Press "Enter" to skip to content

Rassismusdebatte: Akzeptanz gegenüber Flüchtlingen steigt in Deutschland deutlich an

Debatte zum Tod von George Floyd: EU-Abgeordnete verurteilen Rassismus und Polizeigewalt

Mehr als drei Viertel aller Bundesbürger (76%) befürworten die Aufnahme von Flüchtlingen, die in Deutschland Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen. Das ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens Ipsos, die anlässlich des bevorstehenden Weltflüchtlingstags durchgeführt wurde. Letztes Jahr waren hierzulande noch deutlich weniger Befragte der Überzeugung, dass schutzbedürftige Personen grundsätzlich das Recht haben sollten, in Deutschland Zuflucht zu suchen (57%). Auch in vielen anderen Ländern scheint sich das gesellschaftliche Klima gegenüber Asylsuchenden im Vergleich zum Vorjahr etwas gebessert zu haben.

Weltweit mehr Akzeptanz fürs Grundrecht auf Asyl

Global gesehen vertreten inzwischen mehr als sieben von zehn Befragten (72%) die Ansicht, dass man Schutzbedürftigen, die aus ihren Herkunftsländern geflohen sind, ihr Grundrecht auf Asyl nicht verwehren darf. Das entspricht einem Anstieg von immerhin elf Prozentpunkten im Vergleich zu einer Ipsos-Erhebung im Jahr 2019. Besonders stark hat der Grad an Zustimmung in Japan (+46%), Frankreich (+25%) und Belgien (+21%) zugenommen. Am höchsten ist die Akzeptanz für das Grundrecht auf Asyl momentan jedoch in Schweden (81%), den Niederlanden (80%) und Spanien (79%), am niedrigsten in Malaysia (60%), Ungarn (57%) und Südkorea (55%).

Mehr Zutrauen in die Integrationsfähigkeit von Flüchtlingen

Ebenfalls angestiegen ist das Zutrauen der Menschen in die Integrationsfähigkeit von Asylsuchenden – wenn auch auf deutlich niedrigerem Niveau. Hierzulande zeigt sich etwa jeder dritte Befragte (35%) zuversichtlich, dass sich die meisten Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, erfolgreich in ihre neue Gesellschaft integrieren werden (+4%). Eine knappe Mehrheit der Deutschen äußert sich diesbezüglich allerdings skeptisch (54%). Global gesehen sind die Menschen zumindest etwas optimistischer, dass eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge gelingen kann (45%).

Mehrheit zweifelt an den Fluchtgründen von Asylsuchenden

Viele Befragte zweifeln aber nicht nur an der Integrationsfähigkeit der Geflüchteten, sondern stellen darüber hinaus auch die Fluchtgründe der Asylsuchenden in Frage. Beinahe sechs von zehn Deutschen (58%) stimmen der Aussage zu, dass die meisten Asylsuchenden, die als Geflüchtete nach Deutschland einreisen wollen, in Wahrheit gar keine Flüchtlinge sind, sondern vor allem aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommen. Nur jeder dritte Bundesbürger (34%) widerspricht dieser Aussage.

Weniger Deutsche befürworten Grenzschließungen

Beim Thema Grenzschließungen herrscht ebenso Uneinigkeit. Rund vier von zehn Deutschen (39%) sind der Ansicht, dass die Bundesrepublik momentan keine Flüchtlinge aufnehmen kann und die Grenzen für Asylsuchende entsprechend geschlossen werden sollten, eine knappe Mehrheit (51%) stimmt dem nicht zu. Interessanterweise wurden Grenzschließungen für Flüchtlinge bei der letzten Erhebung im Jahr 2019 – und somit vor dem Ausbruch des Coronavirus – noch deutlich häufiger befürwortet als heute (45% Zustimmung vs. 41% Ablehnung).

Sollte Flüchtlingshilfe wegen Corona verringert werden?

