Gauland: Fachkräfte in Wirklichkeit Analphabeten

Martins Goldstücke

Es wird immer deutlicher, dass die große Mehrheit der Millionen von Migranten, die zu uns kommen, überhaupt keine Fachkräfte, sondern Analphabeten und Menschen mit sehr niedrigem Bildungsstand sind. Martin Schulz (SPD): „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“

Veröffentlicht am Donnerstag, 27.04.2017, 10:09 von Magnus Hoffestett

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat an die Bundesländer appelliert, den Migrantenanteil in Schulklassen zu begrenzen. Gegenüber dem „Focus“ sagte Wanka, der Anteil von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund müsse für eine erfolgreiche Integration möglichst ausgewogen sein.

Städte-und Gemeindebund fordert Schulpflicht für Analphabeten unter Flüchtlingen bis zum Alter von 25 Jahren

„Sprachkurse und Berufsorientierung verbinden“ – Landsberg: Geld für Integration kommt bei Kommunen nicht vollständig an

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund plädiert für eine Schulpflicht bis zum Alter von 25 Jahren für junge Flüchtlinge, die Analphabeten sind. Außerdem sollte die Vorbereitung auf die Arbeitsaufnahme mit den Sprachkursen von Anfang an kombiniert werden können, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag). Die klare Trennung zwischen Sprachkursen und anschließender Arbeitsaufnahme oder Berufsorientierung habe sich nicht immer bewährt.

Landsberg hält ferner ein eigenes Leistungsrecht für anerkannte Asylbewerber und für geduldete Flüchtlinge für denkbar. „Nach dem Grundsatz „Fordern und Fördern könnte es darin Anreize geben, damit Eingliederung besonders gut oder besonders schnell gelingt“, betonte Landsberg.

Nach Angaben des Gemeindebundes steigen die Integrationskosten gerade für die Kommunen rasant. Aber eine ausreichende Erstattung der Ausgaben finde oftmals nicht statt. „Das muss beendet werden“, erklärte Landsberg. Es könne nicht sein, dass Mittel zum Beispiel des Bundes bei den Kommunen nur unvollständig ankommen. „Das ist auch eine Gefahr für das Engagement der Kommunen und der vielen ehrenamtlichen Helfer vor Ort“, warnte der Hauptgeschäftsführer. Neue Osnabrücker Zeitung

Gauland: Eine Migrantenquote an den Schulen wäre eine Zumutung für Lehrer und Schüler

Zur Debatte um eine Migrantenquote an deutschen Schulen erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende und Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Es wird immer deutlicher, dass die große Mehrheit der Millionen von Migranten, die zu uns kommen, überhaupt keine Fachkräfte, sondern Analphabeten und Menschen mit sehr niedrigem Bildungsstand sind. Der Vorschlag von Frau Wanka, vor diesem erschreckenden Hintergrund eine Migrantenquote in den deutschen Schulen einzuführen, stellt eine Zumutung für die Lehrer dar und geht eindeutig zu Lasten der Leistung deutscher Schüler.

Es kann nicht sein, dass Lehrer und Schüler mit in Haftung für die vollkommen verfehlte Asylpolitik von Frau Merkel genommen werden und die Probleme der Bundesregierung nun auch an den Schulen ausbaden müssen. Sollte sich dieser schädliche Vorschlag durchsetzen, würde das Bildungsniveau an unseren Schulen dramatisch sinken und viele Zukunftschancen unserer Kinder verloren gehen.

Wir müssen endlich die Grenzen dichtmachen, um uns aussuchen zu können, wer zu uns kommt und wer nicht. Deutschland braucht keine nicht integrierbaren Analphabeten, die dem Sozialstaat ein Leben lang auf der Tasche liegen. Wir brauchen hochqualifizierte Fachkräfte, die wir nach einem Punkte-System selbst aussuchen müssen. Alles andere schadet unserer Gesellschaft.“ Alternative für Deutschland

ifo Institut rechnet mit zehn Milliarden Euro Kosten für die Flüchtlinge

Die Qualifikationsstruktur der Einwanderer aus den Krisenstaaten Syrien, Irak, Nigeria und Afghanistan ist wahrscheinlich schlecht. Nach Daten der Weltbank liegt selbst unter den 14-24jährigen der Anteil der Analphabeten in diesen Ländern bei 4, 18, 34 und 53 Prozent. Der Anteil der Hochschulabsolventen beträgt selbst im entwickeltesten dieser Länder (Syrien) nur 6 Prozent; die Gleichwertigkeit der Diplome mit deutschen ist in vielen Fällen nicht gegeben. Flüchtlinge sind zwar eher männlich und jünger als die Durchschnittsbevölkerung, dennoch ist klar: Sie sind schlecht für den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet. ifo Institut – ifo Zentrum für Internationalen Institutionenvergleich und Migrationsforschung

EU-Mitgliedstaaten erkannten im Jahr 2016 über 700 000 Asylbewerber als schutzberechtigt an

Die 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) erkannten im Jahr 2016 710 400 Asylbewerber als schutzberechtigt an, mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2015. Zusätzlich nahmen die EU-Mitgliedstaaten über 14 000 umgesiedelte Flüchtlinge auf.

