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Laschet sieht Frauen als schwaches Geschlecht – Beatrix von Storch kontert

Beatrix von Storch: „Laschets Feminismus für Männer ist lächerlich und wird die Union noch weiter abstürzen lassen“

Nach Medienberichten spricht sich CDU-Chef Laschet dafür aus, im Falle eines Wahlsieges der Union die Hälfte seiner Kabinettsposten mit Frauen zu besetzen. Laschet erklärte, er halte es „prinzipiell für wichtig, dass sich auch Männer den Feminismus zum Thema machten.“ Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, erklärt zu Laschets Männer-Feminismus:

„Deutschland leidet unter dem katastrophalen Corona-Missmanagement von Merkel, Braun, Altmaier und Spahn. Und während diese CDU-Versager munter weitermachen, fällt dem neuen, immer noch Merkel-hörigen CDU-Vorsitzenden zur Lösung der Krise außer nichtssagenden Sprüchen im Sinne von „Wir erwarten eine gute Regierungsarbeit“ nur ein, mehr Feminismus für Männer einzufordern, falls er Kanzler werden sollte. Und seinen Paritäts-Traum vom Kanzleramt träumt Laschet mit vielen Frauen um sich herum – vermutlich mit Quotenfrauen vom Kaliber von der Leyen, AKK, Klöckner und Karliczek. Mit so einem CDU-Chef kann die AfD sehr zuversichtlich ins weitere Wahljahr blicken.“¹

Klatsche für die CDU – Werden die Karten neu gemischt?

Herbe Verluste für die CDU bei den Landtagswahlen. Eine mögliche Ursache: das Corona-Krisenmanagement und die Maskenaffäre. Der neue CDU-Parteivorsitzende Laschet startet mit deutlichen Niederlagen ins Superwahljahr. Der bayerische CSU-Vorsitzende Söder sieht einen „schweren Schlag ins Herz der Union“.

Der Gewinner der Wahlen sind die Grünen, auch SPD und FDP sehen sich mit Blick auf die Bundestagswahl gestärkt.

Welche Bedeutung haben die Ergebnisse nun für die Kanzlerkandidatur der Union? Gibt es nun neue Koalitionsoptionen nach der Bundestagswahl?²

Reul: Laschet ist und bleibt hervorragender Kanzlerkandidat -„CDU muss Glaubwürdigkeit zurückgewinnen“

Nach der Schlappe der CDU bei den Landtagwahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz stärkt NRW-Innenminister Herbert Reul dem CDU-Bundesvorsitzenden Armin Laschet den Rücken. „Armin Laschet ist und bleibt ein hervorragender Kanzlerkandidat. Daran haben die Ergebnisse vom Sonntag nichts geändert“, sagte Reul dem Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montag-Ausgabe). Gegen starke amtierende Ministerpräsidenten habe die CDU es vor Ort schwer. „Natürlich hat uns als Union das Fehlverhalten mancher Parteifreunde bundesweit geschadet. Es ist gut und richtig, dass Armin Laschet hier konsequent eingegriffen hat“, betonte der Vorsitzende des CDU-Bezirks Bergisch-Land. Den Schaden habe Laschet „nur noch begrenzen“ können: „Jetzt geht es darum, Glaubwürdigkeit und Vertrauen für die CDU zurückzugewinnen. Ich bin froh, dass wir Armin Laschet dabei an der Spitze haben“, so Reul.³

¹Alternative für Deutschland ²phoenix-kommunikation ³Kölner Stadt-Anzeiger

6 Kommentare

  1. Anonymous

    Laschet ist korrupt und alle Politiker und Bürger die ihn unterstützen, sind ebenfalls korrupt denn sie unterstützen ihn, das macht sie mitschuldig

  2. Anonymous

    Jede Frau könnte diesen Schlappschwanz mit Leichtigkeit schlagen– er ist unfähig sich selbst zu verteidigen und dann soll er D verteidigen??

  3. Schwarzwälder

    Oh je, Laschet sieht, bei den kurzen Beinen dürfte der Blickwinkel schon vorgegeben sein.

  4. u.wittek

    Man muss Männer zum Teil erleben/anhören, wenn sie sich eine einfache Erkältung einfahren. Das wird manchmal zum persönlichen Weltuntergang…….

    Wie wäre es, wenn diese Lusche Laschet einfach seinen unqualifizierten Mund hält!?

  5. Jo

    Laschet dieser Schwätzer, Schwächling, frauenfeindlich soll mal ganz ruhig bleiben. Sonst holt ihn noch sein gemeinsamer Deal mit seinen Sohn ein und er muss gehen.

  6. Schwarzwälder

    Es reichen doch eigentlich schon die männlichen Blindgänger, jetzt noch der Abgehackte mit Frauen, ich kann vor Lachen nicht mehr. Die Briefwahl macht’s möglich.

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