Angesichts der gegenwärtigen Corona-Krise sind die Meinungen darüber, wie umfangreich die staatliche Unterstützung von Flüchtlingen derzeit sein sollte, in der Bevölkerung geteilt. Mehr als jeder dritte Deutsche (34%) ist der Ansicht, dass die Bundesregierung die Ausgaben für die Unterstützung von Flüchtlingen in der aktuellen Situation senken sollte. Vier von zehn Befragten (43%) denken, dass die Ausgaben für Flüchtlinge auch während der Pandemie gleichbleiben sollten, nur eine Minderheit der Deutschen (12%) fordert in der aktuellen Situation eine Erhöhung der Flüchtlings- und Entwicklungshilfe.

Methode

Die Ergebnisse stammen aus der Global Advisor-Studie „World Refugee Day. Global attitudes towards refugees“, die vom 22. Mai bis zum 05. Juni 2020 in 26 Ländern durchgeführt wurde. Bei der Online-Befragung wurden weltweit insgesamt 17.997 Personen interviewt. In Kanada, Südafrika, der Türkei und den USA waren die Befragten zwischen 18 und 64 Jahre alt, in allen anderen untersuchten Ländern zwischen 16 und 64 Jahren.

In Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Spanien und den USA wurden jeweils etwa 1000 Personen befragt. In Argentinien, Belgien, Chile, Indien, Malaysia, Mexiko, den Niederlanden, Peru, Polen, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Südafrika, Südkorea, der Türkei und Ungarn umfasste die Stichprobe etwa 500+ Personen.

In 16 von insgesamt 26 untersuchten Nationen können die Stichproben als repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung unter 75 Jahren angesehen werden: Argentinien, Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Polen, Schweden, Spanien, Südkorea, Ungarn und USA.

Die Stichprobe in Brasilien, Chile, Indien, Malaysia, Mexiko, Peru, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika und der Türkei ist städtischer, gebildeter und/oder wohlhabender als die Allgemeinbevölkerung und sollte so betrachtet werden, dass sie die Ansichten der stärker „vernetzten“ Bevölkerungsgruppe widerspiegelt.

Die Daten werden so gewichtet, dass die Stichprobenzusammensetzung jedes Marktes das demografische Profil der erwachsenen Bevölkerung gemäß den neuesten Volkszählungsdaten am besten widerspiegelt.

Wenn die Ergebnisse sich nicht auf 100 aufsummieren, liegt das an Rundungen durch die computerbasierte Zählung, erlaubte Mehrfachnennungen oder dem Ausschluss von „weiß nicht/keine Angabe“ Nennungen.¹

In der EU ist kein Platz für Rassismus. So lautete die Botschaft einer Debatte über Polizeigewalt und Diskriminierung vor dem Hintergrund der Anti-Rassismus-Demos in den USA und der EU.

Am Mittwoch, den 17. Juni, debattierten die EU-Abgeordneten mit Vertretern des Rates und der Kommission über Rassismus, Diskriminierung und polizeiliche Gewalt, denen Minderheiten wie Afroamerikaner oft ausgesetzt sind.

Der gewaltsame Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einer Festnahme durch Polizeibeamte in der US-Stadt Minneapolis im Mai hat, zusammen mit ähnlichen Fällen, in den vergangenen Wochen sowohl friedliche als auch gewaltsame Proteste gegen Rassismus und Polizeibrutalität in den Vereinigten Staaten und der ganzen Welt ausgelöst.

Die EU-Abgeordneten eröffneten die Plenartagung mit einer Schweigeminute in Gedenken an George Floyd, bevor Parlamentspräsident David Sassoli der schwarzen EU-Abgeordneten Pierrette Herzberger-Fofana (Grüne/EFA, Deutschland) das Wort erteilte. Sie berichtete von ihren eigenen schockierenden Erfahrungen mit Polizeibrutalität in Belgien, als sie bei einem Einsatz gegen zwei junge Schwarze am Brüsseler Nordbahnhof Fotos gemacht habe.

