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Deutschland braucht mehr Terroristen: CDU fordert von Ditib eine Öffnung für syrische Flüchtlinge

Islamverband verherrlicht Terroristen

Der Islam, der in türkisch kontrollierten Moscheen in Europa gepredigt wird und ein „Scharia-Islam mit starken türkisch-nationalistischen Untertönen“ ist, fordert eine „strikte Trennung von westlichen individualistischen Werten“. DITIB hat die Verbindungen zu Milli Görüs (Türkisch für „nationale Vision“) gestärkt, eine einflussreiche islamistische Bewegung, die entschieden gegen muslimische Integration in die europäische Gesellschaft ist.

In der Debatte um eine Anerkennung des deutsch-türkischen Islamverbandes Ditib als Religionsgemeinschaft hat die CDU-Abgeordnete Cemile Giousouf eine Öffnung der Organisation für anderssprachige Muslime gefordert. „Es wäre wünschenswert, dass sich der Verband auch anderssprachigen Muslimen etwa aus Syrien öffnet, um ihnen hier eine religiöse Heimat zu bieten“, sagte Giousouf der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ mit Blick auf die hohe Zahl an syrischen Flüchtlingen. Zudem kritisierte sie die Organisationsstruktur des Verbands, dem vorgeworfen wird, unter direktem Einfluss der türkischen Regierung zu stehen. „Es geht nicht, dass zwei von sieben Ditib-Vorstandsmitgliedern Beamte der türkischen Religionsbehörde sind“, sagte Giousouf. Um Ditib als Religionsgemeinschaft anerkennen zu können, müsste zudem die Finanzierung der Imame anders geregelt werden. Bisher werden sie aus der Türkei bezahlt. „Die Imame sollten in Zukunft nur aus Deutschland bezahlt werden, am besten über Moscheesteuern, die die Ditib bei einer Anerkennung als Körperschaft erheben könnte“, sagte Giousouf der „Rheinischen Post“. Rheinische Post

Islamverband verherrlicht Terroristen

»Wie schön, ein Märtyrer zu werden!«, sagt der Vater zu dem Sohne und fügt auf Rückfrage, warum man denn ein Märtyrer werden wolle, hinzu: »Natürlich will man das! Wer will denn nicht in den Himmel kommen?« Diese Comic-Sequenz – im Original auf Türkisch – in einer Schrift des türkischen Religionsamtes Diyanet, Aufsichtsbehörde für Ditib, hat jetzt dazu geführt, dass NRW-Innenminister Ralf Jäger die Zusammenarbeit mit dem türkischen Islam-Dachverband Ditib aufgekündigt hat. Das ist ein richtiger Schritt. Er passt aber auch ins aktuelle Bild. Ditib war zuletzt heftig in die Kritik geraten. Der islamische Dachverband sei der verlängerte Arm Erdogans, hieß es. Absetzbewegungen hatte es auch von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gegeben. Es gilt jetzt viele Fragen zu beantworten: Ist die jetzt bekannt gewordene Entscheidung ein Zufall oder taktisch wohlterminiert? Welche Rolle spielt Ditib im Beirat für den islamischen Religionsunterricht in NRW? Aber vor allem: Welche Alternative zu Ditib als Ansprechpartner für die deutsche Politik gibt es überhaupt? Immerhin vertritt Ditib mit Abstand die meisten Muslime im Land. Westfalen-Blatt

Grünenchef Cem Özdemir kritisiert Erdogans Einfluss auf deutschen Islamverband

Der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, kritisiert nach den Massenentlassungen in der Türkei den Einfluss des türkischen Staats auf den deutschen Islamverband Ditib. „In der türkischen Religionsbehörde Diyanet wurden in der vergangenen Woche knapp 500 Mitarbeiter suspendiert. Das zeigt, wie auch in religiösen Fragen alle und alles auf die ideologische Linie Erdogans konzentriert wird. Die Ditib als deutscher Ableger der Diyanet ist davon unmittelbar betroffen“, sagte Özdemir der „Rheinischen Post“. „Während in vielen Ditib-Moscheegemeinden gute und wichtige religiöse Arbeit geleistet wird, ist der Dachverband eher ein politischer Verein, der unmittelbar von der türkischen Regierung gesteuert wird.“ Die Ditib-Funktionäre müssten sich unmissverständlich und transparent von der Einflussnahme Ankaras befreien und „endlich die religiösen Belange ins Zentrum ihrer Arbeit stellen“, sagte Özdemir. Rheinische Post

