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Staatssekretärin Chebli setzt auf Sieg

Chebli nennt Kandidatur gegen Müller "wohlüberlegt"

Die Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli hält an ihrer Bewerbung für eine Bundestagskandidatur im Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf fest. Gegenüber dem Tagesspiegel-Newsletter Checkpoint erklärte sie, ihre Kandidatur sei wohlüberlegt. „Die Frage ist: kann ich mit meiner Kandidatur etwas Wichtiges und Richtiges bewirken? Für Berlin, für das Land und dafür, dass unsere Partei wieder zu neuer Stärke findet? Ja, ich kann“, erklärte Chebli.¹

Der Wähler als Restrisiko

Die Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, Sawsan Chebli, rechnet sich gute Chancen bei ihrer Kampfkandidatur gegen den Regierenden Bürgermeister aus. Übers Verlieren denke sie nicht nach, sagt die 42-Jährige. „Weil ich erstmal auf Sieg setze.“ Bei der Bundestagswahl will sie ebenso wie ihr Chef und SPD-Parteigenosse Michael Müller im Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf antreten.

„Ich weiß, dass ich auf der Straße, im Nahkampf überzeugen kann und ich möchte den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zurückerobern“, begründet sie ihre Ambitionen in der rbb-Fernsehsendung „Talk aus Berlin“. „Ich bin neu, ich stehe für Dynamik, für Moderne. Ich stehe für Aufbruch und Hoffnung“, sagt sie im Gespräch mit Jörg Thadeusz.

Ihr Verhältnis zum Regierenden Bürgermeister sei trotz der Kampfkandidatur entspannt. „Wir haben ein gutes, offenes Gespräch geführt, als ich ihm gesagt habe, dass ich kandidieren werde“, erzählt Chebli. Als sie sich bei der Bewerbung im Wahlkreis begegnet seien, hätten sie gewitzelt.

Dass sie gegen ihren Chef und Förderer antrete, heiße nicht, dass sie undankbar sei, so Chebli weiter. „Ich bin demütig und ich bin dankbar, dass er mich geholt hat, aber ich habe auch geliefert.“ In ihren drei Arbeitsbereichen sei sie erfolgreich. Einfach so zu gehen und ihren Hut nicht in den Ring zu werfen, wäre keine Option für sie gewesen, begründet sie ihren Schritt.

In der Region, aus der ihre Eltern kämen, säße sie für diesen Schritt im Gefängnis, erzählt Chebli, die als Kind palästinensischer Flüchtlinge 1978 in Berlin geboren wurde. „Aber wir leben in einer Demokratie und das ist ein demokratischer Prozess.“ Insofern sei es „total normal“, dass „zwei gute Kandidaten gegeneinander antreten“.²

Die Berliner SPD steht vor einem Luxusproblem. Ungewöhnlich viele Wahlkreise sind für die Bundestagswahl im Herbst 2021 vakant. Keine politische Kraft wird mit der Bekanntheit eines sozialdemokratischen Teams konkurrieren können, in dem der Noch-Regierende Bürgermeister Michael Müller, Juso-Chef und Talk-Show-Dauergast Kevin Kühnert sowie die Anti-Diskriminierungs-Kämpferin Sawsan Chebli mit versierten Fachpolitikern wie der Finanz-Kennerin Cansel Kiziltepe und dem Energieexperte Klaus Mindrup an einem Strang ziehen.