„Ich denke, wir müssen viele Maßnahmen ergreifen – um viele Menschen zu schützen, die nicht hier sein können und der Gewalt der Polizei nicht entkommen konnten“, sagte sie.

Rassismus in Europa

Es gibt Rassismus in Europa. Darauf verwies Kommissionspräsident Ursula von der Leyen: „Wir müssen uns als Gesellschaft der Realität stellen.“

„Wir sind verpflichtet, unermüdlich Rassismus und Diskriminierung zu bekämpfen, wo immer sie sich offen zeigen. Aber wir müssen auch subtileren Rassismus und Diskriminierung in den Blick nehmen… Im Justizsystem und bei der Strafverfolgung, auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, im Bildungs- und Gesundheitswesen, in der Politik und beim Thema Migration“, fügte sie hinzu.

Der spanische Abgeordnete Hermann Tertsch (EKR) sagte, dass in der aktuellen Debatte über Rassismus der Schwerpunkt weitgehend auf den USA liege und diese als die Bösen angesehen würden, obwohl Rassismus und Hass auch in Europa existieren.

„Wir müssen ein starkes Signal an die USA senden, aber auch mal vor unserer eigenen Haustür kehren. Dieses Parlament und die Kommission werden festlegen, wie die EU zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beiträgt, in der niemand zurückgelassen wird. Es darf keinen Platz für Rassismus und Diskriminierung geben“, stimmte Alice Kuhnke (Grüne/EFA, Schweden) zu.

„Mit Eroberungen, Sklaverei, Kolonisierung und dem Holocaust hat die europäische Geschichte immer zwischen Barbarismus und Zivilisation geschwankt“, sagte Younous Omarjee (GUE/NGL, Frankreich). Er forderte Maßnahmen zur Bekämpfung rassistisch motivierter und sozialer Ungleichheiten in Europa.

Susanna Ceccardi (ID, Italien) verurteilte wiederum, dass einige der jüngsten Proteste zu Plünderungen und Schäden an historischen Statuen und Denkmälern geführt hatten. „Abgesehen von Rassismus breitet sich eine weitere Plage auf der ganzen Welt aus: Das ist die Plage der Ignoranz und Dummheit derer, die ihre eigene Geschichte auslöschen wollen.“

Dacian Cioloş (Renew Europe, Rumänien) stellte die Frage, ob die EU-Institutionen selbst die Vielfalt der Europäischen Union widerspiegeln. „Wir müssen dazu beitragen, eine integrative Gesellschaft aufzubauen, beginnend mit uns selbst. Wenn wir selbst mit gutem Beispiel vorangehen, können wir andere auffordern, diesen Grundsatz zu befolgen“, sagte Cioloş.

Hoffnung für die Zukunft

Der gewaltsame Tod von George Floyd hat Menschen weltweit dazu veranlasst, sich gegen Rassismus und Polizeigewalt zu wehren. Darauf verwies die EU-Abgeordnete Isabel Wiseler-Lima (EVP) aus Luxemburg: „Diese Bewegung hat dazu geführt, dass viele junge Menschen Hoffnung für die Zukunft haben.“

„Es ist unsere Pflicht, den latenten Rassismus in unseren Städten zu beseitigen“, sagte Iratxe García Pérez (S&D, Spanien). Sie forderte, die Blockade der Antidiskriminierungsrichtlinie im Rat zu beenden und der EU somit mehr Rechtsinstrumente in die Hand zu geben, um Rassismus in Europa ein Ende zu setzen.

„Lassen Sie mich laut und deutlich unsere Solidarität mit Opfern von Rassendiskriminierung in der ganzen Welt zum Ausdruck bringen. ‚Black lives do matter.‘ Systematischer Rassismus und Diskriminierung haben in unserer Gesellschaft keinen Platz“, erklärte Nikolina Brnjac im Namen des kroatischen Ratsvorsitzes.

