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Länder wollen weitreichendes Messerverbot

Thomas Jung: "Messerfreie Zonen kommen viel zu spät"

Nach dem Willen der Bundesländer soll es in Deutschland bald ein weitreichendes Messerverbot geben. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, liegt dem Bundesrat ein Gesetzentwurf vor, wonach künftig das Mitführen von Klingen in Einkaufszentren, an Bahnhöfen, Haltestellen und bei Großveranstaltungen verboten werden kann.

Die Taten würden „weiterhin in hoher Zahl“ verübt, heißt es in dem Antrag der Länder Bremen und Niedersachsen. „Sie sind besonders gefährlich und beinträchtigen das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung.“ Konkret sieht der Entwurf vor, dass Waffenverbotszonen auch auf Orte ausgeweitet werden sollen, „an denen sich besonders viele Menschen aufhalten“.

Die Wahrscheinlichkeit sei „besonders hoch“, dass es an diesen Orten zu Taten komme. Die Verschärfung sieht darüber hinaus vor, dass feststehende Messer mit einer Klingenlänge von mehr als sechs Zentimetern nicht mehr in der Öffentlichkeit mitgeführt werden dürfen – bislang sind maximal zwölf Zentimeter erlaubt. Der Umgang mit Springmessern soll unabhängig von der Klingenlänge komplett verboten werden. Laut Zeitung wird mit einer breiten Zustimmung im Bundesrat gerechnet.¹

Die Zahl der Straftaten, bei denen Täter Messer einsetzten, hat sich in Brandenburg von 263 Fällen im Jahr 2014 auf 387 Fälle im vergangenen Jahr erhöht. Jetzt will Brandenburg eine Initiative der Länder Niedersachsen und Bremen für eine Ausweisung von messerfreien Zonen an gefährdeten Orten unterstützen.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Erst erklärte der rote Innenminister die Sicherheitslage nach seiner Polizeilichen Kriminalstatistik als ‚besser‘. Nun stellt sich heraus: Es gibt weit mehr Messerattacken als zuvor. Nachdem wir immer wieder besonders vor der stark gewachsenen Zuwandererkriminalität warnten, will nun der SPD-Innenminister Schröter per Bundesratsinitiative messerfreie Zonen in Brandenburg einführen. Reichlich spät. Hätte er gleich hart reagiert, könnten wir uns diese Debatte sparen und viele der bewaffneten Täter wären schon abgeschoben. Aber auch da klemmt es bei Rot-Rot. Aber wen wundert das noch?“²

¹Saarbrücker Zeitung ²AfD

9 Kommentare

  1. Anonymous

    18.05: Thema EU: Hinweis: Website mit vielen Infos über EU und die schlimmen Dinge die passieren die gar nicht in den Leitmedien erwähnt werden–nicht jedermannssache vielleicht aber schaut euch das mal an—
    – fucktheeublog.wordpress.com —

  2. Anonymous

    Wie ist es denn, wenn man sich Küchenmesser in einem Geschäft kauft und zum Gebrauch mit nach Hause nehmen will? Ist das dann erlaubt, oder verboten? Das sollte geklärt werden, falls unbescholtene Bürger ihre Messer nicht selbst herstellen, sondern einkaufen, wie es üblich ist.

  3. Anonymous

    Betrifft das nun alle Messer oder vornehmlich die rechtsextremen Nazimesser?
    Waren auch antisemitische Messermitführungen dabei, oder werden die separat geführt und aufgelistet.
    Da wurde bisher gar nichts erwähnt bezüglich antisemitischer Messermitführungen.

  4. Q

    Die Messerstecher interessiert das doch gar nicht!

    • Anonymous

      Genau so ist es! Sollte tatsächlich einer von diesen kriminellen Parasiten einmal von der Polizei erwischt werden, würden lediglich die Personalien festgestellt werden, – was so eigentlich ja auch nicht stimmt,denn haben doch diese Kreaturen mehrere Identitäten um mehrfach die Deutschen abzuschröpfen,- das Messer würde von der Polizei eingezogen werden und das war es dann auch schon! Und dann kauft sich Hassan-Ali einfach ein neues Messer von seinem alimentierten, monatlichem „Einkommen“….

      Ich bin dafür, dass jeder Deutsche ohne Migrationshintergrund, eine Schußwaffe mit sich führen darf! Die einzige Sprache, die diese Terror-Kanacken verstehen würden! Übrigens : wenn dieses Pack unter sich sind : sie zerbersten fast vor Lachen über die Blödheit der Deutschen!

      • Anonymous

        Soso, hat die Redaktion doch noch ein passenderes Foto gefunden! Der Eisenbahnwagen im Hintergrund sah ja nicht besonders deutsch aus. Ich frage mich, ob dieses ursprüngliche Bild überhaupt in Westeuropa aufgenommen wurde? Oder vielleicht auf dem Balkan? Soweit sind die „Invasoren“ also schon gekommen! Oder wurde das Foto vielleicht in Russland aufgenommen? Fragen über Fragen.
        Übrigens sagt die Statistik im Artikel nichts darüber aus, von wem eigentlich die gestiegene Zahl der Messerattacken in Brandenburg verübt wurde, was der Hintergrund ist usw. Der angebliche AFD-Sprecher pickt sich zum scheinbaren Beweis seiner These aus einer insgesamt positiveren Statistik ein Beispiel raus, wo (zumindest wenn man den Zahlen glauben darf!) sich tatsächlich eine negative Entwicklung bemerkbar macht. Über den Hintergrund sagt er allerdings nichts. Wer das wohl war? (Neo)Nazis, Rassisten, Pegida-Anhänger, „Invasoren“, „kriminelle Parasiten“.
        Ich frage mich eigentlich schon seit geraumer Zeit, wohin man denn NeoNazis, Rassisten etc. abschieben kann: Im Ausland werden die bekanntlich auch nicht gerne aufgenommen. Vielleicht zu Freunden nach …..! Setzen Sie ein, worauf Sie Lust haben.

        Kopfschüttel!

        • Anonymous

          Was machen deutsche Polizisten im Ausland!
          ?

  5. Karsten

    Ab und zu verirrt sich die Wahrheit sogar in die Lückenpresse / Lügenpresse

    www.welt.de/politik/deutschland/article181506934/BKA-Zahlen-Asylzuwanderer-bei-Toetungsdelikten-ueberrepraesentiert.html

    Tipp an die Redaktion:

    Bitte denkt über ein eventuelles Listing Eurer sehr guten bd-z homepage bei

    https://okzident.news

    nach… Wegen der push – Nachrichten schon sehr zu empfehlen.

  6. Anonymous

    Ja und??? dann nutzen die ein Schraubenzieher statt Messer–Resultat ist gleich–

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