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Masseninvasion: 10 Millionen Flüchtlinge, Vertriebene und Staatenlose aus West- und Zentralafrika

Flüchtlinge und Europa: Es wird schwer werden

Die UNO spricht sicher zu Recht von einem derzeitigen „Rückstau“: Lässt die Corona-Krise nach, werde nicht nur die Zahl der Bootsflüchtlinge wieder steigen. Und dann? Wird Europa, wird Deutschland – durch den Corona-Lockdown selbst ökonomisch gebeutelt und in einer Rezession – wieder bereit sein, Migranten aufzunehmen? Ihnen außerdem Zugang zu den nationalen Gesundheitssystemen gewähren? Hand aufs Herz, es wird schwer werden. Schon vor der Pandemie gab es keine europäische Einigkeit bei der Verteilung von Flüchtlingen. Das wird sich wohl kaum ändern. Doch Solidarität in der Krise bedeutet auch, den Allerschwächsten zu helfen. Selbst wenn es weh tut.¹

Weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit hat sich die Sicherheitslage und die humanitäre Situation in West- und Zentralafrika drastisch verschlechtert. Aus Sicht der UNO-Flüchtlingshilfe würde ein Covid-19-Ausbruch die Lage weiter verschärfen. Millionen entwurzelter Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Darunter 5,6 Millionen Vertriebene im eigenen Land und 1,3 Millionen Flüchtlinge. Darüber hinaus benötigen 1,4 Millionen Menschen Unterstützung, die zwischenzeitlich in ihre Heimatländer zurückkehren konnten, ebenso wie 1,6 Millionen Staatenlose, die in dieser Region leben.

„Millionen Menschen in West- und Zentralafrika leben bereits unter unbeschreiblichen Bedingungen. Sollte es dort zu einer Verbreitung des Corona-Virus kommen, wären sie dieser quasi schutzlos ausgeliefert. Die meisten Länder dieser Region stecken in einer tiefen Krise, sie sind arm, von Gewalt, Hunger und Dürre geschüttelt. Ohne unsere Hilfe trifft sie die Pandemie mit voller Wucht „, appelliert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, dem Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR).

Besonders prekär ist die Situation in der westafrikanischen Sahel-Zone, wo bewaffnete Konflikte und Angriffe auf die Zivilbevölkerung fast drei Millionen Menschen vertrieben haben, allein eine Million seit Januar 2019. Viele Menschen in dieser Region müssen hungern, aktuell herrscht eine Nahrungsmittelknappheit für mehr als fünf Millionen Menschen.

Um Abhilfe zu schaffen und um auf einen Corona-Ausbruch vorbereitet zu sein, hat der UNHCR seine Präsenz und Einsätze in West- und Zentralafrika verstärkt. So werden die jeweiligen Regierungen bei ihren Nothilfemaßnahmen unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei der ungehinderte Zugang der Betroffenen zu Präventions- und Schutzmaßnahmen, um eine weitere Ausbreitung der Pandemie zu verhindern.

Einige Länder der Region haben bereits offiziell verschiedene Bewegungs-Einschränkungen auferlegt: von der teilweisen oder kompletten Schießung der Grenzen zu den Nachbarländern, bis hin zur verpflichtenden Quarantäne von Reisenden. Seit dem ersten bestätigten Corona-Fall Ende Februar, haben sich Tausende weitere Menschen in den 21 Ländern West- und Zentralafrikas mit dem Virus angesteckt.²

Diese Pandemie kann nur besiegt werden, wenn Afrika einbezogen ist

Bundeskanzlerin Angela Merkel und 17 weitere Staats- und Regierungschefs aus Afrika und Europa rufen die internationale Staatengemeinschaft auf, Afrika im Kampf gegen das Coronavirus stärker zu unterstützen. Der Aufruf wurde zuerst in der „Financial Times“ veröffentlicht.

