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„Bedürftige Migranten“ schmeißen nicht halal-konforme Lebensmittel in den Müll

Tafel-Chef: Wir lassen uns nicht von der Kanzlerin rügen

Streit um billiges Essen – der Andrang in Tafelläden wächst. Der Streit zu vieler Bedürftiger um die billigen Lebensmittel ließ die Essener Tafel die Notbremse ziehen. Doch die Entscheidung, nur noch deutsche Neumitglieder aufzunehmen und Ausländer zunächst auszuschließen, hat Empörung hervorgerufen. Dabei sehen die Tafeln ihre Arbeit als Erfolgsgeschichte: seit 25 Jahren gibt es sie und ihre Zahl wächst stetig. Aber können Tafeln und Vesperkirchen helfen, Armut zu bekämpfen? SWR – Südwestrundfunk

Verteilungskampf in Tafelläden – lässt der Staat die Armen allein?

Wie sich nun herausstellte, gibt es auch Tafeln, die weiter fleißig Illegale bedienen. Doch nicht nur das, sie werden sogar bevorzugt behandelt und einige von ihnen versorgen Ihresgleichen und bekommen dafür sogar noch Geld. Bei der Oberlausitzer Tafel duldet man es sogar, dass angeblich „hilfsbedürftige Flüchtlinge“ nicht halal-konforme Lebensmittel einfach in der Mülltonne entsorgen. anonymousnews.ru

Weidel: Unverständnis für voraussichtliche Entscheidung der Tafel Essen

Die Tafel Essen wird voraussichtlich am kommenden Mittwoch beschließen, den Aufnahmestopp von Nichtdeutschen zu beenden. Zukünftig soll es einen solchen nicht mehr geben.

Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag, äußert Unverständnis:

„Wer einen Asylantrag in Deutschland stellt, genießt von Anfang an eine Rundumversorgung. Wohnraum und finanzielle Mittel zur täglichen Versorgung werden gestellt, der Gang zur Tafel ist für Asylbewerber völlig überflüssig.“

Weidel weiter: „Statt weiterhin Geldleistungen zu zahlen, die am Ende nicht zur Grundversorgung genutzt sondern in die Heimat transferiert werden, sollte Deutschland nach dem Vorbild Österreichs auf Sachleistungen setzen. Das minimiert die Einreise-Anreize und entlastet sowohl das Sozialsystem als auch Organisationen wie die Tafel.“ AfD-Bundestagsfraktion

Kampf gegen Armut, statt Streit um Tafeln

Der Aufruhr um die Essener Tafel ist das bittere Ergebnis einer Politik, die zu viel laufen lässt. Zu diesen Verteilungskämpfen zwischen den Ärmsten der einheimischen Gesellschaft und den in den vergangenen drei Jahren zugezogenen Flüchtlingen hätte es nicht kommen dürfen.

Wer nun den Chef der Essener Tafel als Rassisten beschimpft, hat nicht verstanden, worum es geht. Dieser Mann, der als Ehrenamtler in seiner Freizeit Lebensmittel sammelt und verteilt, war mit der steigenden Zahl Bedürftiger schlicht überfordert. Sein Beschluss, keine Migranten mehr zuzulassen, war eine Notbremse, aber kein Akt von Rassismus. Selbstverständlich darf der Ausschluss einer bestimmten Gruppe kein Dauerzustand sein. Der runde Tisch in Essen muss schnell zu einer Lösung kommen.

