Magnussen und de Vries starten den F1-GP von Österreich aus der Boxengasse

Haas-Fahrer Kevin Magnussen und Albadari-Pilot Nick de Vries werden den Großen Preis von Österreich der Formel 1 aus der Boxengasse starten, nachdem sie im Parc Ferme Fahrzeugwechsel vorgenommen haben.

Magnussen und de Vries sollten vom 19. bzw. 20. Startplatz starten, daher entschieden sich beide Teams dafür, gegen die Parc-Ferme-Regeln zu verstoßen und Änderungen an den Autos mit minimalen Strafen vorzunehmen.

Im Fall von Magnussen wollte Haas das Layout seines VF-23-Autos ändern.

Die Änderungen von De Vries waren weitaus umfangreicher: Alfadauri ersetzte den Heckflügel und den Balkenflügel des Niederländers durch die vorherigen Spezifikationen, als er im Sprint am Samstag um die Geschwindigkeit auf der Geraden kämpfte. Dazu gehört eine Setup-Änderung an der Federung seines AT04.

AlphaTauri nutzte außerdem die Gelegenheit, einen neuen Energiespeicher und ein neues Steuerungselektronikpaket von Honda zu installieren.

Da De Vries‘ dritter Satz jeder Triebwerkskomponente für 2023 nur zwei Beispiele für die gesamte Saison zulässt, hätte ihm das eine Etappenstrafe eingebracht, die aber nun durch den Boxenstart aufgefangen wurde.

AlphaTauri hat einen neuen Heckflügel und Balkenflügel zum Red Bull Ring gebracht, um die Leistung der Rennstrecke in Spielberg zu verbessern.

Magnussen bezahlte die 4,318 km lange Strecke am Freitag teuer, als er im Qualifying auf dem 19. Platz ausschied.

Der Däne qualifizierte sich für den 10. Platz für den Sprint am Samstag, fiel dann aber auf der abtrocknenden Strecke auf den 14. Platz zurück und sagte, dass er „auf Intermediates oder Trockenreifen nicht wirklich viel Geschwindigkeit hatte“.

Unter Druck belegte De Vries im Sprint nach einem langen Kampf mit Williams‘ Logan Sergeant den 17. Platz.

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„Ich denke, die Leistung der Slicks war gut, aber wir waren hinter Logan festgefahren“, sagte de Vries.

„Sie haben einen anderen Kompromiss als wir und ihre Leistung auf der Geraden ist sehr stark, und dann werden die Rennen herausfordernd.“

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