Press "Enter" to skip to content

Falsche Moral: Schlepper-Vereine erhalten bis zu 4 Millionen Euro Spenden

Schlepper sind Verbrecher – die AfD stellt sie alle vor Gericht

Die europäischen Staaten können nicht akzeptieren, wenn die Retter den Shuttle-Service für illegale Migration über das Mittelmeer übernehmen. Der Sprecher der Mission Lifeline, deren Schiff nach sechstägiger Irrfahrt am Mittwoch in Malta einlaufen durfte, beklagt, dass „deutsche Politiker rechten Strömungen in die Hände spielen“. Genau das muss man ihm auch ebenso vorhalten. Es waren vor allen der Ansturm von Flüchtlingen und seine Folgen, die dazu geführt haben, dass die AfD in Deutschland stark wurde, dass die Populisten ein Europa Zulauf erhalten und dass die Brexit-Befürworter in Großbritannien Rückenwind bekommen haben. Wer dennoch Flüchtlinge nahe der afrikanischen Küste abholt und nach Europa bringt, spielt mit diesem Vorgehen genauso den Populisten in die Hände. Straubinger Tagblatt

Migranten und Schlepper begeben sich bewusst in Seenot

In der vergangenen Woche drang die deutsche Besatzung des Schiffes Lifeline unter niederländischer Flagge in libysche Hoheitsgewässer ein und nahm dort nordafrikanische Migranten an Bord, um sie nach Europa zu bringen. Dabei ignorierte die Crew klare Anweisungen der libyschen Küstenwache und setzte bewusst die Gesundheit und das Leben der 234 Migranten an Bord aufs Spiel.

Zur sogenannten Seenotrettung des Vereins Mission Lifeline im Mittelmeer, dem gerade begonnen Prozess der maltesischen Behörden gegen den Kapitän der Lifeline-Crew Claus-Peter Reisch und zur Strafanzeige der AfD-Fraktion gegen die deutschen Schleuserbanden erklärt der Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages Petr Bystron:

„Malta hat das einzig Richtige getan: den Kapitän des Schiffes Claus-Peter Reisch vor Gericht gestellt und sein Schiff beschlagnahmt. Dieses Vorgehen ist ein deutliches Signal an die übrigen im Mittelmeer aktiven Schleuser sowie an die Öffentlichkeit – Schlepper sind Kriminelle, keine ‚Retter in Not‘. Sie müssen bestraft, nicht unterstützt werden.

Einige Schlepperbanden rekrutieren ihr Personal aus Deutschland und werden aktiv von Politikern der Grünen und Linken unterstützt. Mit dieser Unterstützung für kriminelle Menschenschleuser setzen sich die Vertreter dieser beiden Parteien zum wiederholten Mal über geltendes Recht hinweg und unterstützen ganz offen das illegale Einschleusen von Ausländern nach §96 Aufenthaltsgesetz.

Die Schleuserbanden handeln eindeutig rechtswidrig, gefährden Menschenleben, verstärken die Migrationsströme und haben vor allem finanzielle Motive. Die Schlepper-Vereine erhalten nachweislich Hunderttausende Euro Spenden für Ihre Arbeit. (2017: SOS Mediterranée: ca. 4 Millionen €; Sea-Watch: 1.773.310,10 €; Sea-Eye: ca. 500.000 €; Mission Lifeline: ca. 248.000 €).

Wie sich gerade gezeigt hat, sind sich weder der Kapitän, noch die Crew, noch das politische und mediale Unterstützerumfeld irgendeiner Schuld bewusst. Um sicherzustellen, dass alle Beteiligten zur Rechenschaft gezogen werden, hat die AfD-Fraktion des Bundestages am Donnerstag geschlossen Strafanzeige gegen alle Beteiligten Schlepper aus Deutschlang gestellt.

Angezeigt wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und weiterer Delikte wurden die Verantwortlichen des Vereins Mission Lifeline e.V. Klaus-Peter Reisch, Axel Steier, Sascha Pietsch und Hermine Poschmann.

