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Artikel aus der Rubrik “National”

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Sächsischer Arbeitsmarkt schließt 2014 mit positivem Ausblick

Der sächsische Arbeitsmarkt hat sich auch zum Jahresende gut entwickelt. Zwar stieg die Arbeitslosenquote um 0,3 Punkte, allerdings liegt sie mit 8,4 Prozent auf dem niedrigsten Dezember-Niveau seit Beginn der Erfassung.

Staatsminister Martin Dulig: „Deutlich weniger Arbeitslose als im Vorjahr und 23.054 freie Stellen, die der Bundesagentur für Arbeit aktuell gemeldet sind, beweisen: Die sächsische Wirtschaft ist krisenfest und bietet Arbeitssuchenden attraktive Angebote.“
Die Chancen auf einen Arbeitsplatz sind insbesondere in der Branche Produktion und Fertigung sehr gut. „Um Fachkräfte in diesen und anderen Branchen langfristig zu sichern, setzen wir verstärkt auf die duale Ausbildung. Sie ermöglicht dem Fachkräftenachwuchs in Sachsen eine sehr gute Ausbildung und Qualifikation. Bei der dualen Ausbildung stehen wir Sachsen im ostdeutschen Vergleich an der Spitze: Hier wurden 2014 mit 92,1 Prozent anteilig die meisten bet

Vortrag „Handwerker, Händler, Handelsherren – Die jüngere Bronzezeit“

Am Donnerstag, 15. Januar 2015, um 18.00 Uhr referiert Ronald Heynowski im smac über die jüngere Bronzezeit (1350 – 750 v. Chr.).
Eintritt 3 €. Bei Vorlage einer tagesaktuellen Eintrittskarte ins smac ist die Teilnahme am Vortrag kostenlos. Jahreskarteninhaber, Mitglieder der Freunde des smac e.V. sowie der Archäologischen Gesellschaft in Sachsen (AGiS) haben freien Eintritt.

Inhalt
Zu Beginn der jüngeren Bronzezeit stellten sich in Gesamteuropa gewaltige Veränderungen ein, die in hohem Maße die Lebensverhältnisse, Wirtschaftsweisen und Sozialstrukturen beeinflussten. Der Fernhandel schaffte Verbindungen über weite Teile des Kontinents. Neue Ideen verbreiteten sich und wirkten inspirierend. Man ergriff Besitz von Landschaften, die bis dahin nur Wildnis waren. Die Menschen erfanden eine neue Lebenswirklichkeit.

Referent
PD Dr. Ronald Heynowski leitet am Landesamt für Archäologie Sachsen das Referat Inventari

Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: ESF eröffnet Perspektiven in Rheinland-Pfalz

„Wir sind zuversichtlich, dass der Arbeitsmarkt in unserem Land auch im kommenden Jahr stabil bleibt und wir die Arbeitslosigkeit weiter senken können“, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Bekanntgabe der aktuellen Arbeitsmarktzahlen in Mainz. Der winterliche Anstieg der Arbeitslosigkeit gehe als übliche jahreszeitliche Entwicklung in der Regel auf eine erhöhte Anzahl von Arbeitslosmeldungen aus Tätigkeiten im Außenbereich, beispielsweise im Baugewerbe, oder auch in der Gastronomie zurück. Im Dezember 2014 waren in Rheinland-Pfalz rund 110.300 Menschen arbeitslos, rund 2.500 mehr als im November, aber immerhin 2.514 weniger als noch im Dezember 2013.
„Die rheinland-pfälzische Landesregierung arbeitet gemeinsam mit der Europäischen Union auch in Zukunft weiter intensiv daran, für die benachteiligten Zielgruppen am Arbeitsmarkt erg&au

Fünf ehrenamtlich Engagierte bei Bundespräsident Joachim Gauck

Fünf Bürgerinnen und Bürger aus Rheinland-Pfalz nehmen am 9. Januar 2015 am Neujahrsempfang des Bundespräsidenten in Berlin teil. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement hat Bundespräsident Joachim Gauck die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer auf Vorschlag von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in das Schloss Bellevue eingeladen.
Dominik Böhmer aus Kaiserslautern gründete im Jahr 2013 mit Mitstudierenden die Kaiserslauterner Ortsgruppe der Studenteninitiative für Kinder. Sie ermöglicht sozial benachteiligten Familien kostenlose Nachhilfe. Die Ortsgruppe ist auch in dem Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ engagiert.
Werner und Alwine Fingerle aus Osterspai „erzaubern“ seit über zehn Jahren Geld, das der Elterninitiative krebskranker Kinder in Koblenz zugute kommt. Werner Fingerle ist Zauberer. Assistiert von seiner Frau ist er über 400 Mal aufgetreten; 50.000 Euro an Spenden

Förderung öffnet Perspektiven

„Wir sind zuversichtlich, dass der Arbeitsmarkt in unserem Land auch im kommenden Jahr stabil bleibt und wir die Arbeitslosigkeit weiter senken können“, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Bekanntgabe der aktuellen Arbeitsmarktzahlen in Mainz.  Der winterliche Anstieg der Arbeitslosigkeit gehe als übliche jahreszeitliche Entwicklung in der Regel auf eine erhöhte Anzahl von Arbeitslosmeldungen aus Tätigkeiten im Außenbereich, beispielsweise im Baugewerbe, oder auch in der Gastronomie zurück. Im Dezember 2014 waren in Rheinland-Pfalz rund 110.300 Menschen arbeitslos, rund 2.500 mehr als im November, aber immerhin 2.514 weniger als noch im Dezember 2013.
„Die rheinland-pfälzische Landesregierung arbeitet gemeinsam mit der Europäischen Union auch in Zukunft weiter intensiv daran, für die benachteiligten Zielgruppen am Arbeitsmarkt

Staatssekretär Dr. Frank Nägele zum Arbeitsmarkt: Arbeitsmarkt bleibt stabil.

