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Aiman Mazyek: Ich hätte gerne mit dem Innenminister über meine Heimat Deutschland diskutiert

Asylstreit: Zentralrat der Muslime fordert Union zur Geschlossenheit auf

Im Asylstreit hat der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, mehr Geschlossenheit von der Union gefordert. Mazyek sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wir brauchen gerade in Zeiten von Hassrede, Fakenews und Populisten Geschlossenheit in allen Teilen unsere Gesellschaft, gerade beim politischen Spitzenpersonal.“ Der Zentralratsvorsitzende kritisierte, dass Innenminister Horst Seehofer (CSU) nicht an dem Integrationsgipfel teilgenommen hatte: „Ich bedauere, dass der Innenminister nicht gekommen ist, ich hätte gerne mit ihm über meine Heimat Deutschland diskutiert“, sagte Mazyek.

Hintergrund ist ein Streit zwischen Seehofer und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über die Zurückweisung von Flüchtlingen an den Grenzen. Mazyek forderte zudem „eine ehrliche Debatte über strukturellen Rassismus“. Integration dürfe kein Sonderthema bleiben, das nur auf Flüchtlinge und Islam projiziert werde: „Es gibt auch nicht wenige Bio-Deutsche, die nicht integriert sind.“ Neue Osnabrücker Zeitung

Kompromissvorschlag: Einjährige Frist für EU-Asylsystem soll Unionsstreit schlichten

Im unionsinternen Streit um den „Masterplan Migration“ unterbreitet der Vorsitzende des Europausschusses des Bundestages, Gunther Krichbaum (CDU), einen Kompromissvorschlag. Krichbaum sagte der „Saarbrücker Zeitung“: „Die Bundeskanzlerin sollte auf dem Gipfel Ende Juni eine Frist von einem Jahr setzen. Wenn es bis dahin kein einheitliches, europäisches Asylsystem gibt, das auch funktioniert, müssen die nationalen Maßnahmen ergriffen werden, die Seehofer vorschlägt.“ Krichbaum ergänzte: „Das bedeutet dann auch Zurückweisungen an unseren Grenzen.“

Der Europapolitiker zeigte sich überzeugt, dass sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als auch Innenminister Horst Seehofer (CSU) mit diesem Kompromiss leben und ihr Gesicht wahren könnten. „Wir müssen schließlich den anderen europäischen Partnern aufzeigen, dass auch wir nationale Interessen haben.“ Die Bürger wollten, dass in der Asylfrage Recht und Ordnung gelten würden.

Zugleich kritisierte Krichbaum, dass einige EU-Länder sich „komfortabel“ eingerichtet hätten und bis zum heutigen Tag ihrer Verpflichtung bei der Flüchtlingsverteilung nicht nachkämen. „Wir brauchen mehr Druck auf diese Länder.“ Saarbrücker Zeitung

Seehofer hat recht

Horst Seehofer gehört nicht unbedingt zu den Lieblingen im Berliner Politikbetrieb. Die Sprunghaftigkeit und das Maulheldentum des langjährigen CSU-Ministerpräsidenten haben seinen Ruf nicht eben verbessert. Aber eines muss man dem Innenminister lassen: Seehofer hat früher als alle anderen Politiker vor den Folgen der Flüchtlingskrise gewarnt. Heute ist Deutschland in Europa isoliert. Auch wenn Seehofer oft in die rechte Ecke gestellt wird, sein Masterplan ist europäischer Mainstream: So denkt Österreich, so handelt die rot-grüne Regierung in Schweden, so wollen es die Dänen. Deshalb verfängt Merkels Argumentation mit Europa wenig – die meisten Staaten erwarten ein Signal aus Deutschland, das die Flüchtlingsströme bremsen soll. Seehofers Plan mit dem Zurückweisen könnte ein solches Signal sein. Matthias Iken – Berliner Morgenpost

Asylstreit in der Union

Fast hätten wir vergessen, welcher Zündstoff in der Zuwanderungsfrage steckt. Denn mit den rückläufigen Zahlen an Menschen, die in Deutschland Schutz suchen und Asyl beantragen, verebbte zusehends die Schockwelle der folgenreichen Flüchtlingsentscheidung aus September 2015. Der politische Handlungsdruck sank. Und so kamen die Versuche, das Problem europäisch und damit auf den Schultern vieler zu lösen, nicht recht voran. Das holt die Bundeskanzlerin jetzt innenpolitisch ein. Erwartungsgemäß geht Horst Seehofer auf Konfrontationskurs. Er führt die Unionsfraktionen in eine Zerreißprobe.

Denn in einer Kampfabstimmung ginge es natürlich nur vordergründig um ein Ja oder Nein zu der Frage, ob Deutschland einzelne Personengruppen an der Grenze zurückweist. In Wahrheit muss sich die Union entscheiden, ob sie in der Flüchtlingsfrage trotz sinkender Einigungs-Chancen den europäischen Weg ihrer Kanzlerin stützt – oder eben nicht. Währenddessen wird das Rettungsschiff Aquarius mit 629 Flüchtlingen an Bord durchs Mittelmeer geschickt, weil sich Italien weigert, diese Bootsflüchtlinge aufzunehmen. Die neue italienische Regierung handelt. Rom fühlt sich allein gelassen mit den Flüchtlingen aus Nordafrika.