Des Weiteren werden Prof. Dr. Tilman Mischkowsky vom Sea-Eye e.V., Jakob Berndt von SOS Mediterranee Deutschland e.V., Harald Höppner vom Sea-Watch e.V., Florian Westphal (Ärzte ohne Grenzen e.V.), Susanna Krüger vom Save The Children Deutschland e.V. und Julian Pahlke vom Jugend rettet e.V. juristisch belangt werden.“

Kehrseite der Rettungsschiffe

In der Debatte des Bundestages zur Aktuellen Stunde „Seenotrettung im Mittelmeer durchsetzen“ hat sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Mrosek am Mittwoch wie folgt geäußert:

„Internationale Abkommen schreiben vor, dass Boote Seenotrettungsmittel an Bord haben müssen, wenn sie in See stechen. Die Fahrt ohne Seenotrettungsmittel überhaupt zu beginnen, ist daher leichtsinnig, grob fahrlässig und natürlich auch lebensgefährlich.

Aber die Migranten und organisierten Schlepper, die von der afrikanischen Küste aus in See stechen, nehmen das Risiko für Leib und Leben auf sich, weil sie sicher sind, rechtzeitig von den Flüchtlingshelfern ‚gerettet‘ zu werden. Sie führen die Seenotsituation dafür wissentlich und bewusst herbei. Wir nennen das Flüchtlingsboot-Tourismus. Denn warum nehmen die Flüchtlingshelfer diese Schlauchboote nicht in Schlepptau und bringen sie auf kürzesten Weg an Land zurück? Das wäre echte Seenotrettung.

Aber die bewusst herbeigeführte Seenot ist nur ein Vorwand, um tausende von Migranten nach Europa und insbesondere nach Deutschland zu holen. Die Schlepperkapitäne auf den Flüchtlingsbooten machen sich dabei genauso strafbar wie die Banden, die die Schiffe raustreiben.“

„Kapitän hat nichts falsch gemacht“ – Mission Lifeline weist Vorwürfe zurück

Die Organisation „Mission Lifeline“ hat Vorwürfe gegen ihren Kapitän Carl-Peter Reisch zurückgewiesen. „Wir sehen nicht, dass er etwas falsch gemacht hat, und warten jetzt erst einmal die Anklageschrift ab“, sagte der Sprecher der Dresdner Organisation, Axel Steier, der „Rhein-Neckar-Zeitung“. Das Schiff sei zurecht in den Niederlanden registriert, sagte Steier mit Verweis auf ein Rechtsgutachten der Universität Leiden.

Steier widersprach auch dem Vorwurf, gegen Anweisungen italienischer Behörden gehandelt zu haben. „Die einzige Anweisung, die wir nicht befolgt haben, war die Rückführung der Flüchtlinge nach Libyen“, so Steier. „Die Übergabe der Bootsflüchtlinge an die libysche Küstenwache wäre aus unserer Sicht aber auch illegal gewesen.“ Dies wäre ein Verstoß gegen den Grundsatz der Nichtzurückweisung in der Genfer Flüchtlingskonvention. „In Libyen wird gemordet, gefoltert, vergewaltigt, da werden Menschen versklavt – das sind die Tatsachen, die die Leute ins Meer treiben.“

Das Argument, private Seenotretter erleichterten den Schlepperbanden ihre Arbeit, wies Steier zurück. „Das ist eine billige Ausrede dafür, die Leute ertrinken zu lassen“, so Steier. „Den Schleppern ist es vollkommen egal, ob da ein Schiff ist.“

EU-Pläne für Auffanglager für Flüchtlinge außerhalb Europas kritisierte Steier scharf. „Das ist ein Skandal sondergleichen“, sagte er. „Es kann nicht sein, dass man irgendwelche Lager errichtet, dass man die libysche Küstenwache finanziert, dass man Despoten Waffen in die Hand gibt, damit sie Flüchtlinge aufhalten.“ Rhein-Neckar-Zeitung

7 Kommentare

  1. Anonymous

    Zitat in dem Bericht! über Lifeline:
    „In Libyen wird gemordet, gefoltert, vergewaltigt, da werden Menschen versklavt – das sind die Tatsachen, die die Leute ins Meer treiben.“

    „Man holt also diese Leute vor Libyen ab um Sie zu uns zu bringen, damit Sie genau das >gemordet, gefoltert, vergewaltigt< gleich hier bei uns machen können??“

    Spock würde sagen das ist nicht logisch!! Genau das ist mein HUMOR!!

  2. Rüdiger

    Mein Gott, lasst sie doch ALLE endlich absaufen! – Wenn sie nicht mehr „gerettet“ werden, wird nach kurzer Zeit sich diese Route endlich erledigt sein! – Das ist die einzige Sprache, die die Kanacken verstehen!!!

