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Gauland: Bundesregierung muss Fahrplan für einen Ausstieg aus dem Lockdown vorlegen

Exit aus dem Lockdown - aber sicher

Unsere Wirtschaft geht immer weiter „in die Knie“. Der stete „Lockdown“ und die massiven Kontaktbeschränkungen beeinflusst nicht nur unser tägliches Leben, sondern treibt viele Branchen in den Ruin.

Dabei gibt es bereits innovative Lösungen für dieses Problem. Das monatelange Warten auf ein globales „Durchimpfen“ hat schon viele Existenzen zerstört. Vielen Weiteren steht schon heute das Wasser bis zum Hals.

„Auf diese Kombination von „Tests & Trace“ haben wir schon viel zu lange gewartet. Nur Unternehmen und Organisationen, die sicherstellen können, dass Kunden, Gäste, Mitarbeiter oder Besucher ihren aktuellen COVID-Status kennen und diesen auch nachweisen können, gewährleisten einen möglichst sicheren Ausstieg aus dem Lockdown.“ sagt Christoph Heidt, Vorsitzender der Geschäftsführung von Sausalitos Holding GmbH, eines der führenden Unternehmen der deutschen Systemgastronomie.

Heidt betont weiter „Das gilt für den Einzelhandel genauso wie für Gastronomie, Hotellerie, Friseure und für die durch die Pandemie so enorm geplagte Kultur-, Event- und Freizeitbranche. Selbstverständlich gilt das auch für Schulen und Universitäten. Wir bei Sausalitos werden dieses System sobald wir wieder starten dürfen in allen Sausalitos-Betrieben und allen unseren Events einsetzen, um damit unseren Gästen einen möglichst sicheren Aufenthalt bei uns zu gewährleisten.“

Corowell hatte als Initiator eine Experten-Gruppe zusammengestellt und an einen Tisch gebracht. Kliniker, Medizintechniker, Softwareingenieure, Unternehmer und Logistiker haben gemeinsam ein sehr effizientes, test-basiertes Stufensystem geschaffen. Es erlaubt jeglichen Unternehmen und Organisationen sofort, ohne kostspieligen und zeitlichen Aufwand, sicher wieder aufmachen zu können.

„Unser Glück war die Mindful-App und die große Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten. So konnten wir das fehlende Bindeglied zwischen den bereits bewährten und hocheffizienten Testverfahren hin zur einfachen und nutzerfreundlichen Kontaktnachverfolgung schaffen“, so Simon Ernst, Miterfinder von Corowell.

Die Umsetzung ist kinderleicht

Betreibern steht die Weboberfläche für Administration und die verifizierte Kontaktnachverfolgung zur Verfügung. Mitarbeiter, Kunden, Gäste und Besucher registrieren sich dazu in wenigen Sekunden über die kostenlose Smartphone-App.

Das System gewährt den Eintritt zu Betrieben und Organisationen nur solchen Personen, die nachweislich als COVID-19-unverdächtig oder nicht-infiziert getestet wurden. Vom Betreiber kann zur Einhaltung der eigenen oder behördlichen Auflagen sogar zwischen mehreren vom Kunden selbst durchführbaren und methodisch unterschiedlichen Schnelltests zum Nachweis ausgewählt werden.

Alle Testergebnisse sind von der intelligenten App elektronisch lesbar und werden mit dem Kontakt-Tracing verknüpft. Beim „Check-In“ oder Zugang zu jeglichen Einrichtungen werden die Informationen automatisch und elektronisch verifiziert. Einfacher und sicherer geht’s nicht.

Kontakt-Tracing-Informationen werden garantiert nach 14 Tagen aus der Datenbank gelöscht.

Gesundheitsämtern kann einfach Zugriff auf die Informationen gewährt werden. So können nach Ende des Lockdowns Infektionsketten in Echtzeit unterbrochen werden.

