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Bundesdeutsche Zeitung

Die Jungen haben keine Bange vor 2015

Berlin - Da sage noch einer, die Deutschen seien die Angsthasen
dieser Welt, zerfressen von Pessimismus und hätten den Mut zur Zukunft verloren. Nun ist die Welt ja in der Tat leider nicht unbedingt so, dass sie frohgemut stimmt: um sich greifender Terrorismus, kriegsähnliche Zustände in unserer osteuropäischen Nachbarschaft oder das drohende nächste Euro-Fiasko, weil sich Griechenland nicht länger an eingegangene Verpflichtungen halten will. Dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen nach einer Studie des BAT-Instituts dennoch optimistisch ins neue Jahr blickt, ist eine gute Botschaft.

Den kompletten Leitartikel lesen Sie unter:

www.morgenpost.de/135961513/

ots.at

Neues Volksblatt: "Gutes Blatt" von Verena SCHÖBERL

Linz - “Prosit Neujahr, wünsche erfolgreiches 2015 und allen Tarockierern gutes Blatt RM”- ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner schickte diese Neujahrswünsche per Twitter in die Welt. Ein gutes Blatt hat der Vizekanzler auch was das Vertrauen der Österreicher angeht. Als einziger Parteichef blieb er im APA-Vertrauensindex im Jahr 2014 durchgehend im Plusbereich. Mitterlehner wird somit mehr Vertrauen entgegen gebracht als Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ), der konstant im Minus lag. Dies zeigt, dass es belohnt wird, nicht nach dem Motto “Abwarten und Tee trinken” den Kopf in den Sand zu stecken, sondern sich aktiv den Herausforderungen zu stellen. Dass Mitterlehner ein Mann der Tat ist, hat er in seiner dreimonatigen Amtszeit als ÖVP-Chef und Vizekanzler eindrucksvoll bewiesen. Bei wirtschaftlich sehr schwierigen Rahmenbedingungen wurde, nicht zuletzt durch sein Mitwirken, der Fahrplan für eine Steuerreform

Die Ziro Kollektionen bei Naturboden Kork Ramic

Die Ziro Kollektionen bei Naturboden Kork RamicKorkböden für alle Räume

Die Vorteile des Korks liegen darin, dass das Material angenehm fußwarm ist. Darüber hinaus ist es nicht nur gelenkschonend, sondern auch besonders trittelastisch. Dieser Naturboden ist zudem schall- und trittschalldämmend. Es handelt sich um einen Rohstoff, der permanent natürlich nachwächst. Kork ist äußerst strapazierfähig und sehr pflegeleicht, außerdem kälte- und wärmeisolierend.

Die Kollektion der Korkfußböden von Ziro bei http://naturboden-kork-ramic.de ist besonders vielfältig, denn die einzelnen Varianten stehen in schönen Dekoren und Farbtönen zur Bestellung bereit. Sie können lohne Lein als Korkfertigparkett oder Korkklebeparkett verl

Schiefer als Wandverkleidung

Elegante Wandverkleidungen mit Schiefer sorgen für Behaglichkeit und ziehen die Blicke auf sich

Schiefer als WandverkleidungSchiefer Wandverkleidung mit Dünnschiefer

Schieferwände sind besonders häufig in Küchen, Badezimmern, Saunaanlagen,, Wellnessoasen und in den Wohnbereichen zu sehen. Die mit Dünnschiefer verzierte Wand dient oft als Kontrastelement oder als stilvoller Hintergrund. Beispielsweise für einen Zimmerbrunnen oder Holzofen. Schiefer sorgt für ein einzigartiges Ambiente. Der Stein strahlt Wärme und Behaglichkeit aus und ist höchst dekorativ.

Ein begehrter Baustoff in der Architektur

Schiefer ist ein Naturgestein, das von Architekten und Bauherren vielseitig verwendet wird. Der natürliche Baustoff ist robust, sehr wetterbeständig und lä

Mitteldeutsche Zeitung: zu Union und Pegida-Protesten

Halle – Einst war es die akademische Jugend, die dem
“Establishment” ihr Misstrauen aussprach. Heute sehen wohlgesetzte
Familienväter ihre Lebensweise infrage gestellt und tragen ihre Angst
vor sozialem Abstieg auf die Straße – bar jeder Erwartung, dass “die
da oben” sich darum kümmern. Die Demonstranten von heute erwecken
auch den Eindruck, sie wollten die Zeit in eine Zone der Sicherheit
zurückdrehen, die es in dieser globalisierten Welt nicht mehr geben
kann. Aber die Politik steht in der Pflicht: Wenn die Mehrheit der
Menschen nicht mit Pegida schreit, muss die Politik ihr eine Stimme
geben.

