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Standgericht für Hitlergruß – Mörder von Chemnitz kommt dagegen wohl frei

Tötungsdelikt in Chemnitz: Inhaftierter bestreitet nach Recherchen des NDR Tatbeteiligung

Das Amtsgericht Chemnitz hat gestern in einem Schnellverfahren einen 33-Jährigen Demonstranten wegen zeigen des Hitlergrußes zu einer Bewährungsstrafe und einer Geldstrafe von 2000 Euro verurteilt.

Der aus dem Irak stammende Scheinflüchtling Yousif A. und mutmaßlicher Mörder von Daniel H. kommt dagegen nach neuen Erkenntnissen bald auf freien Fuß.¹

Mehr als zwei Wochen nachdem Daniel H. in Chemnitz erstochen wurde, werden erstmals Aussagen zum Tathergang bekannt. Nach Recherchen des NDR bestreitet der inhaftierte Yousif A. die Tat. Sein Anwalt hat daher diese Woche Haftprüfung beantragt, wie die Staatsanwaltschaft Chemnitz auf Anfrage bestätigt.

Weder Polizei noch Staatsanwaltschaft haben bisher nähere Angaben zum Tathergang in Chemnitz gemacht. Der NDR hat nun Kenntnis von zwei Schilderungen des Tatablauf: Zum einen von einem unbeteiligten Augenzeugen und zum anderen die Aussage des inhaftierten Yousif A. Beide Stellungnahmen stimmen weitgehend überein und wecken Zweifel am dringenden Tatverdacht gegen Yousif A., gegen den die Staatsanwaltschaft wegen gemeinschaftlichen Totschlags ermittelt. Allerdings sind die Aussagen aus der Gruppe der Opfer bisher nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft bestätigt, dass der Anwalt Haftprüfung beantragt habe. Zu den Gründen macht die Behörde keine Angaben.

Der Inhaftierte Yousif A. schildert, dass er und seine Begleiter Farhad A. und Alaa S. an dem Abend der Tat eine Shisha-Bar in Chemnitz besucht haben und gegen 2.30 Uhr morgens zu einem Döner-Imbiss gegangen seien. Alaa S. sitzt inzwischen ebenfalls in Haft, nach dem flüchtigen Farhad A. wird international gesucht.

Unterwegs hätten er, Yousif A., und seine Freunde Farhad A. und Alaa S. eine Gruppe von Männern und Frauen getroffen, darunter Daniel H., das spätere Opfer. Farhad A. sei zu der Gruppe um Daniel H. gegangen, um nach Feuer für eine Zigarette zu fragen. Dabei seien die Männer in Streit geraten. Er, Yousif, habe den Streit geschlichtet. Dann seien beide Gruppen weiter gelaufen.

Aus dem Döner-Imbiss seinen weitere Bekannte gekommen und hätten gefragt, was der Grund des Streits gewesen sei. Daraufhin seien Farhad A. und mehrere der anderen Männer erneut zu der Gruppe von Daniel H. gegangen. Dann sei es zu einer heftigen Auseinandersetzung und der Messerstecherei gekommen. Er selbst, Yousif A., sei daran nicht beteiligt gewesen, sondern habe mehrere Meter abseits gestanden.

So jedenfalls schilderte der Inhaftierte Yousif A. den Tathergang gegenüber dem Leiter der Rechtsabteilung der irakischen Botschaft, Saed Peer Murad. Der Botschafts-Jurist konnte die Angaben von Yousif A. nicht überprüfen, da er die Aussagen der anderen Zeugen nicht kennt.

Ein Zeuge, der das Tatgeschehen unmittelbar beobachtet und seine Aussage bei der Polizei zu Protokoll gegeben hat, schildert gegenüber dem NDR ebenfalls, dass es zum Streit zwischen Farhad A. und Daniel H. gekommen sei. Daraufhin seien Alaa S. und zwei weitere Bekannte aus dem Döner-Imbiss zum Geschehen geeilt und gemeinsam mit Farhad A auf Daniel H. und dessen Bekannte losgegangen. Der Zeuge sagt auch, dass Yousif A. einige Meter abseits gestanden habe.

Yousif A.’s Anwalt, der Berliner Strafverteidiger Ulrich Dost Roxin, will nun die Aufhebung des Haftbefehls gegen seinen Mandanten beantragen. Die Auswertung der Spurensicherung belege keine Tatbeteiligung seines Mandanten, sagt Dost Roxin. Auch gebe es seiner Ansicht nach keine belastenden Zeugenaussagen. „Keine der im Haftbefehl benannten Beweismittel weist nur im Geringsten auf eine Tatbeteiligung meine Mandanten hin“, sagt der Anwalt gegenüber dem NDR. Der Haftbefehl gegen seinen Mandanten hätte überhaupt nicht ausgestellt werden dürfen. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Chemnitz, Ingrid Burghart, wollte mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen keine Angaben zu den konkreten Gründen für den Haftbefehl gegen Yousif A. machen.²

„Ich wäre in Chemnitz als Staatsbürger auch auf die Straße gegangen“

Einer der mutmaßlichen Täter in Chemnitz war ein abgelehnter Asylbewerber. Hätte man die Tat verhindern können?

