Press "Enter" to skip to content

Flüchtlinge schlagen Polizei in die Flucht

300 Polizisten für einen Flüchtling - Polizeieinsatz in der Landeserstaufnahmeeinrichtung

Das Polizeipräsidium Aalen führte mit starken Kräften sowie starker Unterstützung des PP Einsatz und Spezialisten des LKAs seit den frühen Morgenstunden des heutigen Donnerstags ein umfangreiches Personenfeststellungsverfahren durch.

Auslösender Grund dieser Maßnahme ist die sichere Annahme, dass sich Straftäter innerhalb der LEA aufhalten, die an den begangenen Straftaten am Montag beteiligt waren. In der Nacht auf Donnerstag konnten zudem konkrete Erkenntnisse auf eine Person ermittelt werden, die an den Vorfällen vom Montag beteiligt gewesen sein soll. Auch dieses Ermittlungsergebnis sollte durch die Kontrollaktion verifiziert werden. Ziel der Sammelkontrollen ist damit auch, Hinweise zu erlangen, mit denen die Ermittlungen der Aalener Kriminalpolizei unterstützt werden können.

Im Zuge des Einsatzes am Montag ergaben sich Hinweise auf Bestrebungsversuche seitens von Bewohnern, sich bei zukünftigen Polizeieinsätzen zusammenzuschließen und zu organisieren, um behördliche Maßnahmen zu verhindern. Da es zudem ernst zu nehmende Aussagen aus der aggressiven Ansammlung gab, dass man sich bei einem erneuten Auftreten der Polizei nicht nur wieder in ähnlicher Form zur Wehr setzen werde, sondern dass man sich durch Bewaffnung auf die nächste Polizeiaktion vorbereiten wolle, sollen im Zuge der Polizeiaktion Waffen und gefährliche Gegenstände aufgefunden und beschlagnahmt werden.

Einem durch die jüngsten Ereignisse drohenden rechtsfreien Raum in der Landeserstaufnahmeeinrichtung gilt es frühzeitig entgegenzuwirken und zu verhindern. Die Aufrechterhaltung der Rechtsstaatlichkeit hat oberste Priorität.

Im Zuge der Maßnahmen ist im Rahmen der Amtshilfe für das Regierungspräsidium Stuttgart auch beabsichtigt, 18 Bewohner, die in Vergangenheit wiederholt als Unruhestifter auffielen, in andere Landeserstaufnahmeeinrichtungen querzuverlegen. Solche Maßnahmen zur Trennung von Unruhestiftern haben bereits in der Vergangenheit zum Erfolg der Befriedung in der Landeserstaufnahmeeinrichtung geführt. Darunter befindet sich auch der 23-jährige Togolese, der am Montag nach dem Dublin-Abkommen nach Italien hätte rücküberstellt werden sollen.

Die Einsatzmaßnahmen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung wurden gegen 12.30 Uhr beendet. Auswertungen sowie Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Es befanden sich neben dem Rettungsdienst und Vertretern des Regierungspräsidiums Stuttgart mehrere hundert Kräfte der Polizei im Einsatz. Das Polizeipräsidium Aalen wurde dabei vom Polizeipräsidium Einsatz sowie Spezialisten des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg unterstützt, die mit ihrem Equipment bei der Durchsuchung sowie bei der Identifizierung von Personen sowie Dokumentenprüfungen Hilfe leisteten.

Von fünf fraglichen Gebäuden auf dem Gelände der Einrichtung wurden drei systematisch abgearbeitet und sämtliche dort anwesende Personen sowie Zimmer durchsucht. Zwei Gebäude, in denen ausschließlich Familien sowie Frauen untergebracht sind, wurden von den Einsatzmaßnahmen ausgenommen.

Unter den kontrollierten Personen befindet sich auch der 23-jährige Togolese, der am Montag nach dem Dublin-Abkommen nach Italien hätte rücküberstellt werden sollen. Dieser wurde neben 10 anderen Unruhestiftern, die in der Vergangenheit wiederholt Ordnungsstörungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung begingen, in andere Landeserstaufnahmeeinrichtungen überstellt.

Die Polizei zieht nachfolgende vorläufige Bilanz, die sich durch die noch durchzuführenden Folgeermittlungen verändern kann.

Es wurden insgesamt 292 Personen kontrolliert. 26 unternahmen Fluchtversuche und versuchten sich der Kontrolle zu entziehen. Elf Personen sprangen aus Fenstern. Alle Fluchtversuche konnten unterbunden werden.

Es wurden insgesamt 12 Personen verletzt. Darunter elf Bewohner, wovon zwei aus Fenstern im ersten Obergeschoss bzw. dem Erdgeschoss sprangen. Es wurde ein Polizeibeamter im Zuge seines Einschreitens verletzt, an der Verletzung war kein Dritter beteiligt. Sämtliche Widerstandshandlungen wurden gebrochen. Alle Widerstandsleistenden wurden vorläufig festgenommen. Einige Bewohner versuchten sich durch Fluchtversuche der Kontrolle zu entziehen.

23 Personen leisteten teils massiven Widerstand. Bislang wurden zudem gegen fünf Personen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet, gegen zwei wegen des Verdachts des Diebstahls von Kleidungsstücken, gegen fünf Personen wird wegen Hausfriedensbruch sowie ausländerrechtlichen Verstößen ermittelt.

Bei 18 Personen konnten erhöhte Bargeldbestände, die über der Selbstbehaltsgrenze von 350 Euro hinausgingen, sichergestellt werden. Zudem wurden mehrere nicht zuordenbare bzw. gefälschte Dokumente festgestellt. Polizeipräsidium Aalen

Baden-württembergische AfD-Landtagsfraktion beantragt Sondersitzung zur gewaltsamen Gefangenenbefreiung in Ellwangen

Die Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg hat eine Sondersitzung beantragt. „Unter dem Titel ‚Gefangenenbefreiung Ellwangen – Verlust des staatlichen Gewaltmonopols bei Abschiebungen‘ verlangen wir von Innenminister Thomas Strobl, im Innenausschuss Rechenschaft über die von einer afrikanischen Migrantengruppe verhinderte Abschiebung eines Togolesen abzulegen“, erläutert AfD-Fraktionsvorsitzender Bernd Gögel.

Innenminister soll sich rechtfertigen

Laut Lars Patrick Berg, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, ist es „in öffentlichem Interesse, zu erfahren, wie der Innenminister die fehlgeschlagene Abschiebung erklärt und mit seiner immer wieder betonten ‚Konsequenz‘ beim Thema Abschiebung in Einklang bringt“. Die AfD werde deshalb auch die Herstellung der Öffentlichkeit zu dieser Sitzung beantragen. „Der Innenminister beteuert, keine rechtsfreien Räume zu dulden. Was davon zu halten ist, wurde in Ellwangen eindrucksvoll vorgeführt, wo dem Staat sein Gewaltmonopol aus der Hand genommen wurde“, so Berg.

Offenbarungseid der Politik

Die Großrazzia am Morgen des 3. Mai am Ort des Geschehens sei eine Verzweiflungstat, die von der Tatsache ablenken solle, dass Merkels Politik den Staat der Gewalt von kriminellen Asylbewerbern ausgeliefert hat. AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg

27 Kommentare

  1. Ray

    Vorheriger Blick in den Duden hilft sich nicht zu blamieren!

  2. Anonymous

    : „deplatziert“! Rechtschreibung wohl nicht gerade Ihre Stärke! Dafür aber der lächerliche Versuch, andere Menschen zu reglementieren!
    – Deutsche Rechtschreibung 6 – setzen!-

    • kopfschüttelnder Ray

      Duden:
      de­plat­ziert
      Wortart: ℹ Adjektiv
      Häufigkeit: ℹ▮▮▯▯▯
      Rechtschreibungℹ
      Worttrennung: de|plat|ziert
      Nicht mehr gültige Schreibweisen: deplaciert, deplaziert (beide Formen sind seit der Reform nicht mehr korrekt)
      Tja…

      • Anonymous

        Keine Arbeit? Nur Statements abgeben?! Wer die sogenannte Reformierung der deutschen Rechtschreibung begrüßt und sie nutzt, ist meist ohne große Schulbildung; gerade für so Typen, wie sie es sind, – einfach und dumm gestrickt,- wurde ja die Sprache “ reformiert“, damit auch Blödiane sich schriftlich, – ich schreibe wie ich spreche,- ergießen können!

        • Anonymous

          Majonäse statt Gehirn?!

          • Anonymous

            Ach, Ray, Sie sind einfach ein dümmlicher Klugscheisser!

          • Anonymous

            Es heißt Klugscheißer und nicht Klugscheisser!
            …und jetzt besser mal das Mütchen kühlen!

  3. Dennis

    Sehe ich auch so: die Polizei ist schon lange nicht mehr Herr der Lage! Was für ein Riesenaufgebot für die paar randalierenden, unverschämten Kanacken! – Das hätte man mit ein paar mutigen deutschen Männern schnell und gründlich regeln können…- Der Rest wäre dann froh gewesen, wieder in die arabische Heimat zu dürfen!

    • Anonymous

      Dies ist die Antwort auf den „englischen Policeman“ ! Bist Du Engländer oder Kanacke!?? Bei uns heisst die Polizei noch immer Polizei, Du Arsch!

      • Ray

        Du Arsch ist hier deplatziert, aber insuffizienten Minderbemittelten ist das sicher nicht transparent zu machen!

        • Simon

          Wir nehmen Ihre Rüge zur Kenntnis, Herr Oberschullehrer Ray. Ich denke, ganz gleich, ob Ihnen ein Sprachgebrauch missfällt: hier darf ein jeder doch wohl schreiben, was er möchte! Oder sind Sie ein Anhänger der „Raute“ und möchten, wie diese “ Dame“, die Zensur einführen?!
          Ich denke, jeder so, wie er denkt und es sprachlich auszudrücken vermag!
          Zur Anmerkung für Sie : Sie beanstanden das Wort „Arsch“ und betiteln gleichzeitig den Schreiber dieser Zeilen als „Minderbemittelten“!
          Ich kann da keinen Unterschied in schlechter Geisteshaltung erkennen! – Ich meine Sie, Herr Lehrer!
          Nun, wer weiss, vielleicht sind Sie ja auch der feingeistige „Policeman“.
          P.S. Kommen Sie mal runter von Ihrem hohen Ross, Sie traben auf dünnem Eis!
          Und Ihre Maßregelung ist ganz einfach anmaßend!!!

        • Anonymous

          „deplatziert!? :Rechtschreibung ausser Kraft gesetzt …

  4. Anonymous

    Deutschland- wo einst Recht und Ordnung herrschte und zwar durch eine klare Politik der inneren Stärke und Einhaltung der Gesetze – ist durch die seit Jahren betriebene Politik der ideologisch kaum zu trennende SPD, Linke, Grüne und CDU-CSU- zu einem Land von Schwächlingen und Versager geworden. Jetzt gibt sogar die Polizei auf.

    Wenn sie (die Polizei) so eine riesige Truppe schicken müssen für ein Paar Asylanten, wie werden sie die Menschen sonst schützen– denn sie werden abgezogen für die Überwachung der sog. „Asylanten. Das ist alles gewollt und gesteuert. Merkel und Co sei Dank. Abwählen—oder besser- demonstrieren und Flagge zeigen. Nachdenken — wir sehen das etwas schlimmes noch kommt— das muss abgewendet werden.
    So haben die Bürger in der DDR das Wunder vollbracht— “ wir sind das Volk“ !!! nicht die Politiker!!!

    • Anonymous Policeman

      Ich finde das Verhalten der Polizei wirklich gut, denn im Gegensatz zum Anonymen Kommentator trauen die sich wenigstens dahin zu gehen wo es nötig ist und nicht nur hohle Phrasen dreschen. Thanks Police.

      • Anonymous

        Oh, der unbekannte Polizist! Sag mal, und warum schreibst Du denn hier! Was machst Du denn? Leeres Gelaber!

