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Bundesdeutsche Zeitung

„Täter, Opfer, Polizei – Vermisst: Spurlos verschwunden in Berlin und Brandenburg“

Der rbb-Kriminalreport “Täter, Opfer, Polizei” greift bisher ungeklärte Vermisstenfälle wieder auf. Zu sehen sind die beiden Sondersendungen “Vermisst: Spurlos verschwunden in Berlin und Brandenburg” am 7. Januar und 14. Januar 2015, jeweils um 20.15 Uhr, im rbb Fernsehen.

Mehr als 8.000 Menschen verschwinden pro Jahr in Berlin und Brandenburg, oft sucht die Polizei mehrere Jahrzehnte nach ihnen. Gibt es noch Hoffnung, diese Menschen zu finden? Sind sie einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen? Oder haben sie vielleicht anderswo ein neues Leben begonnen?

Moderator Uwe Madel präsentiert in jeder Sendung Vermisstenschicksale aus Berlin und Brandenburg und versucht zu rekonstruieren, was passiert sein könnte. Die Beiträge zu den einzelnen Fällen stellen an Originalschauplätzen die letzten Stunden vor dem Verschwinden nach. Familie, Freunde, Nachbarn werden befragt und erinnern sich, was damals geschehen ist. Ermittler der Vermisstenstelle

Weser-Kurier: Kommentar von Hendrik Werner über regionale Spezialitäten

Bremen – Mitte Dezember glückte der Hamelner Rattenfängersage und dem Niederdeutschen Theater ein wichtiger Schritt in Richtung Unsterblichkeit: Gemeinsam mit 25 weiteren Traditionen wurden sie auf eine nationale Vorschlagliste aufgenommen, die ihnen den Weg zum immateriellen Kulturerbe der Unesco bahnen soll. Unter diesen Titel fallen bewahrenswerte kulturelle Ausdrucksformen, die – im Unterschied zu Bauwerken – nicht unmittelbar mit Händen zu greifen sind. Nur weil das Unfassbarkeitskriterium vage formuliert ist, gelang es dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks, der jüngsten Anwärterliste mit schützenswerten Gütern die hiesige Brotkultur einzuspeisen. Ähnlich verhielt es sich 2010, als die mediterrane Küche pauschal nobilitiert wurde. Der Umweg über das Unesco-Protektorat könnte für weitere kulinarische Errungenschaften hierzulande zum Ausweg aus einer bedrohlichen Lage avancieren.

Denn das geplante Freihandelsabkommen zwischen der E

WAZ: Geschichten, die uns berühren

Wir haben diese Geschichten oft gehört. Von der Oma, vom Opa, von Onkeln und Tanten. Die Geschichten vom Erstkontakt mit dem amerikanischen Soldaten (“Ein Schwarzer”), von weißen Flaggen, von eiligst verborgenen Hitlerbildern, von der Angst vor Vergewaltigung oder vom Durchatmen: Endlich eine neue Zeit!

Wir haben sie oft gehört, aber wir werden sie offenbar nicht leid. 70 Jahre nach Kriegsende serviert uns das ZDF einen Geschichts-Mehrteiler, und Millionen sehen zu. Warum? Weil uns alle die uralte Menschheitsfrage umtreibt, woher wir kommen; weil solche Filme uns daran erinnern, dass Freiheit nicht vom Himmel fällt und Wohlstand zerbrechlich ist; und weil sie uns erklären, wie weh Weltgeschichte tut, wenn sie denn vor der eigenen Haustür auftaucht. Geschichten helfen dabei, Gut und Böse, Richtig und Falsch, Opfer und Täter zu unterscheiden. Oder zu erkennen, wie eng verwandt dies alles mitunter ist. Erzählen wir uns ruhig solche Geschichten, schauen wir s

junge Welt: XX. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Otto Köhler begeht seinen 80. Geburtstag mit Eröffnungsvortrag

Die Tageszeitung junge Welt veranstaltet am Samstag, 10. Januar 2015, bereits die XX. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in der Urania Berlin. Der Hamburger Journalist und Schriftsteller Otto Köhler begeht seinen 80. Geburtstag mit dem Eröffnungsvortrag:

Ja, ich bin es, Thersites – Schmäher aller Kriege, ihrer Feldherrn, ihrer Propagandisten und ihrer Professoren.