Seehofer: „Leider sieht es so aus, dass einer der mutmaßlichen Täter gar nicht erst hätte einreisen dürfen. Wenn wir die Regelung gehabt hätten, für die ich im Frühsommer scharf kritisiert wurde, wäre der tatverdächtige Iraker nicht ins Land gekommen. Er hatte 2016 in Bulgarien bereits einen Asylantrag gestellt und hätte an der Grenze zurückgewiesen werden können. Es war der Höhepunkt der Flüchtlingskrise. Die Frist zur Rücküberstellung wurde verpasst, seine Pässe waren gefälscht. Das sind die Fälle, die uns das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger kosten. Ein Ankerzentrum, wie es sie jetzt gibt, hätte diesen Fall verhindert, weil dieser Mann dort bis zur Abschiebung geblieben wäre. Sachsen hat zwischenzeitlich ein Ankerzentrum.“³

¹BZ  ²Norddeutscher Rundfunk ³Bundesinnenminister Seehofer im Interview mit der Rheinischen Post

11 Kommentare

  1. Wahrheit

    Das zeichnet den „Rechtsstaat“ Deutschland aus, weil er keiner mehr ist. Wer daran noch glaubt ist sau doof oder vollbekifft.

  2. Anonymous

    Alternative für Deutschland!

  3. Anonymous

    Das ist deutsche Rechtssprechung. Mörder und Sexualverbrecher in Gestalt von Ausländer lässt man laufen und wenn der Autofahrer auf der Autobahn 24 km /h zu schnell fährt gibt es 85 Euro und 1 Punkt in Flensburg. Ich fahre nun lieber langsamer und werde dafür zum Mörder.

  4. Negernazi

    Verfickte scheiß Nazis. Anstatt den Moslems den Arsch nach dem Scheissen zu lecken zeigen heben die nur den Arm und zeigen etwas ganz ganz schlimmes. Ja und? Dann haben eben ein paar Scheinflüchtlinge einen Menschen gemessert. Wen interessierts. Den Arm zu heben ist dagegen unerträglich. Richtig, dass Mörder und Vergewaltiger erst einmal warten müssen bevor sie vor Gericht stehen. Es ist sehr wichtig sofort ein Zeichen gegen Recht(s) zu zeigen. – Verficktes linksversifftes scheiß Deutschland. Es ist unerträglich geworden.

    • Negernazi

      PS: Jeder der diese Politiker noch wählt ist nicht mehr zu retten.

    • Manfred

      Diesmal aber wirklich sprachlich vollkommen daneben! Warum so vulgär!? Ihren Ärger kann ich verstehen, habe Ihre Ausdrucksweise ist leider diesmal eine einzige Entgleisung! – Sie schreiben doch auch sonst nicht so prollig oder bedienen sich der Fäkal-Sprache!!!
      Mit freundlichem Gruß, Manfred

      • Negernazi

        Ich kann einfach nicht mehr. Mal ehrlich, wie weit soll das noch gehen?

        • Manfred

          Lieber Freund, ich weiss es auch NICHT! Was wir brauchen: einen absoluten politischen Kurswechsel!
          Ich persönlich halte die AfD, Herr Dr. Gauland / Frau Dr. Weidel / Herr Dr. Curio etc. für die einzige Möglichkeit, unsere Heimat wieder auf den RECHTEN Weg zu bringen….. Genau wie Sie: ich erlebe die Berliner Polit-Satire als absolut unerträglich! Ja. ich pflichte Ihnen zu 100% bei : es ist unerträglich, was in unserem Land geschieht!
          Ich grüße Sie wie immer herzlich, Manfred

          • Anonymous

            Ich kann Frust und Ärger gut verstehen— keiner tut was gegen die Merkill-Diktatur– sie ist wie eine Tyrannin und alle Hofgestalten lecken ihre Stiefel , inzwischen auch Seehofer und Söder— die gesamte Regierung— ausser AFD — weit ist nach links gerückt– ich persönlic sehe kaum noch Hoffnung auf eine Ändrung weil die gesamt Institution- Politmafia + Leitmedien+ Justiz * Polizei zusammen arbeiten um alle mundtot zu machen die eine andere Meinung haben

            Maas und Barley zusammen haben dueie Kobntrolle über die Justiz übernommen und angepasst an die Wünsche der Merkill und mit Grünen und Linken haben ihre Gewalttrupps dirigiert (Antifa) um Menschen einzuschüchtern, dazu gibts noch Konzerte von den linksextremen Deutschlandhasser , mit einer Einladung vom linksextremen Bundespräsidneten–

            wer soll die alle stoppen— es hat sich über Jahrzehnte entwickelt vor unseren Augen– man hats kommen sehen— aber die Gehirnwäsche der Bürger funktioniert und sie wählen wie die Politelite es haben will— Links!! Es gibt leider zu wenige Menschen die noch denken können, und sie werden drangsaliert und bestraft– auch von Bekannten weil sie eine andere Meinung haben— traurig, sehr traurig

    • Anonymous

      Dümmer geht es nicht mehr, verpiss dich aus meiner Heimat Deutschland !

      • Negernazi

        Deine Heimat ist dank Deiner Bundeskanzlerin nunmehr islamisch. Dummes Schwein.

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