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Trump und Kim Jong Un: So macht man das ihr EU-politischen Weicheier

Die selbstgefälligen und überheblichen Politiker müssen ihr Verhalten ändern

Während EU-Politiker überall auf der Welt Krieg führen und die Freiheit am Hindukusch verteidigen sichert der amerikanische Präsident Donald Trump mit diplomatischen Worten den Weltfrieden.

Der G7-Gipfel der westlichen Industrieländer in Kanada ist mit einem Eklat zu Ende gegangen. Erstmals gab es keine gemeinsame Abschluss-Erklärung. Die langjährigen Partner stehen vor einem Scherbenhaufen in Sachen Diplomatie. Iran-Abkommen, Klimavertrag und Handelszölle – mit dem Credo „America First“ und einer Politik der Deals stellen die USA und ihr Präsident Donald Trump die gesamte Nachkriegsordnung in Frage.

US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un kamen am Dienstag zu ihrem historischen Gipfeltreffen in Singapur zusammen.

US-Präsident Trump und Kim Jong Un haben bei ihrem Treffen Themen besprochen, die über Sicherheitsfragen in der Region und damit über das Schicksal von vielen Millionen Menschen entscheiden. So könnte etwa ein Durchbruch im Streit über die Atomwaffen Nordkoreas erzielt worden sein. Trump hatte sogar die Möglichkeit einer Friedenserklärung ins Gespräch gebracht – 65 Jahre nach dem Ende der Kampfhandlungen im Korea-Krieg. Denuklearisierung ist beschlossen. phoenix-Kommunikation

Donald Trump will Fakten schaffen anstatt wie beim G7-Gipfel vor wenigen Tagen schöne Bilder um das Wahlvolk zu blenden.

Grünen-Außenpolitiker Trittin sieht nach dem Gipfel in Kanada „ein Stück weit das Ende von G7“

Jürgen Trittin, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestags, hat nach dem G7-Treffen in Kanada und dem gescheiterten Gipfelkommunique´ dieses Gesprächsformat der wichtigsten Staaten für überholt erklärt. „Das ist ein Stück weit das Ende von G7. Der Riss geht mitten durch den Westen“, erklärte der Bündnis90/Grünen-Politiker im Fernsehsender phoenix. Die bisher eingeübte Bündnispolitik werde nicht mehr fortgesetzt werden können. „Wir stehen vor einer neuen Situation mit wechselseitigen Bündnissen“, schlug Trittin vor, auch auf Übereinkommen mit Indien, Brasilien und China zu setzen. G7 werde jedenfalls „keine belastbaren Ergebnisse“ mehr bringen.

Anderer Meinung war Mark Hauptmann, Vorsitzender der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. „Man sollte gerade in einer Phase der Uneinigkeit den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen“, warb er dafür, mit den USA in intensivem Kontakt zu bleiben. Allerdings konstatierte auch er, dass es im Verhältnis zu den USA zu einem Bruch gekommen sei und nahm Bezug auf das gestern rund um die Welt wahrgenommene Bild vom G7-Gipfel. „Wenn man sich die Körpersprache anschaut, dann steht hier mit Angela Merkel die Führerin der freien Welt dem amerikanischen Präsidenten gegenüber“, so Hauptmann.

Trittin sah in der Person von US-Präsident Donald Trump die Ursache für zahlreiche Kontroversen. Trump sorge durch sein Verhalten etwa dafür, dass sämtliche Grundsätze, unter denen Staaten miteinander Handel treiben wollten, außer Kraft gesetzt würden. „Er tritt die Regeln der Welthandelsordnung mit Füßen und vertritt einen Wirtschafts-Nationalismus.“ Es komme nun für die Staatengemeinschaft darauf an, die Kreise Trumps möglichst einzuengen. Erschwert werde eine gemeinsame Linie auch durch die Uneinigkeit der Europäer, deren Ursache Trittin in der Vergangenheit ausmachte. „Wir haben in Europa ein Nord-Süd-Gefälle bei der Verarbeitung der Krisen der Jahre 2008 und 2009.“ Erst wenn Europa diese wirtschaftliche Kluft zwischen Staaten überwinde, werde man nach außen mit einer Stimme sprechen können. phoenix-Kommunikation

2 Kommentare

  1. Anonymous

    Wie zu erwarten war , haben die Leitmedien , die Talk-shows mit den Politikwissenschaftlern und Besserwisser, auf Trumo rumgehakt– er würde nur Mist machen und das wird nichts usw.usw. Das zeigt nur dass egal was Trump macht– er wird immer scharf kritisioert weil die Medien komplett linksgesteuert sind von einer zentralen Stelle– die Nachrichtensende sende immer das gleiche— es gibt kkaum ein unterschied und die Kommentare sind auch immer gleich– weil sie von zentraler Stelle geschrieben sind. Alles Lug und Betrug— die wollen uns nur kontrollieren.

    Trump hat einiges im Wahlkampf versprochen und er zieht das durch und hat bisher viel Erfolg— egal was die Medien berichten. Merkel hat auch unter Eid versprochen alles für das Deutsche Volk zu tun, insbesondere das Volk zu schützen– tut sie aber nicht— im gegenteil— sie tut vieles was das Volk schadet.

  2. Anonymous

    Wir mit unserem Fußballidiotismus,
    dem auch Merkel anhängt. Trump
    hingegen rettet Nordkorea und
    womöglich die ganze Welt. Das ist
    wahre Leistung!

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