Das Parlament hat die EU und die Mitgliedstaaten im März letzten Jahres nachdrücklich aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um gegen strukturellen Rassismus in Europa vorzugehen. Die Abgeordneten forderten, die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung und bei der Terrorismusbekämpfung zu beenden, sowie Entschädigungen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die im Rahmen des europäischen Kolonialismus begangen wurden.

Die EU-Abgeordneten werden diesen Freitag (19. Juni) über eine Entschließung gegen Rassismus abstimmen.²

¹Ipsos GmbH ²Europäische Union

21 Kommentare

  1. wittek

    >>Mehr als drei Viertel aller Bundesbürger (76%) befürworten die Aufnahme von Flüchtlingen, die in Deutschland Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen.Systematischer Rassismus und Diskriminierung haben in unserer Gesellschaft keinen Platz“<<

    Wie es aussieht, ging beim "Kommentar abschicken" ein Teil verloren. Den werde ich nachreichen – allerdings etwas anders formuliert.
    Bei der o.g. Aussage wurde m. E. bei der Befragung das Ergebnis bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Habe es danach nicht mehr geschafft, den Artikel zu lesen, sondern zu überfliegen. Die Presse hat ihr Prädikat verdient!

  2. wittek

    >>Mehr als drei Viertel aller Bundesbürger (76%) befürworten die Aufnahme von Flüchtlingen, die in Deutschland Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen.<>Systematischer Rassismus und Diskriminierung haben in unserer Gesellschaft keinen Platz“<<

    Dann sollten die Parteien CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke/FDP in Bundes- und Landtagen mit gutem Beispiel vorangehen und ihren systematischen Rassismus und Diskriminierung der AfD unterlassen! Alles andere ist Doppelmoral.

  3. Hans

    Wo habt ihr denn diese Zahlen her? Ich lebe auch hier und meine Erfahrungen sind , dass ca. 80 % gegen diese Art von Zuwanderung sind.

    • Anonymous

      Die Leute um Funktionär Bedford-Strohm mögen das glauben.
      Bedford ist der Mann, der auf dem Tempelberg in Jerusalem
      sein Amtskreuz in der Hosentasche verschwinden lassen hat.

  4. Anonymous

    Helfen ja,aber befristet.In sichere Länder sofort abschieben. Nur Sachleistungen. Aufhören mit Geld herzulocken!Straftäter sofort abschieben.Aber alle Angehörigen mit.

  5. Anonymous

    18.07: hier eine Meldung aus der Bild Zeitung
    17.07.2020 – 14:42 Uhr: Hamburg – Diese Zahl ist wirklich unerfreulich! In Hamburger Gefängnisses sitzen derzeit 975 Straftäter ein, die aus dem Ausland stammen. Das sind 56 Prozent – also mehr als jeder Zweite. Zum Vergleich: Der Ausländeranteil in Hamburg beträgt knapp 17 Prozent. Die Daten gehen aus der Senatsantwort auf eine Anfrage des AfD-Fraktionschef Dirk Nockemann (62) hervor.Die meisten ausländischen Verbrecher kommen aus der Türkei (123). Danach folgen Polen (99) und Afghanen (71). Auf den weiteren Plätzen: Rumänen (53), Serben (46), Albaner (38), Algerier (30), Litauer (29) und Iraner (26). Nockemann plädiert für eine möglichste rasche Abschiebung dieser Straftäter.

  6. Rabe

    Da kommt doch wieder Freude auf, 180 neue „Schutzsuchende“ von dem Schlepperschiff Ocean Wiking durften in Italien einlaufen. Die randalierenden, gewalt-versprechenden Schmarotzer, die erst umgesiedelt werden auf ein Quarantäneschiff, freuen sich bestimmt auf die kostenlose Rundumversorgung in Deutschland, und die Grünen samt Seehofer bekommen feuchte Augen. Einige dieser ach so willkommenen Neubürger, drohten mit Suizid und Hungersttreik. Nur komisch, kein Suizidversuch hat geklappt, schade eigentlich, und hungern kann doch jeder wie er will, einfach hungern lassen.

