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WM-Ticket für Özil und Gündogan dank gemeinsamer Beraterfirma die auch Löw betreut

Huldigung für Erdogan - Wie weit dürfen deutsche Nationalspieler gehen?

Kurz vor Bekanntgabe des Aufgebots für die Fußballweltmeisterschaft durch den Bundestrainer Joachim Löw schlägt ein Fototermin hohe Wellen: Mesut Özil und Ilkay Gündogan, zwei türkisch-stämmige Mitglieder der deutschen Nationalmannschaft, posieren mit dem türkischen Präsidenten Recep Erdogan, der sich gerade im Wahlkampf befindet. Geschenke gibt es auch: Gündogan widmet sein Trikot „seinem Präsidenten“ – Befremden, Irritation nicht nur in Fußball-Deutschland. phoenix-Kommunikation

Özil und Gündogans Beraterfirma Family & Football sind auch Berater von Joachim Löw. Angestellte sind unter anderem Mutlu Ozil (Bruder) und Ilhan Gündogan (Onkel). Man könnte schon meinen das da ein Interessenkonflikt besteht.

Nationalspieler mit Migrationshintergrund sollen oft einen doppelten Standard erfüllen. Sollen besonders gute Fußballer sein und besonders gelungene Beispiele für Integration. Der DFB gibt sich ja selbst den Auftrag, eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Früher hat der Verband sich dem Kampf gegen Drogen verschrieben. Aktuell will er Brücken nach Russland bauen. Putins Fußballwelt hat er trotzdem nie infrage gestellt. Wo Machtspiele allzu offensichtlich werden, heißt es immer, der Sport müsse am Ende im Vordergrund stehen. Oder: Fußball soll keine politischen Probleme lösen. Das verlangt auch niemand. Manchmal würde es schon reichen, wenn er keine neuen schafft. Paul Linke – Berliner Zeitung

Banal gesprochen: zwei lupenreine Eigentore, die sich die Nationalspieler Özil und Gündogan ins Nest, beziehungsweise Netz gelegt haben, als sie mit Erdogan posierten. Auf dem Platz würde man sie fragen: Habt ihr einen an der Klatsche? Verdammt ärgerlich, die Sache, durchaus bitter. Das kann es dann aber auch getrost gewesen sein mit verbalen Abwehrgrätschen gegen die beiden. Sie aus der Nationalelf ausschließen? Absurd! Sie auffordern, die deutsche Staatsbürgerschaft loszuwerden? Das würde an schlimmste Debattentiefen der 1970er Jahre anknüpfen. „Dann geht doch rüber“ – gemeint war die DDR. Das bekamen junge Protestler leider allzu oft von deutschen Spießbürgern zu hören.

Festzuhalten bleibt: Ja, Nationalspieler sollten Vorbilder sein, und es gibt kaum etwas Politischeres außerhalb der Politik als internationalen Sport. Und, ja: Erdogan ist kein Demokrat, sondern ein Despot. Insofern ist es extrem bedauerlich, ärgerlich und gerne auch Zorn erregend, wenn ihn zwei deutsche Nationalspieler offensichtlich gut finden. Aber letztlich müssen sie das tun dürfen. Denn es gilt das deutsche Grundgesetz, und die Meinungsfreiheit geht auch dahin, wo’s wehtut. Und dass dem so ist, ist gerade deshalb ganz besonders wichtig, weil Leute wie Erdogan Menschenrechte mit Füßen treten.

Es macht die Sache zwar nicht besser, aber: Eigentore schießen derzeit auch ganz andere. Wenn deutsche Politiker und der Präsident des DFB Özil und Gündogan angehen, müssen sie sich sagen lassen: Euer freundliches Verhalten gegenüber China und den WM-Ausrichtern Russland und Katar ist alles andere als vorbildlich. Reinhard Breidenbach – Allgemeine Zeitung Mainz

Nominierung der Fußballspieler Gündogan und Özil in den deutschen WM-Kader ist nicht akzeptabel

Die Fußballfans können Nationalstolz und nicht nur Lippenbekenntnisse ihrer Stars erwarten.

Die Liberal-Konservativen Reformer, kritisieren die Nominierung der Fußballspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan in den deutschen WM-Kader durch Bundestrainer Joachim Löw.

