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Erleichterungen für Geimpfte: Kommt nun bald die Corona-Impfpflicht?

Ein Jahr Corona - Was sagen die Deutschen? Die Bewertung der Regierung fällt desaströs aus!

Kommt nun bald die Corona-Impfpflicht? Diese Frage stellen sich derzeit sicherlich viele, nachdem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn für bereits Geimpfte Erleichterungen plant. Nein, lautet die Antwort. Selbst wenn die Bundesregierung das wollte, würde sie es derzeit nicht umsetzen. Dazu ist die Stimmung im Land zu aufgeheizt. Gleichwohl wird sich der Druck erhöhen.

Der Vorwurf, dass die Pläne im Effekt einer Impfpflicht durch die Hintertür zumindest nahekommen, ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Denn jene, die sich nicht impfen lassen wollen, schließt man aus. Erleichterungen für Geimpfte sind jedoch konsequent. Wenn Menschen mit negativen Testergebnissen unter bestimmten Voraussetzungen Zugang etwa zu Geschäften und Restaurants ermöglicht werden soll, dann muss das auch für Geimpfte gelten. Denn nach dem aktuellen Kenntnisstand ist bei vollem Impfschutz das Risiko, dass das Virus weitergetragen wird, sogar geringer als bei den vergleichsweise unsicheren Antigen-Schnelltests. Letztlich bleibt der Bundesregierung in der aktuellen Situation auch gar nichts anderes übrig.

Nicht nur, weil sich die Menschen endlich wieder frei bewegen wollen. Sondern auch, weil zum Beispiel Handel und Gastronomie ohne die Aussicht auf wenigstens begrenzte Geschäfte wohl endgültig auf die Barrikaden gehen würden. Gleichwohl werden auch jene ausgegrenzt, die sich impfen lassen wollen, aber noch warten müssen. Allerdings hätte man diese Debatte zwar nicht verhindern, aber doch erheblich abmildern können. Wenn die EU rechtzeitig ausreichend Impfstoffe bestellt hätte und die Impfkampagnen schneller vorankämen.¹

Eines muss aber auch klar sein: In dem Maße, in dem für Geimpfte stärker als für andere Freiheitsbeschränkungen zurückgenommen werden, steigt der Druck auf die Verantwortlichen in Bund und Ländern, in Sachen Impfungen und Testungen zu liefern. Ist das Impfen so organisiert, dass es möglichst schnell von statten geht? Können den Menschen, die noch nicht mit dem Impfen dran sind, mehr kostenlose Bürgertests zur Verfügung gestellt werden?²

Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Instituts für Generationenforschung. Die schlechten Kritiken des momentanen Krisenmanagements sind dabei unabhängig vom Alter, Bildungsstand oder Bundesland.

Studienleiter Rüdiger Maas: „Eine große Mehrheit spricht der momentanen Regierung eine grundlegende Kompetenz im coronabedingten Krisenmanagement ab.“

Nur 17% der Befragten kennen alle Corona-Regeln, die momentan für sie gelten. Dabei schnitten die Befragten aus Hamburg und Berlin noch am besten ab. Hier kannte der Durchschnitt zumindest 83% der für sie geltenden Corona-Regel. Baden-Württemberg war Schlusslicht mit 64 %.

„Insgesamt wünschen sich die Bürger mehr Transparenz mit nachvollziehbaren Regeln, die lieber schwarz-weiß als grau sein sollten“, so Studienleiter und Generationenforscher Rüdiger Maas.

Die momentane Impfstrategie spaltet die Nation – Immer mehr Menschen wollen Vorteile für Geimpfte.

Die Anzahl derer, die für Covid 19-Geimpfte wieder Normalität fordern, wuchs in den letzten Wochen stark an. So fordern etwa 26% Lockerungen für Menschen mit einer Corona-Impfung. Beim Thema Reisen sind es fast 39 %, die dies fordern. 23 % würden es sogar begrüßen, dass zukünftig Ladenbesitzer Nicht-Geimpften den Zutritt verweigern können!

„Wir forcieren hierbei einen Impf-Klassismus, der zukünftig weitere Debatten anheizen wird“, so Zukunftsforscher Hartwin Maas.

