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Bundesdeutsche Zeitung

Gründer unterschätzen Finanzbedarf

Zwei von drei neuen Unternehmen starten mit Businessplan

Aber: Finanzbedarf im Schnitt doppelt so hoch wie geplant

- Falsche Planung oft Grundstein für ein Scheitern

Nur bei zwei von drei neuen Unternehmen stellen Gründer einen Businessplan auf. Rund 70 % von ihnen unterschätzen ihren Finanzbedarf im Gründungsjahr. Im Mittel brauchen diese Gründer mehr als doppelt so viel Geld wie im Businessplan veranschlagt. Das zeigt eine Studie der KfW. “Eine Unterkapitalisierung bereits zum Unternehmensstart erhöht die Gefahr eines Scheiterns deutlich”, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW. “Gründer müssen sich genau mit dem Finanzbedarf beschäftigen und einen Puffer einplanen. Wenn ein finanzieller Puffer fehlt, können unerwartete Liquiditätsengpässe, etwa durch Forderungsausfälle, nur schwer überbrückt werden. Junge Unternehmen können so sehr schnell in Existenznöte geraten.”

Für das erste Geschäftsjahr ihrer

Huawei unterstützt IB-RED Spanien bei der Bereitstellung des ersten kommerziellen LTE-Netzwerks auf den Balearen

Shenzhen, China (ots/PRNewswire) – Huawei gab bekannt, dass IB-RED, ein spanischer WLAN-Dienstanbieter, die eLTE-Lösung (enterprise LTE) von Huawei einschließlich eines 4G Ultra-Breitband-WLANs in Betrieb genommen hat, um der wachsenden Nachfrage nach schnellem Internetzugriff, Voice over IP (VoIP) sowie Multimediadiensten von Touristen auf den Balearen nachzukommen.

“Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Huawei und sind von den leistungsstarken Geräten und Qualitätsdiensten der eLTE-Lösung beeindruckt. Das eLTE-Netzwerk auf Mallorca bietet jetzt die 50fache Downlink-Datenrate des vorherigen WiMAX-Netzwerks und stellt somit sicher, dass Besucher und Einheimische jederzeit und überall auf der Insel in den Genuss eines stabilen Hochgeschwindigkeitszugriffs sowie uneingeschränkter Downloaddienste kommen”, erläutert Herr Alberto Navarro, Geschäftsführer, IB-RED.

Die Balearen sind ein beliebtes Reiseziel und verzeichnen jedes Jahr durchschn

Vom Acker auf den Tisch – der Weg unserer Lebensmittel

Grüne Woche 2015: Der i.m.a-WissensHof lockt Entdecker und Experten

Wir kaufen die Lebensmittel im Supermarkt. Wo und wie sie erzeugt werden, ist uns nur selten bewusst. Vor allem Kinder leben oft in Unkenntnis. Viele glauben, dass “Chicken Wings” aus der Kühltruhe kommen, Fischstäbchen im Meer schwimmen oder Käse immer gelb ist. Zur Internationalen Grünen Woche Berlin 2015 (16.-25.1.) räumt der gemeinnützige Verein information.medien.agrar – i.m.a e.V. mit der Unkenntnis auf. Auf dem WissensHof in Halle 3.2 (Stand Nr. 121) können junge und ältere Besucher nachvollziehen, wie unsere Lebensmittel tatsächlich entstehen – vom Ackerboden bis zur Ladentheke.

Zahlreiche Experimente laden ein, mehr über den Werdegang unserer Nahrungsmittel zu erfahren: Angefangen beim Boden, den der Landwirt bestellt, über das geerntete Korn, das in der Mühle zu Mehl gemahlen wird, bis zum Bäcker, der das Brot herstellt, kann auf dem i.m.a-WissensHof vi

Volkswagen Werk Wolfsburg erreicht 2014 das beste Produktionsergebnis seit 24 Jahren

Wolfsburg – Das Volkswagen Werk Wolfsburg hat in diesem Jahr das beste Produktionsergebnis seit 24 Jahren erzielt. 2014 verließen mehr als 836.000 Fahrzeuge die vier Montagelinien des Werks. Das sind rund 29.000 Einheiten mehr als im Vorjahr.