Seit Jahrzehnten ist Otto Köhler, geboren am 10. Januar 1935, einer der kritischsten Chronisten der BRD. Als 2009 die Jubelfeiern zum 60. Jahrestag der Verabschiedung des Grundgesetzes und zum 20. der DDR-Grenzöffnung anhoben, meldete er sich mit einer Reihe von Beiträgen zu Wort, in denen er die Nachkriegsgeschichte dieser Republik gegen den Strich bürstete. Solcherart Staatsereignisse bewirken bei ihm stets einen Produktivitätsschub. So war bei ihm nachzulesen, wie der spätere Bundeskanzler Ludwig Erhard im Januar

„Exit“ – ARD Radio Tatort im Januar vom Westdeutschen Rundfunk mit Uwe Ochsenknecht und der „Task Force Hamm“

Hamburg – Scholz ahnt nichts Böses, als er einen Anruf von seinem ehemaligen Kollegen Kurrat bekommt. Aber Kurrat ist schwer in der Klemme. Als Undercover-Agent des Landeskriminalamtes im Dortmunder Rockerclub “Chulos” lebt er auf beiden Seiten des Gesetzes. Und es gibt Anzeichen, dass es beim LKA eine undichte Stelle gibt. Kurrat will raus – allerdings zu seinen Bedingungen. Nachdem sich auch das LKA umgehend, aber ergebnislos einschaltet, ist das Team aus Hamm gespalten. Als Kurrat ihm von einem bevorstehenden Drogendeal erzählt, beschließt Scholz, das Spiel mitzuspielen – er sieht die große Chance, aus Hamm rauszukommen.

ARD Radio Tatort mit Uwe Ochsenknecht, Matthias Leja, Sönke Möhring, Hans Peter Hallwachs und vielen anderen. Autor: Dirk Schmidt; Regie: Claudia Johanna Leist.

Dirk Schmidt, geboren 1964 in Essen, studierte nach dem Abitur Geschichte, Germanistik und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Ruhr-Universit

Börsen-Zeitung: Poker Griechenland

Gestern waren zwei Sätze immer wieder zu hören – in Brüssel wie in Berlin. Der erste lautete: Wir äußern uns nicht zu Spekulationen. Der zweite: Die Entscheidung liegt bei den Griechen. Das war nicht ungeschickt. Denn auf diese Weise haben die Sprecher von Bundesregierung und EU-Kommission den Eindruck vermittelt, dass sich die Euro-Partner nicht in die griechischen Wahlen einmischen wollen – und es implizit doch getan. Niemand hat schließlich explizit den Meldungen widersprochen, dass die Bundesregierung mittlerweile Griechenland nicht mehr um jeden Preis in Euroland halten will. Damit lautet die unausgesprochene Botschaft an Griechenlands Bürger: Wählt, was Ihr wollt! Aber seid Euch bewusst, dass Eure Wahl der Anfang vom Ende Griechenlands in der Eurozone sein könnte!

Euroland befindet sich wieder einmal mitten im Poker. Die griechische Linke ist sich ziemlich sicher, dass sich die Euro-Partner nicht trauen werden, Hellas fallen zu lassen – und si

Weser-Kurier: Umgang Chinas mit seinen Seltenen Erden

Bremen – Ausgerechnet Erzrivale Japan machte China 2009 auf sein machtvolles Instrument aufmerksam. Japanische Firmen hatten damals damit begonnen, in großem Maße Seltene Erden aus chinesischer Gewinnung zu horten. Plötzlich wurde der Führung in Peking klar: Mit einem Weltmarktanteil von 95 Prozent sitzt sie auf einem Quasi-Monopol. Diese Vormachtstellung wollte China nutzen, um den Japanern und anderen Hightech-Nationen ihr Wissen abzuringen. Doch dieses Kalkül ist nicht aufgegangen.