Der Ausbruch und die rasche Verbreitung von COVID-19 haben zu einer Überlastung der öffentlichen Gesundheitssysteme geführt und weltweit im wirtschaftlichen, sozialen und humanitären Bereich beispiellose Schäden verursacht. Dieses Virus kennt keine Grenzen. Seine Bekämpfung erfordert starke internationale Führungskompetenz im Geiste gemeinsamer Verantwortung und Solidarität. Diese Pandemie kann weltweit nur besiegt werden, wenn Afrika in vollem Umfang einbezogen ist.

Wir können diesen Kampf gewinnen, aber wir müssen jetzt handeln und dabei die verfügbare Zeit und Ressourcen bestmöglich nutzen. Anderenfalls wird die Pandemie Afrika besonders hart treffen, was die globale Krise verlängern würde.

Auf afrikanischer Seite verfügen Regierungen, Ärzte, medizinisches Personal, Forscher und lokale Gemeinschaften über wertvolle Erfahrung beim Eindämmen von Epidemien. Die Afrikanische Union ist bereit, die abgestimmte Reaktion des Kontinents zu unterstützen. Die meisten Länder haben bereits energische Maßnahmen zur Verlangsamung der Verbreitung des Virus getroffen und sind bereit, mehr zu tun. Wir begrüßen die Ernennung von vier Sondergesandten der AU, um internationale Unterstützung für die Anstrengungen Afrikas zu mobilisieren. Ihnen wird eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung unserer gemeinsamen Strategie zukommen.

Nur internationale Zusammenarbeit kann zum Erfolg führen. Wirksame Eindämmungsmaßnahmen haben enorme Belastungen der Gesundheitssysteme, Volkswirtschaften und individuellen Existenzgrundlagen zur Folge. Um diesem Schock widerstehen zu können, wird Afrika die volle Unterstützung aller seiner Partner brauchen. Regierungen und multilaterale Institutionen sowie karitative und nichtstaatliche Organisationen und der Privatsektor müssen unverzüglich dem Aufruf der G20 folgen und ihre Kräfte in einer einzigartigen Anstrengung bündeln, um den Gesundheitsschutz in Afrika zu stärken.

Wir müssen Afrikas Kapazitäten in der gesundheitsbezogenen Krisenreaktion steigern, indem wir umgehend das öffentliche Gesundheitswesen unterstützen. Alle verfügbaren Ressourcen bestehender Institutionen und Instrumente wie dem Global Fund und der Impfallianz Gavi müssen genutzt werden. Zugleich dürfen bestehende Programme nicht geschwächt werden. Wir begrüßen die Initiative der Europäischen Union, eine Geberkonferenz im Mai abzuhalten.

Wir müssen ein umfangreiches wirtschaftliches Anreizpaket von mindestens 100 Milliarden US-Dollar auf den Weg bringen, entsprechend des von den afrikanischen Finanzministern und den VN geschätzten Bedarfs. Ziel ist es dabei, den afrikanischen Ländern den finanzpolitischen Spielraum zu geben, den sie brauchen, um das Virus mit zusätzlichen Ressourcen für den öffentlichen Gesundheitssektor zu bekämpfen und gleichzeitig die wirtschaftlichen und sozialen Folgen abzumildern. Wir rufen insbesondere die Weltbank, den Internationalen Währungsfonds, die Afrikanische Entwicklungsbank, die New Development Bank und andere regionale Institutionen mit Nachdruck auf, alle verfügbaren Instrumente zu nutzen und ihre Zugangsregelungen und Quotenbegrenzungen zu überprüfen, damit auch einkommensschwache Länder von ihrer Unterstützung profitieren können.
Wir müssen ein sofortiges Moratorium für jedweden bilateralen und multilateralen Schuldendienst gegenüber öffentlichen und privaten Gläubigern umsetzen, bis die Pandemie überstanden ist. Um diesen Prozess zu unterstützen und weitere Liquidität für die Beschaffung von Basisgütern und grundlegenden medizinischen Versorgungsgütern bereitzustellen, sollte der IWF unmittelbar über die Zuteilung von Sonderziehungsrechten entscheiden. Schließlich bitten wir alle Entwicklungspartner Afrikas sicherzustellen, dass ihre Haushalte für Entwicklungshilfe unangetastet bleiben.