Gelöst werden muss aber das eigentliche Problem: die wachsende Zahl Bedürftiger. Für die armen Seniorinnen bedarf es einer Grundrente, für die Alleinerziehenden müssen die Hinzuverdienstgrenzen gelockert werden, und die vielen jungen männlichen Migranten brauchen Jobs. Wer nicht bereit ist, auch einfache Arbeit anzunehmen, der sollte auch keine Berechtigung für die Tafel erhalten. Eva Quadbeck – Rheinische Post

Vorsitzender Brühl verwahrt sich gegen Merkel-Schelte: Aktuelle Entwicklung ist eine Konsequenz ihrer Politik

Der Vorsitzende der Tafeln in Deutschland, Jochen Brühl, verwahrt sich strikt gegen die Kritik von Kanzlerin Angela Merkel und fordert sie auf, sich vor die Tafeln, ihre Arbeit und die ehrenamtlichen Helfer zu stellen. Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Brühl: „Wir lassen uns nicht von der Kanzlerin rügen, denn die aktuelle Entwicklung ist eine Konsequenz ihrer Politik.“

Brühl monierte, dass Kritiker sich kein Bild von der Arbeit und den Umständen vor Ort gemacht hätten, nachdem die Essener Tafel entschieden hatte, vorerst nur noch Deutsche neu in die Liste bedürftiger Menschen aufzunehmen. Er forderte von der Politik: „Kümmert euch um die, die abgehängt sind. Geht nicht als Parteien an den Rand, sondern holt die Leute wieder in die Mitte. Hört auf zu skandalisieren.“ Politiker müssten sich fragen, welchen Anteil sie an den wachsenden Problemen hätten, sagte Brühl und kritisierte, es gebe einen „unfassbaren Niedriglohnsektor“, eine unzureichende Grundsicherung und unausgegorene Zuwanderungspolitik. Er forderte: „Die politischen Rahmenbedingungen müssen verbessert werden, das ist nicht die Aufgabe der Tafel. Das ist Aufgabe des Staates.“

Gleichzeitig sieht Brühl die Arbeit der Tafeln in Gefahr. Er warnte davor, die aktuelle Diskussion über die Einrichtung in Essen auf dem Rücken der Ehrenamtlichen auszutragen. Er wandte sich zugleich gegen Überlegungen, das Rentenalter weiter anzuheben. „Hat sich jemand mal Gedanken gemacht, was das für das Ehrenamt bedeutet? Wenn Menschen nicht mehr mit 65 ehrenamtlich tätig sein können, sondern bis 70 arbeiten?“, fragte Brühl. Er appellierte stattdessen an die Politik: „Kümmert euch um die, die sich ehrenamtlich engagieren.“

Er verlangte zudem mehr Engagement der Bürger. Jeder Einzelne sei gefordert, sich für etwas einzusetzen und nicht immer gegen etwas zu sein. „Aus dem betroffenen Bürger sollte ein handelnder, beteiligter Bürger werden. Nur so kann sich etwas ändern.“ Neue Osnabrücker Zeitung

6 Kommentare

  1. Klaus-Jürgen

    Doch, lieber Freund, das schaffen wir! Und weisst Du auch warum: wir haben in unserer Geschichte weitaus mehr „geschafft“! Und: wir werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen! Lieber Gruß an Dich, Klaus-Jürgen

  2. Anonymous

    Klaus-Jürgen, hast recht, ich denke auch so. Bloß wir kommen
    gegen Grünen, Dunkelroten und Badford-Strohms nicht mehr
    an. Gott sei’s geklagt.

    • k

      Doch, lieber Freund, das schaffen wir! Und weisst Du auch warum: wir haben in unserer Geschichte weitaus mehr „geschafft“! Und: wir werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen! Lieber Gruß an Dich, Klaus-Jürgen

  3. Nu meine Meinung

    Sollen die sich ihr Hallal-Futter doch in ihrer Heimat besorgen, es dort auch verzehren und auch gleich da bleiben. Dann läuft’s.

  4. Ray

    Es gibt im Merkel-Islam-Schlaraffenland keine bedürftigen Migranten!
    Diese Sozialbetrüger schicken ihr Geld in die Heimat und missbrauchen die Tafel zu Lasten von deutschen Bedürftigen!

  5. Klaus-Jürgen

    Pflichte Frau Dr. Weidel zu 100% zu; weil: so ist es! – Kaum noch zu ertragen….-

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