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
0345 565 4200 – presseportal.de

WAZ: Der Ansturm der Verzweifelten. Kommentar von Walter Bau über den Flüchtlingsstrom

Essen – Mehr als 170000 Bootsflüchtlinge sind im vorigen
Jahr allein an den Küsten Italiens gestrandet. Dazu kommen jene,
deren Flucht vor Armut, Elend und Krieg in Griechenland, Spanien oder
der Türkei endete. Gewissenlose Schlepperbanden nutzen die Angst der
Menschen aus, knöpfen ihnen das letzte Geld ab – und überlassen sie
auf hoher See ihrem Schicksal. Skrupellos, erbarmungslos. Für
Hunderttausende Menschen aus Afrika und dem Mittleren Osten ist
Europa gleichsam das gelobte Land. Für die Hoffnung auf Freiheit,
Sicherheit und ein Stückchen von unserem Wohlstand riskieren sie ihr
Leben – und stoßen hier auf Ablehnung und Unverständnis. Der Ansturm
der Verzweifelten wird weiter anschwellen. Es reicht nicht, den
Kontinent zur Festung auszubauen. Der westliche Wohlstand beruht auch
auf der Armut im armen Süden. Es ist höchste Zeit, aus dieser
Erkenntnis die Konsequenz zu ziehen. Europa muss lernen, zu teilen.
Die nächsten Flüchtlingsboote

Allg. Zeitung Mainz: Bedingt zahlungsfähig / Kommentar zu Bundeswehr/Wehrbeauftragtem

Mainz – Ein Haushaltspolitiker der Grünen gibt dem
Wehrbeauftragten von der FDP recht. Muss da nicht viel passiert sein?
Da ist offenbar schon viel passiert! Selbst wenn man in Rechnung
stellt, dass alle Wehrbeauftragten, die die Bundeswehr je hatte, zum
Wohle der Soldaten im Zweifel stets ein bisschen lauter zu trommeln
geneigt waren: Schimmel an den Wänden ist Schimmel an den Wänden, und
Ungeziefer ist Ungeziefer, da lässt sich wenig diskutieren. Und was
jedem Vermieter als unverschämte Pflichtverletzung angelastet wird,
das darf man den Verantwortlichen für Bundeswehr-Liegenschaften
natürlich nicht durchgehen lassen. Was folgt daraus? Wieder ist es
der Grüne Tobias Lindner, der schwarz sieht für eine Besserung. Er
tut das sicher zwar auch deshalb, weil es gegen die CDU-Ministerin
von der Leyen geht. Aber der Kern der Misere liegt seit Sommer 2014
offen zutage: Die Bundeswehr ist nur bedingt abwehrbereit, weil
Gerätschaften fehlen oder desolat sind, un

Allg. Zeitung Mainz: Adenauer irrte / Kommentar zur Rente

Mainz – Wird in der Rentenpolitik überhaupt ein Stein auf
dem anderen bleiben? Kurz nach Einführung der Rente mit 67 wird schon
die Rente mit 70 Thema. Der Debattenbeitrag Frank-Jürgen Weises, Chef
der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit, dürfte nur Auftakt einer
Serie von Überlegungen sein. Die Rentenreform ist noch längst nicht
erledigt. Das Arbeiten bis zum 70. Lebensjahr – zunächst sicherlich
freiwillig, in absehbarer Zukunft vielleicht sogar verpflichtend für
alle – wird dabei eine Rolle spielen. Denn jene Arbeitnehmer, die in
20 Jahren in die Rentenkasse einzahlen sollen, sind bereits geboren,
und es sind wenige. Konrad Adenauer irrte gründlich mit der
Behauptung, “Kinder bekommen die Leute immer”, einer
Grundvoraussetzung für unser Umlagesystem. Mit einer Rente mit 70
zeichnet sich allerdings das Ende der Eingriffsmöglichkeiten ins
System ab – also mehr einzuzahlen, länger einzuzahlen oder weniger
Leistungen zu er

Mittelbayerische Zeitung: Neues Asylrecht ist nötig: Ein Bleiberecht für alle kann es nicht geben. Aber ein Angebot müssen wir allen machen. Von Christine Strasser

Regensburg – Die unter der Flagge Sierra Leones fahrende
“Ezadeen” ist ein 73 Meter langer Frachter, 1966 gebaut, vorgesehen
für Viehtransporte. Als die italienische Küstenwache den Frachter am
Freitag in Obhut nahm, war er vollgepfercht mit Flüchtlingen und
trieb auf die Küste zu. Die Crew hatte das Schiff seinem Schicksal
überlassen, als der Treibstoff alle war. Einem der rund 450
Flüchtlinge an Bord war es gelungen, einen Notruf abzusetzen. “Wir
sind ohne Besatzung, wir steuern auf die italienische Küste zu und
wir haben niemanden, der steuern kann”, zitierte die Küstenwache den
Hilferuf. Niemand am Steuer. Es ist zynisch, aber genau das ist ein
sehr passendes Bild für die Einwanderungsgesetzgebung in Deutschland.
Eine Reform des Asyl- und Einwanderungsrechts wird zwar seit Jahren
immer wieder angemahnt, aber herangewagt hat sich nie jemand. Ein
legales Einwanderungssystem gibt es nicht. Und das Thema wird wohl
auch weiter vern

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Rente: Einfach länger geht nicht – von Christian Kucznierz

Regensburg – Erst die Rente mit 67, jetzt die Rente mit 70 –
und dann die Rente mit 82? Das klingt zwar konsequent, ist aber
reines Wunschdenken. Nur weil die Menschen immer länger leben heißt
das nicht, dass sie immer länger arbeiten können. Zumindest nicht
immer in den Berufen, in denen sie bislang gearbeitet haben. Wenn wir
über einen späteren Renteneintritt sprechen wollen, muss es
Rahmenbedingungen geben, die es älteren Menschen erlauben,
Tätigkeiten auszuüben, die ihren Fähigkeiten und körperlichen
Möglichkeiten entsprechen – und das entweder in dem Unternehmen, in
denen sie vorher beschäftigt waren, oder über eine Art Jobvermittlung
in anderen Branchen.

Mittelbayerische Zeitung
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