Press "Enter" to skip to content

SPD bekennt sich zu Antifa

Thomas Kreuzer: SPD macht sich mit Antifa gemein - Empörung über gemeinsame Demo-Veranstaltung

„Die SPD lässt die nötige Distanz zur Antifa vermissen“: So empört kommentiert der CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer eine Veranstaltung mit SPD und Antifa kürzlich in Würzburg. „Die SPD ist schlecht beraten, wenn sie mit radikalen Kräften außerhalb des demokratischen Spektrums gemeinsame Sache macht“, sagt Kreuzer. „Das ist einer demokratischen Partei nicht würdig. Wer sich nicht distanziert, der schadet unserer Demokratie.“ Deshalb fordert Kreuzer die bayerische SPD auf, „eine klare Trennlinie zu Verfassungsfeinden und ihren Aussagen zu ziehen“.

Bei der Demonstration gegen das Polizeiaufgabengesetz vom 25. Mai trat nach dem SPD-Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden des Rechtsausschusses Franz Schindler auch eine Vertreterin der Antifa auf. In ihrer Rede beleidigte die Frau massiv die Polizei und unterstellte den Polizeibeamten, Rechtsextreme zu schützen („man sieht ja nicht selten, wie Bullen und Nazis sich bei Demos mit Handschlag begrüßen“). Zudem forderte die Rednerin der Antifa ein „Verbot der CSU“. Die Menge skandierte daraufhin: „Was willst Du, das Verbot der CSU.“

Die SPD distanzierte sich nicht von diesen Aussagen. „Nur um einen vermeintlich kurzzeitigen Vorteil zu gewinnen, scheut die SPD nicht einmal die Nähe zu linksradikalen Kräften“, kommentiert Manfred Ländner, CSU-Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses. Die SPD erwecke den Eindruck, wegen ihren schlechten Umfragewerten zwanghaft aus der Neuordnung des Polizeiaufgabengesetzes politisch Kapital schlagen zu wollen. Dabei nehme die SPD in Kauf, im „No PAG“-Bündnis auch mit kommunistischen und antifaschistischen Organisationen zu kooperieren, die ungeniert und offen unsere Demokratie infrage stellen. Dieses Verhalten der SPD „ist nicht nur naiv und durchsichtig“, sagt Ländner. „Das ist vor allem ein gefährliches Signal.“ CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Umfassende linksextremistische Angriffe auf AfD-Bundesparteitag geplant

Meuthen: Gewaltaufrufe der Antifa sind nichts anderes als linker Terrorismus

Wenige Wochen vor dem Bundesparteitag der AfD machten Linksextremisten gezielt mit Gewaltaufrufen gegen AfD-Mitglieder und den Bundesparteitag mobil. Neben der unverblümten Aufforderung den Bundesparteitag anzugreifen, geben die Linksextremisten in einem „Reiseführer für Krawalltouristen“ konkrete Handlungsanweisungen und Tipps zur Begehung von Gewaltstraftaten.

Dazu sagte der Vorsitzende der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen: „Dass bereits Wochen vor dem Bundesparteitag in Augsburg so detailliert und zielgerichtet Straftaten gegenüber der AfD geplant werden, zeigt deutlich, wie groß das Problem des Linksextremismus in unserem Land mittlerweile ist. Vorfälle wie die Öl- und Teer-Attacke während unserer Demonstration in Berlin und die Gewalt gegen Körper und Eigentum, denen viele Mitglieder und Politiker der AfD im Alltag zum Opfer fallen, unterstreichen das. In Augsburg droht eine neue Welle der Gewalt in einer zuvor so nicht gekannten Qualität, die selbst die Geschehnisse rund um den AfD-Parteitag in Köln auf tragische Weise überbieten könnte. Die geplanten Anschläge sind akribisch vorbereitet und enthalten einen Leitfaden, der deutschlandweit verbreitet wird.

