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Merkels Facharbeiter lassen Sozialausgaben explodieren – Komisch

Zahl der Schutzsuchenden mit anerkanntem Schutzstatus steigt weiter

Die Ausgaben für Hartz IV sind in diesem Jahr höher, als die Regierung ursprünglich eingeplant hat. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) benötigt für die Finanzierung des Arbeitslosengeldes II sowie für Unterkunft und Heizung noch mal 450 Millionen Euro zusätzlich – insgesamt damit nun 27,8 Milliarden Euro, meldet die Nachrichtenagentur dts.

Wenn mehr Menschen in Hartz-IV kommen steigen auch die Ausgaben. Die Aussage von Georg Pazderski (AfD), dass wegen der Flüchtlinge die Sozialabgaben auf über 40 Prozent steigen würden, wurde von vielen Gutmenschen als absurd abgetan.

Pazderski: Bundesregierung verschweigt tatsächliche Kosten für Flüchtlinge – Armut in Deutschland auf Rekordniveau

„Die tatsächlichen Kosten für die Vollversorgung der Flüchtlinge liegen deutlich über 21 Milliarden Euro. Das Institut der Deutschen Wirtschaft errechnete für 2017 bereits einen Betrag von rund 50 Milliarden Euro und das Institut für Wirtschaftsforschung geht sogar von bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr aus.

Ich fordere von der Bundesregierung, endlich die tatsächlichen Kosten der Migrationskrise zu veröffentlichen. Die deutschen Bürger und Steuerzahler haben ein Recht, dies zu erfahren. Was ist zum Beispiel mit den zusätzlichen Kosten für 180.000 Kindergartenplätze für Migranten, dem Bedarf an 2.400 neue Grundschulen und 15.000 Polizisten? Das Lügen und Verschleiern muss beendet werden!“¹

Zahl der registrierten Schutzsuchenden im Jahr 2017 um 5 % gegenüber Vorjahr gestiegen

Am 31.12.2017 waren 1,7 Millionen Schutzsuchende im Ausländerzentralregister (AZR) registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der im AZR registrierten Schutzsuchenden damit im Vergleich zum Vorjahr um 83 000 (+5 %). Schutzsuchende sind Ausländerinnen und Ausländer, die sich nach Angaben des AZR unter Berufung auf humanitäre Gründe in Deutschland aufhalten. Rund die Hälfte von ihnen wurde in den Jahren 2015 und 2016 erstmals registriert (53 %).

Weniger Schutzsuchende mit offenem Schutzstatus

Zu den registrierten Schutzsuchenden zählten nach Angaben des AZR zum Jahresende 2017 rund 349 000 Schutzsuchende mit offenem Schutzstatus, über deren Asylantrag noch nicht rechtskräftig entschieden worden war. Das waren 226 000 weniger als Ende 2016 (-39 %). Ihr Anteil an allen Schutzsuchenden ging damit von 36 % auf 21 % zurück. Zum Jahresende 2017 stammten die meisten von ihnen aus Afghanistan (84 000), dem Irak (38 000) und Syrien (28 000). Die Abarbeitung anhängiger Asylverfahren und die rückläufige Zahl neuer Asylanträge haben vor allem zu einer deutlich geringeren Anzahl syrischer Schutzsuchender mit offenem Schutzstatus geführt (-71 %). Den größten Zuwachs an Schutzsuchenden mit offenem Schutzstatus verzeichnete das AZR bei türkischen Staatsangehörigen, deren Zahl von 7 500 am Jahresende 2016 auf rund 10 400 am 31.12.2017 stieg.

Zahl der Schutzsuchenden mit anerkanntem Schutzstatus gestiegen

Rund 1,2 Millionen Schutzsuchende verfügten 2017 über einen anerkannten Schutzstatus und damit über einen humanitären Aufenthaltstitel. Das waren 287 000 mehr als im Vorjahr (+33 %). Ihr Anteil an allen Schutzsuchenden stieg von 54 % auf 69 %. Rund 61 % der Schutzsuchenden mit anerkanntem Schutzstatus sind Staatsangehörige aus Syrien (476 000), dem Irak (127 000) oder Afghanistan (105 000). Der Schutzstatus von anerkannt Schutzsuchenden war zumeist zeitlich befristet (77 %). Auch 2017 war die Flüchtlingseigenschaft nach der Genfer Konvention weiterhin der häufigste Schutztitel unter den anerkannt Schutzsuchenden (44 %). Allerdings stieg der Anteil subsidiär Schutzberechtigter von 10 % Ende 2016 auf 17 % Ende 2017.

