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Wird Maas in USA den Diener machen?

Linken-Chef Riexinger mahnt Außenminister Maas: In den USA nicht als Bittsteller auftreten

Der große Dealmacher sieht in Europa vor allem eins: einen wirtschaftlichen Konkurrenten. Deswegen denkt er gar nicht daran, Konzernen aus Deutschland oder Frankreich im Iran einen Wettbewerbsvorteil einzuräumen. Und deswegen will er die Stahlzölle in Kraft setzen. Deutschland ist viel zu klein, um erfolgreichen Gegendruck aufbauen zu können. Und Europa befindet sich in einer jämmerlichen Verfassung. So könnte Trumps neue Devise heißen: „America First. Europe Last.“ Karl Doemens – Berliner Zeitung

Diese Positionsbestimmung war fällig. Gut, dass Außenminister Heiko Maas gleich zu Beginn seines Antrittsbesuchs klargestellt hat: Die USA bleiben Dreh- und Angelpunkt in Deutschlands auswärtigen Beziehungen. In einer Phase, in der die Wahrnehmung in Deutschland weitgehend von Trump-Hysterie, dumpfen Anti-Amerika-Reflexen, aber auch von berechtigter Kritik an der US-Regierung dominiert wird, ist es wichtig, sich darauf zu besinnen. Und darauf, dass es auf das gute Verhältnis zu einzelnen Präsidenten weniger ankommt. Stuttgarter Nachrichten

Linken-Chef Bernd Riexinger hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) zu „Klartext“ aufgefordert, wenn er in den USA mit seinem amerikanischen Amtskollegen Mike Pompeo zusammentrifft. „Maas darf bei seinem Antrittsbesuch nicht als Bittsteller auftreten und eine Fortsetzung der deutschen Ergebenheitspolitik betreiben“, sagte Riexinger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Der Außenminister müsse in Washington klarstellen, dass Europa an dem Atomabkommen mit dem Iran festhalte und sich keine Vorschriften machen lasse. Riexinger nannte die US-Administration „die Karikatur einer Regierung, die eine Schneise der Verwüstung hinterlässt“. Neue Osnabrücker Zeitung

ZDF-Politbarometer Mai 2018: Große Mehrheit: USA kein verlässlicher Partner

Für 82 Prozent der Befragten, darunter Mehrheiten in allen Parteianhängergruppen, sind die USA für Deutschland kein verlässlicher Partner, wenn es um die politische Zusammenarbeit geht. Nur 14 Prozent halten die USA für verlässlich (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“). Wie immens dieses Vertrauensdefizit ist, zeigt sich beim Vergleich mit Russland und China. So sehen 36 Prozent in Russland einen verlässlichen Partner, für 58 Prozent ist Russland das nicht. Dabei schätzen die meisten Anhänger der AfD (61 Prozent) Russland als vertrauenswürdig ein, die Anhänger der Linken sind gespalten (ja: 45 Prozent; nein: 49 Prozent) und die Anhänger von CDU/CSU (61 Prozent), SPD (65 Prozent), FDP (58 Prozent) und Grünen (74 Prozent) bezweifeln dies mehrheitlich. Im Fall von China gehen die Meinungen auseinander, für 43 Prozent ist China ein zuverlässiger Partner, ebenso viele (43 Prozent) glauben das nicht. Neben 59 Prozent der AfD-Anhänger bezeichnen auch 49 Prozent der Linke-Anhänger China als verlässlich. ZDF Presse und Information

Konjunkturexperte Gustav Horn warnt vor Abschwächung des Wirtschaftswachstums

Der Konjunkturexperte Gustav Horn warnt vor einer Abschwächung des Wirtschaftswachstums. „Die Stimmungsindikatoren sind bei Weitem nicht mehr so gut wie vor einem Jahr“, sagt der wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung im Interview mit der in berlin erscheinenden „neuen deutschland“ anlässlich der Veröffentlichungen der Wachstumszahlen für das erste Quartal 2018. „Auch an der Börse hat es bereits kräftig geruckelt“, so Horn.

„Aus rein binnenwirtschaftlicher Sicht könnte der Aufschwung noch eine Weile weiter laufen“, meint Horn, der die Gefahren für die Konjunktur vor allem in der schlechteren Stimmung im Welthandel sieht. „Ein wichtiger Grund für die schlechtere Stimmung und das Ruckeln an den Börsen sind die Auseinandersetzungen um die internationale Handelspolitik, die maßgeblich von US-Präsident Donald Trump befeuert werden“, erklärt der Ökonom. Vor allem Investoren seien zunehmend verunsichert, wie die Konditionen im Welthandel künftig aussehen. Die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch Trump habe diese Unsicherheit in den letzten Tagen noch verstärkt. „Dies sind alles Stimmungskiller, die letztlich entscheidend sein können“, so Horn.

