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Bundesdeutsche Zeitung

TIROLER TAGESZEITUNG: Leitartikel vom 2. Jänner 2015 von Peter Nindler – Vergangenheitsbewältigung

Innsbruck - Utl: Der Südtirol-Aktivismus und die Sprengstoffanschläge in den 1960er-Jahren emotionalisieren auch noch mehr als 50 Jahre danach. In diesem Spannungsfeld bewegt sich auch die Debatte über die Begnadigung von ehemaligen Freiheitskämpfern.

Zum 50. Todestag des Südtirol-Aktivisten Sepp Kerschbaumer wurde im Dezember die Rede eines seiner Weggefährten verlesen. In Abwesenheit hat die italienische Justiz den Pusterer Heinrich Oberleiter zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt, der Haftbefehl ist nach wie vor aufrecht. In seiner Gedenkrede schreibt Oberleiter, man lasse sich auch heute nicht in rechts oder links einordnen, denn man habe damals einzig und allein für die Heimat gekämpft. Und im Gegensatz zu den Brigate Rosse sei es den Südtirol-Aktivisten nie darum gegangen, die Rechtsstaatlichkeit anzugreifen. Doch gerade darum geht es bei der Aufarbeitung des Südtirol-Aktivismus in

Silvesternacht: 450 Patienten in den Notaufnahmen der Hamburger Asklepios Kliniken behandelt

Hamburg – In den Notaufnahmen der Hamburger Asklepios Kliniken wurden in der Silvesternacht 2014/2015 insgesamt 450 Patienten behandelt, das sind etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr.

Zu den häufigsten Verletzungen zählten wie in den Vorjahren Verbrennungen durch Feuerwerkskörper an den Händen sowie Platzwunden, Prellungen, Brüche und Schnittverletzungen durch Stürze oder körperliche Auseinandersetzungen. Vereinzelt gab es auch Augenverletzungen oder ein Knalltrauma. Die meisten Patienten konnten die Klinik nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen.

In der der Asklepios Klinik St. Georg wurde morgens um vier Uhr ein junger Mann aufgenommen, der nach einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde. Er musste noch in der Nacht notoperiert werden. Bei etwa der Hälfte der Patienten stehen die Verletzungen nach Einschätzung der Ärzte und Pflegekräfte im Zusammenhang mit dem übermäßigen Genuss von Alkohol.

Die Patientenzahlen der Silvesternacht

Taschengeld muss sein

Ab wann ein Kind eigenes Geld haben sollte, wie viel und wie oft

Unser Kind bekommt doch alles, was es braucht. Warum auch noch eigenes Geld? “Taschengeld stärkt die Selbstständigkeit. Kinder lernen, für etwas verantwortlich zu sein”, erklärt Dr. Alexandra Langmeyer vom Deutschen Jugendinstitut in München im Apothekenmagazin “Baby und Familie”. Taschengeld fördere die soziale Teilhabe, weil fast alle Kinder es bekommen. Langmeyer empfiehlt, spätestens ab der Grundschule mit einem wöchentlichen Betrag zwischen 50 Cent und einem Euro zu beginnen. Das Taschengeld sollten Eltern jährlich nach den finanziellen Möglichkeiten der Familie erhöhen. Ab 10 Jahren kann man das Taschengeld in einem monatlichen Rhythmus geben. Und wofür sollen Kinder es verwenden dürfen? Es solle zur freien Verfügung stehen. “Eltern können ihre Meinung dazu sagen, aber sie sollten ihren Kindern auf keinen Fall etwas verbieten”, so die Expertin des Deutsc

Silicon-Valley-Milliardär Peter Thiel im stern: Die beste Zeit von Google ist vorbei

Hamburg – Der deutschstämmige Silicon-Valley-Star Peter Thiel ist überzeugt, dass eine Zerschlagung von Google, wie es das Europäische Parlament beabsichtigt, sinnlos sei. Die Suchmaschine habe ihre beste Zeit bereits hinter sich, sagt der Milliardär im Interview mit dem stern.

