburtstag eingeladen wurde. Der französische Präsident ist eben Pragmatiker. Denn auch wenn Trump zweifelhafte Entscheidungen trifft, ist die Welt doch auf ihn angewiesen.

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