Wir müssen dem Aufruf des VN-Generalsekretärs zu einer ehrgeizigen humanitären Initiative für Afrika auf der Grundlage des Globalen Plans für humanitäre Maßnahmen gegen COVID-19 folgen, um lebenswichtige Nahrungsmittel und logistische Lieferungen für Gemeinschaften zu gewährleisten, die am meisten durch Ausgangssperren, Maßnahmen der sozialen Distanzierung und hohe Infektionsraten betroffen sind. Dies schließt Flüchtlinge, Migranten und Binnenvertriebene ein. Das Welternährungsprogramm sollte für diese mit allen einschlägigen Organisationen abgestimmte Operation die Federführung haben und hierfür umgehend angemessene Finanzmittel erhalten.

Wir müssen einen panafrikanischen Mechanismus für wissenschaftliche und politische Koordination unterstützen, der afrikanische Expertise mit den globalen Maßnahmen unter Federführung der WHO koordiniert, und eine gerechte Zuteilung von Tests, Behandlungsmethoden und Impfstoffen gewährleisten, sobald diese verfügbar werden. Dieser Mechanismus wird auf den laufenden Bemühungen von Organisationen wie der internationalen Impfstoff-Initiative Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), des Afrikanischen Zentrums für Seuchenbekämpfung (Africa CDC) und von nationalen Strukturen wie dem Netzwerk des Pasteur-Instituts aufbauen. Hierzu rufen wir vor allem die WHO sowie die Weltbank, die Afrikanische Entwicklungsbank und weitere einschlägige Organisationen im Gesundheitsbereich, insbesondere den Globalen Fonds, die Impfallianz GAVI und die Internationale Fazilität zum Kauf von Medikamenten (UNITAID) auf, einen gemeinsamen Aktionsplan auf der Grundlage ihrer jeweiligen Mandate auszuarbeiten, um diesbezügliche Maßnahmen durchführen zu können.

Diese Krise hat gezeigt, wie eng wir miteinander verknüpft sind. Keine Region kann den Kampf gegen COVID-19 allein gewinnen. Wenn wir COVID-19 in Afrika nicht besiegen, wird es uns alle erneut heimsuchen. Wir wollen also unter Einbeziehung der G7- und G20-Partner gemeinsam daran arbeiten, die Pandemie überall zu beenden und widerstandsfähige Gesundheitssysteme aufzubauen, die unsere Bevölkerungen auch in Zukunft schützen können. Dies ist keine Zeit für Spaltung und politischen Wettbewerb, sondern die Zeit für Einheit und Zusammenarbeit.³

¹Frauke Wolter – Badische Zeitung ²UNO-Flüchtlingshilfe e.V. ³Deutsche Bundesregierung

17 Kommentare

  1. Wellgunde

    Warum müssen wir eigentlich? Wir müssen überhaupt nichts. Afrika ist der reichste Erdteil, seit 1950 / 1960 gibt es keine Kolonien mehr, was haben also die Afrikaner in diesen drei Generationen aus ihrer Heimat gemacht? Und DIE sollen nun millionenfach nach Europa kommen, um ihr Faulenzerleben hier von unserem Geld fortzusetzen? Grenzen dicht, Afrika den Afrikanern!

