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Bundesfamilienministerin Giffey (SPD) kaschiert Kotau vor Islam

Burkini-Debatte: AfD-Vize-Fraktionschefin greift SPD an: Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen

Islamisierung ist keine Phantasie, sondern leider bittere Gegenwart: Die islamische Kolonisierung unserer Lebensräume findet seit Jahren auch bei uns in schleichend im Alltag statt. In den Kindergärten, in den Schulen und in den Universitäten, bei der Polizei, in der Justiz und in der Politik hat der Islam längst an Entscheidungsgewalt gewonnen.

Die dumpfe Relativierung der schleichenden Islamisierung und die Verharmlosung dieser Fakten durch die Blockwarte der Political Correctness führen zum betreuten Denken und der Unmündigkeit. Islamophobie, Rassismus oder Nazikeule sind die beliebten Waffen der politisch korrekten „Unterwerfung“ getarnt als Integration oder Toleranz. Der Superlativ dieser Unterwerfung stellt die staatliche verordnete Willkommenskultur dar.

Kinderehe, Polygamie oder Scharia verdrängen unsere Werte. Ganze Straßenzüge und Stadtteile in vielen Städten NRWs entfalten islamische Prägung und Symbolik. Ein islamisches Kopftuch ist zur Waffe geworden! Mit dieser Waffe wird ein territorialer und sozialer Besitzanspruch erhoben mittendrin in unserer freiheitlichen Gesellschaft. Es ist dringend geboten diese Entwicklung zu stoppen!

Wer vor der Gefahr der schleichenden Islamisierung politisch korrekt die Augen verschließt, der wählt bewusst die „Unterwerfung“! PRO NRW

Burkini-Debatte: AfD-Vize-Fraktionschefin greift SPD an

Von Storch: Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen

In der Debatte um Burkinis für muslimische Mädchen im Schwimmunterricht hat AfD-Vize-Fraktionschefin Beatrix von Storch die SPD scharf angegriffen. Von Storch sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was aus seiner Partei geworden ist.“ Die SPD unterstütze Sonderrechte für fundamentalistische Muslime, die sich nicht den deutschen Regeln anpassen wollten. „Das mag die Erklärung für den Niedergang der SPD als Volkspartei sein. Zu recht“, sagte von Storch.

Damit reagierte die Vize-Fraktionschefin der AfD auf Bundesfamilienministerin Franziska Giffey von der SPD, die offen dafür ist, Burkinis – also Ganzkörper-Badeanzüge – an Schulen zu erlauben. Von Storch: „Dass die SPD sich für Burkinis im Schwimmunterricht stark macht, zeigt deren Bereitschaft die Islamisierung nicht nur hinzunehmen, sondern voranzutreiben.“ Neue Osnabrücker Zeitung

Giffey gegen religiöse Ausnahmen beim Sportunterricht

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat für eine bessere Integration darauf gedrängt, dass Schülerinnen und Schüler beim Schwimm- und Sportunterricht keine religiös bedingten Ausreden vorschieben dürfen. „Beim Schwimm- und Sportunterricht darf es keine kulturellen oder religiösen Ausreden geben“, sagte Giffey der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. In Deutschland bestehe Schulpflicht. „Der Schwimmunterricht gehört dazu. Das ist durchzusetzen, in letzter Konsequenz mit einem Bußgeld“, sagte die Familienministerin und frühere Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln. Parallel dazu müsse es Gespräche mit den Eltern und ihren Kindern geben. „Das ist wichtig“, sagte Giffey. Behauptungen, dass sie für das Verteilen sogenannter Burkinis an Schulen sei, bezeichnete sie als „Blödsinn“.

Giffey will 170 Experten gegen Antisemitismus an Schulen einsetzen

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat den Start eines Programmes mit Anti-Mobbing-Experten auch gegen Antisemitismus an Schulen angekündigt. „Antisemitismus an Schulen ist ein großes Problem“, sagte Giffey. Im normalen Schulalltag sei das für die Lehrkräfte nur schwer zu bewältigen. Die Lehrerinnen und Lehrer bräuchten mehr Unterstützung, etwa für Schulsozialarbeit und Elternarbeit. „Deswegen werden wir ab dem kommenden Schuljahr in einem ersten Schritt 170 Anti-Mobbing-Profis an ausgewählte Schulen in Deutschland schicken, die vom Bund finanziert werden“, sagte Giffey. Wenn Schulen da mitmachten, sei das ein Zeichen dafür, dass sie konsequent gegen Mobbing vorgingen. „Religiöses Mobbing in Klassenzimmern und auf Schulhöfen müssen wir sehr ernst nehmen. Egal von wem es ausgeht“, sagte Giffey. In der Schule müssten Kinder ein friedliches Miteinander und Respekt lernen. Rheinische Post

6 Kommentare

  1. Anonymous

    Und gefällt ihnen das, Frau Familienministerin? 40000 Deutsche sind Opfer dieser Zuwanderung geworden, aber die Kriminalität ist ja gesunken. Was haben sie dagegen gemacht? Nichts. Schämen sie sich.