Mehr abgelehnte Schutzsuchende

178 000 Schutzsuchende waren nach einem negativen Bescheid im Asylverfahren mit abgelehntem Schutzstatus registriert. Das waren 23 000 mehr als Ende 2016 (+15 %). Ihr Anteil an allen Schutzsuchenden stieg damit von 10 % auf 11 %. Bei der großen Mehrheit der abgelehnt Schutzsuchenden war die Abschiebung durch eine Duldung vorübergehend ausgesetzt (78 %). Abgelehnte Schutzsuchende kamen zumeist aus Afghanistan (16 000), Serbien (14 000) und Albanien (12 000). Die Zahl der abgelehnten Schutzsuchenden aus Westafrika hat sich gegenüber 2016 beinahe verdoppelt (+98 %). Aus Europa kamen hingegen weniger Schutzsuchende mit abgelehntem Schutzstatus. Dies ist vor allem auf einen Rückgang bei Staatsangehörigen der Westbalkanstaaten Bosnien-Herzegowina (-22 %), Albanien (-20 %), Serbien (-20 %), Kosovo (-16 %), Mazedonien (-18 %) und Montenegro (-12 %) zurückzuführen.

Methodische Hinweise

Als Schutzsuchende werden Ausländerinnen und Ausländer bezeichnet, die sich nach Angaben des AZR aus humanitären Gründen in Deutschland aufhalten. Zu ihnen zählen Personen, a) die sich zur Durchführung eines Asylverfahrens in Deutschland aufhalten (Schutzsuchende mit offenem Schutzstatus), b) denen ein befristeter oder unbefristeter Schutzstatus anerkannt wurde (Schutzsuchende mit anerkanntem Schutzstatus), c) die sich nach einer Ablehnung im Asylverfahren in Deutschland aufhalten (Schutzsuchende mit abgelehntem Schutzstatus).

Bei der Interpretation der vorliegenden Zahlen zu Schutzsuchenden sind die Unterschiede zur Asylstatistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu beachten. Grundlegend für die Abgrenzung beider Statistiken sind zum einen definitorische Unterschiede und zum anderen die Unterscheidung zwischen Auswertungen bezogen auf einen Stichtag (Bestandsgröße) und der auf einen Zeitraum bezogenen Darstellung von Entscheidungen im Asylverfahren (Flussgröße) sowie zeitliche Diskrepanzen zwischen diesen Entscheidungen und der Erfassung der daraus resultierenden Aufenthaltstitel im AZR.²

¹Alternative für Deutschland ²Statistisches Bundesamt

5 Kommentare

  1. Anonymous

    Man lernt Dinge erst zu schätzen, wenn man sie verloren hat. Seit den Vorgängen in 2015 sind Meinungsfreiheit, innere Sicherheit, Gleichheit vor dem Gesetz, das öffentliche Leben, soziale Sicherheit und eine lebenswerte Zukunft schwer geschädigt und es ist keine Besserung in Sicht.
    Im Gegenteil, die politisch Verantwortlichen treiben weiterhin die Massenmigration und arbeiten damit an der Zerstörung unserer gewachsenen Gesellschaft.

  2. Anonymous

    Dieses Moslem-Pack gehört aus unserer Heimat gejagt!!! Warte auf diesen Tag mehr als sehnsüchtig…..

  3. Anonymous

    25.11 Diese Scheissregierung muss irgendwie weg– die verschwenden unsere hart erarbeiteten Steuergelder- Grüne-Linke-SPD-CDU-CSU-FDP– alles eine Meinung mit kleinen Differezen– sie stehen alle hinter dem Migrationspakt obwohl sie wissen dass wir es nicht wollen—

    es ist DDR 2.0, Nordkorea , NSDAP alles zusammen— wir haben keine Möglichkeit nein zu sagen– und wenn wir das tun dann werden wir wegen Hetze vor Gericht gestellt– so siehts aus- und mordernde Flüchtlinge werden frei gesprochen— weil die Justiz genau so handelt wie die meisten Politiker—-

  4. Anonymous

    24-11 Und es hat nie so viel Altersarmut, Kinderarmut und Tafel gegeben wie jetzt— die ausländischen Sozialschmarotzer müssen zurück wo die hergekommen sind- weg mit den damit wir unseren Alten, Kindern und Obdachlosen deutschen Bürger helfen können, damit wir unsere Pflegekräfte mehr zahlen könne und damit wir mehr in Bildung und Infrastrukur investieren können— die Steuer sprudeln wie nie und wer bekommt es– die Invasoren!!!

    Alles eine Folge der letzten 10-15 Jahren mit Mergel, CDU-CSU-SPD, Grüne und Linke, aber insbesondere unter SPD-Grüne und Linke gibt es Armut und elend– schaut mal die Gemeinden an wo die regieren, insbesondere die Grossstädte— Verbrechen ohne Ende, Armut, Elend—

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