Laut Bloomberg müssen sich Apple und OpenAI noch gegenseitig bezahlen

Die Partnerschaft zwischen Apple und OpenAI, die diese Woche auf der WWDC bekannt gegeben wurde, verspricht, ChatGPT einen wertvollen Platz im Apple-Ökosystem zu verschaffen. Entsprechend Ein Bericht von BloombergMark GurmanStattdessen glaubt OpenAI, dass die Bekanntheit, die es durch Hunderte Millionen Apple-Geräte erhält, „gleichwertig oder wertvoller als die Zahlung“ ist.

Dem Bericht zufolge gilt der Deal nicht nur für OpenAI, und Apple führt Gespräche mit Anthropic und Google, um ihre jeweiligen Chatbots als alternative Option anzubieten, zusammen mit einem Deal für Googles Gemini später in diesem Jahr. Während Apple das GPT-4o-Modell von OpenAI verwendet, um verschiedene KI-Aufgaben in iOS 18, iPadOS 18 und macOS Sequoia zu unterstützen, zielt es darauf ab, Benutzern KI-Dienste von Drittanbietern bereitzustellen, ähnlich wie Apples Safari-Browser verschiedene Suchmaschinen unterstützt. Optionen.

Ein Weg ist Apple Es gibt Es sei geplant, mit dieser Partnerschaft Geld zu verdienen Bloomberg Angeblich durch Umsatzbeteiligungsvereinbarungen. Dazu gehört auch, von jedem KI-Anbieter, der die Ergebnisse seiner Chatbots monetarisiert, einen Anteil zu erhalten, wie zum Beispiel das Abonnement für ChatGPT Plus für 20 US-Dollar pro Monat.

Apple erwartet, dass Chatbots und LLMs die Menschen von der Nutzung traditioneller Suchmaschinen abhalten werden. Das ist nicht förderlich für die äußerst lukrative Vereinbarung, bei der Apple Google Milliarden von Dollar zahlt, um die Standardsuchmaschine des iPhones zu werden. Daher sind Umsatzbeteiligungsvereinbarungen für Apple eine Möglichkeit, das Defizit auszugleichen.

Die Ankündigungen zu Apple Intelligence und seinem OpenAI-Deal stellen eine bedeutende Entwicklung in der KI-Strategie von Apple dar, stehen aber noch am Anfang. Das Unternehmen will Apple Intelligence im nächsten Jahr neben US-Englisch auch in weiteren Sprachen unterstützen BloombergBerichten zufolge erwägt das Unternehmen Verträge mit Baidu und Alibaba, um die Bereitstellung von Chatbot-Funktionen in China zu übernehmen, wo der Zugang zu ChatGPT begrenzt ist.

Siehe auch  Der südafrikanische Präsident Ramaphosa sagte Putin, der Krieg in der Ukraine solle enden

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert