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Artikel aus der Rubrik “Schlagzeilen”

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Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo

Frankreich hält den Atem an. Auch Deutschland ist fassungslos über den Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo. Zwölf Menschen sind tot, darunter Cabu, Charb, Wolinski und Tignous. Die RUNDSCHAU sprach mit Peter Ronge, pensionierter Romanistikprofessor der Uni Münster, Buchautor und einer der renommiertesten Karikaturkenner in Deutschland. Der 80-Jährige…

Arbeitslosigkeit behinderter Menschen steigt

Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:

“Die allgemeinen Arbeitslosenzahlen gingen 2014 zurück, während sie bei schwerbehinderten Menschen stiegen. Die Schere am Arbeitsmarkt öffnet sich damit immer weiter. Denn der Anteil schwerbehinderter Menschen an der Gesamtarbeitslosigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr auf jetzt 6,4 Prozent. Deshalb muss die Bundesregierung endlich handeln und gegensteuern. Insbesondere eine Erhöhung der Ausgleichsabgabe für die Unternehmen, die keinen einzigen behinderten Menschen beschäftigen, ist überfällig. Dann könnte der Trend auch für behinderte Arbeitslose positiv verlaufen. Studien belegen, dass Arbeitslose mit einer Behinderung in der Regel sogar besser qualifiziert sind als nichtbehinderte.”

Kontakt: Benedikt Dederichs SoVD-Bundesverband Pressestelle Stralauer Str. 63 10179 Berlin Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123 030/72 62 22 328 E-Mail: pressestelle@sovd.de – pre

Mitteldeutsche Zeitung: Charlie Hebdo/Anschlag

Unions-Innenpolitiker Bosbach mahnt zur Verteidigung der westlichen Werte

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat angesichts des Anschlags von Paris dazu aufgerufen, die westlichen Werte entschlossen zu verteidigen. “Dieser verheerende Anschlag galt nicht nur dem Magazin Charlie Hebdo, sondern der Meinungs- und Pressefreiheit generell und damit wichtigen Grundrechten und Werten”, sagte er der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” (Donnerstag-Ausgabe). “Umso wichtiger ist es, dass wir die Werte entschlossen gegen alle verteidigen, die sie bekämpfen. Es darf kein Nachgeben und keine Kompromisse geben, die unsere freiheitliche Ordnung erschüttern könnten.”

Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin 0345 565 4200 – presseportal.de

Religionsfreiheit weltweit durchsetzen

Verfolgung von Christen fordert uns zum Handeln auf Die überkonfessionelle christliche Organisation Open Doors hat an diesem Mittwoch ihren jährlichen Bericht über die Christenverfolgung in aller Welt vorgelegt. Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder: „Die Verfolgung von Menschen allein wegen ihrer Religionszugehörigkeit nimmt in vielen…

Reporter ohne Grenzen mahnt vor Präsidentenwahl freie Medien in Sri Lanka an

Berlin – Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert ungehinderte Arbeitsmöglichkeiten für Journalisten in Sri Lanka. Die Bürger des asiatischen Landes wählen am (morgigen) Donnerstag einen neuen Präsidenten. ROG ruft das künftige Staatsoberhaupt dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass Journalisten endlich auch kritische Themen recherchieren und die Medien diese Artikel ohne Angst vor Repressalien publizieren können.

“Sri Lanka ist von den Werten der Meinungs- und Pressefreiheit weit entfernt”, sagt ROG-Geschäftsführer Christian Mihr in Berlin. “Selbstzensur, Kontrolle und Gewalt gehören zum Alltag vieler kritischer Journalisten. Mit Nachdruck fordern wir Sri Lankas künftigen Präsidenten dazu auf, Medienvertretern endlich die Möglichkeit zu geben, auch über Unrecht oder kritische Themen zu schreiben.”

MEDIEN EIN INSTRUMENT IM WAHLKAMPF

Zahlreiche Zeitungen und Fernsehsender in Sri Lanka gehören staatlichen Institutionen und u

Bundesratspräsident Volker Bouffier ist tief erschüttert über Terroranschlag in Paris

Anteilnahme

„Ich verurteile diese abscheuliche Tat. Sie ist nicht nur ein Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit, sondern auf die Grundwerte unserer demokratischen Gesellschaft“, sagte Bouffier. „Der Anschlag zeigt, dass wir uns darüber bewusst sein müssen, wie wichtig der fortwährende Einsatz für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und demokratische Grundwerte ist.“ Deutschland stehe in diesen schweren Stunden an der Seite Frankreichs, sagte Bouffier. „Ich spreche dem französischen Volk und den Angehörigen der Opfer mein tief empfundenes Beileid aus. Wir sind in Gedanken bei Ihnen.“ 

Kontakt für Pressevertreter

Pressesprecher: 

Staatssekretär Michael Bußer

Hessische Staatskanzlei
+49 611 32 39 18
+49 611 32 38 00

Schwedens Außenministerin sagt Besuch in Israel ab

Schwedens Außenministerin Margot Wallström, hat einen geplanten Besuch in Israel abgesagt aus Unterstützung des Landes für einen palästinensischen Staat.