Verschwörungsgläubige machen sich das Leben selber schwer…

Die repräsentative Umfrage des Instituts für Generationenforschung hat ebenfalls herausgefunden, dass wieder mehr Menschen an Verschwörungsmythen glauben; je älter desto eher.

Die psychische Belastung ist bei Menschen, die hinter der Corona-Pandemie einen versteckten Plan vermuten, um etwa 25% höher, als bei all jenen, die die keinen versteckten Plan sehen. Nicht-Verschwörungsgläubige haben zudem eine größere Ausdauer, was die Belastung und Dauer des Lockdowns angeht. So halten sie im Schnitt einen Lockdown noch 5,2 Monate maximal aus, während Verschwörungsgläubige nur 1,6 Monate angaben.

Selbsterlernte Hilflosigkeit

Auf die Frage, was nun in einem Jahr Lockdown gelernt wurde, antworteten nur 2% der Verschwörungsgläubigen, dass sie tatsächlich etwas Neues gelernt hätten. Bei den Nicht-Verschwörungsgläubigen gaben 67% der Befragten an, etwas Neues für sich während oder aus der Pandemie gelernt zu haben. Sie haben sich dadurch viel selbstbestimmter und autarker verhalten als die Verschwörungsgläubigen. Auch waren sie infolge flexibler und konnten sich dadurch rascher den äußeren Umweltfaktoren anpassen, um somit aktiver gegenzusteuern und ließen sich infolge weniger von den äußeren Einflüssen lenken. Verschwörungsgläubige hingegen haben nahezu jeden Einfluss auf ihre Person und Situation external attribuiert und sind dadurch im Kern weniger selbstbestimmt, so Studienleiter und Psychologe Rüdiger Maas.³

¹Ralf Heidenreich – Allgemeine Zeitung Mainz ²Mitteldeutsche Zeitung ³Institut für Generationenforschung

5 Kommentare

  1. Anonymous

    10.04.2021: Ausschnitt aus einer Meldung aus pi-news.net: das neue Infektionsschutzgesetz als Beerdigung des Rectsstaates

    Hier Zitat: “
    Merkel und die Union wollen es, die SPD macht mit, die Länder machen mit, die Grünen sowieso: Kommende Woche wird zum zweiten Mal nach 1934 die föderale Ordnung in Deutschland beerdigt. Doch diesmal nicht durch die Hitler-Diktatur mit dem sogenannten „Gleichschaltungsgesetz“, sondern mittels einer Abstimmung im Bundestag durch die Mehrheit demokratisch gewählter, aber die Demokratie mit Füßen tretenden Abgeordneten. Dass dieser ungeheuerliche Vorgang unter dem Vorwand der Virusgefahr geschehen wird, kann nichts an dieser Hinwendung zu einem autoritären Willkürstaat entschuldigen. Ein Staat, der die Grundrechte der Freiheit der Person, der Freizügigkeit, der körperlichen Unversehrtheit und der Unverletzlichkeit der Wohnung nach Gutdünken einschränkt, wie es in der Gesetzesänderung zum „Infektionsschutzgesetz“ vorgesehen ist, ist kein Rechtsstaat mehr. Jeder Bundestagsabgeordnete, der dieser Gesetzesänderung zustimmt oder sich bei der Abstimmung enthält, verrät die auf dem Grundgesetz basierende freiheitlich-demokratische Grundordnung. Und jeder Bundestagsabgeordnete, der zustimmt, gibt der Merkel-Regierung sowie nachfolgenden Regierungen die Möglichkeit, die sogenannte „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ so lange auszuweiten, bis das Virus vom Globus verschwunden ist, also nie, also theoretisch und vielleicht auch faktisch für immer auszuweiten. Wer in der kommenden Woche im Bundestag zu dieser Gesetzesänderung die eigene Stimme gibt, hat seine demokratische Legitimation verwirkt und begeht Wählerverrat. Sämtliche Regierungen der Bundesländer, die vor dieser abermaligen Abschaffung der föderalen Ordnung kapituliert haben und sich damit freiwillig in die Spuren der diktatorischen Nazi-Gleichschaltung von 1934 begeben, verwirken damit ihre demokratische Legitimation, ihre Daseinsberechtigung und begehen Wählerverrat.
    Was in Deutschland nun geschieht unter dem Vorwand einer Virusgefahr, die mit den bestehenden Gesetzen bei der Existenz einer kompetenten, nicht korrumpierten Bundesregierung und kompetenten Länderregierungen ohne Zweifel gebannt werden könnte, ist ein Staatsstreich gegen das deutsche Volk aus Gründen massiver politischer Inkompetenz und autoritärer Anmaßung. Dagegen muss im Volk mit allen legalen politischen und rechtlichen Mitteln vorgegangen werden, notfalls auch mit passivem und gewaltfreiem bürgerlichen Widerstand. “ Zitat Ende

