Jeff Schell, CEO von NBCUniversal, trat nach der Untersuchung zurück

Der 57-jährige Hr. Shells überraschender Abgang markiert eine Kehrtwende für Comcast nach fast zwei Jahrzehnten im Aufstieg. Herr. Schell, der in den Reihen des Kabelunternehmens, das zum Mediengiganten wurde, stetig aufstieg, wurde 2020 Chief Executive von NBCUniversal, als sein Vorgänger Steve Burke zurücktrat.

Bevor er ein Top-Manager wurde, war Mr. Shell hatte mehrere leitende Positionen in der Medienabteilung inne. Im Jahr 2013 wurde er mit der Leitung der Universal Film Studios beauftragt, die Comcast kürzlich im Rahmen eines Megadeals mit GE übernommen hatte, als Nachfolger des langjährigen Universal-Managers Ron Mayer, der das Unternehmen 2020 verließ. Erpressen Sie Geld im Zusammenhang mit einer früheren außerehelichen Affäre.

Herr. Kavanagh, mit 57, Mr. Roberts ist zu einem engen Vertrauten zurückgekehrt, dessen Anteil an Comcast seit seinem Eintritt in das Unternehmen im Jahr 2015 stetig gestiegen ist. Letztes Jahr hat Hr. Kavanagh wurde zum Vorsitzenden von Comcast ernannt – die dritte Person, die diese Position innehatte. In der Geschichte des Unternehmens – und Mr. Er wird intern weithin als potenzieller interner Kandidat für die Nachfolge von Roberts als Chief Executive angesehen.

Vor seiner plötzlichen Abreise am Sonntag hat Mr. Der Status von Shell war zeitweise ungewiss. Letztes Jahr diskutierte Comcast die Fusion von NBCUniversal mit Electronic Arts, ein Deal, der laut zwei mit den Gesprächen vertrauten Personen zu einer neuen Rolle für Herrn Schell bei Comcast führen könnte. Letztendlich kam dieser Deal nie zustande, und Mr. Shell leitete weiterhin die Medienabteilung.

Peacock, der Streaming-Dienst von NBCUniversal, hat in den letzten Monaten etwas an Dynamik gewonnen, bleibt aber im Vergleich zu seinen Konkurrenten klein. Peacock hat mehr als 20 Millionen zahlende Abonnenten, mehr als Netflix (232 Millionen) oder Warner Bros. Deutlich weniger als HBO Max und Discovery+ von Discovery (96 Millionen). Die Streaming-Geschäfte einiger großer Medienunternehmen verlieren immer noch Geld, und Peacock ist keine Ausnahme. Es verlor im vergangenen Jahr etwa 2,5 Milliarden US-Dollar und wird voraussichtlich in diesem Jahr weitere 3 Milliarden US-Dollar verlieren.

Siehe auch  Belgien ist bei den Hürdenläufern ausgeschieden. Also stimmte Kugelstoßer Jolian Bumkwo zu, zu kandidieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert