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FDP-Fraktionsvize Theurer: Späte Impfstoffbestellung ist „Skandal sondergleichen“

Corona bringt Zentralisten zum Träumen - für Bayern ein Albtraum

Angesichts der Daten zum stark verringerten Ansteckungsrisiko nach einer Impfung mit dem Corona-Vakzin von Biontech/Pfizer hält FDP-Fraktionsvize Michael Theurer eine Debatte über Vorteile für Geimpfte auch in Deutschland für dringend geboten. „Wenn es tatsächlich so wäre, dass Geimpfte nicht ansteckend sind, könnte man ihnen ihre Grundrechte nicht länger vorenthalten“, sagte Theurer dem „Tagesspiegel“.

Zudem bezeichnete es Theurer als einen „Skandal sondergleichen“, dass die EU erst im vergangenen November einen Vertrag über die Lieferung von Impfstoff mit dem Hersteller Biontech/Pfizer abgeschlossen habe. Zuvor war ein Bericht des israelischen Gesundheitsministeriums bekannt geworden, der nahelegt, dass Geimpfte, die das Vakzin von Biontech/Pfizer erhalten haben, auch deutlich weniger ansteckend sind. In Israel wurden mit einem so genannten Grünen Pass Erleichterungen für Bürger eingeführt, die geimpft oder nach einer Erkrankung wieder genesen sind.¹

Bayernpartei: Corona bringt Zentralisten zum Träumen – für Bayern ein Albtraum

Dem Vorsitzenden der Unionsbundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, geht der Kampf gegen „Corona“ zu langsam. Aber auch die Digitalisierung der Schulen. Und findet eine Antwort, wie sie für einen Unions-Politiker nicht typischer sein kann: Mehr Zentralstaat.

Natürlich drückt Herr Brinkhaus das anders aus. Er spricht von einer Reform. Oder mit seinen Worten: „Wir brauchen eine Jahrhundertreform – vielleicht sogar eine Revolution.“ Und träumt davon, das alles nach der nächsten Bundestagwahl mit zu gestalten. Die historisch schlechten Erfahrungen, die man hierzulande mit zentralistisch organisierten Staaten gemacht hat, scheinen vergessen. Und dass echte Zentralstaaten, wie etwa Frankreich, bei der Pandemie-Bekämpfung oder auch im Schulwesen jetzt nicht gerade atemberaubend dastehen, auch.

Der Landesvorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, erteilte derartigen Plänen eine klare Absage: „Corona bringt offensichtlich Zentralisten zum Träumen. Dabei kann die Antwort auf die sicherlich drängenden Fragen nicht weniger Föderalismus und Subsidiarität sein, sondern mehr. Denn je näher Entscheidungen an den Bürgern getroffen werden, desto buchstäblich lebensnäher sind sie.

An dieser Stelle möchte ich daran erinnern, dass auf Druck der Kanzlerin die Corona-Impfstoffbeschaffung extrem zentral durch die EU-Kommission organisiert wird. Mit bekannt desaströsem Ergebnis.

Bisher habe ich keine Reaktionen aus der CSU gehört, die sich ja gerne – zumindest vor Wahlen – als Hüterin bayerischer Interessen und Rest-Eigenständigkeit gebärdet. Vermutlich muss man aber erst in der Berliner Zentrale um Erlaubnis fragen, was man denn so meinen darf.“²

¹Der Tagesspiegel ²Bayernpartei

4 Kommentare

  1. Anonymous

    Ohne den jetzt gewollten digitalen Impfausweis hast du später eine Art “ Judenstern“ auf der Jacke— du wirst nirgendwo hingehen können— das wollen die Politeliten hier und in der EU— also typische “ naziähnliche Methoden“ zur Einschüchterung und Abgrenzung— ich pfeif darauf und die können mich mal

  2. Anonymous

    Stell dir vor es ist Krieg, du bist zu Hause eingesperrt und zur Spritzenvergabe durch die Bundeswehr rennst du eilig auf das Schlachtfeld.

    Stell dir vor, die Nanopartikel und Spritzinhalte haben das Zeug zum Toeten. Mord auf Raten. Erblindung, Laehmung, Blutgerinsel, Herzinfarkt. Alles eine natürliche Reaktion der Spritze. Nach dem Motto: Stirb unauffällig, wir wollen einzig dein Geld, du dreckige Umweltsau. Eine Verschwoerung oder gewusst wie!

    Bei den Verbrechen der Richter ist Zurueckhaltung geboten, manifestiert in BverG 2 BVR 877/18. Wer soll die Bevoelkerung schuetzen, wenn das Bundesverfassungsgericht und die Regierung den Verbrechen Tuer und Tor geöffnet haben und jede redliche Diskussion scheuen und die Tatsachen unterdruecken.

  3. Rabe

    Von mir aus können sich die Impfgeilen die Köpfe einschlagern. Warum eigentlich wird es bis zum Impfzwang getrieben? Ach ja, die Zulassung der Impfbrühe hat Verfallsdatum und es wäre ja schrecklich um das liebe Geld, dass auch 2010 wegen der „tödlichen“ Schweinegrippe (Tamiflu) wo Mill.Euro der Medikamente, weil schädlich bis zum Tod vernichtet werden müsste – es lebe die Pharma-Industrie, gekoppelt an der verlogenen Politik, es geht doch nur um Macht, Geld, dafür geht dieses Dreckspack über Leichen. Eine Alternativlose FDj-Funktionärin, ein Tierarzt und eine Tunte. Es ist ein Menschenexperiment, die Strippen ziehen hirnkranke Mördergreise, wie Schwab und Konsorten, Gates, der Massenmörder mit seiner Impferei, soll er doch seine Alte und seine Brut pieksen.

  4. Mo Zart

    Sofern das nicht auf völliger Unfähigkeit beruht, daß es jetzt zu wenig Impfstoff für alle, ja sogar nur schon für die nicht impfverweigernden Impflinge gibt, könnte es sich auch um eine Marketingstrategie handeln.
    Künstliche Verknappung, um die Konsumenten anzuregen.
    Damit wird seit vielen Jahren ja auch schon immer Reklame für die Influenzaimpfungen gemacht, nach dem Motto: „Es ist nicht genug da! Wer seine Dosis „harmloser Pieks“ haben will soll schnell machen, damit er was ab bekommt.“

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