  2. Anonymous

    29.05: die Ereignisse in Paris/Vororten mit Schwarzen und in den USA zu Zeit ( Minneapolis, Chicago, New York Cioty, LA, u.a.) und auch hier teilweise zeigen eindeutig: dort wo sich Afrikaner oder Leute afrikanischer Abstammung befinden, dort ist nur Mord, Elend, Terror und Chaos zu finden— so wollen sie leben, und so wollen sie die Städte zerstören— das sind die klaren Fakten

    es ist m.E. auch Faktum, das wenn sie hier die Invasoren aus Afrika weiter einlassen, dann sind die Grossstädte später wie in den USA und in Paris, London , usw— man kann aus einem verdreckten Schwein keine Schönheitskönigin machen— egal wie schwer du das versuchst— das ist so—

    • Rabe

      Richtig. Man bekommt einen Neger aus dem Ghetto, jedoch das Ghetto nicht aus dem Neger.

  3. Walter Gerhartz

    KLIMA-HYSTERIE & ZUWANDERUNG (Migranten) EIN TOTALER WIDERSPRUCH !

    Alle die für ein angeblich besseres Klima kämpfen, dürften auf keinen Fall für eine Zuwanderung Fremder nach Deutschland sein.

    Deutschland ist bereits fast überbevölkert und Länder und Gemeinden kämpfen seit Jahren darum, dass nicht die ganze Landschaft zugebaut wird, sondern, dass wir die Natur (Wiesen, Felder, Wald) erhalten.

    Gerade dies wird aber durch den Zuzug Fremder nicht zu halten sein und widerspricht somit auch den Bedingungen für ein gutes Klima (auch dem guten menschlichen Klima)

    Deutschland ist eines der dichtbesiedelsten Länder der Erde – über 280 pro Quadratkilometer – in Afrika 4 !!

    Ständig werden die Bauwirtschaft, die Industrie und die Bauern kritisiert (Der neuste Tick der Grünen: Einfamilienhäuser sind unerwünscht) !

    Hier wird deutlich, dass alle Politiker von CDU/SPD/GRÜNE (Altparteien) völlig irrsinnige und völlig widersprüchliche Pläne realisieren wollen !

    Ohnehin stammen nur 3 % der globalen Co2-Emissionen vom Menschen. Davon werden nur 2,26 % von Deutschland aus in die Atmosphäre gepumpt, also rund 0,07 % des Gesamtausstoßes.

    Faktisch kann der Alleingang von Deutschland überhaupt nichts ausrichten, aber in Wahrheit hatte der Mensch noch nie Einfluß auf das Klima.

    Das zeigt die Vergangenheit in der bereits vor Millionen Jahren das Klima wechselte obwohl es keine Menschen und deshalb weder Industrie noch Autos gab !

    Und wenn unsere Kinder bald wieder in Höhlen leben müssen, werden sie ihre Eltern fragen warum es soweit gekommen ist.

    Dann müssen die Eltern sagen. WIR HABEN GRÜN GEWÄHLT !!

  4. Walter Gerhartz

    Wladimir Putins Rede – DAS IST EINE LANDESVATER DER SEIN VOLK LIEBT….GANZ IM GEGENSATZ ZU UNSEREN POLITIKERN !!

    „Lebt in Russland wie Russen!

    Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, muss, wenn sie in Russland leben, dort arbeiten und essen will, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.

    Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist.

    Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden Ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um Ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ schreien.

    Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden.

    Wir sollten besser aus dem Selbstmord der USA, Großbritannien, Niederlanden, Deutschland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime sind dabei, diese Länder zu erobern.

    Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wissen des Gesetzes der Scharia und der Muslime.

    Wenn unsere ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zuallererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.“

    Die Politiker der Duma gaben dem russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin eine fünfminütige stehende Ovation !

  5. Walter Gerhartz

    Hans-Georg Maaßen twitterte am 19.Juli 2019

    „LASSEN SIE SICH NICHT EINREDEN, DASS ES SICH UM SEENOTRETTUNG HANDELT.

    DIESE MIGRANTEN SIND KEINE SCHIFFBRÜCHIGEN UND KEINE FLÜCHTLINGE.

    SIE SIND EINWANDERUNGSWILLIGE AUSLÄNDER DIE SCHLEUSER-BOOTE BESTEIGEN, UM VON EINEM SCHUTTLE-SERVICE NACH EUROPA GEBRACHT ZU WERDEN“.