“Dieser Erfolg ist erst durch den hervorragenden Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Werk möglich geworden. Sie haben an vielen Wochenenden und im Werkurlaub gearbeitet und mehr als 100 Sonderschichten gefahren. Vielen Dank dafür”, sagte Werkleiter Jens Herrmann.

Den größten Beitrag zum Rekordergebnis leisteten der Golf 7 und der Tiguan. Vom Golf verließen mehr als 409.000 Fahrzeuge die Hallen, vom Tiguan mehr als 247.000. Die Modelle Golf Sportsvan und Touran trugen mit hohen Stückzahlen ebenfalls zum Erfolg des größten Volkswagen Werkes bei. “Darüber hinaus hat das Werk Wolfsburg im zurückliegenden Jahr vier Modellanläufe souverän umgesetzt. Das sind beachtliche Leistungen, die

Umfrage: Jeder Dritte will 2015 mehr für Bekleidung ausgeben

Frankfurt/Main – Dem deutschen Modehandel könnte ein gutes Jahr bevorstehen: Ein Drittel der Verbraucher in Deutschland will 2015 mehr Geld für Bekleidung ausgeben. So viele wie noch nie. Das zeigt eine Umfrage der Fachzeitschrift TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe). Demnach wollen vor allem Jüngere für Mode tiefer in die Tasche greifen. Mit 46,2 Prozent plant fast jeder Zweite unter 29 Jahren, das Budget für Mode aufzustocken.Bei den über 50-Jährigen sind es nur knapp 25 Prozent.

Dazu passt auch, dass immer weniger Verbraucher die Preise für Bekleidung als zu hoch empfinden. Der Siegeszug preisaggressiver Filialisten sowie die fast ganzjährigen Reduzierungen zeigen Wirkung: Nur noch 47 Prozent der Verbraucher empfinden Bekleidungspreise als zu hoch, vor fünf Jahren waren es noch 75 Prozent.

Die Umfrage wurde von der TextilWirtschaft bei der GfK Fashion&Lifestyle in Auftrag gegeben. Es wurden knapp 10.000 Verbraucher befragt. Die Ergebnisse veröffe

Udo Jürgens‘ Vetter Andrej Bockelmann im stern: „Udo hatte immer Sehnsucht nach Anerkennung“

Hamburg – Nach dem Tod von Udo Jürgens hat sich dessen Vetter Andrej Bockelmann als erster Verwandter ausführlich über den Superstar geäußert. Er habe Jürgens immer auch als unsicheren Menschen wahrgenommen, sagte Bockelmann dem stern. “Immer, wenn ich ihn backstage erlebte, hatte er Lampenfieber”, erinnert sich der 73-Jährige. “Da war er unheimlich hibbelig, manchmal richtig unsicher – aber sowie er auf der Bühne stand, lief alles wie geschmiert.”

Andrej Bockelmann überlebte gemeinsam mit Udo Jürgens, dessen bürgerlicher Name Jürgen Udo Bockelmann lautet, den Zweiten Weltkrieg auf dem Familiengut bei Lüneburg und verbrachte seine Jugendtage mit dem angehenden Star. Er drehte auch zwei Dokumentarfilme über ihn. Im Interview mit dem stern sagt der studierte Soziologe und Journalist über Jürgens: “Mir fiel auch auf, dass er immer noch Sehnsucht hatte nach privater Anerkennung. Er wollte immer hören, wie ,gigantisch&#821

Joko & Klaas schicken beste Freunde in die Hölle! „Mein bester Feind“ am 3. Januar auf ProSieben

1. Januar 2015. Der ultimative Freundschaftstest: Joko Winterscheidt (35) und Klaas Heufer-Umlauf (31) stellen am Samstag, 3. Januar 2015, bei “Mein bester Feind” (20:15 Uhr, ProSieben) Freundschaften auf die Probe. Fünf Kandidaten werden vor die Aufgabe ihres Lebens gestellt – eingebrockt von ihren vermeintlich besten Freunden. Gehen sie für ihre Freunde durch die Hölle, ohne selbst irgendetwas gewinnen zu können? Genieße das Leben, es zieht so schnell an Dir vorbei! Für Kandidatin Selina (21) werden dasnicht nur leeren Worte sein. Die Friseurin aus Waldstetten soll auf das Dach eines Audi R8 geschnallt werden und drei Runden in der Motorsportarena Oschersleben durchstehen – und das bei satten 250 Kilometern pro Stunde! Ob sich die 21-Jährige dem Geschwindigkeitsrausch stellt? Es ist der Traum vieler Mädchen – für Kandidat Jaan (25) wird er wahr: Der Student aus Berlin darf eine Nebenrolle im neuen Film von Matthias Schweighöfer spielen. Wie