ZdK-Präsident Sternberg für entspannten Umgang mit Islamverband Ditib

„Wir sollten uns jede Einmischung verkneifen“

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, hat sich für einen entspannten Umgang mit dem Islamverband Ditib ausgesprochen. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Sternberg, ein direkter Einfluss des türkischen Staates auf den Islamunterricht in Deutschland „geht gar nicht“. Bislang habe man innerhalb der Ditib jedoch „fraglos einen verfassungskonformen Islam gelehrt und gelebt“. Daher solle sich die Politik vor Vorverurteilungen hüten.

Sternberg wunderte sich über die Kritik von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) an Ditib. Darüber habe es „erhebliche Irritationen“ gegeben. Sternberg hält es zwar ebenfalls für „schwierig, wenn der Staat, der Ditib maßgeblich steuert, diktatorische Züge aufweist“. Aus seiner Sicht lassen sich die Veränderungen nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei und der Einfluss über die Religionsbehörde Diyanet auf Ditib „heute noch nicht ausreichend bewerten“.

Sternberg mahnte zur Geduld. „Wir wissen noch nicht, wie sich die Ditib entwickeln wird.“ Derzeit sei sie „fraglos eine staatliche Einrichtung“, sagte Sternberg. Aus der Sicht des ZdK-Präsidenten wäre es denkbar, dass der Verband eine größere Unabhängigkeit vom türkischen Staat anstrebt. „Wir sollten uns da jede Einmischung verkneifen.“ Stattdessen solle man den Verband intern beraten lassen. „Als Christ steht es mir überhaupt nicht an, der Ditib irgendwelche Vorschriften zu machen“, sagte Sternberg. „Als Gesprächspartner für den Religionsunterricht müssen wir aber streng darauf achten, wie sich Ditib entwickelt.“ Neue Osnabrücker Zeitung

6 Kommentare

  1. Anonymous

    Ach, die deutschen Hitleristen lechzen so sehr nach dem großen Krieg! Jahrzehnte nach der Götterdämmerung haben die schon richtig Entzugserscheinungen.

    Aber da organisierten die Rot-Grünen für sie die Auslandseinsätze der Bundeswehr. Endlich wieder deutsche Kriegstote ! Endlich!!!
    Doch Flinten-Uschi fand,, dass es nicht genug Tote waren.

    Jetzt animieren sie die morschen muslimischen Knochen der Welt für den einen, den ultimativen Terroranschlag auf deutschem Boden, Wann passiert das endlich. damit
    sie wieder ihren Weltkrieg haben können?

    Mit dem Bürgerkrieg in Nordrhein-Islam wollen sie beginnen, Schon lange sammeln sie die Truppen aus Türken und aus rechten Hooligans. Jetzt haben sie sich auch noch den Segen eines katholischen Kardinals und eines evangelischen Präses geholt.
    Erdogan auch schon um seinen Segen gefragt? Vielleicht hat der aber morsche Knochen und will nicht mitmachen?

    Nun muß es aber bald losgehen! Wo bleibt er denn bloß, der große Terroranschlag? Wann passiert der denn endlich? Sie haben doch schon so viele Gefährder ins Land geholt, dass die nun endlich zur Sache gehen müssten. Fehlanzeige……………..