Das Corowell Symptom Screening kann überall in maximal etwa 30 Sekunden angewendet werden und hat in Feldversuchen bislang alle Nicht-COVID-19-Infizierte oder unverdächtige herausfiltern können.

Ritter’s Spuck- und Nasaltests zählen zu den besten am Markt verfügbaren Antigentests und können jetzt auch einfach von Laien angewendet werden. In nur etwa 4 Minuten liegt jedem das Ergebnis vor.

Corowell hat die Verantwortung dafür übernommen, dass ausschließlich registrierte und CE-zugelassene Medizinprodukte in das System aufgenommen werden, deshalb bedarf es für jeden einzelnen Test eines individuellen und verschlüsselten QR-Codes.

Mit dieser effektiven Lösung ist der Weg aus dem absoluten Lockdown geebnet und die Politik erfährt erstmalig Unterstützung bei der Aufhebung der aktuellen Lockdown-Maßnahmen. Es sollte umgehend eine Priorisierung von Betrieben mit einem solchen System geschaffen werden und die umsetzenden Betriebe sollten mit einer Bevorteilung in Form von einer Erhöhung der zulässigen Gästeanzahl belohnt werden, damit die Maßnahmen Wirkung zeigen und uns allen bei der Normalisierung und Echtzeit-Auffindung von Infektionen helfen.

  • Kooperation von Corowell, Ritter und Mindful für einen sicheren „Exit-aus-dem-Lockdown“
  • Kontrollierte Wiedereröffnung von Betrieben und Institutionen
  • Ein verantwortungsbewusstes System aus Testen + Fragebogen + Kontaktnachverfolgung – kombiniert bewährte Tests mittels App und verschafft Zutritt¹

Zur Diskussion über eine Verlängerung des Lockdowns über den 14. Februar hinaus teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit:

„Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten müssen jetzt schnellstmöglich einen konkreten Fahrplan für einen Ausstieg aus dem Lockdown vorlegen.

Den Bürgern ist es nicht länger zuzumuten, dass die politisch Verantwortlichen bei der Corona-Bekämpfung ständig auf Sicht fahren. Vor allem Geschäfte, Friseure, Gastronomie und Gastgewerbe, die unter dem anhaltenden Lockdown besonders leiden und in ihrer Existenz bedroht sind, brauchen jetzt endlich Planungssicherheit, um eine Perspektive für ihre wirtschaftliche Zukunft zu haben.

Natürlich ist die Verlockung für die verantwortlichen Politiker gerade in Wahlkampfzeiten groß, sich alle zwei Wochen unter großer medialer Aufmerksamkeit als Kämpfer gegen die Pandemie zu inszenieren. Doch die ständige Ungewissheit, wann endlich der fortdauernde Lockdown endet oder zumindest gelockert wird, zermürbt die Bürger zunehmend. Das machen auch die sich häufenden Berichte über negative psychologische Folgen deutlich.

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten dürfen bei ihrer Entscheidung über eine Fortdauer des Lockdowns nicht mehr nur auf Epidemiologen hören, sondern müssen auch auf die Argumente von Wirtschaftswissenschaftlern und Psychologen eingehen. Als Beispiel könnte Österreich dienen, dessen Regierung ab dieser Woche erste Lockerungen ermöglicht und Geschäfte, Friseure und Schulen wieder öffnet, um der Sehnsucht der Bürger nach einer Rückkehr zur Normalität Rechnung zu tragen.“²

¹AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ²MKG Consulting UG

1 Kommentar

  1. Anonymous

    Kleine Lockerungen müssen jetzt kommen (Friseure auf und einige Geschäfte). Scheuer möchte 2 Masken im PKW, aber die Züge sind übervoll und haben wegen Corona weniger Wagen- so ein Blödsinn. Bitte verschont uns mit diesen täglichen Blödsinn unserer Politiker. Schließlich habe die alles versaut, weil sie zu dumm waren eine Bestellung richtig und rechtzeitig aufzugeben.

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