Horn glaubt nicht, dass es zu einem abrupten Crash kommen wird. „Stattdessen wird langsam das Tempo aus der Konjunktur entweichen, sodass wir dann mit deutlich niedrigeren Wachstumsraten rechnen müssen. Aber wenn der Abschwung tatsächlich tiefer ist oder länger anhält, dann könnte das natürlich auch negative Effekte auf den Arbeitsmarkt haben.“ neues deutschland

17 Kommentare

  1. morgens 1,76, abends 1,75

    @Simon und @Joseph, die Diskussion wird hier
    entsetzlich peinlich, so dass eigentlich ein Redakteur
    eingreifen müsste. Wahre Größe hat mit dem IQ
    zu tun.

    • Dennis

      Wenn Ihnen das hier zu „entsetzlich peinlich“ ist, brauchen Sie es doch nicht zu kommentieren! ( Geschweige denn zu lesen!) Hoffentlich erholen Sie sich schnell von dieser „entsetzlichen Peinlichkeit“…. Hört sich ja echt an, als würden Sie bei sich im Haus ein Ballettröckchen tragen …

  2. Manfred

    Was soll man über einen kleinen, eitlen Mann sagen, der es nicht einmal versteht, sich einen Anzug in der passenden Größe zu kaufen! ( Stets zwei Nummern zu klein.)
    Ja, dieser kleinwüchsige Herr Gernegroß!
    Dass dieser Fatzke Aussenminister ist, zeigt doch nur, was für ein Sauhaufen Deutschland „regiert“!

    • Anonymous

      Klein sein ist keine Schande, bester Manfred. Aber ich mag
      Maas auch nicht.

      • Manfred

        Nein, geehrter Herr ohne Namen, aber kleinwüchsige Männer haben stets einen enormen Geltungsdrang; wahrscheinlich weil sie in ihrer Jugend oft „überragt“ wurden! ( Verzeihen Sie, aber das ist meine Erfahrung mit „kleinen“ Männern! – Bin selbst knapp 190 cm groß und habe diese Erfahrung oft auf dem Bau gemacht: die „Kleinen“ wussten stets alles besser…..)
        Schönes Wochenende, Manfred

        • Anonymous

          Mag sein, Manfred. Du hast halt Glück, dass Du so groß bist.
          Aber ich denke, wir müssen Maas nach anderen Kriterien
          beurteilen und das tun auch die meisten Deutschen.

        • BLAU hat Zukunft

          So einfach sollte man sich das nicht machen. Nicht selten ist bei größeren
          Menschen der Verstand nicht mitgewachsen.

          • Anonymous

            Na, wie groß sind Sie denn, dass man Ihnen auf den Schlips getreten hat!? Schätze mal so 165 cm

          • Joseph

            Kleine Körpergröße ist eine Schmach für ein gestandenes Mannsbild! Koanst drehen und wenden. -Kloan ist zu kloan!-

          • Simon

            Groß gewachsene Menschen haben einen kleinen, nicht mit gewachsenen Verstand?! Wie dumm ist das denn! Mein Neffe ist über 190 cm groß und praktiziert als Fachanwalt!
            Ja, aber in einer Sache pflichte ich Ihnen bei: die Engstirnigkeit und die Dummheit kommen stets Hand in Hand daher….

      • Anonymous

        Also: Ihr „bester Manfred“ möchte ich nun wirklich nicht sein!

  3. Anonymous

    Maas wird weltweit ausgelacht– jeder kann ihn kleiner machen als er jetzt schon ist. Er hat noch nie etwas gebracht — weder als Justizminister noch als Aussenminister– aber er hat seine Verbindungen zu der Amadeo-Antonio Stiftung– geleitet von Frau Kahane– SED Aktivistin– die versuchen mit aller Gewalt die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken– wenn wir nicht aufpassen dann wird das auch kommen- denn die Barlay ist auch so eine , und die ist jetzt Justizministerin und hat m.W. Verbindung zu linksextremen Gruppierungen. SPD-Linke-Grüne Mafia–
    weg mit den Typen so schnell wie möglich

  4. Anonymous

    Na klar. Was bleibt ihm auch anderes übrig. Trump zeigt ihm schon wer das Alphamännchen ist.

    • enzianblau

      Dieser Eiferer Maas sieht aus wie Buttermilch und Spucke.
      Wenn einer nicht aussieht wie ein Chefdiplomat, dann Maas.
      Der fängt an zu jaulen, wenn Power-Trump ihm die Hand
      gibt.

      • Simon

        Hahahah, ich schmeiß mich weg bei der Vorstellung wie der Knirps vor einem gestandenen Mann steht. Dieser Jammerlappen. Noch besser gesagt Armleuchter.

      • Schulmaus

        Schüler Maas zu seinem Lehrer: „Ich weiß was,
        Herr Lehrer!“ – „Was denn, Maas?“ – „Im Keeler
        brennt Licht, Herr Lehrer.“ – „Dann machen Sie’s
        doch aus, Maas.“ – „HAB ICH SCHON, Herr Lehrer!“

        • Schulmaus

          Muss Keller heißen. Pardon.

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