    Kein Mensch, bis natürlich auf Stasi-Merkel, will dieses nichtsnutzige Pack in Europa haben!!!

    • Anonymous

      Das ist langsam jetzt Krieg- ein Asylantenkrieg- und in jedem Krieg gibt es Kollateralschäden – so traurig wie das ist– aber erst wenn die merken das hier nichts mehr zu holen ist, werden sie aufhören, hierher zu kommen—dann gibt es auch keine Ertrunkenen- Grenzen dicht, kein Einlass mehr– fertig- dann müssen sie in ihren eigenen Ländern etwas aufbauen– aber wenn sie es bis jetzt nicht geschafft haben etwas aufzubauen- dann schaffen sie es wohl nie— lieber andere Länder plündern, das können sie gut—

      nur Chaos, Corruption und Gewalt in vielen von diesen Ländern- und das alles wird von dieser CDU-CSU-SPD Regierung zusammen mit den blöden Linken und Grünen fröhlich hierher importiert– bekloppt sind die regierenden Politiker— meinen sie, diese fremden Menschen werden plötzlich friedfertig und nett werden nur weil sie hier alles umsonst bekommen- ganz im Gegenteil- sie sehen das als Schwäche an und nutzen mehr Gewalt um mehr zu bekommen– einfachste Psychlogie– aber die Politiker hier können nicht denken—

  3. reiner

    Wofür erhalten diese Schlepper 4 Mio. Euro? Faule Asylpolitik, einfach zum Kotzen. Holen die Flüchtlinge an der 3 Meilen- Zone auf Anforderung ab, bringen sie nach Europa und lassen sich als Retter feiern. Nein, das sind Komplizen der Schlepper. Die ganze Asylpolitik ist nur Lüge. Wir brauchen keine Zentren an der österreichischen Grenze, da kommen kaum welche an. Wir holen sie ja schon mit Flugzeuge ab. Alles Verarsche, um die Menschen zu beruhigen. Es wird sich leider nichts ändern. Aber die KFZ-Steuer wird 2019 erhöht, um diesen Wahnsinn zu bezahlen.

    • Anonymous

      Volle Zustimmung–
      — es ist alles gesteuert und gewollt– die globalisierte Umsiedelungspolitik der EU in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und Typen wie Merkel, Macron, Soros, Juncker, Gates, Buffett, u.a. Die wollen die Märkte globalisieren damit sie noch reicher werden und die Politmafia , die mitspielt, verdient auch daran— es sind viele MEPs im EU Parlament und wahrscheinlich im Bundestag die am Tropf von Soros oder der Industrie hängen—–

      — wir werden über Jahre wenn nicht über Jahrzehnte hinweg für diese Merkelpolitik ( seit 2005!!!) bezahlen müssen, aber nicht nur finanziell >>> es wird weiter vergewaltigt, gemordet, und Gewalt genutzt um uns einzuschüchtern— deswegen holen sie diese Unmenschen aus Afrika hierher– diese gewalttätige Exzesse gehören für sie zum Alltag und die machen das hier weiter — das können sie gut— und das ist auch gewollt damit immer mehr Chaos verursacht wird– damit eine neue Weltordnung etabliert werden kann- die neue Weltordnung wie die UN, EU, Juncker, Gates, Soros und Co es haben wollen–

      — aber— die Bürger finden das anscheinend OK— sie sagen kaum etwas zu diesem unsäglichen Chaos– die meisten finden es anscheinend gut– sonst würden sie nicht die etablierten Parteien wählen– die Hirnwäsche durch die zentral kontrollierten Leitmedien funktioniert— die Menschen meinen — hier ist alles OK

      — es werden m. E. in der Zukunft viele Tränen und Blut fliessen wenn wir diese Politik nicht beenden und für Ordnung sorgen– aber dafür ist es notwendig die Altparteien abzuwählen– es liegt in unserer Hand etwas zu ändern–

      • Anonymous

        Ihr seid wirklich nicht mehr zu retten. Mir ist schleierhaft wie man so über andere Menschen denken kann. Scham ist wohl ein Gefühl, welches euch völlig fremd ist. Ich jedenfalls schäme mich stellvertretend für euch. Habt ihr noch irgendwelche zivilisierten Werte? Unfassbar.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

BZ Medienholding Ltd ©1998 - 2018