Bernd Kölmel, Vorsitzender der LKR – Die Eurokritiker, sagte hierzu: „Die beiden Nationalspieler haben an einer Wahlkampfveranstaltung des türkischen autokratischen Präsidenten Recep Tayip Erdogan in London teil genommen und ihn als ihren Präsidenten bezeichnet. Daher können sie Deutschland an der kommenden Fußball-WM nicht würdig repräsentieren.“

„Dieses Verhalten zeigt deutlich, dass Loyalität in der Regel nur einem Land gegenüber erbracht werden kann. Daher zeigt dieser Vorfall auch, dass die Institution des Doppelpasses falsch ist.“

„Offensichtlich bestehen bei Herrn Özil und Herrn Gündogan innere Konflikte, welchem Land sie sich zugehörig fühlen. Dies ist ein klares Zeichen mangelnder Integration, ein Phänomen, welches auch vor gut bezahlten Fußballspielern nicht haltmacht.“

„Wer als DFB-Spieler auflaufen will, muss ohne Wenn und Aber zu Deutschland stehen und stolz sein, für dieses Land spielen zu dürfen. Denn gerade Nationalspieler haben eine wichtige Vorbildfunktion auch beim Thema gelungener Integration.“

„Hier kann man nicht einfach von einem bedauerlichen Fehler sprechen, wie dies DFB-Verantwortliche tun. Als Fußballprofis muss man sich der Wirkung von Bildern und Aktionen in den Medien bewusst sein.“ LKR – Die Eurokritiker

12 Kommentare

  1. Katharina Baier

    Ich stell mal ein paar Fragen:
    1. Könnte Deutschland unter Löw mit dem nominierten Personal den WM-Titel verteidigen?
    2. Zu welchem Zeitpunkt wurde der Vertrag mit Löw verlängert?
    3. Wird die gemeinsame Beraterfirma der Herren Löw, Gündogan und Öszil genutzt, wenn Fraage 1 verneint würde und ein Grund dafür her muß?
    4. Hat Herr Löw wirtschaftliche Beziehungen zu Firmen in der Türkei?
    5. Könnte der öffentliche Auftritt von Öszil und Gündogan mit Erdogan von der Beraterfirma inszeniert worden sein?
    6. Könnte man nicht den Eindruck aus den Gesichtern gewinnen, das die Initiative von den Spielern/Beraterfirma ausging?

  2. Anonymous

    Löw diese Tunte! Mit seiner abartigen Perücke!

  3. Anonymous

    Wenn man die Fussballmannschaften anschaut, sind da mehr Ausländer drin als Deutsche. Das sollen deutsche Fussballmannschaften sein?? Schon wieder die kulturelle Enteignung Deutschlands. Es gibt genug gute Deutschen. Und auch wenn die Fussballer in Deutschland geboren wurden und hier aufgewachsen sind, sind sie trotzdem in ihrem Herzen keine Deutschen— also weg mit den Typen

  4. Deutschland den Deutschen

    Dieser vollidiot soll die drecks Türken rausschmeißen denn diese zwei drecksäcke sollen da hin wo sie herkommen in die Türkei und dort auch bleiben denn das ist eine Schande für unser Deutschland und deshalb muss man der AFD einfach recht geben denn das sind die Auswirkungen unserer Politik und Fehler. Was sollen die Kinder denn denken die an solchen idioten hochschauen. Das ist der Anfang vom Untergang von Deutschland !!! Löw hat kein Arsch in der Hose weil er den gleichen Berater hat wie die zwei drecks Türken !!!!! Hoffentlich verliert dadurch Deutschland an der WM und der DFB schmeißt dann Löw endlich raus diesen falschen Schwuchtel

  5. reiner

    Die zwei Dummköpfe sollten nicht mit auflaufen bei unserer Nationalmannschaft. Gibt es hier keine Konsequenzen, schaue ich mir kein Spiel unserer Mannschaft an.

  6. Anonymous

    Zum Kotzen widerlicher Menschenkult um den
    Götzen Fußball.

  7. Anonymous

    Löw sieht aus wie eine alte, schmierige Schwuchtel!

  8. Anonymous

    Ist J. Löw nicht homosexuell?

    • Martin

      Ja, ist ja mehr als offenkundig! Er hatte ja lange Zeit ein Verhältnis mit Lahm. Nimmt nur in seinen Kader, der vollständig willenlos und 100% anpassungsfähig ist! Was soll man über einen Mann sagen, der bei der letzten WM vor laufenden Kameras in die Hose langt, an seinem Geschlechtsteil rumfummelt und danach an an seinen Händen riecht! ( Genau das gleiche mit seinen Achselhöhlen machte er!) Diese widerlichen Bilder werde ich nie vergessen! Und Bundestrainer ist doch nur geworden, weil damals Daum unter Koks stand!!! ( Wäre ein viel besserer BT übrigens gewesen!) Ich finde und fand Löw einfach nur total überbewertet!

      • Anonymous

        Der Eierschnüffler hätte wissen müssen, dass ihn bei seiner Geruchsprobe
        1000 Kameras beobachten.

    • Hammster im Rad

      Ich glaube der ist sogar verheiratet. Aber er hört sich so an und sieht auch so aus, wie Einer der kokst. Und das wohl nicht zu knapp.

      • Hannnes

        Ja, der war mit einer dicken, nicht so wirklich schönen Frau verheiratet, – Scheinehe,- die auch seine Managerin war. Die hat sich aber von ihm scheiden lassen. Klar ist der schwul, der eitle Gockel mit seinen dunkel gefärbten „Gefieder“!

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