Schweden hat den Staat Palästina offiziell im Oktober 2014 anerkannt, nur wenige Tage nachdem der neue Ministerpräsident Stefan Lofven angekündigt hatte, dass die Regierung die palästinensische Staatengründung unterstützen werde.

Israel hatte daraufhin seinen Botschafter in Schweden, Isaac Bachmann, aus Protest zurückbeordert.

“Die Außenministerin hat beschlossen, ihren Besuch in Israel und Palästina auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Statt in der nächsten Woche, wird er später erfolgen. Ein Termin ist noch nicht entschieden”, sagte Margot Wallströms Sprecher der Nachrichtenagentur AFP.

Der Besuch der schwedischen Außenministerin, war im vergangenen Monat vom israelischen Außenministerium beka

Minister Jäger verurteilt Anschlag auf „die demokratischen Werte in Europa“

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Als „hinterhältig und menschenverachtend“ hat der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, NRW-Innenminister Ralf Jäger, den Terroranschlag in Paris scharf verurteilt. „Die bisherigen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass fanatisierte Islamisten diese abscheuliche Tat begangen haben. Es handelt sich um einen feigen Angriff auf die Meinungsfreiheit und damit auf unsere demokratischen Werte in Europa. Hier müssen wir alle im Kampf gegen Terroristen zusammenstehen.“

Die Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen sind nach dem Terroranschlag sensibilisiert und besonders wachsam. „Wir nehmen die Gefährdungslage sehr ernst. Es gibt jedoch bislang keine Hinweise auf konkret bevorstehende Anschläge in Deutschland“, sagte Jäger.

„Die nordrhein-westfälische Polizei führt bereits seit längerem intensive Ma&szl

Griechischer Hedgefonds-Manager Timos Melissaris im stern: „Ich hoffe auf einen Neuanfang mit Tsipras“

Hamburg – Die griechische Wirtschaftselite steht nicht geschlossen hinter dem amtierenden Ministerpräsidenten Antonis Samaras. Der Athener Hedgefonds-Manager Timos Melissaris hofft, dass die konservative Regierung bei den Wahlen am 25. Januar abgewählt wird und Alexis Tsipras von der Linkspartei Syriza die Führung des Landes übernimmt.

Im neuen stern wirft Melissaris Premierminister Samaras vor, nichts getan zu haben, um das System der Vetternwirtschaft in Griechenland zu bekämpfen. “Unsere Regierung hat auf ganzer Linie versagt: Steuern erhöhen, sparen auf Kosten der Kleinen und billig Staatseigentum verschachern – mehr hat Samaras nicht geleistet.”

Der Wirtschaftsexperte bescheinigt der Linkspartei Syriza, sich in den vergangenen zwei Jahren reformiert zu haben. “Die Partei steht heute für eine pragmatische Finanzpolitik”, sagt Melissaris im stern. Die Gefahr eines Euro-Austritts der Griechen hält Melissaris für ausgeschlo

Rheinische Post: Portigon kündigt Verkauf von WestLB-Kunstsammlung an

Düsseldorf – Das WestLB-Nachfolge-Institut Portigon will die rund 400 Kunstwerke umfassende Sammlung der ehemaligen Landesbank verkaufen. Das kündigt Portigon-Chef Kai-Wilhelm Franzmeyer im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe) an: “Es gibt zum Verkauf der Portigon-Kunstsammlung keine Alternative.” Zur Begründung verweist der Bankenchef auf Vorgaben der Europäischen Kommission, denen zufolge Portigon abgewickelt werden muss. Franzmeyer: “Das bedeutet: Wir müssen die Bilanz auf Null setzen, also sämtliche Vermögensgegenstände – und damit auch die Kunstsammlung, die ja Teil des Betriebsvermögens ist – verwerten.” Vor dem Verkauf will Portigon ausgewählten Museen des Landes noch für ein bis zwei Jahre die Möglichkeit geben, die wichtigsten Teile der Sammlung auszustellen. Einen Vorzugspreis beim Verkauf an Museen schließt Portigon aber aus: “Einen Preisnachlass können

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