Ideologische Differenzen sollten die Genossen zurückstellen. Bleibt nur das große Ungewisse: die Wähler. Wenn die Berliner SPD es nicht schafft, in der Stunde großer Not und immer noch schlechter Umfragewerte ihre besten Politiker ins Rennen zu schicken, dann wäre der Partei wirklich nicht mehr zu helfen.³

Zur Einladung von Hamas-Sympathisanten, u. a. des Palestinian Return Center (PRC) und der Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (PGD), zur Konferenz „Die Palästinenser und UNRWA“ nach Berlin-Moabit im Jahr 2019 erklärt Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland:

„Die Hamas ist eine Terrororganisation, die den Staat Israel vernichten will. Ich fordere den rot-rot-grünen Senat auf, diese Veranstaltung der Schande in der deutschen Hauptstadt zu verhindern. Eine Hamas-Konferenz von Judenhassern in Berlin darf nicht stattfinden. Die üblichen Beschwichtigungsformeln von Müller, Chebli und Co. gegen Antisemitismus reichen nicht aus, wenn es darum geht, Israel-Hassern keinen Raum zu geben.“⁴

¹Der Tagesspiegel ²Rundfunk Berlin-Brandenburg ²Joachim Fahrun – Berliner Morgenpost ⁴Alternative für Deutschland

12 Kommentare

  1. Anonymous

    06.09 : Wahlen— nur eine Täuschung der Bürger — diese werden auch von der Regierung rückgängig gemacht wenn das Ergebnis nicht stimmt ( s. Wahl Kemmerichs ) — eine Diktatur eben– wenn Merkel möchte dass Frau Chebli gewählt wird, dann wird es so sein weil es eben eine Diktatur ist

    Wie hat Stalin es gesagt– in russischer Sprache kann ich es nicht verstehen aber dem Sinne nach in englischer Sprache habe ich gefunden-
    “ It is enough that the people know there was an election. The people who cast the votes decide nothing.
    The people who count the votes decide everything.“ –Joseph Stalin

    Deutschland hat keine Demokratie sondern m.E. eine Diktatur– eine Meinungsdiktatur und eine Wahldiktatur– Glückwünsch

  2. Anonymous

    Ach, Frau Chebli.
    Anfang dieses Jahres hieß es sie sei schwanger.

    Wie war denn die Geburt mit Atemschutzmaske?
    Oder sind von dieser Hygieneregel nur „Nichtpolitikerinnen“ betroffen.

    • Rabe

      Ich finde, es sollte dieser“Dame“ nicht so viel Beachtung geschenkt werden. Es ist mir sch…….., ob sie nun Scheinschwanger, geworfen hat oder sonstwas. Diese Person ist sowas von uninteressant, wie der berühmte Sack Reis. Gähn!

  3. wittek

    Frau Chebli vertritt die Ansicht, dass das deutsche Grundgesetz mit der Scharia kompatibel is!. Herr Mazyek (Vorsitzender Zentralrat der Moslems) übrigens auch. Beweise? Gibt es nicht! Wird es nie geben, weil es nicht kompatibel ist. Sonst hätten die Herrschaften längst Butter bei de Fisch getan. Nach meiner Ansicht hat Frau Chebli weder innovativen Ideen, noch hat sie sich mit Themen inhaltlich auseinandergesetzt. Sie wirkt eitel (hat die Haare schön) und selbstverliebt, in kontroversen Debatten schnippisch und rechthaberisch. Auf Fragen antwortet sie arrogant: No Comment! (Gehört es nicht zu ihren Aufgaben, Fragen zu beantworten?) Frau Chebli sieht – wie auch Frau Baerbock- überall Nazis und hat – wie mir scheint- eine Abneigung gegen alles Deutsche. Statt positiv für gemeinsame Ziele und Werte für eine zukunfts- und tragfähige gemeinsame Gesellschaft einzusetzen, grenzt sie aus und spaltet die Gesellschaft. Dass sie mal Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport war – geschenkt. Sonstige Qualifikation: ihr moslemischer Glaube und Migrantin. Sehr wenig. Zu viel zu wenig! In jedem Unternehmen bekäme sie eine Absage.
    Sie will aus dem Grund in den Bundestag, weil rrg in Berlin mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit abgewählt wird und sie arbeitslos wäre – also braucht sie einen hoch bezahlten Posten mit wenig Anspruch.

    und Werte

    • Anonymous

      Gut kommentiert– Danke

  4. Jo

    Diese Frau ist uns nicht gut gesonnen. Vertritt nur Ausländer und deren Interessen. Weg mit dieser Frau.

