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Gutmenschen protestieren für Menschen die wertvolleres als Gold bringen sollen

Politischer Protest in der Corona-Zeit

Mehrere hundert Menschen haben in Frankfurt gegen die Zustände in Flüchtlingslagern demonstriert. Die meisten achteten zwar auf Abstand. Die Polizei Frankfurt hatte die Demonstration aufgelöst und sich auf das Versammlungsverbot angesichts der Corona-Krise berufen.

Das Wochenende war lehrreich. Erstmals musste man zu Corona-Zeiten in bundesweitem Ausmaß eine Polizei erleben, die nicht mehr nachvollziehbar agierte, sondern rabiat die Ausübung von Grundrechten verhinderte. Mehrere Organisationen hatten für Sonntag zu einem Aktionstag aufgerufen und die Evakuierung von Flüchtlingen aus den griechischen Elendslagern gefordert. Die Demonstranten waren verantwortungsvoll und kreativ. Sie trugen Schutzmasken, hielten sich an den empfohlenen Sicherheitsabstand, waren alleine oder in Zweiergruppen unterwegs.

Genützt hat ihnen alles nichts. Mit Verweis auf das Infektionsschutzgesetz gingen die Beamten vielerorts gegen die Proteste vor. Rückendeckung gab es von den Gerichten. Wenige Wochen vor dem 1. Mai wurde damit ein gefährliches Exempel statuiert. Das Versammlungsrecht wurde komplett ausgeschaltet, kritische Meinungsäußerungen wurden verhindert. Zur Erinnerung: Zur Lohnarbeit muss man weiterhin fahren, sofern es noch etwas zu tun gibt und Homeoffice nicht möglich ist. Die Ansteckungsgefahr wird offenbar als vertretbar angesehen. Warum soll hier Handlungsspielraum existieren, beim Protest aber nicht?

Gerade im Corona-Ausnahmezustand muss es möglich bleiben, die Maßnahmen der Regierung zu kritisieren, auch auf der Straße. Die künftige Gesellschaft wird in diesen Tagen verhandelt. Diesen Umstand genau so ernst zu nehmen wie die Pandemie – das ist kein Widerspruch.¹

¹neues deutschland

8 Kommentare

  1. leo

    Das sind doch keine Flüchtlinge, liebe Bürger. Zuwanderer sind das. Wurden hier her gelockt und ihr dürft die Zeche zahlen.
    Geht lieber auf die Strasse,damit diese Zuwanderung aufhört.

  2. Rabe

    Nun schipperte dieser Schlepperkahn Alan Kurdi trotz Warnungen seitens Italiens und Maltas, deren Häfen kein NGO Verbrecherschiff anlegen lässt im Mittelmeer herum um diesesmal 149 Schmarotzer aus Bangladesch und Marokko aus dem Wasser zu ziehen, um mit ihrer schmutzigen, Ideologie andere zu belasten mit Rundumversorgung und endloser Pamperung, ohne diese zu fragen, ob sie dies wollen. In diesen Ländern herrscht kein Krieg, soll Deutschland jetzt auch noch ausser den anderen ungebetenen Gestalten diese noch einfluten lassen, welche man am besten aufs offene Meer zurückpaddeln in ihre Heimatländer lassen soll, damit sie merken, dass sie nicht willkommen sind. Das Mass ist übervoll. Die verbrecherische Crew der Alan Kurdi sollte man in den Knast sperren, die Bangladeschis und Marroks in ihre Länder abschieben und diesen Bullshit-Schlepper, Schmarotzer-Kahn versenken oder abbrennen. Basta!!

    • Martin

      Kann nur noch kotzen …

  3. Richard Rechmann

    Anscheinend schlägt die angebliche Lungenvierus bedenklich bei solch RotfaschistenPack aufs Hirn. Da sich noch zu beschweren oh wo ist unsere Versammlungsfreiheit? Viel zu harmlos wird dgegen solch Gehirngespülte roten Rotz verbreitende Gestalten vorgegangen. WASSERWERFER einsetzen und nicht erst lange fackel danach wegen versammlungsverbot alle einkassieten und erst freilassen wenn die Strafe wegen Verstoßes gegen polizeiliche Anordnungen bezahlt.

  4. Rabe

    Wer hat diesen Vollidioten ins Hirn geschissen? Hier herrscht ein täglicher Überlebenskampf, die Pflegeheime schützen ihre Patienten, niemand darf die Angehörigen besuchen, verständlich, die Gefahr zu erkranken der alten Menschen ist gross. Selbst einkaufen ist erschwerlich, wenn man nicht fit ist und kaum laufen kann. Man ist auf sich selbst gestellt! Dann kommen noch solche hirnamputierten Deppen auf den Plan und verlangen, dass kulturfremde Seuchenvögel, die keiner will und braucht, also noch mehr überflüssige „Goldstücke“ Deutschland belasten sollen. Diejenigen degenerierten Gestalten, die dies forderrn, sollen doch selbst den Dreck aus Griechenland aufnehmen mit Rundumversorgung in der eigenen Wohnung. Ich kann gar nicht soviel essen, wie ichkotzen könnte.

    • Martin

      Wie immer : ich stimme Ihnen voll und ganz zu!

    • Frank

      Ich bin dafür, dass sie zu ihren Brüdern und Schwestern, im nicht vorhandenen Geiste, alle nach Lebos verbracht werden, dort können ja dann gemeinsam mit ihren Spiessgesellen leben….

  5. ralf

    Diese Gutmenschen sind scheinbar die Dümmsten in Deutschland. Mehr ist dazu in Zeiten von Corona nicht zu sagen.

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