    Wer die WAHRHEIT im MERKEL-REGIME sagt hat schlechte Karten !

  6. Walter Gerhartz

    ►MIGRANTEN-WAHN von Soros in Auftrag gegeben zu Vernichtung unseres Volkes.

    https://www.freiheits-akademie.at/freie-menschen/geostrategische-hintergrunde-migration-als-waffe-provozierte-fluchtlingsstrome/

    https://www.deutschland-kurier.org/us-politologin-massenmigration-wird-als-waffe-eingesetzt/

  7. Anonymous

    Deutschland wird nicht, wie hier geschrieben wird „ökonomisch gebeutelt“ sein, nein, Deutschland wird wirtschaftlich nach dem Corona-Fake auf dem Boden liegen! Renten, Arbeitslosengeld, sämtliche Sozialleistungen werden auf ein Minimum weiter gekürzt werden. Wir werden nach dem Lockdown unermessliche Heere von Arbeitslosen haben! Merkels Goldstücke werden dann das machen, wofür sie in unser Land gekommen sind,: sie werden sich mit Gewalt das nehmen, von dem sie vermeinen, was ihnen zusteht!

    • Walter Gerhartz

      VOLLE ZUSTIMMUNG !!!

  8. Anonymous

    13.05: hier wieder eine Meldung aus jihadwatch.org
    Jetzt werden die Ämter von den Invasoren bedrängt und vor Gericht gezogen weil die deren Handys prüfen wollen und die Personalien feststellen wollen— unverschämte Truppe von Schmarotzer—

    Hier die Meldung für die die die englische Sprache einigermassen beherrschen:
    “Refugees from Afghanistan and 2 other countries sue Germany for checking their phones,” Khaama Press, May 7, 2020: Refugees from Afghanistan, Syria and Cameroon are suing Germany for invasion of privacy after the authorities allegedly checked their phones to prove their identities.The refugees are a 37-year-old woman from Afghanistan, 25-year-old woman from Cameroon and 29-year-old man from Syria.
    The authorities in Germany have the authority to examine the cell phones of the asylum seekers who do not have valid identity documents such passports, according to Mail Online. However, Berlin’s Society of Civil Rights (GFF) is arguing that this method was used too quickly and is a violation of the refugees’ human rights. The 29-year-old Mohammad, who was granted asylum in 2015 said “I didn’t know what exactly was happening, nobody had explained anything. But I was afraid to be deported, so I gave the mobile. It was as if I was handing over my whole life,” according to a statement released by the GFF….

    Unglaublich— jetzt dürfen wir deren Identität nicht prüfen oder wie??? Die Handys benutzen sie sowieso um Aktionen zu organisieren und zu informieren wie sie die Justiz hier umgehen können— die sollen alle ohne Handy hier sein

  9. Rabe

    wieso noch mehr Schmarotzer aufnehmen? Und was heisst „wir müssen“, dazu gehöre ich nicht. Sollen doch diese ungebetenen Eindringlinge aus Afrika die es noch nie, trotz millionenfacher Entwicklungshilfe ihren A…. hochbekommen haben, dableiben, wo sie herkommen, und wenn sie verotten, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Ich will keinen Einzigen Musel oder Nigger von meinem Steuergeld pampern lassen. Hier in Deutschland werden bald gravierende Probleme aufkommen, die auch für den letzten Schlafmichel sichtbar werden. Der schmutzige Einheitsbrei, planlos, nur an den Pöstchen klebend, was schwierig werden wird, da die Kassen bald leer sind, versuchen nur mit ihren Aktionen, mit dem Vorwand Corona, das Volk zu versklaven, wegen ihres Machterhaltes. Diese penetranten, widerlichen Visagen dieser minderwertigen „Elite“ mitsamt diesem aufgeblasenen, zerbröckelnden Hosenanzug erzeugt, was mich betrifft, nur Brechreitz.