  5. Jupp

    Ihre ganze Sippschaft lebt hier widerrechtlich, seit Jahrzehnten von unserem Steuergeld. Ihr Vater, des lesens und schreibens nicht kundig; beide Elternteile können sich in der deutschen Sprache nicht ausdrücken, da sie sie nicht gelernt haben… Der Vater wurde zigmal aus Deutschland ausgewiesen und durch die Drehtür schaffte er immer wieder bis zurück zum deutschen Sozialamt! Hat sich für ihn und seine sexuellen, scheinbar Karnickelartigen Begierden richtig gelohnt : 13 Kinder hat er gezeugt, wurden alle vom deutschen Staat ernährt, denn der Alte hat noch nie in seinem Leben gearbeitet!
    Und jetzt dieses arabische, strohdumme Ölauge, die nur Anzeigen startet, die Staatssekretärin für Dingsbums! Dank dem deutschen Steuerzahler ist aus ihr eine bekennende Rolex-Trägerin gworden…
    Nund soll in Deutschland der Karneval und seine Umzüge wegen Corona verboten werde,. wieso dat denn: wir haben doch dank Merkel ganzährig Karneval und Narretei! – Alaaf!-

    • Rabe

      Ganz meiner Meinung, dieser Dummschlampe, sowie dieser Baerbock, steht die Dummheit ins Gesicht gemeiselt. Es hat den Anschein, dass hier in Deutschland man nur total verblödet und assozial sein muss, um in die Politik zu kommen und den Steuerzahler zu schröpfen. Wie lange soll dieser Elendszustand mit all diesen Luschen noch herrschen, welche das Volk ausbluten. Widerstand ist angesagt! Die Pastorenv…. muss weg.

  6. wittek

    Heute braucht es kein Programm mehr, um bei Wählern Stimmen zu bekommen – Politisch korrekt sein genügt. Eine Frau, die sich gerne in öffentlichen (a)sozialen Medien tummelt, um ihrer Meinung nach rassistische, menschenfeindliche, homophobe, islamfeindliche und- was- weiß- ich- noch- alles- für Aussagen zur Anzeige bringt (es sollen im Jahr ca. 1200 (!!) Anzeigen sein), viel in Sachen politischer Korrektheit unterwegs ist und ihren Zeigefinger permanent gegen Rechts erhebt. Sie schafft es in ihrer beruflichen Tätigkeit zwar nicht keinen Satz ohne ein äh…oder ähm…auszusprechen, und auch sonst glänzt sie nie von politischem Sachverstand oder gar politische Ideen oder Ziele, aber in diesem Land fällt das nicht mehr auf. Dafür verdient…äh kassiert sie monatlich zu viel Geld.

  7. Anonymous

    Hoffentlich wird sie nicht gewählt.

    • Anonymous

      Kann gut sein, dass sie gewählt wird, denn „ihr“ Wahlkreis ist eine Kanacken Ärea…

      • Anonymous

        06.09: Chebli macht es wie die Islamistin und abartige USA Hasserin in Minnesota in USA— diese Islamistin Ilhan Omar – Wahlkreis zu 90% Islamisten. Die haben dort infiltriert seit Jahrzehnten und versuchen jetzt dort die Regierung des Staates zu übernehmen. Das kommt hier auch wenn die Muslime = Islamisten hier in der Überzahl sind– dauert nicht mehr lange — viele Wahlkreise in Grossstädte werden von Muslimen = Islamisten übernommen— dann werden die Kirchen hier auch zu Moscheen wie in der Türkei–

        die Osmanen konnten im 17Jh Europa nicht islamisieren— das haben sie-insbesondere Erdogan- nie vergessen– jetzt tun sie es durch jahrzehntelange Infiltration und die Zerstörung von innen statt mit Armen von extern–

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