    Cem Cannabis Özdemir meint, dass man mehr ausloben müsse als die üblichen 72 Jungfrauen fürs Paradies. Er überbietet den Preis für den Märtyrer. Özdemiir gibt freiwillig 100 vertrocknete Grünfaschistinnen mit Langschal aus seinem Parteibüro. Alle schon mindestens 30 Jahre bei den Grünen-also sehr zuverlässig. Jemand hat ihm erzählt, dass es für Muslime keine Ekelgrenze gäbe, auch nicht im Paradies.

    Flinten-Uschi meint, dass man notfalls auch den Verfasssungsschutz beauftragen könne mit dem Terroranschlag für den Krieg. Hitler hätte ja schließlich den Reichstag auc h selbst angezündet.

    Frage: Wenn nun ein Verfassungsschützer zum Superterroristen wird – kriegt der dann auch 100 vertrocknete Grünfaschistinnen mit Langschal oder wird er mit der bekannten Unionsfaschistin mit der Raute abgespeist?

    • Leser

      Gut gesprochen, aber Hitler war ein soziopathischer Allergiker der das Heidentum nicht erfunden hat und die Geschichten über Götterdämmerung dienten der Unterhaltung an langen Winterabenden. So wie heute die Geschichten im Fernsehen.
      Und unsere Uschi, na, die wirkt zunehmend tatteriger bei ihren Auftritten, und Özdemir und Beck kriegen dann wohl hundert Knaben im Himmel zugeteilt.
      Jetzt wäre mal noch interessant, was diese dummen sich radikalisierenden Weibchen nach ihrem Märtyrertod bekommen sollen. Vielleicht den goldenen Niqab?

  2. Anonymous

    Ein islamischer Märtyrer ist ein Ritualmörder. Ein christlicher Märtyrer ist das Opfer des Ritualmörders.

    Die Armenien-Resolution des Deutschen Bundestages ist Müll, weil sie die Wahrheit vertuscht. Sowohl die Armenier als auch die griechisch-orthodoxen Bewohner der Westtürkei waren Christen.
    Der millionenfache Massenmord an den Christen ist noch nicht alles.Bis heute ist die Ausübung des christlichen Glaubens in der Türkei verboten und das Zeigen christlicher Symbole unter Strafe gestellt.

    Die willfährigen und schwachen Deutschen haben in vorauseilendem Gehorsam die Kreuze aus den Klassenzimmern und Kindergärten entfernt. Die anderen Christen in Europa zeigen mehr Rückgrat und unterwerfen sich nicht.

    Die türkischen Christenmörder werden der EU wohl nicht beitreten können. Die souveränen Staaten Europas werden den stiefelleckerischen Deutschen die Grenzen aufzeigen.

    Türklein, Türklein – du gehst einen schweren Weg!

  3. Leser

    „Wie schön ein Märtyrer zu werden“
    Ei, ihr Dumpfbacken, 72 Jungfrauen sind verdammt wenig für die Ewigkeit, denn jede ist ja nach dem ersten mal keine mehr. Könnte also im Klartext heißen: 72 mal und dann ist Schluss, für die Ewigkeit. Wenn man sich das einteilt kommt man nicht oft zum Schuss. Und die Ewigkeit dauert verdammt lange. Oder die Jungfrauen bleiben ewig welche und man kommt gar nicht ran weil man im Himmel nicht mehr … kann.

  4. Anonymous

    Asylberechtigte kehren zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind. Das ergaben Recherchen der „Welt am Sonntag“. Die Zeitung erfuhr von anerkannten Asylbewerbern, die arbeitslos gemeldet sind und für kurze Zeit in Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisten. Anschließend kommen sie wieder nach Deutschland.

    Demnach hat es entsprechende Vorfälle in Berliner Arbeitsagenturen gegeben. Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind, gehen aber davon aus, dass dies auch in anderen Regionen in Deutschland passiert.

  5. Anonymous

    Irgendwie scheint keiner den Islam zu kapieren, oder ist islamischer Terror gewünscht um unter Notstandsgesetzgebung Deutschland aufzulösen um eine zentrale europäische Regierung in Brüssel zu schaffen???

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