Diesmal geht es den Extremisten nicht bloß darum, den Parteitag zu blockieren, vielmehr gibt die Antifa konkrete Anleitungen und Tipps zum Abbrennen von Autos, Einschlagen von Scheiben und dem Umgang mit Wurfgeschossen. Zusätzlich werden private Adressen von Parteifunktionären und AfD-Büros veröffentlicht, mit dem Ziel, diese im Vorfeld ebenfalls zu attackieren. Das Ausmaß der Gewaltbereitschaft gegenüber der AfD ist erschreckend und unserer Demokratie und unserem Rechtsstaat unwürdig. Das ist nichts anderes als linker Terrorismus und es wäre angebracht, wenn die Behörden die Antifa als das einstufen würden, was sie ist: eine Terrororganisation. Die AfD ist eine Partei der Rechtsstaatlichkeit, die von fast sechs Millionen Menschen gewählt wurde. Wir werden uns linksextremer Aggression nicht beugen und lassen uns von ihr nicht einschüchtern. Ich erwarte, dass alle Straftaten, die in diesem Zusammenhang begangen werden mit der gebotenen Konsequenz bestraft werden.“ Alternative für Deutschland

5 Kommentare

  1. Anonymous

    Am 17.06 gibt es in vielen Städten , mehrere Grossdemos gegen die aktuelle Politik– siehe YouTube Videos– die Dtädte sind genannt und sind überall verteilt. bitte geht demonstrieren– zeigt der Regierung daß ihr die Schnauze voll habt mit der Linke-Grünen- Groko Politik– nur dann können wir eine Möglichkeit haben, gehört zu werden und etwa zu ändern.

  2. Anonymous

    Man sieht also was hier weiterhin los ist: Merkel und Co zusammen mit Linken , Grünen, SPD und ARD, ZDF und viele Zeitungen arbeiten immer enger zusammen um unsere Gedanken und Meinungen zu kontrollieren.

    Perfekter gehts nicht mehr: Da macht der Merkel-Sender ARD ein eigenes Portal mit dem klingenden namen „Faktenfinder“ auf, das sich angeblich mit der Aufdeckung von Fake-News beschäftigen soll – und der Chef dieses angeblich objektiven Portals ist so links wie man nur sein kann: Ausgebildet von der Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane in ihrer gegen Deutsche hetzenden Amadeu Antonio Stiftung, die vom Staat und dem Bertelsmann-Verlag (der eine große Rolle im Dritten Reich spielte) mit Millionen gesponsert wird (welchen Beweis braucht man eigentlich noch, um an die Übernahme Westdeutschlands durch die DDR zu glauben?).

    Die Antifa hat die Leitmedien schon lange unterwandert und kontrollit – als linksterroristsiche ( al Nazi-ähnliche) Organisation – die Meinungsbildung in Deutschland. Patrick Gensing heisst der grosse Meister in diesem Fall.

    Dieser Faktenfinder-Chef Patrick Gensing, so dessen Name, hat nicht nur bei der Stasi-gelernt, sondern ist auch noch führendes Mitglied der Antifa. Und Chef eines wichtigen ARD-Portals. Damit ist die völlige Unterwanderung der öffentlich-rechtlichen Sender seitens links auf ein erneutes Mal bewiesen. Und erneut bewiesen ist auch, dass die Tricks der Linksmedien nicht mehr zu toppen sind.

    Die Leitmedien kann man seit vielen jahren nicht mehr trauen— man muss selber recherchieren – um eine Meinung bilden zu können.
    Weg mit ARD, ZDF , N-TV, N24 und die ganze verlogene Truppe . die wollen uns nur steuern– und jetzt mit der Fussball-WM gibt es noch mehr Steuerungspotential. Schade dass die meisten Menschen darauf einfallen.

  3. Anonymous

    Antifa und deren Unterstützer sind die echten Gefahr für Recht und Ordnung— verbieten—und alle Politikker die sie unterstützen müssen aus dem Bundestag raus

  4. Anonymous

    Es gibt einige Querverbindungen zwischen Leute in Ministerbüros und Antifa. m. W. hat sogar die Justizministerin etwas mit den Terroristen in der Antifa zu tun aber leider nicht die Verfolgung sondernder Unterstützung der Antifa

    • old man

      Die SPD war nie was und wird nie was.
      Aber die CDU ist mittlerweile so ähnlich.
      Ich weiß, welche Partei man wählen
      m u s s.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

BZ Medienholding Ltd ©1998 - 2018