Syrer stellten auch im Jahr 2016 die größte Gruppe von Personen dar, denen im Jahr 2016 in der EU der Schutzstatus zuerkannt wurde, darauf folgten Iraker und Afghanen. Von den 405 600 Syrern, die in der EU den Schutzstatus erhielten, wurden mehr als 70% in Deutschland (294 700) registriert.

Diese Daten über die Ergebnisse von Asylentscheidungen in der EU werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.

Im Jahr 2016 wurde die größte Anzahl von Personen, denen der Schutzstatus zugesprochen wurde, in Deutschland (445 210 bzw. dreimal so viele wie 2015) verzeichnet, gefolgt von Schweden (69 350 bzw. doppelt so viele wie 2015), Italien (35 450 bzw. +20%), Frankreich (35 170 bzw. +35%), Österreich (31 750 bzw. +79%) und den Niederlanden (21 825 bzw. +28%).

Von den Personen, denen im Jahr 2016 in der EU der Schutzstatus zuerkannt wurde, erhielten 389 670 den Flüchtlingsstatus (55% aller positiven Entscheidungen), 263 755 subsidiären Schutz (37%) und 56 970 eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen (8%). Es ist anzumerken, dass sowohl der Flüchtlingsstatus als auch der subsidiäre Schutzstatus durch das EU-Recht festgelegt sind, während die Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen auf der Grundlage des nationalen Rechts vergeben wird.

Die Anerkennungsrate von Asylbewerbern, d. h. der Anteil der positiven Entscheidungen an der Gesamtzahl der Entscheidungen, lag in erster Instanz in der EU bei 61%. Bei endgültigen Berufungsentscheiden lag die Anerkennungsrate bei 17%. In Deutschland betrugen diese Anteile 69% bzw. 9%. EUROSTAT

DasParlament

6 Meinungen bis jetzt. Fühlen Sie sich frei der Diskussion beizutreten.

  1. Denker Sonntag, 7. Mai 2017, 16:08 um 16:08 - Reply

    Analphabeten und Menschen mit Klippschulausbildung sind in ihren Heimatländern aus genau diesem Grund arbeitslos.
    Die Berufsarbeitslosen nützen nichts, sondern sie schaden nur.
    Aber wem nützen sie denn?
    Der Asylmafia, die überteuerte Bruchbuden zu vermieten hat.
    Den Abgreifern, die ohne jede Fachausbildung den Integrationsexperten mimen.
    Den Asylprofiteuren, die von Integration schwätzen.
    Der Sozialindustrie, die sonst noch mehr Kandidaten zum Arbeitsamt schicken müßte.
    Den Politvertuschern, die Versäumnisse in Bildung, Ausbildung, Wirtschafts- und Sozialpolitik kaschieren wollen.
    Von Integration reden sie, aber die Segregation ist seit über 20 Jahren die Realität. Da hat ein Quotenweib aus maßloser Dummheit und Faulheit den Bürgerkrieg importiert.
    Da ist eine, die einfach nicht durchblickt und viel zu faul ist, um sich sachkundig zu machen.
    Das ist es. Dummheit. Faulheit. Ignoranz. Geschwätz.

  2. Karl Dienstag, 2. Mai 2017, 10:49 um 10:49 - Reply

    schon immer wurde gesagt und hat sich bewahrheitet, dumm schnackselt gut und wer dumm ist schlägt schneller zu.

    • Anonymous Sonntag, 7. Mai 2017, 16:16 um 16:16 - Reply

      Lieber Karl,
      was sollen die Schlauen machen, die sich nicht anschnackseln und verprügeln lassen möchten?
      Die Unsicherheitskräfte rufen? Wir wissen doch, dass die Innere Sicherheit nicht funktioniert.
      Hätten Sie einen guten Tipp für mich?

  3. Anonymous Samstag, 29. April 2017, 18:08 um 18:08 - Reply

    Die Goldstücke sind nicht nur Analphabeten sondern vor allem in hohem Maß kriminell; so sieht das aus!!!

  4. Rentner Donnerstag, 27. April 2017, 13:56 um 13:56 - Reply

    Gauland hat Format, Schulz nicht.

    • Anonymous Freitag, 28. April 2017, 13:30 um 13:30 - Reply

      …und Gauland spricht wahr!

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