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Unionspolitiker und NRW-Arbeitgeber rufen nach Friedrich Merz

Werteunion will Merz als Kanzlerkandidaten

In Partei und Wirtschaft werden die Rufe nach einer Rückkehr von Friedrich Merz in die Bundespolitik laut. „Viele Menschen im bürgerlichen Lager und in der deutschen Wirtschaft wünschen sich seine Rückkehr in die Politik“, sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrat, der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Wenn die Union die 40-Prozent-Marke bei Wahlen wieder realistisch ins Visier nehmen möchte, braucht sie Friedrich Merz.“

Arndt Kirchhoff, Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW, wünscht sich Merz als Finanz- oder Wirtschaftsminister. „Ich würde mich sehr freuen, wenn Friedrich Merz in den Bundestag zurückkehrt und seine Expertise in eine Regierung einbringen würde. Viele Unternehmer wünschen sich Herrn Merz vor allem als Wirtschafts- und Finanzminister. Bei diesen Themen hat seine Partei bisher nicht genug zu bieten. Deutschland hat ein Problem mit der Wettbewerbsfähigkeit, Steuern und Energiekosten müssen sinken“, sagte Kirchhoff der Redaktion.

Der CSU-Finanzpolitiker Hans Michelbach sagte: „Es wäre wirklich eine große Bereicherung für die Bundespolitik, wenn sich Friedrich Merz wieder voll einbringen würde. Merz gehört für mich zu denen, die absolut kanzlerfähig sind.“¹

Die Werteunion spricht sich gegen Annegret Kramp-Karrenbauer als nächste Kanzlerkandidatin von CDU und CSU aus. Werteunions-Chef Alexander Mitsch sagte der „Saarbrücker Zeitung“: „Wir sind für Friedrich Merz. Das ist das aktuelle Stimmungsbild bei uns.“

Die Union brauche endlich wieder klare Positionen vor allem bei den Themen Innere Sicherheit und Einwanderung. Und es fehle ein eindeutiges Bekenntnis zur Marktwirtschaft, betonte Mitsch. Annegret Kramp-Karrenbauer sei zwar gut mit ihrem Werkstattgespräch zur Flüchtlingspolitik ins Amt der CDU-Vorsitzenden gestartet. „Aber seitdem liefert sie nicht mehr.“

Zugleich machte sich Mitsch dafür stark, die Urwahl eines Kanzlerkandidaten von CDU und CSU rasch umzusetzen. „Wir müssen schnell das Verfahren klären, weil man ja nicht weiß, wie es nach der Thüringen-Wahl und dem Parteitag der SPD mit der GroKo weitergeht.“²

¹Rheinische Post ²Saarbrücker Zeitung

4 Kommentare

  1. Gert

    Wo ist jetzt ein Friedrich Merz wo die Demokratie von Merkel und Ko in Thüringen mit Füßen getreten wird?

    • Anonymous

      Die sog. Demokratie interessiert keiner– es geht nur um die Parteien– das System hat sich verselbstständigt und hat mit den Bürgern nichts mehr zu tun–

      die Linke-Grüne-SPD kommunisten-Sozialisten wollen eine Diktatur a la Stalin einrichten— Merkel hat das schon teilweise eingerichtet und macht demokratische Wahlen rückgängig. ganz im Sinne der DDR wo sie eine SED Funktionärin war– s. auch die Äußerungen von Ramelow– die sind Kommunisten-Marxisten-Leninisten der übelsten Sorte und haben sich über die Toten an der Mauer wahrscheinlich gefreut . die wollen Gulags hier für Andersdeneknde einrichten— aber mindestens weiss man wo die Staaten

      die CDU-CSU und FDP — sind nur schwankende Schlappschwänze die immer mit dem aktuellen Wind wehen — die gehen soweit dass sie sich auch noch mit Ramelow anfreunden damit sie an der Macht bleiben und finden es OK wenn demokratische Wahlen für null und nichtig erklärt werden von der Kaiserin Merkel

      Man kann nur die AFD wählen– wirklich die einzige Alternative für Deutschland— inzwischen vertreten sie die Malocher und Arbeiter und wollen die Arbeitsplätze behalten, schützen Deutsche und wollen Rechtsstaatlichkeit wieder , usw— hoffentlich wachen jetzt die Menschen auf wenn Sie sehen was da gemacht wird von den Altparteien —

  2. Anonymous

    Merz ist ein Opportunist der übelsten Sorte– weg mit ihm und seine Parteikollegen— nur AFD wählbar

  3. Anonymous

    …. genau, die nächste Lügennase….

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