Geringste Arbeitslosenzahl in einem Dezember seit über zwanzig Jahren

Erscheinungsdatum:
07.01.2015

Der Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein zeigt sich weiterhin stabil. Der saisontypische Anstieg der Arbeitslosenzahlen insbesondere in den Tourismusregionen fiel mit insgesamt plus 2.700 Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat moderat aus. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Arbeitslosen um 5.700 oder 5,5 Prozent. Damit liegt die Arbeitslosenquote bei 6,5 Prozent. Im Dezember des Vorjahres lag sie noch bei 6,9 Prozent. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt weiter zu: Schleswig-Holstein verzeichnet 13.900 zusätzliche Jobs im Vorjahresvergleich.

Der Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein zeigt sich auch im Dezember weiterhin stabil. Nach den aktuell von der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Zahlen fiel die saisontypische Erhöhung der Zahl der Arbeitslosen erneut schwächer

Nur noch drei Tage: Einsendungen zum Wettbewerb um Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis bis zum 10. Januar

Dresden (7. Januar 2015) – Im Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2015 läuft der Countdown. Einsendungen sind in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und „Journalismus in der Grenzregion“ nur noch bis zum 10. Januar möglich!

Die Auszeichnungen sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Stifter des Preises sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die Robert-Bosch-Stiftung und sechs Partnerregionen: jeweils die drei Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen sowie die drei Woiwodschaften Zachodniopomorskie (Westpommern), Lubuskie (Lebuser Land) und Dolnośląskie (Niederschlesien). Die Gewinner werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt und während einer festlichen Gala im Rahmen der 8. Deutsch-Polnischen Medientage vom 21. bis 22. Mai in Stettin geehrt.

Journalisten, Hörfunk- und Fernsehsender sowie Redaktionen aus

Grüne Woche: 34 Aussteller aus Sachsen dabei

Sachsen wird auch in diesem Jahr auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin auf die Besonderheiten seiner Regionen aufmerksam machen. Das sagte Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt heute (7. Januar 2015) bei der gemeinsamen Vorstellung des Konzepts mit den Landräten Bernd Lange (Landkreis Görlitz) und Michael Harig (Landkreis Bautzen). Die Oberlausitz ist in diesem Jahr Partnerregion des Ländertages, der am 19. Januar stattfindet. „Sachsen hat den Besuchern der weltweit größten Ernährungsmesse nicht nur kulinarisch viel zu bieten. Wir wollen auch Landschaft, Kultur und Traditionen präsentieren und damit Lust auf einen Besuch in Sachsen machen“, so der Minister.

Unter dem Motto: „Wir haben unser eigenes Rezept: Genuss. So geht sächsisch.“ präsentieren sich 34 Unternehmen und Verbände auf rund 1 700 Quadratmetern Ausstellungsfläche in der Sachsenhalle 21b. Damit bildet die aktuelle

Landesbehindertenbeauftragter: Verkehrsunternehmen lassen Behinderte im Regen stehen / Killewald fordert Moratorium statt Beförderungsverbot von E-Scootern

Der Beauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange der Menschen mit Behinderung teilt mit:

Mehrere Verkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen verweigern laut Medienberichten seit Kurzem die Beförderung gehbehinderter Menschen, die auf Elektromobile, sogenannte E-Scooter, angewiesen sind. Norbert Killewald, nordrhein-westfälischer Landesbehindertenbeauftragter dazu: „Damit schränken die Verkehrsbetriebe die Mobilität von Menschen mit Behinderungen stark ein und lassen sie im Regen stehen. Ein unhaltbarer Zustand!“

Für Killewald steht damit die Frage im Raum, „inwieweit die Verkehrsunternehmen und die Verkehrsverbünde ihren Verpflichtungen überhaupt noch angemessen nachkommen. Immerhin erhalten sie allein in Nordrhein-Westfalen dreistellige Millionenbeträge pro Jahr, um die betroffenen Menschen mit Behinderung zu transportieren“

Ziel einer inklusiven Gesellsc

Empfang im Schloss Bellevue

Fünf Bürgerinnen und Bürger aus Rheinland-Pfalz nehmen am 9. Januar 2015 am Neujahrsempfang des Bundespräsidenten in Berlin teil. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement hat Bundespräsident Joachim Gauck die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer auf Vorschlag von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in das Schloss Bellevue eingeladen. Dominik Böhmer aus Kaiserslautern gründete im Jahr 2013 mit Mitstudierenden die Kaiserslauterner Ortsgruppe der Studenteninitiative für Kinder. Sie ermöglicht sozial benachteiligten Familien kostenlose Nachhilfe. Die Ortsgruppe ist auch in dem Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ engagiert.
Werner und Alwine Fingerle aus Osterspai „erzaubern“ seit über zehn Jahren Geld, das der Elterninitiative krebskranker Kinder in Koblenz zugute kommt. Werner Fingerle ist Zauberer. Assistiert von seiner Frau ist er über 400 Mal aufgetreten; 50.000 E

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