RTL II 2014: Erfolgreich mit Doku-Soaps, hochklassiger Fiction und digitalen Mehrwerten

6,3 Prozent Marktanteil 14-49 Jahre – RTL II erfolgreich mit Doku-Soaps und US-Fiction – Digitale Erfolge für RTL II-Formate und Plattformen

RTL II blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Das starke Vorabendprogramm mit “Berlin – Tag & Nacht” und “Köln 50667″ konnte sich auch während der sportlichen Großereignisse Olympia und Fußball-WM behaupten. Doku-Soaps, Spielfilme und Serienevents wie “Game Of Thrones” und “The Walking Dead” erwiesen sich als verlässliche Quotenbringer. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 6,3 Prozent ab. Mit 8,6 Prozent MA belegt RTL II Rang 3 aller deutschen TV-Sender bei den jungen Zuschauern (14-29).

Daytime / Vorabend

Der Erfolg von “Berlin – Tag & Nacht” ist ungebrochen. Die werktägliche Soap ist mit dauerhaft starken Werten von bis zu 15,4 Prozent MA im hart umkämpften Vorabend ein verlässlicher Quo

„Ich nehm´ ab“ – satt essen, genießen, Pfunde verlierenJetzt 30 Tage kostenlos testen: der neue Abnehm-Coach der Apotheken Umschau als Online-Programm und als App

Baierbrunn – Baierbrunn, 1.1.2015. Gesund abnehmen und schlank bleiben mit der Apotheken Umschau: Die “Ich nehm´ ab”-Ampel nach dem Energiedichte-Prinzip, entwickelt von Ernährungsmedizinern am Münchner Klinikum rechts der Isar*, hat schon vielen Menschen beim Abnehmen geholfen – ohne Hunger und Verzicht. Die Apotheken Umschau hat auf Basis dieser seit rund 15 Jahren erfolgreichen Behandlungsmethode für übergewichtige Patienten einen neuen digitalen Abnehm-Coach als komfortable App und als Online-Programm entwickelt.

Das Prinzip dahinter: “Energiedichte” bezeichnet den Kaloriengehalt eines Nahrungsmittels pro Gramm. Entsprechend ihrer Energiedichte werden alle Lebensmittel in die Ampelfarben Rot, Gelb und Grün eingeteilt. Das ermöglicht einen einfachen Überblick ohne lästiges Kalorien- oder Punktezählen. Die Nutzer tragen in ihrem digitalen Ernährungstagebuch täglich ein, was sie essen. Und der Abnehm-Coach macht automatisch Vor

Abnehmen leicht gemacht – satt essen, genießen und Pfunde verliere (AUDIO)

Das neue Jahr ist da und damit auch die guten Vorsätze, weniger zu essen und Pfunde zu verlieren. Ein neues Online-Programm des Gesundheitsmagazins Apotheken Umschau, das man sich auch als App herunterladen kann, verspricht gesundes Abnehmen ohne Hungern. Zu schön, um wahr zu sein? Mein Kollege Max Zimmermann hat nachgefragt, was hinter der “Ich nehm’ ab”-Methode der Apotheken Umschau steckt:

Sprecher: Bei diesem Abnehm-Programm werden die Lebensmittel in Ampelfarben eingeteilt, damit man einen einfachen Überblick hat ohne lästiges Kalorienzählen. Was das im Detail bedeutet, erklärt uns telefonisch Simone Herzner, Leiterin der Online-Programme:

O-Ton Simone Herzner: 18 Sekunden

Kalorienreiche Speisen sind gelb oder rot, und grüne Speisen haben wenige Kalorien. Das Programm schlägt einem dann automatisch kalorienärmere Alternativen vor, die geschmacklich aber so ähnlich sind, wie das was ich eigentlich essen wollte. Wichtig bei dem Gan

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