  7. Anonymous

    28.06 Hier eine Meldung aus epochtimes.de. — s. auch — refcrime.info — und — politikversagen.net. Seehofer verschont die Statistiken und sagt uns nicht wer verantwortlich ist für Mord, Totschlag, Gewaltverbrechen, Vergewaltigung, Drogendelikten, Linksterror usw— und die Innenminister der Länder zusammen mit den Leitmedien tun es auch— mit Unterstützung der Altparteien—

    Hier die Überschrift der Meldung heute:
    Statistiken zeigen eindeutig, dass insbesondere Zuwanderer aus tribalistischen Gewaltgesellschaften (Nordafrika, Afghanistan, Irak) maßgeblich und überproportional zur Ausländerkriminalität in der Bundesrepublik Deutschland beitragen.
    Die Debatte um die Kriminalitätsentwicklung insgesamt sowie über den Anteil von tatverdächtigen Migranten bzw. Zuwanderern wird insbesondere seit 2015 mit unverminderter Heftigkeit geführt, wobei die offiziellen Kriminalstatistiken von beiden Seiten nur dann (auszugsweise) zitiert werden, wenn sie die eigene Position stützen. Dazu kommt, dass das BKA zwar jährlich ein Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ veröffentlicht, das jedoch nur bedingt Rückschlüsse auf die Herkunft der Tatverdächtigen erlaubt.

    Inn den USA sind schwarze 14% der Bevölkerung aber verüben etwas mehr als 50 % der Morde als Beispiel— es ist in der Welt überall desgleichen– wo die auftauchen ist Gewalt — es gibt natürlich Ausnahmen– aber die Fakten sind klar — die Leute die hier Verbrechen begehen sofort nach Afrika zurückschicken und nicht aus Steuerkosten ins Gefängnis — wenn sie überhaupt ins Gefängnis käme — die Rechtsprechung hier ist sehr schlecht – sie werden meistens nach Feststellung der Personalien wieder frei— dank der Justiz hier

  8. Anonymous

    Sind Sie ein Rassist?
    Wir unterscheiden zwischen vier Rassismuskomponenten.

    Der allgemeine Rassismus
    Sozio-historischer Rassismus
    Der ewige Ausländerrassismus
    Totaler Rassismus

    Machen Sie jetzt Ihren persönlichen Rassismustest bei IDRIabs.com

    • Rabe

      Eher glaube ich, dass Sie einen Persönlichkeitstest nötig hätten, und zwar bei einem renommierten Psychologen, Herr Oberlehrer! Was soll eigentlich das „wir“.

      • Anonymous

        Das könnte satirisch gemeint sein.
        Aber, ich habe nachgesehen.
        Diesen Test und diese Seite gibt es tatsächlich.
        Und die meinen das wohl wirklich ernst.

      • Anonymous

        Ist Psychologie echte Wissenschaft?

  9. Wahrheit

    Stuttgart, totales Versagen des Staates. Schafft endlich Ordnung, denn ihr habt diese Leute ins Land geholt. Stellt die Sicherheit wieder her.
    Oder soll das Volk es selber tun? Es reicht langsam.

  10. Rabe

    Stuttgart bleibt bestimmt nicht die einzige Stadt, die in der Nacht zu Sonntag durch randalierende, gewaltätige Kanacken und Antifa zerstört wurde. Die Politisch-geschalteten Medien berichten „Kleine Gruppen“ (niedlich). Die widerlichen Altparteien wollen noch mehr Ausländer-Terror und Asylheuchler durch offene Grenzen, Einfliegen und die NGOs. Wer immer mehr Neger und Kuffnucken aufnimmt, erhält dieses Resultat. Wird es ein Umdenken der links verblödeten Landsleute und politisch dressierte Medien geben? Auf keinen Fall. Die Saat ist aufgegangen.

