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Im Gleichschritt mit Allah: Bundeswehr betreibt aktive Islamisierung

Nachwuchsprobleme: Bundeswehr wirbt verstärkt an Schulen

Laut aktuellen Zahlen der Statista GmbH gab es zu Beginn des Schuljahres 2016/2017 in Deutschland rund 720.000 SchülerInnen. Rund 700.000 muslimische Kinder besuchen in Deutschland die Schule, teilt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit.

Moslems in der Bundeswehr werden ihre Gewehre gegen ungläubige biodeutsche Bundeswehrsoldaten richten.

Linke kritisiert Vorgehen als Militarisierung – „Militärpropaganda hat dort nichts zu suchen“

Angesichts des Nachwuchsmangels verstärkt die Bundeswehr ihre Werbung und Personalrekrutierung vor allem in Schulen. Im vergangenen Jahr haben Jugendoffiziere und Karriereberater ihre Reichweite erhöht und mehr Schüler und Jugendliche erreicht als im Vorjahr. Das geht aus der Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, die der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vorliegt. Insgesamt hatten die Berater Kontakt mit mindestens einer halben Million Jugendlichen in Deutschland, mit den meisten davon während des Unterrichts etwa bei Vorträgen, Podiumsdiskussionen oder Seminaren.

So erreichten die Jugendoffiziere, die zur politischen Bildung beitragen sollen und über die Verteidigungspolitik der Bundesregierung informieren, nach eigenen Angaben 9,6 Prozent mehr Schüler als im Vorjahr. Allein bei Vorträgen im Schulunterricht sprachen sie mit 119 704 Schülern (plus 4000) – zumeist an Gymnasien. Themen, die von den Schülern am häufigsten angefragt wurden, waren etwa Terrorismus, Cyberangriffe, Auslandseinsätze der Bundeswehr und die Personallage der Truppe.

Die Karriereberater, die für den Dienst in der Bundeswehr werben, suchten gezielt publikumswirksame Veranstaltungen auf und verdoppelten nahezu ihre Auftritte bei Jobmessen oder Projekttagen auf dem Schulgelände. Insgesamt erreichten sie 368 883 Jugendliche, das entspricht einem Plus von 24 Prozent. Die Bundeswehr setzte 2017 rund 72 Jugendoffiziere und etwa 400 Karriereberater ein. Dafür fielen Personalausgaben von 31 Millionen Euro an.

Die innenpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Ulla Jelpke, forderte ein Ende dieser Werbemaßnahmen: „Dieser Wehrkundeunterricht gehört ein für alle Mal abgeschafft“, sagte Jelpke. „An Schulen soll es Wissens- und Wertevermittlung geben, Militärpropaganda hat dort nichts zu suchen.“ Das Ministerium wies den Vorwurf zurück, Schulen für militärische Werbung zu missbrauchen: „Aktivitäten der Bundeswehr sind keine Maßnahmen der Militarisierung.“ Die Bundeswehr leidet seit Jahren unter Nachwuchsproblemen. Die Truppe bildet inzwischen immer mehr Minderjährige an der Waffe aus, 2017 war diese Zahl auf 2128 gestiegen. Neue Osnabrücker Zeitung

Migrantenanteil an Schulen in Deutschland über 90 Prozent

AfD-Anfrage zu Migrantenanteil an Hamburger Schulen: Integration verkommt zur bedeutungslosen Worthülse

Wie eine Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Dr. Alexander Wolf ergibt (Drucksache 21/12136), betrug der Anteil an Hamburger Schülern mit Migrationshintergrund im Schuljahr 2016/17 45 Prozent. An 65 Hamburger Grundschulen, Stadtteilschulen und Gymnasien beträgt der Anteil bereits über 70 Prozent; an 21 Schulen über 80 Prozent; an einer Schule sogar über 90 Prozent. An nur noch 11 Prozent der Hamburger Grundschulen (21 von 191) beträgt der Migrantenanteil unter 25 Prozent.

Dazu der Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Alexander Wolf:
„Die Zahlen zeigen, wie rasant und dramatisch sich die Zusammensetzung unserer Stadtgesellschaft verändert. Wie kann an Schulen mit mehr als 70, 80 oder 90 Prozent Migranten Integration noch gelingen und wer integriert hier wen? Integration verkommt in Hamburg zu einer bedeutungslosen Worthülse. Immer mehr Eltern – auch jene mit Migrationshintergrund – fragen sich angesichts dieser Verhältnisse, ob sie ihre Kinder guten Gewissens auf Schulen schicken wollen, die selbst bereits eine verfestigte Parallelkultur – zumeist die einer muslimisch geprägten – aufweisen und überdurchschnittlich oft in sozialen Brennpunkten liegen.

Ein geregelter Unterricht ist dort nur schwer möglich, wenn Lehrer ihre Schüler überhaupt erst auf einheitliches Sprachniveau bringen müssen. Zu Hause sprechen die Kinder häufig nicht Deutsch und auch auf Hamburgs Schulhöfen hört man immer häufiger türkisch und arabisch. Zudem sind Probleme mit wachsendem Islamismus und muslimisch motiviertem Antisemitismus auf dem Vor-marsch.