        • Anonymous

          Das ist kein leeres Gelaber sondern die Anerkennung, dass die Polizei für unsere Sicherheit sorgt und das auch gut macht.

          • Anonymous

            Irrtum! Die Polizei ist schon lange nicht mehr in der Lage, für Sicherheit zu garantieren!

  5. Anonymous

    … in deren Ländern, werden Aufbegehrer gegen den Staat, öffentlich gehängt! Widerstand der Kanacken gegen die Staatsgewalt in Deutschland: sofort aufhängen! – Das Einzige, was dieses Pack ernst nehmen würde!-

    • Jesus von Nazaret

      Stimmt – schon in der Tora ist die Redewendung Auge für Auge und Zahn für Zahn zu lesen – wirklich sehr modern.
      (https://www.bibleserver.com/text/EU/2.Mose21)

      • Anonymous

        Ach, Jesus laber hier nicht rum, ziehe erneut die Speisung der Tausenden durch, laufe über das Wasser und lass Deinen Blödsinn ganz einfach in Deinem Kopf.

        • Jesus von Nazaret

          Diese Leute kommen hier her weil wir einen funktionierenden Rechtsstaat haben. Den sollten wir verteidigen. Das geht aber nicht Auge um Auge und Zahn um Zahn sondern eben mit den Mitteln des Rechtsstaats.
          Wenn Du lieber die Archaische Variante bevorzugst, kann Du ja gerne dort hin gehen wo das noch üblich ist – Iran zum Beispiel wäre eine gute Adresse. 😉

  6. Rudolf

    Dieses Drecks-Pack hat im Merkel-Deutschland einen Freifahrtsschein!
    Schiess-Befehl und rigorose Abschiebung!
    Dafür wird u. a. unsere Rente veruntreut!

    • Otto von Bismarck (der, der die Rente erfunden hat)

      Danke Rudolf, für diesen unglaublich geistreichen Kommentar.
      Die deutsche Rente ist vor Allem unsicher, weil es zu wenige Kinder gibt – haben nicht gerade Flüchtlinge verhältnismäßig viele Kinder? ;-)))
      Die Rente wird also vorwiegend von Deutschen OHNE Migrationshintergrund veruntreut.

      • Anonymous

        Prima Geschichtsunterricht! Kann mich biegen vor lachen: Bismarck hat die Rente „erfunden“! – Blöder gehts nimmer!-

        • Otto

          Dann ließ doch mal hier wenn Du Dich zurück verborgen hast:
          https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sozialgesetzgebung

      • Hans

        Falsch Otto, da gehen Sie einer alten Binsenweisheit auf den Leim.

      • Ray

        Hans-Werner Sinn bezweifelt, dass der Flüchtlingszustrom Deutschland wirtschaftlich hilft. Stattdessen warnt der ehemalige Ifo-Chef vor gigantischen Kosten für den Staat. Der müsse das kollektive Eigentum der Deutschen schützen – auch mit Zäunen an den Grenzen.

        Hans-Werner Sinn bezweifelt, dass der Flüchtlingszustrom Deutschland wirtschaftlich helfen kann. Vor allem wegen ihrer geringen Qualifikationen würden die Zuwanderer den Staat vielmehr gigantische Summen kosten, warnte der scheidende Ifo-Chef bei einer Rede in München.

        Die Berechnung des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen, der pro Flüchtling Kosten von 450.000 Euro errechnet hat, hält Sinn noch für optimistisch. Denn Raffelhüschens Zahlen würden nur dann gelten, wenn die Asylbewerber so schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können wie frühere Einwanderer.

        Sinn macht sich große Sorgen um den deutschen Staat. Der sei für den Schutz des kollektiven Eigentums verantwortlich, das über Generationen hinweg geschaffen wurde. Die Politik der offenen Grenzen würde genau dies ignorieren. „Liberale und offene Gesellschaften gibt es nur mit Zäunen und nicht ohne“, sagte Sinn. Das hätten viele in Deutschland aber nicht verstanden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

BZ Medienholding Ltd ©1998 - 2018