    Die Aufforderung, aus der deutschen Katastrophe von 1933 bis 1945 die richtigen Lehren zu ziehen, wird ignosiert. Die Deutschen lernen nie. Hirngewaschene Lemminge folgen jeder Idiot bis in den Abgrund. Armes D.

  2. AnnaToller

    War alles schon einmal aktuell, Zaun drum (nicht mehr notwendig, Grenzen sind dicht), Menschen im Namen des Volkes wegsperren und die medizinische Wissenschaft im Namen der Wissenschaft wieder einmal missbrauchen.
    Aber bitte ohne mich!

  3. Rabe

    Merkt denn niemand, welch perfides Spiel diese Politverbrecher treiben? Sie verfolgen einen Plan, den Great Reset. Ein paar greise Geldsäcke wollen die Menschheit in den Abgrund treiben und die Politverbrecher treiben diese Plandemie voran, indem sie die Menschen in Angst und Panik versetzen, das Grundgesetz aushebeln, und das Leben verbieten. Zwangsimpfung?, Sollen sich doch die Kasperade, bestehend aus dem Faschingsprinz, die Blutraute, Södolf, einer Tunte und einem Viehdoktor, aber die streuben sich, weil sie wissen, was das für eine genmanipulierte Drecksbrühe ist. Die Regierung will auf Teufel komm raus ihre Impfsuppe, sowie die FFP2-Maulkörbe, die keinen Nutzen haben und schädlich sind. Das ist Genozid, Menschen sterben an den Nebenwirkungen. Erinnert sich denn niemend an die Schweinegrippe, eine Grippe, wie heute das hochgeputschte Corona, Viren,die die Menschheit schon Jahrhunderte brgleiten. Warum lassen die Politiker nicht Ärzte und Professoren zu Wort kommen, wie Prof.Hockertz, Bagthi und dr.Wodarg, die wirklich Ahnung haben, aus Angst davor, dass dann die WAHRHEIT diesem menschenverachteten, verlogenen Dreckspack endlich um die Ohren fliegt. Der Scharlatan Drosten winkte während der Schweinegrippe Medikamente durch, die tausende Menschen schädigten und bescherte ihnen dadurch die Narkolepsie. Für die Pharmamafia gab es Milliarden für das Verbrechen an den Menschen.

    • Mo Zart

      Doch, viele merken es.
      Aber die werden als Verschwörungsgläubige bezeichnet, zum Beispiel von dem Zukunftsforscher Hartwin Maas und seinem Bruder Rüdiger Maas, dem Generationenforscher vom Institut für Generationenforschung.
      (Im Volksmund werden sie als Covidioten bezeichnet oder Aluhutträger oder Schwurbeler, Spinner Lockdownverlängerer, etc.)
      Die Presse nimmt das auf und verbreitet es.
      Die sagen uns wo der Hase lang läuft und was wir glauben und denken sollen.
      Schließlich kann sich ja ein Dr. Drosten mit nicht auffindbarer Doktorarbeit nicht irren, jedenfalls nicht bei Corona, sondern nur damals bei der Schweinegrippe. Und sogenannte repräsentative Umfragen sind selbstverständlich immer repräsentativ, da gibt es nichts dran zu rütteln, den die kommen von Instituten, und die müssen es ja wissen.

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