Die Aquarius wird so zum Symbol für die Zerrissenheit Europas und für politische Hilflosigkeit. Denn einmal mehr wird deutlich, dass die sinnvollen Forderungen nach Schutz von Europas Außengrenzen, einem fairen Verteilungsschlüssel und effizienten Asylverfahren nicht greifen. Solange aber diese europäische Lösung nicht in Sicht ist, hat die Flüchtlings-Politik der Bundesregierung eine offene Flanke. Das weiß natürlich auch Angela Merkel. Torsten Berninghaus – Westfalenpost

21 Kommentare

  1. Anonymous

    Das ist nicht deine Heimat und wird es nie werden, Du scheinheinliches Arschloch.

  2. Anonymous

    Mazyek hat bestimmt seineAufträge.

  3. Negernazi

    Kann mir jemand mal erklären was diese Moslems an sich haben, dass der Großteil der deutschen Bevölkerung ihnen verfallen ist? Es scheint als bin ich immun.

    • Anonymous

      Das ist allein das „Ding“ von Merkel! Sie ist süchtig nach Arabern! Und: das ist pathologisch! ( Die alte Stasi-Schnepfe ist schwer krank…)

  4. Herby

    MAZYEK, deine Heimat heißt Islam und der gehört bekanntlich nicht zu Deutschland, sondern wird von Teilen der Bevölkerung nur geduldet!
    Das ist alles!

  5. Unglaublich

    Wie zynisch: MEINE Heimat Deutschland. Er ist mit einer der Ersten der den ungläubigen Deutschen den Kopf von der Schulter trennen würde.

    • Anonymous

      Sehe ich genauso! „Meine Heimat Deutschland“, der hat doch den Schuß nicht gehört! Ist Kümmeltürke, macht hier den Lauten und spricht von seiner „Heimat Deutschland“! Verlogener Moslem!

      • Hans

        Der Ausdruck Kümmeltürke stammt aus der Studentensprache des ausgehenden 18. Jahrhunderts und bezeichnet einen Studenten, der aus der näheren Umgebung seiner Universität stammt. Die Bezeichnung rührt daher, dass die Gegend um die Stadt Halle, wo dieser Ausdruck entstanden ist, früher als Kümmeltürkei bezeichnet wurde.
        Kollege Mazyek ist einfach nur Türke; der wahrscheinlich nach Knoblauch riecht!

        • Anonymous

          Dann möchte ich mich entschuldigen, dass ich diesen Begriff, – aus Unwissenheit,- falsch eingesetzt habe!

          • Anonymous

            Sie müssen sich doch nicht entschuldigen!

        • Simon

          Hans, da lese ich wohl nicht richtig : „Kollege Mazeyk“ : also mein Kollege ist das NICHT! ( Auch wenn er wohl der Ihrige ist …)
          Zudem, Gleichgesinnte hier zu zu reglementieren, erlebe ich als unpassend! – Für mich ist dieser Mann auch ein widerlicher, selbstherrlicher „Kümmeltürke“! Umgangssprachlich natürlich gemeint, Herr Hans Klugscheißer!

          • Hans

            „Kollege“ war selbstverständlich ironisch gemeint.
            Zur Erläuterung:
            Ironie:
            Der Ironiker sagt das Gegenteil von dem, was er meint, und zwar so, daß man trotzdem versteht was er meint, zumindest in der Theorie. In der Praxis wird der Ironiker natürlich oft missverstanden.
            Im Grunde ist der Ironiker ein verkappter Idiot, weil er glaubt, daß die Menschen um die Ecke denken können.
            Dabei haben sie ja nicht selten schon mit dem Geradeaus-Denken Probleme.
            Daher bitte ich um Entschuldigung.

          • Olaf

            …. so dünnhäutig? Ohne Selbstkritik? Wer austeilt, muss auch einstecken können! Kein Grund, so wie Sie, ausfallend und grob zu werden! Naja, da hat Ihnen wohl Ihr mangelndes Selbstwertgefühl die Feder geführt! Verzeihen Sie, aber Sie sind ein arrogantes, selbstgefälliges Arschloch! ( Ich meine das „Hänschen“.)

        • Dennis

          An HANS : was für ein hochgestochenes Gesülze und Gelaber!

          • H.

            Tja, grobe Klötze, grobe Keile!

  6. Manfred

    Was denn! Er hätte gern mit dem Innenminister diskutiert, was denkt der Typ denn, wer er ist!

    • Freitag

      Ich habe den Eindruck, er hält sich für so etwas wie einen Bischof, Kardinal oder Bezirkspapst.

    • Freitag

      Oder er hält sich für so etwas wie einen Prinzen. Einen Adeligen. Die hätten auch oft gerne etwas. Die erwarten dass sie bekommen, was sie gerne hätten. Dass man sie bedient, mit dem was sie wünschen.

  7. Anonymous

    Diesen Vogel sollte man aus Deutschland ausweisen. Schluss mit Zuwanderung aus islamistischen Länder.
    Alles andere ist Volksverrat.

  8. reiner

    Diesen Vogel sollte man aus Deutschland ausweisen. Schluss mit Zuwanderung aus islamistischen Länder.
    Alles andere ist Volksverrat.

    • Dennis

      Absolut richtig! Dieser vollgefressene Türke soll mal die Klappe halten! In seiner Heimat wäre er das, was er ist: eine NUll!
      -Deswegen hängt ja auch hier in Deutschland ab! –
      Hat noch NIE in Deutschland gearbeitet, diese Ratte!-

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