Die Kapazitätsgrenzen zur Aufnahme weiterer ausländischer Schüler sind längst erreicht bzw. überschritten. Die Problematik hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund erkannt und deshalb einen Aufnahmestopp von Flüchtlingen für Kommunen angeraten, wenn dort die Belastungen objektiv zu groß seien und eine Überforderung drohe. Das wäre auch ein Modell für Hamburg.“

Keine Seminare für Soldaten in Moscheen

„Die Ausbildung deutscher Offiziere darf nicht in islamischen Moscheen stattfinden,“ kritisiert der AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff (Neustadt) die Verantwortlichen der Bundeswehr, die in 2017 eine Gruppe Offiziersanwärter zu einem Islam-Seminar in die Ahmadiyya-Moschee kommandiert haben. Die Ahmadiyya setze sich beispielsweise für die Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit ein, hat Friedhoff recherchiert, da entbehre es nicht einer gewissen Komik, dass an dem Seminar auch Offiziersanwärterinnen teilnehmen mussten. Gerade die Gleichstellung von Mann und Frau sei doch eine tragende Säule unserer freiheitlichen Gesellschaft, so Friedhoff.

Der Abgeordnete kenne als Reserveoffizier die inneren Strukturen der Bundeswehr zu gut, um anzunehmen, die Offiziersanwärter hätten eine freie Wahl der Teilnahme gehabt.

„Meine Kritik will ich aber auch direkt in der Moschee verdeutlichen,“ betont Friedhoff. Er wolle sich der Lehre der Ahmadiyya direkt entgegen stellen, die ihre Überzeugungen täglich weltweit und mehrsprachig in einem eigenen Satellitensender verbreite. Die Ahmadiyya gebe sich vordergründig weltoffen, sei aber tatsächlich ein Wolf im Schafspelz, wird der Abgeordnete deutlich.

„Jeder kann glauben woran er will,“ spricht der Abgeordnete Klartext, „doch der Islam, der den Glauben über die in unserem Grundgesetz garantierten Werte stellt, gehört nicht zu Deutschland. Die Bundeswehrführung muss sich darum fragen lassen, auf welchem verhängnisvollen Weg sie ist?“ Friedhoff will diese Frage politisch beantwortet wissen und im Bundestag thematisieren. AfD

7 Kommentare

  1. Anonymous

    Ja……allahdings ist es zum jammern längst zu spät. Wir haben unser Land in einem fairen demografischen kampf verloren. Alhamdudillah!

  2. Anonymous

    Empfehlung: Den sehr spannenden Roman
    DER GENERALSTAATSANWALT von
    Jef Geeraerts lesen, und zwar die letzten
    drei Seiten (wer das ganze Buch nicht lesen
    möchte).

  3. Hans

    Im Gleichschritt mit Allah: Merkel betreibt die aktive Islamisierung Deutschlands!
    Alles wird islamisiert!

  4. Martin

    Kein Deutscher, Christ, kann doch im Ernst glauben, dass Muslime in der Bundeswehr UNSERE Werte verteidigen werden!- Im Gegenteil!-
    Die Aufgabe eines jeden Muslims ist, die Ungläubigen zu bekämpfen, wo immer er sie trifft! ( Selbst eine gemeinsame Nahrungseinnahme mit „Ungläubigen“ ist strikt laut Koran verboten!) Wer sich einen Ungläubigen zum Freund nimmt, den wird Allah mit dem Feuer strafen.,..
    Und diese Leute, mit dieser Einstellung in die Bundeswehr! Geht es denn noch !!! Die Muslime unterwandern unsere Gesellschaft, die sie laut Koran, zu beseitigen haben!!! Hier gibt es zu bestaunen: ein muslimisches, trojanisches Pferd!!! – Wie bekloppt, Frau Merkel, kann man nur sein….

    • Anonymous

      Nicht nur in die Bundeswehr erfolgt die Unterwanderung durch unerwünschte Personen,—in Berlin haben Clans teilweise Mitglieder ganz heimlich über die Jahre hinweg in die Polizei eingeschleust und dann fragen sich die Leute —- warum werden die Kriminellen nicht eingebunkert??? Das ist der Erfolg von Rot-Grün-SPD Politik ( schaut euch die Gegende an wo die wüten) aber die CDU-CSU ist auch dabei— wo bleibt der Innenminister– schon wieder etwas gelabbert aber nichts getan— und Maas vorher und jetzt Barlay— unsere Justizpersonen— die kritiseren die AFD und sind Mitgleider oder Unterstützer von linksextremen Gruppen— d.h. die Unterwanderung geht in die höchste Ebene hinein. Wie soll das gut gehen?? Hoffentlich gibt es morgen Tausende von Leuten zusammen mit der AFD und zeigen Flagge.

  5. Reiner

    Offiziersschüler zur Ausbildung in einer Moschee. Ich glaube es kaum. Was ist denn da los? Alle verblödet! Man kann es kaum noch lesen.
    Wir integrieren uns immer mehr, anders rum sollte es sein. Bitte keine Araber in der Bundeswehr. Wenn ihr Nachwuchsprobleme habt, dann fragt euch warum?

  6. Anonymous

    Die Invasion ud Unterwanderung unserer wichtigsten Institutionen geht weiter- wie gewollt – von Merkel und Co- als Marionetten der EU-Globalisierungsbefürworter und der seit Jahren geplanten Umsiedelungspolitik mit der Invasion aus Afrika und Nahen Osten. Deutschland zerstören: erst D-Mark weg, dann Grenzen weg, dann Kultur weg, später Sprache weg, dann gibts nur noch Englisch oder sonst irgendeine Sprache.

    Die seit der Schlacht am Lechfeld vor ca. 1100 Jahren ( die Geburtstunde des deutschen Volkes) entwickelte deutsche Sprache und Kultur , innerhalb weniger Generationen zerstört. Traurig- die Politiker sollen sich schämen für das was sie angerichtet haben, aber ancheinend ist es den meisten Deutschen egal, denn kaum einer sagt was— ausser die AFD und einige mutige Einzelpersonen, die dann von den Medien und Politik schlecht gemacht werden weil sie stolz sind, Deutscher zu sein.

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