  2. Herby

    Giffey trägt doch bereits Kopftuch, anders ist das nicht zu erklären.

  3. Clementine

    Vom Bund finanzierte Anti-Mobbig-Experten sollen an die Schulen gehen.
    Wenn die Schulen da mitmachen sei das ein Zeichen, dasssie Konsequent gegen Mobbig vorgingen.

    Egal von wem es ausgeht.

    Na dann werden sie alle überwachen wollen. Dafür sind Kameras gut geeignet. – Man glaubt doch nicht ersthaft dass 170 Anti-Mobbin-Experten, was auch immer das bedeutet, an 33 500 Schulen persönlich etwas ausrichten können.

    Dann wird auch noch behauptet, dass es um die Bekämpfung von Antisemitismus an Schulen geht. – Wo soll der stattfinden. Es dürfte mehr Schulen in Deutschland geben, als schulpflichtige jüdische Kinder. Nicht mal ein jüd, Schulkind pro Schule dürfte es geben. Außerdem soll es jüdische Schulen geben, die ständigen Polizeischutz erhalten sollen, wie alle anderen jüdischen Einrichtungen auch.

    Das sollte man sich vielleicht genauer anschauen. Was da geplant ist, und wie es durchgeführt wird, und was das ganze kosten soll. Wie viel Lehrer stattdessen eingestellt werden könnten, oder vie viele Reperaturarbeiten an Schulgebäuden stattdessen erledigt werden könnten.

    • Anonymous

      Statt Lehrer einzustellen und vernünftiges Lernmaterial zu bestellen und Gebäude zu sanieren, wird Geld ausgegeben für mehr Polizisten und mehr Sicherheit weil die Landesregierungen uns vor den gewalttätigen Flüchtlingen und Ausländerclans schützen müssen.

      Man wird in den Schulen das Problem der unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften mit z.B. Antisemitismus, Islamophobie, Hass auf Christen, nie lösen können , weil völlig verschiedene Welten kollidieren: Juden wollen mit Muslimen nichts zu tun, Muslime wollen mit Juden nichts zu tun, und beide wollen nichts mit Christen zu tun, und Christen mit den auch nichts zu tun, denn die Glaubenslehren so ausgerichtet sind dass das Ziel immer die Konvertierung des anderen ist.

      Die sog. „christliche“ Kirchen haben so viel leid über die Menschheit gebracht, ebenso wie die Islamisten und die Juden. Es sind diese Glaubenslehren die schuldig sind, und vor allem die Sozialisierung der Kinder — dies erfolgt seit Jahrtausenden – von Generation zu Generation – und wenn man z.B. die Bilder der Kinder sieht, und zwar in den Moscheen in Kampfanzügen und mit der Bereitschaft mit 7 Jahren sich zu opfern als Selbstmordattentäter für seinen Glaube dann weiss man, dass die Multi-Kulti Integration nicht funktionieren kann–unmöglich— und bringt nur Probleme.

      Der Krieg unter den Glaubensgemeinschaften und auch innerhalb der einzelnen Gemeinschaften ( z.B. Katholiken gegen Protestanten- beide “ christlich- bringen sich aber gegenseitig um oder Schiiten gegen Sunniten) im Beruf, in den Schulen , in den ländern, in der Welt, kann nur beendet werden wenn es keine organisierte Glaubensgemeinschaften mehr gibt– das wir aber nie sein- so dass – wie ich oben angemerkt habe– dies Problematik unlösbar ist.

  4. Anonymous

    Ja- das ist die seit Jahren weitergeführte Islamisierung– und kein Mensch tut etwas dagegen– die barbarischen islamischen Horden haben es von aussen mit Armeen versucht- hat nicht geklappt– aber die tun es jetzt von innen mit ihren Unterstützern in der deutschen Regierung —

    – wann werden die Bürgen endlich wachgerüttelt???

    • Anonymous

      wir brauchen wieder jemanden wie König Jan III Sobielski – polnischer König — der damals – ich meine im 17 Jahrhundert war das— die barbarischen islamischen Horden von Wien weggejagt hat und weg von Europa– – die Islamisten vergessen so etwas nicht und wollen sich jetzt rächen— also– wenns von aussen nicht klappt— zerstören wir sie von innen und dann übernhmen wir die Länder– in Schweden und England klappt diese scheibchenweise Übernahme langsam-

      —der Bürgermeister von London ist eine von denen und die Stadt wird immer schlimmer– egal wo man schaut– wo die Islamisten/Muslime in grossen Mengen auftauchen herrscht Chaos und Terror — wenn wir hier nicht aufpassen, wird uns das auch passieren

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