Thiel, der als erster Facebook-Investor reich geworden ist, sagt: “Wenn man Google aufbricht, kommt jemand anderes, der es ersetzen wird.” In einer Welt, die sich nicht verändere, wären Monopole schlecht. “In einer Welt die dynamisch ist, entsteht immer wieder Neues”, so der 47-Jährige zum stern. Wäre die Welt statisch, hätte eine Firma wie IBM damals oder Google heute ein Monopol für hundert Jahre. “Aber so ist die Welt nicht mehr”, sagt Thiel.

Trotz der digitalen Revolution sieht Thiel eine technologische Flaute. Die Informationstechnologie sei die große Ausnahme. “Überall sonst erleben wir Stillstand”, sagt Thiel. “Die Er

Elena Baturinas Hotel- und Golfunternehmen in Kitzbühel verbessert Wirtschaftlichkeit

Kitzbühel – Das österreichische Tourismusprojekt der russischen Milliardärin und Philanthropin Elena Baturina, das aus dem Luxushotel Grand Tirolia Kitzbühel und dem Golfplatz Eichenheim besteht, erholt sich nach der Trennung von einer erfolglosen Verwaltungsgesellschaft.

2013 hatte das Hotel mit den Folgen des ineffizienten Managements einer österreichischen Verwaltungsgesellschaft zu kämpfen – was Baturina letztlich zu der Entscheidung bewog, in Zukunft auf die Dienste dieser Gesellschaft zu verzichten. Das entsprechende Verfahren dauerte mehrere Monate, der Vertrag wurde schließlich Anfang 2014 gekündigt. Trotz all dieser Schwierigkeiten zeigt der Geschäftsbericht des Grand Tirolia für das Jahr 2013, dass es dem Hotel gelungen ist, seinen Verlust zu halbieren – von mehr als 2 Millionen Euro im Jahr 2012 auf 1,1 Millionen Euro im Jahr 2013. Auch der Golfplatz als Teil des Resorts weist deutliche wirtschaftliche Verbesserungen gegenüber dem Vergl

Weser-Kurier: Zu den Gaspreisen schreibt Petra Sigge

Bremen – Wer mit Öl heizt, kann sich freuen. Seit Monaten wird Heizöl immer billiger. Wer den Wintervorrat im Sommer noch nicht gebunkert hat, wird jetzt sogar dafür belohnt. Nicht so die Gasverbraucher. Sie müssen die Vorratshaltung ihrem Gaslieferanten überlassen. Vielleicht hat der sich langfristig zu höheren Preisen eingedeckt, weil er seinen Kunden Preisstabilität garantiert. Vielleicht aber macht der jetzt auch richtig Kasse, weil er zu aktuell geringen Großhandelspreisen einkauft und vergleichsweise teuer an die Endkunden weiterverkauft. Jahrzehntelang reichte den Versorgern der Verweis auf die Ölpreisbindung für das Festhalten an hohen Preisen. Heute müssen sie schon ihre Geschäftspolitik erläutern, um wenigstens Verständnis für ausbleibende Preissenkungen zu erhalten.

Und zähneknirschend hinnehmen müssen Kunden heute nichts mehr. Je nach Gebiet gibt es im Schnitt 90 Anbieter. Wenige Mausklicks reichen, um Versorger oder Tarif zu wechseln. Doch

Der chinesische Smartphone-Hersteller ZOPO bringt sein erstes Smartphone mit „Farbige Zeichnung“-Design, das Magic, für 299 USD auf den Markt

Shenzhen, China (ots/PRNewswire) – Mit der zunehmenden technologischen Reife der Fotografie verbessert sich die Qualität von Fotos ständig. Die Verwendung von Smartphones mit integrierten Kameras zur Aufnahme von Fotos und zum Teilen von Fotos mit Freunden hat weite Verbreitung gefunden und ist sehr beliebt. Angesichts dieser Entwicklung hat ZOPO am 25. Dezember 2014, Zeit in Peking, sein erstes Smartphone mit “Farbige Zeichnung”-Design, das den Namen “Magic” trägt, auf seiner offiziellen Website veröffentlicht. Das 64-Bit-Gerät ist ideal für die Aufnahme von “Selfies” und kostet 299 USD. Das Smartphone hat ein ins Auge fallendes “Farbige Zeichnung”-Design und ist zudem mit einer 8-Megapixel-HD-Frontkamera ausgestattet, die leistungsstarke Funktionen zur Aufnahme von Selfies bietet, die es zu einem Riesenspaß werden lassen, sich zu “präsentieren”.