  11. Jo

    Die Zahlen sind eindeutig falsch. 76 % sind gegen diese Zuwanderung und nicht dafür.

    • Hubbldidubbl

      Deshalb musste ich gerade herzhaft über den Zusatz unter Bundesdeutsche Zeitung lachen: Qualitätsjournalismus durch Wissensvorsprung. Hahahahahahahaha

  12. Walter Gerhartz

    Zu unseren ALTPARTEIEN ein passendes Zitat von Marcus Tullius Cicero, * 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr

    “Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

    Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Erscheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

    Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

  13. Walter Gerhartz

    Die Hauptursache für Tod und Vertreibung liegt in den USA, die schon seit Jahrzehnten, besonders dort wo viel Öl im Boden liegt, ständige Krieg und Vertreibungen organisieren.

    Merkel, als willige Mitarbeiterin des US-Systems läß hier bei uns alle diese Vertriebenen herein…..natürlich auf unsere Kosten und zu unseren Lasten !……Die Lasten werden die junge Generation noch zu spüren bekommen !!

    Eigentlich müßte die Freundschaft mit den USA aufgekündigt werden und der Austritt aus der NATO (diese hilft ja fleißig mit bei den US-Kriegen) erfolgen…..aber die gekauften Vasallen der ALtparteien dienen dem US-DEEP-STATE !!

  14. Walter Gerhartz

    Sich durch die Merkel-Regime zwingen lassen Sklaven zu sein für die Millionen asylforderende frechen Afrikaner & Araber.

    Wovon zahlreiche Dealer sind und ein Massenvernichtungskrieg gegen unsere Kinder, Jugenliche und alle indigenen Deutschen mit Gift, Mord, Vergewaltigung u. Randale führen !

    Das Merkel-Regime die eine massenvernichtende 5. Kolonne zugelassen hat, weitaus gefährlicher als Terrorgruppen mit einem Dutzend Nuklearwaffen.

    Sie könnten lediglich einen Dutzend Stadtteilen nahezu ausradieren.

  15. Walter Gerhartz

    Wen wundert es…die ANTIFA ist von Soros finanziert und Merkel ist eine treue Soros-Vasallin.

    Daher hat Soros ja auch ein Büro in Berlin mit direktem Zugang zur Kanzler-Darstellerin.

    Ausserdem sind natürlich die Altparteien ebenfalls Vasallen von Soros und der mag die AfD als ordnungsliebende Partei in Deutschland überhaupt nicht.

    Das Ziel von Soros ist nicht Frieden und Ordnung im Land, sondern Migranten-Wahn Klima-Wahn, Corona-Wahn und noch Rassismus -Wahn.

    Seine Helfer und Fußtruppen ist unsere Regierung, die Altparteien und die ANTIFA !!

    Renate Künast gibt im BUNDESTAG finanzielle Förderung der Antifa zu und verlangt sogar mehr davon

    ==> https://www.youtube.com/watch?v=7TSWcRtHC10

  16. Rabe

    Der Schlepperkahn Sea Watch dümpelt wieder mit über 200 gutgenährten Maximalpigmentierten zwischen Malta und Italien, wer diese wohl wieder aufnimmt. Zurück nach Afrika oder Libyen und diese Schwarzen Grünlinge, die hier ihr Maul aufreissen von wegen Rassismus gleich mit. Hier kämpfen die Deutschen ums überleben, viele werden noch arbeitslos und dieser hohle Seehofer will auch noch diese Rotzbrut aus Griechenland aufnehmen mit dem verlogenen Spruch „Arme, kranke Kinder“. Kein Geld fürs eigene Volk, aber die ganze Welt durchfüttern. Vielleicht, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, gibt es für Merkel und Schleimleckende Vasallen ein böses Erwachen. Fuck EU! Diese Politverbrecher sollte man in einen Rattenturm sperren und den Schlüssel wegwerfen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

BZ Medienholding Ltd ©1998 - 2019.