Nach jahrelangem Streit um Exportbeschränkungen für Seltene Erden wird die chinesische Führung den Handel mit den in der Hightech-Industrie so begehrten Rohstoffen freigeben. Der Vorwurf der Welthandelsorganisation, wonach China mit einer Exportquote heimischen Firmen unfaire Wettbewerbsvorteile verschaffe, dürfte gar nicht ausschlaggebend gewesen sein. China verstößt regelmäßig gegen Regeln des freien Welthandels. Entscheidend für Chinas Einlenken dürfte ein anderer Grund g

Stahlverbindungen an Hubbrücke Botlek halten über 100 Jahre

Eiffel Deutschland Stahltechnologie besteht schweißtechnische Herausforderung an weltgrößter Doppelhubbrücke; UP-Schweißanlagen OERLIKON Schweißtechnik; 136 t UP-Pulver, Draht-, Fülldraht-, Massivdrahtelektroden, bis 68 Lagen im UP-Tandemverfahren

Stahlverbindungen an Hubbrücke Botlek halten über 100 JahreDie UP-Portalanlage von Oerlikon schweißt bis zu 40.000 mm lange Bleche.

Die beiden Hubteile der neuen Brücke über die Maas bei Amsterdam sind je circa 90 m lang und 50 m breit. Einschließlich der Fahrbahnen und Schienen wiegen sie je rund 5.000 t. Ein Geh- und Fahrradweg, eine Landesstraße und die Bahnlinie bilden eine konstruktive Einheit; eine zweite nimmt die Autobahn A15 auf. Auf eine Lebensdauer von mindestens 100 Jahren oder 900.000 Hubvorg&auml

Papiertaschen bedrucken für Ihr Unternehmen

Das Papiertaschen bedrucken wird bereits seit den 1960er Jahren in Deutschland als Verpackung, Transporthilfe und natürlich als Werbefläche von Unternehmen eingesetzt.

Somit zählen die bedruckten Papiertaschen zu den erfolgreichsten Werbemittel unserer Zeit.

Damals wie auch heute fallen die Papiertaschen mit Druck auf und das jeweilige Logo oder Design bleibt den Passanten beim vorbeigehen in Erinnerung.

Präsentieren auch Sie Ihr Unternehmen auf bedruckten Papiertaschen und zeigen Sie in der gesamten Stadt Ihr Firmenlogo.

Unter www.werbefreu.de finden Sie einen zuverlässigen Lieferanten für das Papiertaschen bedrucken, der Ihnen die Papiertaschen zudem bereits ab einer Menge von nur 50 Stück mit Ihrem Logo nach Wunsch bedruckt.

Hier haben Sie die Möglichkeit aus einer Vielzahl unterschiedlicher Formate und Ausführungen Ihre Papiertaschen auszuwählen aber können die Papiertaschen selbstverst&aum

Mückstein: Steuer-Begünstigung für Wirte, die in Nichtraucherschutz investiert haben

Wien - “Es ist schon sehr merkwürdig, dass in Österreich immer erst ein tragisches Ereignis eintreten muss, damit etwas in Bewegung kommt”, stellt Grün-Abgeordnete und Gesundheitssprecherin Eva Mückstein fest. “Trotzdem würde ich mich sehr freuen, wenn das mutige Engagement des kürzlich an Lungenkrebs verstorbenen Journalisten Kurt Kuch nun Früchte trägt. Glaubt man den Worten von ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner und SPÖ-Gesundheitsministerin Oberhauser, ist es nun bald soweit. Was die Grünen seit vielen Jahren fordern und in fast ganz Europa bereits lückenlos umgesetzt ist, könnte nun auch in Österreich Wirklichkeit werden – Der längst fällige Schritt zu rauchfreien Lokalen, ohne Hintertürchen und Ausnahmeregelung.”

Bereits 2011 brachte Eva Glawischnig einen Entschließungsantrag ein zur Schaffung eines generellen Rauchverbots in

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