(Foto: http://photos.prnasia.com/prnh/20141229/086140984

TÜV Rheinland mit deutlichem weltweitem Wachstum 2014

Dr. Michael Fübi neuer Vorsitzender des Vorstands der TÜV Rheinland AG

Dr. Michael Fübi hat zum 1. Januar 2015 den Vorstandsvorsitz der TÜV Rheinland AG übernommen.

Der promovierte Ingenieur Michael Fübi (47) war nach seinem Studium in Dortmund und Aachen zunächst in wichtigen Funktionen bei der Babcock Borsig AG und seit 2002 für die RWE tätig. Dort hat er unter anderem vier Jahre den Bereich Klimaschutz der RWE Power geleitet. Im Januar 2010 wurde Dr. Fübi in die Geschäftsführung der RWE Technology berufen, deren Chief Executive Officer er seit 2012 war. Bis Ende 2014 war Dr. Fübi Vorsitzender des Vorstands im europäischen technischen Fachverband für Strom- und Wärmeerzeugung VGB PowerTech.

Dr. Michael Fübi, Vorsitzender des Vorstands TÜV Rheinland AG: “Sicherheit und Vertrauen sind in unserer globalisierten Welt enorm wichtig und der TÜV Rheinland steht gleichermaßen für beide Werte. TÜV Rheinland gehört zu den führenden, globa

Gründer unterschätzen Finanzbedarf

Zwei von drei neuen Unternehmen starten mit Businessplan

Aber: Finanzbedarf im Schnitt doppelt so hoch wie geplant

- Falsche Planung oft Grundstein für ein Scheitern

Nur bei zwei von drei neuen Unternehmen stellen Gründer einen Businessplan auf. Rund 70 % von ihnen unterschätzen ihren Finanzbedarf im Gründungsjahr. Im Mittel brauchen diese Gründer mehr als doppelt so viel Geld wie im Businessplan veranschlagt. Das zeigt eine Studie der KfW. “Eine Unterkapitalisierung bereits zum Unternehmensstart erhöht die Gefahr eines Scheiterns deutlich”, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW. “Gründer müssen sich genau mit dem Finanzbedarf beschäftigen und einen Puffer einplanen. Wenn ein finanzieller Puffer fehlt, können unerwartete Liquiditätsengpässe, etwa durch Forderungsausfälle, nur schwer überbrückt werden. Junge Unternehmen können so sehr schnell in Existenznöte geraten.”

Für das erste Geschäftsjahr ihrer

Huawei unterstützt IB-RED Spanien bei der Bereitstellung des ersten kommerziellen LTE-Netzwerks auf den Balearen

Shenzhen, China (ots/PRNewswire) – Huawei gab bekannt, dass IB-RED, ein spanischer WLAN-Dienstanbieter, die eLTE-Lösung (enterprise LTE) von Huawei einschließlich eines 4G Ultra-Breitband-WLANs in Betrieb genommen hat, um der wachsenden Nachfrage nach schnellem Internetzugriff, Voice over IP (VoIP) sowie Multimediadiensten von Touristen auf den Balearen nachzukommen.

“Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Huawei und sind von den leistungsstarken Geräten und Qualitätsdiensten der eLTE-Lösung beeindruckt. Das eLTE-Netzwerk auf Mallorca bietet jetzt die 50fache Downlink-Datenrate des vorherigen WiMAX-Netzwerks und stellt somit sicher, dass Besucher und Einheimische jederzeit und überall auf der Insel in den Genuss eines stabilen Hochgeschwindigkeitszugriffs sowie uneingeschränkter Downloaddienste kommen”, erläutert Herr Alberto Navarro, Geschäftsführer, IB-RED.

Die Balearen sind ein beliebtes Reiseziel und verzeichnen jedes Jahr durchschn

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