    • Friedhelm

      Ja, an den Negern ist zu erkennen, dass der homo sapiens vom Affen abstammt….. Bei dieser zurückgebliebenen, geistig unterentwickelten Gruppe ist die absolute Nähe zu Affen erkennbar. Möchte anmerken, dass ich gegen Affen nichts habe! Auch die Neger sollten in ihrem Busch leben, bleiben, auf den Bäumen rumtoben, ihren affenartigen Tänzen weiter frönen, ihre Insekten fressen etc. Nur im Kulturbereich der Westeuropäer ist sie nicht unerwünscht, sondern zu 100% fehl am Platz. Wie heisst es doch so schön : Schuster bleib bei deinem Leisten –
      in diesem Fall: Neger bleib im Busch bei Deiner Bananenstaude!

      • Anonymous

        25.05: Anmerkungen dazu
        Der renommierte Wissenschaftler, der die Helixstruktur von DNA entschlüsselt hat, und dafür den Nobelpreis erhalten hatte, hat auch verschiedene Gruppen von Menschen untersucht, und dann auch seine Ergebnisse veröffentlichte, und diese Ergebnisse zeigten eindeutig dass Menschen mit sehr dunkler Hautfarbe aus Afrika auch den niedrigsten IQ hatten— dafür wurde ihm seinen Nobelpreis weggenommen— weil er Fakten präsentiert hatte —

        es gibt auch unter ihnen Menschen mit hohem IQ und auch welche mit sehr niedrigem IQ wie bei Menschen mit heller Hautfarbe , gelber Hautfarbe oder so — aber insgesamt war de Mittelwert bei denen aus Afrika am niedrigsten — da sie kulturell ganz anders sozialisiert und erzogen wurden- wie in den arabischen Ländern– ist m.E. ein Zusammenleben und eine Integration in den europäischen Raum kaum, bzw. gar nicht möglich—

        insofern ist m.E. eine Rückführung der hier schon aufgenommenen “ Flüchtlinge“ in ihren Heimatländern notwendig, und eine Aufnahme von diesen sofort zu beenden — damit die Kulturen der europäischen Nationen – z.B. Frankreich, Ungarn, Deutschland, Polen, Italien, Spanien wieder ohne diese störenden Wesen wieder erblühen können — die bringen nur Elend und Gewalt mit und verbrauchen unseren schon strapazierten finanziellen Ressourcen—

        – aber die EU Politiker, zusammen mit Merkel und ihren Vasallen ( Ministertruppe, Linke-Grüne-SPD-CDU-CSU und FDP) werden dafür sorgen dass auch in der Krise die Invasoren weiter kommen— ganz illegal, und ohne die Bürger zu fragen— leider rückt die AFD auch etwas weiter nach links— aber Widerstand2020 wird hoffentlich stärker kommen— Widerstand leisten— aber innerhalb der gesetzlichen Grenzen— damit etwas hier passiert / sich ändert

  10. Anonymous

    11.05: hier eine Meldung aus – jihadwatch.org —
    Germany: Muslim spits on and punches Islam critic, police handcuff victim and accuse him of “Islamophobia”

    Das war der Michael Stürzenberger in München der es abgekriegt hat– der Muslim hat ihm ein Faustschlag ins Gesicht verpasst und die Polizei hat Stürzenberger in Handschellen abgeführt !!! — so sieht es in D aus jetzt —

    die m.E. deutschfeindlichen und demokratiefeindlichen Regierungen– auf Bundes-, Landes. und Kommunalebenen müssen abgewählt werden— die DEP- deutsche Einheitspartei — aus Linke-Grüne-SPD- CDU/CSU und Teile der FDP müssen weg — es gibt nur eine Möglichkeit— AFD und(oder Widerstand2020 —

    • Rabe

      Beides, AFD und Widerstand 2020!

    • Rabe

      Beides, Widerstand 2020 und AFD.

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